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1.
Tag: Heute
früh fliegen Sie via Nairobi zum Flughafen Kilimanjaro.
Transfer
nach Arusha und Übernachtung mit Frühstück
in der
Arumeru River Lodge.
2.
Tag:
Heute Vormittag unternehmen Sie eine halbtägige Wanderung in
Begleitung eines bewaffneten Wildhüters durch den mit
Regenwald
bewaldeten Hang des Arusha Nationalparks. In den unteren mit kurzem
Gras bedeckten Lagen werden Sie auf die ersten Vertreter der
ostafrikanischen Fauna stoßen. Nach dem Mittagessen in Ihrer
Lodge setzen Sie Ihre Erkundung des Nationalparks mit dem Wagen fort
und besuchen die von zahlreichen Flamingoscharen bewohnten Momella-See
(saisonal variierbar, da Flamingos zwischen den vielen Sodaseen
Nordtansanias und Südkenias her wandern.) Abends kehren voller
Eindrücke für Ihre abendliche Mahlzeiten
zurück zu Ihrer
Lodge. Übernachtung mit Vollpension wie am Tag zuvor.
3.
Tag: Heute
fahren Sie zum Lake Manyara Nationalpark, der mit seinen 330 km
verhältnismäßig klein ist. Erstaunlich ist
aber, welch
unterschiedliche Lebensräume hier Platz finden. Gleich am
Eingang
zum Schutzgebiet befindet sich ein seltener tropischer Grundwasserwald.
Der Frischwasserzufluss zum See ist zur Dauerheimat für eine
Flusspferdpopulation geworden, hier ist auch eine er
abwechslungsreichsten Vogelpopulationen Ostafrikas. Berühmt
geworden ist der Lake Manyara National Park durch seine
Baumlöwen,
die man auch heute noch mit etwas Glück in den Akazien
beobachten
kann. An Wasserläufen und in den lichten
Akazienwäldern im
Parkinneren begegnen Sie einer Vielfalt von Säugetieren und
Vögeln, wobei Elefanten, Büffel und Giraffen die
auffälligsten sind. Einmalig sind auch die vielen
verschiedenen
Wasservögel und die Schwärme von Flamingos, die zu
bestimmten
Jahreszeiten die Oberfläche des Sees rosa glitzern lassen.
Übernachtung mit Vollpension im Kirurumu Tented Camp.
4.
Tag:
Pirschfahrt durch den Lake Manyara-Nationalpark. Anschließend
Weiterfahrt nach Karatu, wo Sie Ihre Unterkunft in der schönen
und
versteckten Kudu Lodge beziehen. Übernachtung mit Vollpension.
5. Tag: Heute
erreichen Sie den Ngorongoro-Krater, den größten
unzerstörten Kraterkessel der Erde. Umrahmt von steilen
Wänden misst dieses riesige Amphitheater ca. 20 km Durchmesser
und
hat eine Fläche von 259 km²2. Die üppigen
Weidegründe und das stets vorhandene Grundwasser des
Kraterbodens
ernähren eine immense Zahl von den Tieren. Gemeinsam mit dem
angrenzenden Serengeti Nationalpark bildet das Ngorongoro Schutzgebiet
die größte Wildtier-Konzentration auf der Erde. Etwa
1,5
Millionen Gnus, 250.000 Zebras und viele Tausend Gazellen sind hier zu
Hause. Die Moore und Wälder ernähren Flusspferde,
Elefanten,
Paviane, Wasserböcke, Riedbocke und Buschböcke und
grüne
Meerkatzen. Die steilen Kraterhänge bieten dem Dikdik, einer
Zwergantilope, und dem seltenen Bergriedbock Schutz. Auf dem
Kraterboden gibt es viele Schakale, und Wildhunde fühlen sich
auf
den grasbewachsenen Ebenen wohl. Raubkatzen – Löwen,
Geparde, Leoparden, und Servale - finden reiche Beute. Des weiteren
durchstreifen große Hyänen-Rudel den Krater, jagen
oder
machen sich über die Beute anderer Raubtiere her. Das Gebiet
wird
heute als das achte Weltwunder bezeichnet. Das gesamte Schutzgebiet ist
einmalig mit seinen weiten Landschaften, Tierreichtum, Kulturen und
archäologischen Schätzen. Während Ihrer
ersten der
Tierbeobachtungsfahrt haben Sie gute Chancen, die ”Big
Five” zu sehen: Löwe, Elefant, Spitzmaulnashorn,
Büffel
und Leopard und natürlich alle anderen Tiere, die sich
beständig im Krater aufhalten. Sie verbringen den ganzen Tag
in
der größten Caldera der Welt, die nicht mit Wasser
gefüllt ist und haben so genügend Zeit, dieses
außergewöhnliche Naturschauspiel zu erleben. Als
„Garten Eden“ wird der Ngorongoro Krater
bezeichnet. Auf
einer Fahrt zum Kraterboden werden Sie die größte
Säugetierdichte der Welt erleben. Nirgendwo sonst lassen sich
Nashörner so gut beobachten wie hier. In diesem Gebiet der
Riesenvulkane liegt auch der Oldeani, der heilige Berg der Maasai.
