Planeta Verde
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Infos

Eine Safari nach Tansania enthüllt uns ein Afrika wie aus dem Bilderbuch. Wir sind bei den Big Five zu Hause. Tansania ist ein Land der Superlative: Hier spielt sich die größte Tierwanderung der Welt ab. Hier liegt der höchste Berg Afrikas und auch die größte Caldera der Welt. Endlose Ebenen aus Trockenwäldern und Steppe werden von riesigen Herbivoren-Herden durchstreift. Überall lauern Raubtiere. Die letzten Überbleibsel von tropischen Regenwäldern sind ein Refugium für Schimpansen. Und im Süden des Landes reihen sich einige der unerforschten Wildnisse Afrikas aneinander.

Tansania ist einer dieser magischen Orte der Erde, wo man die Kraft der Natur am intensivsten spüren kann. Kein Wunder, dass sich das Land anhaltender großer Beliebtheit bei Tierliebhabern erfreut.

Wenn Sie ein Erlebnis inmitten der Gnu-Migration suchen, ist es zwingend erforderlich, einen Blick auf die Klimatabellen zu werfen, denn der Zyklus der Migration wird allein vom Regen bestimmt.

Beste Reisezeit

Mit das ganze Jahr über gleichmäßig angenehmen Temperaturen ist die Regenzeit der entscheidende Schlüssel, um den richtigen Zeitpunkt und die richtigen Gegenden für eine Safari herauszusuchen.

Die große Trockenzeit von Juni bis Oktober eignet sich traditionell am besten für eine Safari in den nördlichen Nationalparks. Hervorragende klimatische Bedingungen und Top-Safarierlebnisse sind zu erwarten. Dies ist auch eine sehr gute Reisezeit für eine Besteigung des Kilimanjaro und einen Strandaufenthalt auf Sansibar.

Die Monate Dezember bis Februar sind ebenfalls optimal für einen Besuch der Serengeti, insbesondere im Hinblick auf die nahezu gleichzeitige Geburt der Gnu-Kälber im Laufe des Monats Januar. Das Wetter ist am Mount Kibo sowie an der Küste ebenfalls hervorragend. Für die südlichen Parks Tansanias sind die Sommermonate allerdings besser geeignet.

Die Regenmonate März und April werden in der Regel von den meisten Menschen gemieden. Viele Tented Camps schließen in diesen Monaten auch. Man muss vorweg allerdings sagen, dass der Regen kein großes Hindernis für eine Safari durch die nördlichen Parks darstellen muss. Sie profitieren von saftigen Nachlässen bei den durchgehend geöffneten Unterkünften und Sie haben die Weite der Seregenti komplett für sich. Vor einem Aufenthalt an der Küste sollten Sie sich allerdings lieber in Acht nehmen, denn es kann in Strömen regnen.

Die Monate Mai und November bilden eine Art von Übergangsmonaten mit schwer vorhersehbarem Wetter. Üblicherweise sind die Tiererlebnisse in den nördlichen Parks ausreichend gut und das mit einem Bruchteil der Besucheranzahl der Hauptreisezeit, sodass wir einen Besuch in dieser Jahreszeit durchaus empfehlen können. Von Besteigungen des Kilimanjaro in diesen Monaten raten wir allerdings ab. Auch an der Küste kann es ungemütlich nass und feucht sein.

Wann sind also unsere Lieblingsmonate für eine Safari nach Tansania?

Eine Safari durch Tansania kann immer lohnend sein. Das eigene Interesse für ein bestimmtes Naturereignis (wie die Flussüberquerungen oder die Geburt von Jungtieren) sowie die Vermeidung von hohen Besucherzahlen beeinflussen die Entscheidung. Unserer Meinung nach eignen sich die Monate Januar, Februar und der Zeitraum von Mitte August bis Oktober für eine Safari durch Tansania am besten.

Übersicht nach Monaten

Mitte Dezember – Mitte März: Die Geburt der Gnu-Kälber

Das Wetter ist in den nördlichen Parks sehr gut ohne Regen. Nur an der Küste kann es vereinzelt regnen, allerdings nur von kurzer Dauer. Die Wolkendecke lockert schnell wieder auf und die Äquator-Sonne strahlt dann wieder mit Kraft. Die Luft ist klar und staubfrei, perfekt für Landschaftsaufnahmen. Bei Temperaturen von 30 ° C ist es auf Safari angenehm warm.

