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Tansania Reisen: Naturreisen und Safaris durch Nord-Tansania
15 - Tägige Rundreise mit Übernachtungen in Lodges
2. Tourenverlauf
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1. TagHeute früh fliegen Sie via Nairobi zum Flughafen Kilimanjaro. Transfer nach Arusha und Übernachtung mit Frühstück in der Arumeru River Lodge.

2. Tag: Heute Vormittag unternehmen Sie eine halbtägige Wanderung in Begleitung eines bewaffneten Wildhüters durch den mit Regenwald bewaldeten Hang des Arusha Nationalparks. In den unteren mit kurzem Gras bedeckten Lagen werden Sie auf die ersten Vertreter der ostafrikanischen Fauna stoßen. Nach dem Mittagessen in Ihrer Lodge setzen Sie Ihre Erkundung des Nationalparks mit dem Wagen fort und besuchen die von zahlreichen Flamingoscharen bewohnten Momella-See (saisonal variierbar, da Flamingos zwischen den vielen Sodaseen Nordtansanias und Südkenias her wandern.) Abends kehren voller Eindrücke für Ihre abendliche Mahlzeiten zurück zu Ihrer Lodge. Übernachtung mit Vollpension wie am Tag zuvor.

3. Tag: Heute fahren Sie zum Lake Manyara Nationalpark, der mit seinen 330 km verhältnismäßig klein ist. Erstaunlich ist aber, welch unterschiedliche Lebensräume hier Platz finden. Gleich am Eingang zum Schutzgebiet befindet sich ein seltener tropischer Grundwasserwald. Der Frischwasserzufluss zum See ist zur Dauerheimat für eine Flusspferdpopulation geworden, hier ist auch eine er abwechslungsreichsten Vogelpopulationen Ostafrikas. Berühmt geworden ist der Lake Manyara National Park durch seine Baumlöwen, die man auch heute noch mit etwas Glück in den Akazien beobachten kann. An Wasserläufen und in den lichten Akazienwäldern im Parkinneren begegnen Sie einer Vielfalt von Säugetieren und Vögeln, wobei Elefanten, Büffel und Giraffen die auffälligsten sind. Einmalig sind auch die vielen verschiedenen Wasservögel und die Schwärme von Flamingos, die zu bestimmten Jahreszeiten die Oberfläche des Sees rosa glitzern lassen. Übernachtung mit Vollpension im Kirurumu Tented Camp.

4. Tag: Pirschfahrt durch den Lake Manyara-Nationalpark. Anschließend Weiterfahrt nach Karatu, wo Sie Ihre Unterkunft in der schönen und versteckten Kudu Lodge beziehen. Übernachtung mit Vollpension.

5. Tag: Heute erreichen Sie den Ngorongoro-Krater, den größten unzerstörten Kraterkessel der Erde. Umrahmt von steilen Wänden misst dieses riesige Amphitheater ca. 20 km Durchmesser und hat eine Fläche von 259 km²2. Die üppigen Weidegründe und das stets vorhandene Grundwasser des Kraterbodens ernähren eine immense Zahl von den Tieren. Gemeinsam mit dem angrenzenden Serengeti Nationalpark bildet das Ngorongoro Schutzgebiet die größte Wildtier-Konzentration auf der Erde. Etwa 1,5 Millionen Gnus, 250.000 Zebras und viele Tausend Gazellen sind hier zu Hause. Die Moore und Wälder ernähren Flusspferde, Elefanten, Paviane, Wasserböcke, Riedbocke und Buschböcke und grüne Meerkatzen. Die steilen Kraterhänge bieten dem Dikdik, einer Zwergantilope, und dem seltenen Bergriedbock Schutz. Auf dem Kraterboden gibt es viele Schakale, und Wildhunde fühlen sich auf den grasbewachsenen Ebenen wohl. Raubkatzen – Löwen, Geparde, Leoparden, und Servale - finden reiche Beute. Des weiteren durchstreifen große Hyänen-Rudel den Krater, jagen oder machen sich über die Beute anderer Raubtiere her. Das Gebiet wird heute als das achte Weltwunder bezeichnet. Das gesamte Schutzgebiet ist einmalig mit seinen weiten Landschaften, Tierreichtum, Kulturen und archäologischen Schätzen. Während Ihrer ersten der Tierbeobachtungsfahrt haben Sie gute Chancen, die ”Big Five” zu sehen: Löwe, Elefant, Spitzmaulnashorn, Büffel und Leopard und natürlich alle anderen Tiere, die sich beständig im Krater aufhalten. Sie verbringen den ganzen Tag in der größten Caldera der Welt, die nicht mit Wasser gefüllt ist und haben so genügend Zeit, dieses außergewöhnliche Naturschauspiel zu erleben. Als „Garten Eden“ wird der Ngorongoro Krater bezeichnet. Auf einer Fahrt zum Kraterboden werden Sie die größte Säugetierdichte der Welt erleben. Nirgendwo sonst lassen sich Nashörner so gut beobachten wie hier. In diesem Gebiet der Riesenvulkane liegt auch der Oldeani, der heilige Berg der Maasai. Übernachtung mit Vollpension in der Ngorongoro Sopa Lodge.  

