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Feedback
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Madagaskar Reise: August 2011
Liebe Frau Sanchez,
wir waren mit dem Ablauf underer Madagaskarreise sehr zufrieden.
Während
der gesamten Reise wurden wir durch unsere Reiseführerin " Valisoa
Rakotosolofo" betreut, die mit abgeschlossenem Germanistikstudium
perfekt Deutsch sprach, sehr sympathisch war und über ausgezeichnete
Kenntnisse über Flora und Fauna verfügte. Außerdem konnte sie viel über
Land und Leute erzählen und vermittelte uns so einen umfassenden
Überblick über Madagaskar. Besser hätten wir es mit unserer
Reiseführerin nicht treffen können, Valisoa ist uneingeschränkt zu
empfehlen.
Der
Ablauf der Reise entsprach unseren Erwartungen und Wünschen, Valisoa
setzte alle unsere Wünsche um, von Sonnenaufgang bis zu fast täglichen
Nachtwanderungen. Auf diverse Flugverschiebungen und Flugverspätungen
muss man sich in Madagaskar einstellen und wir hatten glücklicherweise
genügend Zeit an allen besuchten Orten eingelant, dass diese
Verschiebungen und Verspätungen zu keinen wesentlichen Einbußen
führten. Man sollte also in Madagaskar nie zu knapp kalkulieren.
Die
Unterkünfte waren angemessen und entsprachen auch Ihren
Vorankündigungen, lediglich das Hotel Suzanna in Belo sur Tsibirhina
machte einen sehr lieblosen Eindruck und könnte ausgetauscht werden.
Sehr schön ind liebevoll hergerichtet waren die Unterkünfte im Hotel
Ankoya.
Übertrieben
sind die vielen Vorwarnungen bezüglich der Begehung der großen Tsingy.
Wir hatten nach Warnungen durch Sie und auch durch Valisoa fast den
Eindruck, wir müssten die Eigernordwand bezwingen und meine Frau, die
nicht in allen Situationen schwindelfrei ist, hatte ernsthafte
Bedenken, die großen Tsingy aufzusuchen. In Realität erwiesen sich
diese als leicht begehbar und so gut mit Tritten, Leitern und Seilen
abgesichert, das niemals Angst aufkam, dass man Ausgleiten oder
Abstürzen könnte. Mit ein wenig Vorsicht sind diese beieindruckenden
Tsingy problemlos zu begehen. Falls aber wirklich mal jemand stolpern
sollte, kann er sich allerdigs ernsthafte Schnittwunden zuziehen und
die Mitmahme von etwas Verbandmaterial wäre sicher empfehlenswert.
Einziges
"Haar in der Suppe" war, dass es in Belo sur Mer nicht möglich war zu
tauchen. Laut Angaben der neuen Hotelbesitzer und ihres Prospektes
kommt ein Tauchguide in die Ecolodge du Menabe jeweils von Oktober bis
März. Aber dies beeintächtigte die Freude an unserem Urlaub nicht.
Nochmal schöner ist es zukünftig sicher in dem Nationalpark Kirindy
Mitea zu wohnen, wenn dort, wie wohl geplant, zukünftig eine Unterkunft
zur Verfügung steht.
Gewöhnt
an die Verhältnisse im Süden und Norden erscheint dann Perinet
touristisch fast abschreckend stark frequentiert und zumindest wir
würden den Besuch des Privatparks des Hotels Vakona nicht empfehlen.
Insbesondere Dank der Begleitung durch Valisoa übertraf die Reise unsere Erwartungen.
Manfred Reichert
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Bildergalerie
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