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1.
Tag: Heute früh fliegen Sie nach
Kilimanjaro via Nairobi. Transfer nach Arusha und Übernachtung
mit Frühstück im Onsea Guesthouse.
2.
Tag: Heute fahren Sie zum
Tarangire-Nationalpark. Der Nationalpark hat seinen Namen vom
Tarangire Fluss, der sich durch den ganzen Park schlängelt und
besonders von Juli bis Oktober große Herden Elefanten an
seine Ufer lockt, die ihren Durst stillen wollen. Mehr als 300
Vogelarten brüten hier und auch einige der seltensten
Tierarten Afrikas sind zu beobachten. Mit Ihrem erfahrenen Guide
unternehmen Sie ausgedehnte Pirschfahrten durch den Busch, was Ihnen
eine einzigartige Naturerfahrung ermöglicht. Als erstes werden
Ihnen die zahlreichen Baobabs, die Affenbrotbäume, auffallen.
Übernachtung mit Vollpension in der Boundary Hill Lodge.
3. - 4.
Tag: Sie fahren in der
Früh wieder auf Pirsch. Das Gelände des Parks, in dem
riesige Affenbrotbäume in Hülle und Fülle
wachsen und die „Kerzen“ der
Kandelaberbäume fächerartig in den Himmel ragen, ist
sehr weitläufig und die Besucher haben sich an die
vergleichsweise wenigen Wege zu halten. Dadurch können sich
die Tiere abseits der Touristenströme bewegen, was die Safari
deutlich spannender werden lässt. Nach einer ausgedehnten
Mittagspause fahren Sie erneut auf Pirsch. An einem der Tagen empfehlen
wir den Besuch einer traditionellen Maasai-Boma in Begleitung mit den
Personal Ihrer Lodge. Die Führung findet im Dorf Lokisale. Die
Gebühren für die Besichtigung (50 USD pro Gruppe)
werden für die Finanzierung lokaler Projekte
eingesetzt. Übernachtung wie am Tag zuvor.
5.
Tag: Nach dem Frühstück
fahren Sie ca. 2 Stunden zum Lake Manyara Nationalpark, der mit seinen
330 km verhältnismäßig klein ist.
Erstaunlich ist aber, welch unterschiedliche Lebensräume hier
Platz finden. Gleich am Eingang zum Schutzgebiet befindet sich ein
seltener tropischer Grundwasserwald. Der Frischwasserzufluss zum See
ist zur Dauerheimat für eine Flusspferdpopulation geworden,
hier ist auch eine er abwechslungsreichsten Vogelpopulationen
Ostafrikas. Berühmt geworden ist der Lake Manyara National
Park durch seine Baumlöwen, die man auch heute noch mit etwas
Glück in den Akazien beobachten kann. An Wasserläufen
und in den lichten Akazienwäldern im Parkinneren begegnen Sie
einer Vielfalt von Säugetieren und Vögeln, wobei
Elefanten, Büffel und Giraffen die auffälligsten
sind. Einmalig sind auch die vielen verschiedenen Wasservögel
und die Schwärme von Flamingos, die zu bestimmten Jahreszeiten
die Oberfläche des Sees rosa glitzern lassen. Abends
unternehmen Sie eine Pirschfahrt und übernachten mit
Vollpension im Kirurumu Tented Camp.
6. Tag: Heute fahren Sie in die Serengeti hinein.
Allein der Name weckt die Sehnsucht nach einer intakten Natur. Weite
Ebenen, Savannen, Salzseen und Akazienwälder. Der Name der
Serengeti bedeutet auf Swahili „endlose
Prärie“. Sie wurde durch den Film
„Serengeti darf nicht sterben“ unvergesslich
gemacht und zählt zweifellos zu den größten
und eindrucksvollsten Wildschutzgebieten unserer Erde. Landschaftlich
besticht die Serengeti durch endlose Savannen, den so genannten Kurz-
und Langgrassavannen, den beeindruckenden Inselbergen, auch Kopjes
genannt, Akazien- und Galeriewäldern sowie kleinen Sodaseen
und einigen Flüssen. Von Dezember bis März fahren Sie
in die südlichen Serengeti oder nach Ndutu, wo sich mit
höchster Wahrscheinlichkeit die großen Tierherden
aufhalten. In Ihrem Ziel angekommen, ziehen Sie in ein saisonales
Zeltcamp, welches gerade dort errichtet wurde, wo die weltweit
größte Tierwanderung stattfindet.