Übernachtung mit Vollpension in der Ngorongoro Sopa Lodge.
6.
Tag: Heute
fahren Sie in die Serengeti hinein. Allein der Name weckt die Sehnsucht
nach einer intakten Natur. Weite Ebenen, Savannen, Salzseen und
Akazienwälder. Der Name der Serengeti bedeutet auf Swahili
„endlose Prärie“. Sie wurde durch den Film
„Serengeti darf nicht sterben“ unvergesslich
gemacht und
zählt zweifellos zu den größten und
eindrucksvollsten
Wildschutzgebieten unserer Erde. Auf dem Weg zu Ihrem heutigen Ziel
fahren Sie zur Oldupai-Schlucht. Hier entdeckte Dr. Leakey die
Überreste des 1,7 Millionen Jahre alten "Nussknackermenschen".
In
einem kleinen Museum ist u.a. einer der ältesten erhaltenen
Menschenschädel ausgestellt. Nach dem Abstecher zur Oldupai
betreten Sie den Serengeti-Nationalpark durch das Naabi-Tor.
Landschaftlich besticht die Serengeti durch endlose Savannen, den so
genannten Kurz- und Langgrassavannen, den beeindruckenden Inselbergen,
auch Kopjes genannt, Akazien- und Galeriewäldern sowie kleinen
Sodaseen und einigen Flüssen. Von Dezember bis März
fahren
Sie in die südlichen Serengeti oder nach Ndutu, wo sich mit
höchster Wahrscheinlichkeit die großen Tierherden
aufhalten.
In Ihrem Ziel angekommen, ziehen Sie in ein saisonales
Zeltcamp, welches gerade dort errichtet wurde, wo die weltweit
größte Tierwanderung stattfindet. Von April bis Juli
zieht
Ihr Camp in die mittlere-westliche Serengeti. Ab November kehrt Ihr
Camp nach der Rückkehr der Migration aus Kenia wieder zu
seinem
ursprünglichen Location im Süden der Serengeti
zurück.
Übernachtung mit Vollpension im Serengeti Savannah Tented
Camp.
7.
- 8.
Tag: Vier
volle Tage stehen zur Erkundung des magischen Schutzgebietes zur
Verfügung. Die Serengeti besticht zu jeder Jahreszeit mit
beeindruckenden Tiererlebnissen. Jede Saison hat ihren Reiz! Zwischen
Dezember und März verwandelt sich das Ndutu-Gebiet zu einem
der
besten „Hotspots“ für Tierbeobachtung in
Ostafrika. In
dieser Jahreszeit findet die synchronisierte Geburt Tausender Gnukalben
statt. Mit Glück können Sie Herden von über
einer
Million Weißbart-Gnus und weiteren Huftieren erleben. Das
Ndutu-Gebiet, welche seine weit ausladenden Akazien urafrikanisch
bilden lassen, gehört im Süden zur Ngorongoro
Conservation
Area und im Norden zur Serengeti. Damit Sie uneingeschränkt
der
Spur der Tiere folgen können, schließt dieses Paket
die
Eintrittsgebühren für beide Parks bereits mit ein.
Auf Wunsch
bekommen Sie Ihr Mittagessen als Lunch-Paket, damit Sie Ihre
Naturerlebnisse nicht unterbrechen müssen.
Selbstverständlich
fahren Sie auch an die Ufer des Ndutu-Sees, wo leicht Elefanten
beobachtet werden können. Auch zur Beobachtung von Raubkatzen
bieten die Sumpfgebiete um den See ausgezeichnete
Möglichkeiten:
Zahlreiche Leoparden und Löwen leben in diesem Gebiet.
Außerdem sind die wunderschönen Widerspiegelungen
auf dem
Wasser fantastische Fotomotive. Wenn die Migration ab April/Mai ihren
Weg in den Norden Richtung Masai Mara zieht, hält sich der
große Kern der Herden sich bis Anfang Juli in der
mittleren-westlichen Serengeti auf. In Juni gehen die Gnus
über
den Grumeti-Fluss: Ein Festmahl für die lauernden Krokodile!
Juli
ist auch die Zeit der Paarung: Der Anblick von Hunderten
hormonbeladenen Gnubullen, die sich in aggressiven Kämpfen
für die meisten Weibchen verwickeln, ist extrem aufregend. Ab
November kehren die Herden nach der sommerlichen Pause in den Weiden
der kenianischen Maasai-Mara zurück zu ihrer
Geburtsplätzen
in die südliche Serengeti. Übernachtungen mit
Vollpension in
Ihrem Camp.
