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Namibia Reise Wüstenelefanten
17 - Tägige Rundreise mit Übernachtungen in Lodges
5. Reiseinformationen
       
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Ausrüstung
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Leichte, bequeme Kleidung, am besten aus Baumwolle, ist überall passend. Weiße oder beige weite Hemden und Hosen halten auch mögliche Moskitos vom Körper. Wegen der extremen Temperaturen sind immer Badesachen und eine dicke Jacke mitzunehmen. In der kühleren Jahreszeit von Mai bis September ist sehr warme Schlafbekleidung empfehlenswert, da es in Namibia keine Heizungen gibt. Die Möglichkeit, Wäsche waschen zu lassen, besteht in Swakopmund. Sonnenschutzmittel, Hüte und bequeme Schuhe sind ganzjährig unbedingt erforderlich.

Ins Reisegepäck gehören folgende Objekte:

  • Schlafsack
  • gute Wanderschuhe und Wandersocken (ggf. auch Turnschuhe)
  • Sandalen oder andere offene, bequeme Schuhe
  • warme Jacke, windfeste Kleidung
  • dünner Regenschutz
  • bequeme, schnell trocknende Hose
  • leichte, strapazierfähige, atmungsaktive Kleidung
  • Handtücher (Badehandtuch)
  • Badehose/Badeanzug
  • Hut oder Kappe
  • Sonnenbrille
  • Toilettenartikel und persönliche Medikamente
  • kleine Reiseapotheke
  • Insektenschutzmittel (z.B. Autan Sensitiv)
  • Wasserflasche (das Leitungswasser in den
  • wichtigen Orten und den meisten
  • Wildschutzgebieten ist gereinigt und 100 %
  • trinkbar)
  • gutes Sonnenschutzmittel und Lippenschutz
  • Fernglas, Fotoapparat und reichlich Filme
  • Taschenlampe (der Strom wird oft von 22 Uhr bis
  • 8 Uhr abgestellt)
  • Reisewecker
  • kleiner Rucksack für Ausflüge
  • Geldgürtel für Wertsachen
  • staubdichter Beutel für Fotoausrüstung
  • Handwaschmittel
 
seguro
Einreisebestimmungen
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Für die Einreise ist ein Reisepass mit Gültigkeitsdauer von mindestens 6 Monaten über das Rückreisedatum hinaus und mit mindestens zwei freien Seiten erforderlich. Deutsche Touristen können - sofern ihr Aufenthalt 90 Tage nicht übersteigt und sie keine Tätigkeit aufnehmen - ohne Visum einreisen. Ein gebührenfreier Einreisestempel (Visitors Entry Permit) bei kurzfristigen (bis 90 Tage) touristischem oder geschäftlichem Aufenthalt ohne Arbeitsaufnahme wird bei Ankunft an allen offiziellen Grenzübergängen erteilt. Dies gilt für Inhaber von Reise-, Dienst- und Diplomatenpässen. Es wird darauf hingewiesen, dass ein touristisches Visum nicht immer 90 Tage gültig ist, auch wenn dies in der Vergangenheit oft der Fall war. Es wird daher  dringend empfohlen, bei Einreise zu kontrollieren, ob der Grenzbeamte ggf. eine kürzere Aufenthaltsdauer eingetragen hat. Eine - auch unbeabsichtigte - Überziehung der Aufenthaltsgenehmigung kann zur Verhängung drastischer Strafen (auch: Inhaftierung) führen.
Der deutsche Kinderausweis wird anerkannt, wenn er ein Bild enthält (notwendig ab 0 Jahren) und außerdem genügend Raum für Ein- und Ausreisestempel aufweist. Alternativ empfiehlt sich die Ausstellung eines eigenen Passes für Kinder.