Die Safarierlebnisse in dieser Jahreszeit sind exzellent. Die großen Gnu-Herden kommen im Dezember auf ihren Lieblingswiesen der südlichen Ebenen an (die sogenannten Ndutu-Plains), wo genügend frisches Gras sie für mehrere Monate versorgen kann. In dieser Zeit des Überflusses findet auch die Geburt der Gnu-Kälber statt. Darauf haben es die überall lauernden Raubkatzen nur abgesehen. Dramatische Jagdszenen von großer Intensität sind die Folge. Für die Löwen ist der Tisch ebenfalls reichlich gedeckt.

Safaris in dieser Jahreszeit sollten Ndutu mit einem Aufenthalt von mindestens drei Nächten einplanen.

Auch für die Besteigung des Kilimanjaro ist das Wetter sehr günstig. Februar ist vielleicht der beste Monat für eine Besteigung.

Das südliche Tansania zeichnet sich durch eine eine längere - dafür weniger starke - Regenzeit aus, die von November bis April anhält. Allerdings sind die Monate Dezember und Januar mit nur vereinzelten Schauern, die keinen Einfluss auf die Tierrouten haben, für einen Besuch der südlichen Parks noch sehr gut. Ab Februar ändern sich allerdings die Voraussetzungen und verstärkter Regen kann den Safarigenuss beeinträchtigen.

Über Weihnachten herrscht Hochbetrieb in Tansania und Reisende sollten mit einem Besuch besser abwarten, bis die Ferien vorbei sind. Ab der zweiten Januar-Woche lässt der große Besucheransturm, der über Weihnachten in das Land flutete, merklich nach. Trotzdem sind die Monate Januar und Februar für Safaris nach Tansania weiterhin sehr beliebt und Sie sollten rechtzeitig planen, um einen Platz in den besser positionierten Lodges zu sichern. Ab März wird es in Tansania sehr ruhig.

März-April: Die Regenzeit

Im Laufe des Monats März wird aus den vereinzelten Regenschauern des vorigen Monats relativ andauernder Regen, der sich im Laufe des April zu mehrtägigen Regentagen ausdehnen kann. Der viele Regen treibt die Tiere auseinander. Mit der Erhöhung der Niederschläge werden allerdings einige Pisten unpassierbar, was eine Safari erschweren kann. Viele Tented Camps in der Serengeti schließen im April.

Es kann aber natürlich auch ganz anders aussehen. Die Klimaerwärmung geht auch an Tansania nicht spurlos vorüber und bringt die alten etablierten Regeln durcheinander. Es gibt Jahre, in denen man vergeblich auf den Regen wartet, der komplett ausbleibt. Oder der Regen kommt sehr spät. Safaris sind dann wirklich ein Genuss. Sie profitieren von den schlagartigen Nachlässen der dauerhaft geöffneten Lodges und treffen nur sehr wenige Touristen an. Das alles ist aber vom Zufall abhängig.

Tendenziell können wir behaupten, dass Safaris in der zweiten Märzhälfte halbwegs regensicher sind und/oder nicht vom Regen beeinträchtigt werden.

Je nachdem, wann die Regenzeit beginnt (Beginn- und Endphase der Regenzeiten lassen sich bedingt durch die Klimaerwärmung leider nicht so präzise wie früher voraussagen), ziehen die Gnus in mehreren nahezu unendlich großen Herden Richtung Norden, um sich an den weniger nahrhaften, aber frischen Wiesen der zentralen Serengeti satt zu essen. Zwischen März und Mai pendelt die Migration also zwischen Ndutu und der südlichen Serengeti und der zentralen Serengeti (Seronera.)

Wer eine Safari in dieser Jahreszeit plant, sollte eine Unterkunft in Seronera nehmen.

Von den Stränden an der Küste sollten Sie aufgrund des vielen Regens lieber fernbleiben.

Das Wetter am Kilimanjaro ist extrem unvorhersehbar. Trekkings zum Gipfel im März sollten nur von sehr geübten Bergwanderern gewagt werden. Von Trekkings im April raten wir gänzlich ab.