6. Tag: Heute fahren Sie in die Serengeti hinein. Allein der Name weckt die Sehnsucht nach einer intakten Natur. Weite Ebenen, Savannen, Salzseen und Akazienwälder. Der Name der Serengeti bedeutet auf Swahili „endlose Prärie“. Sie wurde durch den Film „Serengeti darf nicht sterben“ unvergesslich gemacht und zählt zweifellos zu den größten und eindrucksvollsten Wildschutzgebieten unserer Erde. Auf dem Weg zu Ihrem heutigen Ziel fahren Sie zur Oldupai-Schlucht. Hier entdeckte Dr. Leakey die Überreste des 1,7 Millionen Jahre alten "Nussknackermenschen". In einem kleinen Museum ist u.a. einer der ältesten erhaltenen Menschenschädel ausgestellt. Nach dem Abstecher zur Oldupai betreten Sie den Serengeti-Nationalpark durch das Naabi-Tor.  Landschaftlich besticht die Serengeti durch endlose Savannen, den so genannten Kurz- und Langgrassavannen, den beeindruckenden Inselbergen, auch Kopjes genannt, Akazien- und Galeriewäldern sowie kleinen Sodaseen und einigen Flüssen. Von Dezember bis März fahren Sie in die südlichen Serengeti oder nach Ndutu, wo sich mit höchster Wahrscheinlichkeit die großen Tierherden aufhalten. In Ihrem Ziel angekommen, ziehen Sie in ein saisonales Zeltcamp, welches gerade dort errichtet wurde, wo die weltweit größte Tierwanderung stattfindet. Von April bis Juli zieht Ihr Camp in die mittlere-westliche Serengeti. Ab November kehrt Ihr Camp nach der Rückkehr der Migration aus Kenia wieder zu seinem ursprünglichen Location im Süden der Serengeti zurück. Übernachtung mit Vollpension im Serengeti Savannah Tented Camp.

7. - 8. Tag: Vier volle Tage stehen zur Erkundung des magischen Schutzgebietes zur Verfügung. Die Serengeti besticht zu jeder Jahreszeit mit beeindruckenden Tiererlebnissen. Jede Saison hat ihren Reiz! Zwischen Dezember und März verwandelt sich das Ndutu-Gebiet zu einem der besten „Hotspots“ für Tierbeobachtung in Ostafrika. In dieser Jahreszeit findet die synchronisierte Geburt Tausender Gnukalben statt. Mit Glück können Sie Herden von über einer Million Weißbart-Gnus und weiteren Huftieren erleben. Das Ndutu-Gebiet, welche seine weit ausladenden Akazien urafrikanisch bilden lassen, gehört im Süden zur Ngorongoro Conservation Area und im Norden zur Serengeti. Damit Sie uneingeschränkt der Spur der Tiere folgen können, schließt dieses Paket die Eintrittsgebühren für beide Parks bereits mit ein. Auf Wunsch bekommen Sie Ihr Mittagessen als Lunch-Paket, damit Sie Ihre Naturerlebnisse nicht unterbrechen müssen. Selbstverständlich fahren Sie auch an die Ufer des Ndutu-Sees, wo leicht Elefanten beobachtet werden können. Auch zur Beobachtung von Raubkatzen bieten die Sumpfgebiete um den See ausgezeichnete Möglichkeiten: Zahlreiche Leoparden und Löwen leben in diesem Gebiet. Außerdem sind die wunderschönen Widerspiegelungen auf dem Wasser fantastische Fotomotive. Wenn die Migration ab April/Mai ihren Weg in den Norden Richtung Masai Mara zieht, hält sich der große Kern der Herden sich bis Anfang Juli in der mittleren-westlichen Serengeti auf. In Juni gehen die Gnus über den Grumeti-Fluss: Ein Festmahl für die lauernden Krokodile! Juli ist auch die Zeit der Paarung: Der Anblick von Hunderten hormonbeladenen Gnubullen, die sich in aggressiven Kämpfen für die meisten Weibchen verwickeln, ist extrem aufregend. Ab November kehren die Herden nach der sommerlichen Pause in den Weiden der kenianischen Maasai-Mara zurück zu ihrer Geburtsplätzen in die südliche Serengeti. Übernachtungen mit Vollpension in Ihrem Camp.