 
Fotografische
Fotografische tipps
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Nehmen Sie unbedingt Ersatzbatterien und für die digitale Speigelreflexkamera 2 zusätzliche Akkus mit! Kalkulieren Sie mit ein, dass in Afrika der Strom schon einmal ausfallen kann oder einige Stunden am Tag nicht zur Verfügung steht. Es kann nützlich sein, zusätzliche Akkus und/oder Batterien auf die Reise mitzunehmen. Wir empfehlen die Mitnahme eines Weitwinkelobjektivs ( mindestens 20mm für analog oder 12mm für digital) und dazu Zoomobjektiv im mittleren Bereich von 28 bis 80 mm und ein Telezoom von 80 bis 200mm für Tier- oder Menschenaufnahmen. Achten Sie beim Kauf eines Objektivs auf eine gute Lichtstärke. Je kleiner die Zahl, desto besser. z.B. 85mm 2.8 ist um eine Blende besser als 85mm 3.5. Diese eine Blende kann “es” ausmachen, wenn das Licht knapp ist, z.B. bei Sonnenuntergangsstimmung. Teleobjektive von 300 – 400 mm brauchen unbedingt ein Stativ für scharfe Aufnahmen. Stative sind für einen Fotografen essenziell. Dies ist besonders empfohlen bei Teleaufnahmen von Tieren. Es empfiehlt sich ein Manfrotto-Stativ zu kaufen.

 
Geldfragen
Geldfragen
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Namibischer Dollar = 100 Cents. Währungskürzel: N$, NAD (ISO-Code). Banknoten gibt es im Wert von 200, 100, 50 und 10 N$. Münzen in den Nennbeträgen von 5 und 1 N$ sowie 50, 10 und 5 Cents. Der Namibische Dollar ist an den Südafrikanischen Rand gebunden, der ebenfalls in Namibia als gültige Währung akzeptiert wird.
Geld kann in Banken und Wechselstuben umgetauscht werden.
Diners Club, Eurocard, MasterCard, American Express und Visa werden akzeptiert. Tankstellen akzeptieren nur Bargeld. Mittlerweile kann auch an Geldautomaten mit der Kreditkarte Geld abgeholt werden. Auch die EC-Karte kann bei einigen Banken verwendet werden. Einzelheiten vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte.
Die Mehrwertsteuer (VAT = Value-added tax) beträgt zur Zeit 15%. In Namibia können Sie im allgemein überall mit den gängigen Kreditkarten bezahlen, außer an Tankstellen.

Es ist zu empfehlen, einen Anfangsbetrag schon in Deutschland einzutauschen für den ersten Tag, da das Umtauschen in Namibia zeitaufwendig ist, vor allem bei dem einzigen Umtauschschalter der Bank am Flughafen. Südafrikanische Rand erhalten Sie bei deutschen Banken allerdings meist nur auf Bestellung. Planen Sie daher eine ca. 4-tägige Wartezeit ein. Bevor Sie Windhoek mit der Reiseleitung verlassen, kann Geld getauscht werden oder dann in jeder größeren Stadt.

Alle Wildhüter und heimische Guides, die Sie auf den verschiedenen Aktivitäten begleiten, erwarten für ihre Dienste als Naturführer ein entsprechendes Trinkgeld, das sich je nach Ihrer Zufriedenheit richten soll. Als angemessen betrachtet sind ca 50 NAD pro Person, was wir Ihnen auch empfehlen. Aber es kann ruhig etwas mehr sein! Fragen Sie Ihrem Reiseleiter diesbezüglich. Für diesen sollten Sie ca. 10 € pro Tag und Gruppe einkalkulieren. Für Pagen und Zimmerpersonal in den Hotels ist ein Trinkgeld in Höhe von ca. 10 NAD pro Person angemessen. Es ist üblich in Restaurants 10% Trinkgeld zu geben.

Noch ein Tipp für Ihre Reisekasse: Ein Vorrat von ca. 200-300 € pro Person sollte für die Mahlzeiten und Getränke ausreichend sein. Und nehmen Sie ausreichendes Bargeld mit, denn nur wenige Lodges in den Nationalparks akzeptieren Kreditkarten. Am Flughafen besteht die Möglichkeit, Euro in namibiasche Dollars umzutauschen. In allen größeren Orten gibt es Banken mit Geldautomaten, wo Sie mit gängigen Kreditkarten (Master Card, Diners Club und Visa) Bargeld abheben können. Bei den Geldautomaten der Standard Bank wird oft sogar die bei uns üblichen EC-Karten (mit Maestro-Symbol) akzeptiert. Erfahrungsgemäß bekommen Sie beim Einsatz Ihrer Geldkarte auch den besten Umtauschkurs! Da der Tausch von Reiseschecks vielerorts nicht möglich oder sehr zeitaufwändig ist, empfehlen wir, diese ggf. nur als Sicherheitsreserve mitzunehmen. Der Namibia Dollar ist an den südafrikanischen Rand gekoppelt (1:1). Derzeit entspricht 1 Euro ca 10 N$.
 