Von März bis Mai fällt viel Regen in Südtansania, der Selous-Nationalpark steht im wahrsten Sinne des Wortes unter Wasser und die meisten Camps schließen in dieser Zeit.

Mai: Übergang zur Trockenzeit

Anfang Mai sollte die Regenzeit beendet sein. Während es an der Küste noch kräftig regnen kann, bleibt die Serengeti im Mai überwiegend trocken und überwiegen die sonnigen Tage.

Die großen Gnuherden sind in der Gegend von Seronera in der mittleren Serengeti. Der Safarigenuss wird allerdings von hohem Gras, der die Tierbeobachtung erschwert, leicht getrübt. Der klare Vorteil ist allerdings die noch sehr niedrige Besucherzahl, was Tierfreunde erfreuen wird.

Mit dem Beginn der Trockenzeit Mitte Mai setzt sich die Migration wieder in Bewegung. Eine riesige Front geht Richtung Westen und gelangt im Juni an den sogenannten Westernkorridor, wo spannende Flussüberquerungen stattfinden. In der letzten Maiwoche ist mit einem Anstieg der Besucherzahl zu rechnen.

Safaris im Mai sollten einen Schwerpunkt auf die Serengeti-Gegenden von Seronera und Grumeti legen.

Das Wetter am Kilimanjaro ist in der Regel schlecht. Bergtrekkings bei ungünstigen Wetterbedingungen können eine ernst zu nehmende Gefahr für das eigene Leben darstellen. Von Trekkings im April raten wir also gänzlich ab.

An der Küste und in den südlichen Nationalparks regnet es noch kräftig.

Juni-August: Die Hauptreisezeit

Anfang Juni sollte die eine Front der Wanderung das Ufer des Grumeti-Flusses im

sogenannten Westernkorridor erreicht haben. Die Überquerungen des von Krokodilen gesäumten Flusses sind mit viel Anspannung geladen und wirken wie ein Magnet auf die Besucher.

Die Überquerungen des Grumeti ziehen sich über mehrere Wochen hin und markieren den Beginn der Hochsaison, die sich bis August zieht. Während ein Teil der Migration den Weg in Richtung Westen sucht, zieht eine zweite Front nach Norden in das Lobo- und das Mara-Gebiet und passiert ab Juli bei den spektakulären Überquerungen des weltberühmten Mara-Flusses die Grenze nach Kenia. Die Gnus siedeln aber nicht komplett in die Masai-Mara über, sondern streifen entlang des Uferbereiches umher und überqueren den Fluss hin und wieder. Die Überquerungen des Mara können sich tatsächlich bis in den Oktober ziehen.

Safaris Anfang Juni sollten Grumeti im Visier haben. Ab der zweiten Juli-Hälfte nehmen Sie sich lieber ein Quartier in Serengenti-Mara.

Die Trockenzeit ist zweifellos auch die beste Jahreszeit, um den großartigen, aber wenig besuchten Tarangire-Nationalpark zu besuchen. Hier treffen Sie auf eine der dichtesten Elefantenkonzentrationen in ganz Afrika, da hier der Tarangire-Fluss der einzige weit und breit ist, der noch Wasser trägt.

Die Wetterbedingungen am Kilimanjaro bessern sich im Juni und werden ab Juli nahezu optimal für eine Gipfel-Besteigung.

Der Regen ist an der Küste Tansanias weitgehend verschwunden und Strandunternehmungen werden wieder genüsslich.

Ende Juni bricht auch die Hauptreisezeit für die südlich gelegenen Parks aus, in denen Sie herausragende Safarierlebnisse erleben können, die sich gegen August wirklich zuspitzen.

Insbesondere die Monate Juli und August ziehen viele Gäste nach Tansania. Kräftige Saisonzuschläge und ein hoher Besucherandrang sind die Regel. Vor allem während der zweiten Juli- und der ersten Augusthälfte herrscht viel Verkehr. Nach Möglichkeit sollten Sie diesen Zeitraum meiden und entweder in der Zeit von Juni - Mitte Juli oder ab Mitte August reisen.

September-Oktober: Die Geheimtipps

Die Monate September und Oktober liegen komplett außerhalb der Hochsaison und ziehen trotz weiterbestehender Voraussetzungen für hervorragende Safaris relativ wenig Besucher an. Während das Gras vor sich hindörrt, konzentrieren sich immer größer werdende Tierherden nah den stark geschrumpften Wasserstellen. Flussüberquerungen des Mara ereignen sich bis in den Oktober hinein und die Zentralserengeti weist die größte Konzentration von Raubkatzen der Welt auf.