9. Tag: Der
Weg heute führt Sie zu einer versteckten Perle südlich der
Serengeti. Eine holprige und staubige Fahrt führt an die Ufer des
Easy-Sees, der nur zu Regenzeit mit Wasser gefüllt ist. Die
Landschaft hier erinnert ein bisschen an den Lake Manyara, doch die
nicht ganzjährig garantieren Wasservorräte unterstützen
keine größere Tierpopulation. Trotzdem und gerade deswegen:
Der Abstecher lohnt allemal. Selten kann man die Tiere so
ungestört beobachten wie hier. Der Lake Easy ist zudem die Heimat
der Hazabe-Buschmänner, ein Volk aus Jägern und Sammlern die
alles tut, um ihre traditionelle Lebensweise trotz des
unaufhaltsamen Marsch des Fortschritts zu retten. Dabei wird der
Tourismus in eine sehr sanfte Art und Weise eingebunden, die sogar uns
(keine Freunde von inszinierten kulturellen Darbietungen)
überzeugt. Die erstklassige Unterkunft, die wunderschöne
Landschaft, die Abgeschiedenheit des Ortes, und insbesondere die
großartigen Erlebnisse mit (aber nicht nur) den
Buschmännern, machen der Ausflug unvergesslich. Übernachtung
mit Vollpension im Kisima Tented Camp.
10. Tag: Sie sind heute
Gast bei den Buschmänner, die Ihnen in ihre traditionelle
Lebensweise einführen werden und sogar vielleicht Sie mit auf Jagd
nehmen. Am Nachmittag wird eine geführte Exkursion an die
Ufer des Sees organisiert, die insbesondere Vogelfreunde eine Freude
bereitet wird. Übernachtung.
11. Tag: Heute fahren
Sie zum Tarangire-Nationalpark. Der Nationalpark hat seinen Namen
vom Tarangire Fluss, der sich durch den ganzen Park schlängelt und
besonders von Juli bis Oktober große Herden Elefanten an seine
Ufer lockt, die ihren Durst stillen wollen. Mehr als 300 Vogelarten
brüten hier und auch einige der seltensten Tierarten Afrikas sind
zu beobachten. Mit Ihrem erfahrenen Guide unternehmen Sie ausgedehnte
Pirschfahrten durch den Busch, was Ihnen eine einzigartige
Naturerfahrung ermöglicht. Als erstes werden Ihnen die zahlreichen
Baobabs, die Affenbrotbäume, auffallen. Bezug Ihrer Unterkunft im
Whistling Thorn Camp.
12. Tag: Sie
fahren in der Früh wieder auf Pirsch. Das Gelände des
Parks,
in dem riesige Affenbrotbäume in Hülle und
Fülle wachsen
und die „Kerzen“ der Kandelaberbäume
fächerartig
in den Himmel ragen, ist sehr weitläufig und die Besucher
haben
sich an die vergleichsweise wenigen Wege zu halten. Dadurch
können
sich die Tiere abseits der Touristenströme bewegen, was die
Safari
deutlich spannender werden lässt. Übernachtung wie am
Tag
zuvor.
13.
Tag:
Nach einer letzten Pirschfahrt fahren Sie zurück nach Arusha,
wo
Sie erneut in ein schönes Gasthaus unterkommen.
Übernachtung
mit Frühstück.
14.
Tag: Sie
unternehmen eine geführte Dorfwanderung durch die
Einrichtungen des gemeinnützigen Projektes des Dorfes
Ng'iresi, am Fuße des Mount Meru. Durch die Modelprojekte des
so genannten Kulturtourismus in Tansania versucht man, die
Bevölkerung an den Gewinnen der bestehenden Tourismusindustrie
im Sinne einer "Hilfe zur Selbsthilfe" direkt zu beteiligen. Wie andere
Dörfer der Gemeinde auch, schloss sich Ng’iresi der
Forderung einer nachhaltigen und sozialen Tourismusentwicklung auch an.
Durch die bereits erzielten Einnahmen konnte bisher ein kleines Haus
als zusätzliches Klassenzimmer für die
örtliche Schule gebaut werde. Ihr Spaziergang durch das Dorf,
welches hauptsächlich von Landsleute des Arusha-Volks bewohnt
ist, gewährt Ihnen einen tiefen Einblick in das Leben, die
Wohngewohnheiten und die Kultur der Einheimischen. Sie werden zudem in
die verschiedenen Ackerbau- und Viehzucht-Projekte eingeführt
und der lokalen Schule einen Besuch erstatten. Das Mittagessen wird in
einer traditionellen Haus serviert. Am Ende Ihrer Wanderung werden Sie
in einem Aussichtspunkt mit einem atemberaubenden Blick auf den Mt.
Meru in seiner ganzen Pracht belohnt. Seine Ausläufer sind
herrlich grün, bewaldet und ziemlich dicht bevölkert.
Zurück in Arusha fahren Sie zu dem Kilimandscharo
internationalen Flughafen, wo Ihr Flieger abends abhebt. Ankunft in
Europa am 15. Tag.
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