Übernachtung mit Vollpension im Simiyu Luxury Tented
Camp.
7 -
10.
Tag: Das Ndutu-Gebiet
verwandelt sich in diesem Monat zu einem der besten
„Hotspots“ für Tierbeobachtung in
Ostafrika. Mit Glück können Sie Herden von
über einer Million Weißbart-Gnus und weiteren
Huftieren erleben. Das Ndutu-Gebiet, welche seine weit ausladenden
Akazien urafrikanisch bilden lassen, gehört im Süden
zur Ngorongoro Conservation Area und im Norden zur Serengeti. Damit Sie
uneingeschränkt der Spur der Tiere folgen können,
schließt dieses Paket die Eintrittsgebühren
für beide Parks bereits mit ein. Auf Wunsch bekommen Sie Ihr
Mittagessen als Lunch-Paket, damit Sie Ihre Naturerlebnisse nicht
unterbrechen müssen. Selbstverständlich fahren Sie
auch an die Ufer des Ndutu-Sees, wo leicht Elefanten beobachtet werden
können. Auch zur Beobachtung von Raubkatzen bieten die
Sumpfgebiete um den See ausgezeichnete Möglichkeiten:
Zahlreiche Leoparden und Löwen leben in diesem Gebiet.
Außerdem sind die wunderschönen Widerspiegelungen
auf dem Wasser fantastische Fotomotive. Übernachtungen mit
Vollpension im Simiyu Camp.
11.
Tag: Nach einer letzten
Pirschfahrt im berühmtesten Wildgebiet Afrikas geht die Reise
weiter. Am Abend erreichen Sie den Ngorongoro-Krater, den
größten unzerstörten Kraterkessel der Erde.
Umrahmt von steilen Wänden misst dieses riesige Amphitheater
ca. 20 km Durchmesser und hat eine Fläche von 259
km²2. Die üppigen Weidegründe und das stets
vorhandene Grundwasser des Kraterbodens ernähren eine immense
Zahl von den Tieren. Gemeinsam mit dem angrenzenden Serengeti
Nationalpark bildet das Ngorongoro Schutzgebiet die
größte Wildtier-Konzentration auf der Erde. Etwa 1,5
Millionen Gnus, 250.000 Zebras und viele Tausend Gazellen sind hier zu
Hause. Die Moore und Wälder ernähren Flusspferde,
Elefanten, Paviane, Wasserböcke, Riedbocke und
Buschböcke und grüne Meerkatzen. Die steilen
Kraterhänge bieten dem Dikdik, einer Zwergantilope, und dem
seltenen Bergriedbock Schutz. Auf dem Kraterboden gibt es viele
Schakale, und Wildhunde fühlen sich auf den grasbewachsenen
Ebenen wohl. Raubkatzen - Löwen, Geparde, Leoparden, und
Servale - finden reiche Beute. Des weiteren durchstreifen
große Hyänen-Rudel den Krater, jagen oder machen
sich über die Beute anderer Raubtiere her. Das Gebiet wird
heute als das achte Weltwunder bezeichnet. Das gesamte Schutzgebiet ist
einmalig mit seinen weiten Landschaften, Tierreichtum, Kulturen und
archäologischen Schätzen. Während Ihrer
ersten der Tierbeobachtungsfahrt haben Sie gute Chancen, die
”Big Five” zu sehen: Löwe, Elefant,
Spitzmaulnashorn, Büffel und Leopard und natürlich
alle anderen Tiere, die sich beständig im Krater aufhalten.
Übernachtung mit Vollpension in der Ngorongoro Sopa
Lodge.
12. Tag: Sie verbringen den ganzen Tag in der
größten Caldera der Welt, die nicht mit Wasser
gefüllt ist und haben so genügend Zeit, dieses
außergewöhnliche Naturschauspiel zu erleben. Als
„Garten Eden“ wird der Ngorongoro Krater
bezeichnet. Auf einer Fahrt zum Kraterboden werden Sie die
größte Säugetierdichte der Welt erleben.