9. Tag: Der Weg heute führt Sie zu einer versteckten Perle südlich der Serengeti. Eine holprige und staubige Fahrt führt an die Ufer des Easy-Sees, der nur zu Regenzeit mit Wasser gefüllt ist. Die Landschaft hier erinnert ein bisschen an den Lake Manyara, doch die nicht ganzjährig garantieren Wasservorräte unterstützen keine größere Tierpopulation. Trotzdem und gerade deswegen: Der Abstecher lohnt allemal. Selten kann man die Tiere so ungestört beobachten wie hier. Der Lake Easy ist zudem die Heimat der Hazabe-Buschmänner, ein Volk aus Jägern und Sammlern die alles  tut, um ihre traditionelle Lebensweise trotz des unaufhaltsamen Marsch des Fortschritts zu retten. Dabei wird der Tourismus in eine sehr sanfte Art und Weise eingebunden, die sogar uns (keine Freunde von inszinierten kulturellen Darbietungen) überzeugt. Die erstklassige Unterkunft, die wunderschöne Landschaft, die Abgeschiedenheit des Ortes, und insbesondere die großartigen Erlebnisse mit (aber nicht nur) den Buschmännern, machen der Ausflug unvergesslich. Übernachtung mit Vollpension im Kisima Tented Camp.

10. Tag: Sie sind heute Gast bei den Buschmänner, die Ihnen in ihre traditionelle Lebensweise einführen werden und sogar vielleicht Sie mit auf Jagd nehmen.  Am Nachmittag wird eine geführte Exkursion an die Ufer des Sees organisiert, die insbesondere Vogelfreunde eine Freude bereitet wird. Übernachtung.

11. Tag:  Heute fahren Sie zum Tarangire-Nationalpark.  Der Nationalpark hat seinen Namen vom Tarangire Fluss, der sich durch den ganzen Park schlängelt und besonders von Juli bis Oktober große Herden Elefanten an seine Ufer lockt, die ihren Durst stillen wollen. Mehr als 300 Vogelarten brüten hier und auch einige der seltensten Tierarten Afrikas sind zu beobachten. Mit Ihrem erfahrenen Guide unternehmen Sie ausgedehnte Pirschfahrten durch den Busch, was Ihnen eine einzigartige Naturerfahrung ermöglicht. Als erstes werden Ihnen die zahlreichen Baobabs, die Affenbrotbäume, auffallen. Bezug Ihrer Unterkunft im Whistling Thorn Camp.

12. Tag: Sie fahren in der Früh wieder auf Pirsch. Das Gelände des Parks, in dem riesige Affenbrotbäume in Hülle und Fülle wachsen und die „Kerzen“ der Kandelaberbäume fächerartig in den Himmel ragen, ist sehr weitläufig und die Besucher haben sich an die vergleichsweise wenigen Wege zu halten. Dadurch können sich die Tiere abseits der Touristenströme bewegen, was die Safari deutlich spannender werden lässt. Übernachtung wie am Tag zuvor.

13. Tag: Nach einer letzten Pirschfahrt fahren Sie zurück nach Arusha, wo Sie erneut in ein schönes Gasthaus unterkommen. Übernachtung mit Frühstück. 

14. Tag: Sie unternehmen eine geführte Dorfwanderung durch die Einrichtungen des gemeinnützigen Projektes des Dorfes Ng'iresi, am Fuße des Mount Meru. Durch die Modelprojekte des so genannten Kulturtourismus in Tansania versucht man, die Bevölkerung an den Gewinnen der bestehenden Tourismusindustrie im Sinne einer "Hilfe zur Selbsthilfe" direkt zu beteiligen. Wie andere Dörfer der Gemeinde auch, schloss sich Ng’iresi der Forderung einer nachhaltigen und sozialen Tourismusentwicklung auch an. Durch die bereits erzielten Einnahmen konnte bisher ein kleines Haus als zusätzliches Klassenzimmer für die örtliche Schule gebaut werde. Ihr Spaziergang durch das Dorf, welches hauptsächlich von Landsleute des Arusha-Volks bewohnt ist, gewährt Ihnen einen tiefen Einblick in das Leben, die Wohngewohnheiten und die Kultur der Einheimischen. Sie werden zudem in die verschiedenen Ackerbau- und Viehzucht-Projekte eingeführt und der lokalen Schule einen Besuch erstatten. Das Mittagessen wird in einer traditionellen Haus serviert. Am Ende Ihrer Wanderung werden Sie in einem Aussichtspunkt mit einem atemberaubenden Blick auf den Mt. Meru in seiner ganzen Pracht belohnt. Seine Ausläufer sind herrlich grün, bewaldet und ziemlich dicht bevölkert. Zurück in Arusha fahren Sie zu dem Kilimandscharo internationalen Flughafen, wo Ihr Flieger abends abhebt. Ankunft in Europa am 15. Tag.

   
1.Reise auf einen Blick
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Die wichtigsten Infos zu dieser Reise zusammengefasst

 
2.Tourenverlauf
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Detallierte Beschreibung der Route

 
3. Unterkünfte
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Vorgesehene Hotels bei dieser Reise

 
4. Termine, Preise
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Wann die Reise statt findet und wie viel sie kostet

 
5. Reiseinformationen
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Infos zur besseren Reisevorbereitung

 
6. Insiderblick
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Insiderblick
(Feedback, Bildergalerie, Reiseleiter)

7. Verlängerungsprogramm
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Wo man länger bleiben kann

 
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