 
salud
Gesundheitsfragen
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Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amts empfiehlt als sinnvollen Impfschutz:
Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A und B. Bei besonderer Exposition (Landaufenthalt, Jagd, Jogging u.a.) kann Impfschutz gegen Tollwut, Typhus,Cholera (oral) und Meningitis ACWY sinnvoll sein.
Eine gültige Gelbfieberimpfung wird bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet verlangt.
Die UV-Strahlung in Namibia ist sehr hoch. Zum Schutz von Haut und Augen sind Sonnenschutz wie bedeckende Kleidung, Hut, Sonnenbrille und Sunblocker daher unbedingt erforderlich.

Es gibt viele Verkehrsunfälle bei Überlandfahrten durch Wildwechsel.
Malariavorkommen: hohes, ganzjähriges Übertragungsrisiko im Norden des Landes an der Grenze zu Angola und im Caprivi – Streifen, überwiegend Malaria tropica. Im übrigen Norden (z.B. Etosha Pfanne) und Nordosten mittleres Risiko mit Zunahme während der Regenzeit. Südlich davon geringes Risiko, in Richtung Windhuk abnehmend. Kein Risiko in Windhuk und in der südlichen Landeshälfte. Wichtigste Maßnahme zur Malariavorbeugung ist der Schutz vor Mückenstichen mit angepasster Kleidung, Verwendung von mückenabweisenden Hautmitteln, evtl. Moskitonetzen etc. Für die medikamentöse Prophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. MalaroneR, Doxycyclin, LariamR) im Handel. Notwendigkeit, Auswahl, individuelle Dosierung, Nebenwirkungen und eventuelle Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten vor der Reise unbedingt mit einem Tropen- oder Reisemediziner besprochen werden. Für einen Safariaufenthalt in der Etosha Pfanne kommt z.B. MalaroneR in Betracht.

Die medizinische Versorgung in den städtischen Bereichen liegt grundsätzlich weit über dem afrikanischen Durchschnitt. In allen größeren Orten findet man Krankenhäuser und Apotheken. Die Ärzte stehen im Telefonbuch ganz vorn unter ”Medical Practioners”. Die deutsche Botschaft in Windhuk hat eine Liste deutschsprachiger Ärzte. Hierzu können auch Ihre Autoclubs Auskunft geben.

Der Abschluss einer Auslandskranken- und Reiserückholversicherung wird dringend empfohlen. Und wie immer gilt: Unsere Hinweise können einen rechtzeitigen Tropenarztbesuch niemals ersetzen.  Unbedingt daher einen Arzt vor Ihrer Abreise konsultieren!
 
 
Kommunikation
Kommunikation
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Namibia verfügt über ein gut ausgebautes, modernes Mobilfunknetz, welches in allen großen Städten funktioniert. Man kann mit allen GSM-Dualbandhandys innerhalb Namibias telefonieren. Wenn Sie vor Ort erreichbar sein möchten, prüfen Sie vor Ihrer Abreise ab, ob der Roaming-Service Ihres Handys aktiviert ist.Internetanbieter sind IML und NCS. Internetcafés sind in Walvis Bay, Windhoek und mittlerweile in allen größeren Ortschaften zu finden.
 
 
sicherheit
Sicherheit
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Steigen Sie in kein Taxi, in dem sich außer dem Fahrer bereits andere Personen befinden! Lassen Sie niemanden hinzusteigen!
Diebstähle und Raubdelikte gegen Touristen - vor allem Einzelreisende - werden auch in den Städten Windhuk und Swakopmund häufiger. Von Spaziergängen in der Dunkelheit wird abgeraten.

Von Überlandfahrten während der Dunkelheit wird abgeraten. Neben erhöhter Gefährdung durch kriminelle Übergriffe besteht das Risiko eines Verkehrsunfalls wegen unbeleuchtet abgestellter Fahrzeuge und auf der Straße befindlicher Tiere. Mit gefährlichen Überholmanövern des Gegenverkehrs in uneinsehbaren Kurven oder vor sichtnehmenden Hügeln muss stets – auch tagsüber – gerechnet werden. Besondere Vorsicht wird bei Fahrten auf Schotterpisten empfohlen.