Nirgendwo sonst lassen sich Nashörner so gut beobachten wie
hier. In diesem Gebiet der Riesenvulkane liegt auch der Oldeani, der
heilige Berg der Maasai. Übernachtung wie am Tag zuvor.
13. Tag: Heute heißt es, die Beine
ausstrecken! In Begleitung eines Wildhüters lassen Sie die
Besucherhorden des Ngorongoro-Kraters zurück und begeben sich
auf eine Wanderung durch den montanen Regenwald des Olmoti-Vulkans, um
die überwältigende Aussicht auf die grasbedeckte
Caledera des wenig besuchten Vulkans zu genießen. Vorbei an
zahlreichen Dörfern, die auf den Hochlandebenen verstreut
sind, durchqueren Sie ein Maasai-Land, das wenige
„Mzungus“ kennen. So entsteht die
Möglichkeit, ein noch ursprüngliches Volk bei ihren
täglichen Arbeiten zu erleben. Nach der Überwindung
einer ziemlich heiklen Passage mit dem Auto ist Ihre letzte heutige
Etappe erreicht: Den 600-Meter-hohen Rand des Empakai-Kraters. Von hier
aus eröffnet sich eine wahrhaftig atemberaubende
schöne Aussicht weit aus in die ferne Steppe und auf den unter
liegenden Kraterboden, der von einem alkalischen See bedeckt ist, der
Tausende rosa flimmernde Flamingos aufgrund ihrer nachhaften Algen
anzieht. Abends fahren Sie aus dem Conservation Area in Ihre heutige
Lodge, das Ngorongoro Farmhouse.
14.
Tag: Heute genießen Sie Ihren
freien Vormittag in den wunderschönen Parkanlagen Ihrer Lodge,
einer Jahrzehnten alten Kaffeeplantage, wo immer noch Kaffee bebaut
wird. Ihre wohl verdiente freie Zeit können Sie am Pool beim
Revue-Passieren Ihrer Erinnerungen an diese Reise verbringen.
Geführte Spaziergänge durch die Anlagen des Farms
können nach Absprache mit dem Rezeptionspersonal unternommen
werden. Nach dem Mittagessen fahren Sie zurück nach Arusha, wo
Sie erneut in Ihr Gasthaus unterkommen.
15.
Tag: Sie
unternehmen eine geführte Dorfwanderung durch die
Einrichtungen des gemeinnützigen Projektes des Dorfes
Ng'iresi, am Fuße des Mount Meru. Durch die Modelprojekte des
so genannten Kulturtourismus in Tansania versucht man, die
Bevölkerung an den Gewinnen der bestehenden Tourismusindustrie
im Sinne einer "Hilfe zur Selbsthilfe" direkt zu beteiligen. Wie andere
Dörfer der Gemeinde auch, schloss sich Ng’iresi der
Forderung einer nachhaltigen und sozialen Tourismusentwicklung auch an.
Durch die bereits erzielten Einnahmen konnte bisher ein kleines Haus
als zusätzliches Klassenzimmer für die
örtliche Schule gebaut werde. Ihr Spaziergang durch das Dorf,
welches hauptsächlich von Landsleute des Arusha-Volks bewohnt
ist, gewährt Ihnen einen tiefen Einblick in das Leben, die
Wohngewohnheiten und die Kultur der Einheimischen. Sie werden zudem in
die verschiedenen Ackerbau- und Viehzucht-Projekte eingeführt
und der lokalen Schule einen Besuch erstatten. Das Mittagessen wird in
einer traditionellen Haus serviert. Am Ende Ihrer Wanderung werden Sie
in einem Aussichtspunkt mit einem atemberaubenden Blick auf den Mt.
Meru in seiner ganzen Pracht belohnt. Seine Ausläufer sind
herrlich grün, bewaldet und ziemlich dicht bevölkert.
Zurück in Arusha fahren Sie zu dem Kilimandscharo
internationalen Flughafen, wo Ihr Flieger abends abhebt. Ankunft in
Europa am 16. Tag.
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