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Die Planeta-History
 

 

Wir sind ein junges, innovatives Unternehmen, das 2005 von zwei begeisterten Naturliebhabern und Fans der BBC-Dokumentarfilme gegründet wurde. In nur drei Jahren haben wir eine kleine Revolution in Sachen Tierbeobachtungsreisen vollbracht. Eine Revolution, die noch heute andauert. Aus der Innovation haben wir unser Motto gemacht. Unsere Geschichte: 

2005: Ohne Katalog und trotzdem mit der umfangreichste Internet-Seite zum Thema Gorilla-Trekking in Ostafrika auf dem deutschsprachigen Markt taten wir in März dieses Jahres unsere ersten Schritte in die Selbständigkeit. Nach ein paar Monaten positionierten wir uns unter den ersten Treffern der wichtigsten Suchmaschinen. Ein bisschen später erschien unsere erste Broschüre über Uganda und die ersten Reisegruppen wurden gebildet. Gerechnet hatten wir mit der unschätzbaren Unterstützung von unserem Freund Akim, der seit Anfang an unsere Ugandareisende liebevoll betreut hat. Mit sechs Gruppenreisen und einer insgesamt sehr positiv ausfallender Bilanz von Rückmeldungen schlossen wir erfolgreich unser erstes Geschäftsjahr ab. 

2006: Die kleinen Erfolge im vorigen Jahr ermutigten uns, unser Reiseprogramm wieder anzubieten und weitere Reiseziele aufzunehmen. Eine Tigersafari in Indien, eine außergewöhnliche Galapagos-Reise und eine Antarktisexpedition rundeten unser Programm ab. Außerdem verbesserten wir anhand unserer eigenen Erfahrungen und den Feedbacks von unseren Kunden den Reiseverlauf unserer Uganda-Reise. Fast dreißig Reisegruppen nahmen an unseren festgelegten Terminen und an individuellen Reisen teil. Uganda war nach wie vor das beliebteste Reiseziel. Wir nahmen unsere Kooperation mit der Nichtregierungsorganisation Byoona Amagara auf und begannen mit den Kinderpatenschaften. 

2007:  Dieses Jahr zogen wir in unser Büro an der Dänenstraße im Berliner Prenzlauer Berg um. Zwei weitere Kolleginnen (Laura und Rosana) kamen zu unserem zweiköpfigen Team für die Betreuung der Reisegruppen hinzu. Dieses Jahr entdeckten wir unsere Leidenschaft für das unbekannte Zentralafrika: Gabun, die zentralafrikanische Republik und die Republik Kongo mit ihrer unerahnten Population von Flachlandgorillas bereicherten unser Reiseangebot. Wir fingen an, uns Gedanken über das allgemeine Konzept von Naturreisen zu machen und begannen, eine eigene, neue Art von Tierbeobachtungsreisen zu erfinden. 

2008: Unser Reiseprogramm wird mit wirklichen Schmuckstücken wie Spitzbergen, Botswana, Madagaskar und Namibia vervollständigt. Wir setzten die Neudefinition von Naturreisen in Form einer neuen Internetseite um, welche 2009 online gestellt wird. Wir machen aus Innovation unser Motto und die ersten Entwurfsideen eines Reisemagazins werden aufgeschrieben.

2009: Planeta Verde geht online. Im März erscheint die erste Ausgabe unseres Reise- und
Kundenmagazins „Aldabra“, das einen Katalog an ausgesuchten Reisen präsentiert. Titelthema des Magazins ist der Inselstaat Madagaskar. Weitere ausführliche Berichte behandeln attraktive Reiseziele wie Galapagos oder Spitzbergen. Das Magazin ist kein Werbeprospekt, sondern eine hochwertige Publikation. Die informativen Artikel wurden von Journalisten verfasst und legen gleichermaßen bekannte wie vielleicht auch unvermutete Aspekte der Zielorte offen. „Aldabra“ entwickelt sich zu einem Erfolg.

2010: Wir nehmen die unter deutscher Reiseleitung stehende Lodge-Safari Botswana in unser Programm auf. Zudem bieten wir zum ersten Mal eine Tour in das brasilianische Pantanal an: Hier können unsere Kunden wilde Jaguare beobachten. Und noch eine Zugabe: Planeta Verde präsentiert eine ausgefall ene Expedition in den nur schwer zugänglichen Hemis-Nationalpark in Ladakh. Es gilt, die Welt des scheuen Schneeleopard kennenzulernen.

2011: Nach dem Erfolg der ersten „Aldabra“-Ausgabe veröffentlicht Planeta Verde die zweite
Ausgabe des Reisemagazins. Schwerpunkt des Hefts: das brasilianische Pantanal. Daneben
berichtet das Team über die Orang-Utans auf Borneo sowie recht unbekannte Reiseperlen wie Gabun und São Tomé. Das Programm wird durch die neuen Reiseziele Sambia und Uganda ergänzt, wobei es sich bei der Kurzsafari nach Uganda um eine Low-Budget-Reise handelt. Reisebuchautor und Journalist Thomas Bauer bereist 2011 mit uns den Hemis-Nationalpark in Ladakh. Es gelingt, gleich zweimal einen Blick auf die scheuen Schneeleoparden zu werfen. Thomas Bauer hat über diese Expedition ein Reisebuch geschrieben, das 2012 veröffentlicht wird.
 
 
 
 
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