Die Grenze im Grenzgebiet zu Angola ist an verschiedenen Stellen gar nicht oder nur durch einen niedrigen Drahtzaun markiert. Wer die Grenze (auch nur für wenige Meter) illegal überschreitet, muss mit der Festnahme durch die namibische oder angolanische Grenzpolizei, Geldbuße und/oder Haftstrafe rechnen.
 
 
electricidad
Strom
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Die Spannung in Namibia beträgt 220-230 Volt Wechselstrom. Steckdosen sind dreipolig und sind mit den südafrikanischen identisch. Adapter kann man vor Ort in fast jedem Supermarkt kaufen. Auf Farmen wird die Stromversorgung oft durch Diesel Generatoren sichergestellt. Meistens laufen sie aber nur tagsüber. Nachts gibt es Kerzen oder Licht aus der 12 Volt Batterie.

 
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Verpflegung
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Lebensmittel gibt es in jedem größeren Ort in Namibia, wenngleich die Palette an Nahrungsmitteln deutlich geringer ist als in Europa. Besonders groß ist das Angebot in Windhoek, Swakopmund und Otjiwarongo. In den ländlichen Regionen - vor allem im Norden - gibt es oft nur wenig Frischprodukte, Gemüse und Obst zu kaufen. Die Preise für Nahrungsmittel liegen etwa bei 70% der deutschen Preise. Importierte Lebensmittel sind allerdings sehr viel teurer. Fleisch ist in Namibia sehr gut, da die Tiere ausschließlich auf Naturweiden gehalten werden und keinerlei künstliche Futterzusätze gegeben werden. Es handelt sich meist um Rindfleisch, Wildfleisch von Kudu, Oryx und Springbok sowie Straußenfleisch. Frischen Fisch, Hummer, Muscheln und Austern gibt es vor allem in Swakopmund, Lüderitz und Walvis Bay. Bei Namibiern besonders beliebt ist "Biltong", getrocknetes Antilopenfleisch, dass in dünne Streifen geschnitten und sehr nahrhaft ist. Die Küche ist vielerorts gutbürgerlich-deutsch oder international.
Alkoholische Getränke können nur in den so genannten "Bottle Stores" (oder afrikaans "Drankwinkel") gekauft werden. Wein und Bier bekommt man meist auch in Supermärkten, sowie in den Shops der National Parks. Namibia braut eigenes Bier in Windhoek und Swakopmund, und zwar nach Deutschem Reinheitsgebot. Weine kommen im allgemein aus Südafrika. die Art der Schanklizenz in den Hotels ist durch Symbole gekennzeichnet. "Y" bedeutet: Es dürfen nur Bier und Wein ausgeschenkt werden und nur mit den Mahlzeiten. "YY" bedeutet: Es dürfen nur Bier und Wein ausgeschenkt werden. "YYY" bedeutet: Es dürfen alle Spirituosen ausgeschenkt werden.
 
 
 Cambio de hora
Zeitverschiebung
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MEZ. Erster Sonntag im September bis erster Sonntag im April: MEZ + 1 (Sommerzeit in Namibia = Standardzeit MEZ (Winterzeit in Mitteleuropa) + 1 Std.)
Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Sommer (in Mitteleuropa) -1 Std. und im Winter (in Mitteleuropa) +1 Std. Im September und Oktober beträgt der Zeitunterschied zu Mitteleuropa 0 Std.

Wenn Sie in Namibia einreisen, müssen Sie Ihre Uhr um zwei Stunden vorstellen. Während der Sommerzeit beträgt die Differenz nur eine Stunde. Sonnenaufgang um ca. 5:00 Uhr und Sonnenunterfgang  um 18:30  circa 14 stunden sonnenlicht.


Für mehr Infos s. Namibia auf ww.transafrika.org
1.Reise auf einen Blick
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Die wichtigsten Infos zu dieser Reise zusammengefasst

 
2.Tourenverlauf
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Detallierte Beschreibung der Route

 
3. Unterkünfte
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Vorgesehene Hotels bei dieser Reise

 
4. Termine, Preise
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Wann die Reise statt findet und wie viel sie kostet

 
5. Reiseinformationen
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Infos zur besseren Reisevorbereitung

 
6. Insiderblick
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Insiderblick
(Feedback, Bildergalerie, Reiseleiter)

7. Verlängerungsprogramm
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Wo man länger bleiben kann

 
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