In Tarangire sorgen die Begegnungen mit den riesigen Elefantenherden weiterhin für herausragende Erlebnisse.

Das Wetter am Mount Kilimanjaro ist bis Mitte Oktober gut bis sehr gut. Ab der zweiten Oktoberhälfte können die ersten Regenfälle den Trekkingspaß verderben.

Die Tiererlebnisse erreichen in den südlichen Parks ihren Höhepunkt: Auch hier ist die Tierwelt von großem Durst geplagt und sammelt sich nah den Wasserstellen in großen Ansammlungen.

Erstaunlicherweise sind die Besucherzahlen relativ niedrig, was insbesondere für den Monat Oktober zutrifft. Dieser Grund allein macht die Monate September und Oktober zu einem heißen Geheimtipp für einen Tansania-Besuch.

November-Mitte Dezember: Die kleine Regenzeit

Wie im Mai kann das Wetter im November extrem unvorhersehbar sein. Die langanhaltende Trockenperiode geht in eine kurze Regenzeit über, die sich in Form von plötzlichen abendlichen Gewittern von kurzer Dauer - eher als in Form von langanhaltendem Regen - materialisiert. Safaris in dieser Zeit werden allerdings nicht vom Regen beeinträchtigt.

Sobald sich die ersten Gewitterwolken am Himmel über der südlichen Seregenti bilden, setzt sich die Migration wieder in Bewegung. Riesige Kolonnen von Gnus ziehen wie eine Perlenschnur durch die Landschaft, ein atemberaubendes Bild, das man am besten aus der Luft bewundern kann. Im November werden die Herden wieder in der Region von Serengenti-Lobo zurückerwartet. Diese halten sich hier aber nicht gerne lang auf und marschieren zügig in die südliche Serengeti und in das Ndutu-Gebiet weiter, wo sie im Dezember ankommen.

Das Wetter am Kilimanjaro ist sehr unvorhersehbar. Bergtrekkings bei ungünstigen Wetterbedingungen können eine Gefahr für das eigene Leben darstellen. Von Trekkings im November raten wir also gänzlich ab.

Die Niederschläge an der Küste sind kräftiger und zahlreicher, sodass es im November und Anfang Dezember nicht unbedingt das beste Strandwetter gibt.

Die südlichen Parks verzeichnen auch eine leichte Zunahme der Niederschläge, die sich aber auf die Tierkonzentrationen nicht wesentlich auswirken. Die Spitzenkonzentrationen der vergangenen Monate werden zwar nicht erreicht, aber gleichwohl sind die Safarierlebnisse hier weiterhin sehr gut.

In der Zeit von November bis Mitte Dezember sind sehr wenige Touristen in Tansania anzutreffen, ein Umstand, der extrem verlockend ist.

Wohin zu welcher Zeit reisen, wenn Sie Folgendes erleben möchten ?

Ballonfahrten

Wann? Ganzjährig

Wo? Serengeti, Tarangire

Im von der aufgehenden Sonne feurig roten Himmel schwebende bunte Ballons gehören heutzutage zu den üblichen Fotomotiven eines Tansania-Reisenden. In den Ballons nehmen bis zu 16 Personen Platz. Dabei fliegen Sie abwechselnd in tiefen und höheren Lagen, um sowohl die umherstreifenden Tieren als auch die weite Landschaft in vollen Zügen zu genießen.

Tiere scheinen sich von den Heißluftballons überhaupt nicht stören zu lassen.

Ballonfahrten bieten eine einmalige Gelegenheit, die Grandiosität der ostafrikanischen Savanne aus einer anderen Perspektive zu bewundern und sind erwartungsgemäß kein günstiges Vergnügen.

Momentan werden Ballonfahrten von einer Vielzahl von Standorten in der Serengeti und mittlerweile auch im Tarangire-Nationalpark angeboten.

Strände

Wann? Dezember-Februar, Juni-Oktober

Wo? Sansibar, Ras Kutani, Fanjove

Fast die gesamte Küste von Tansania ist geschmückt mit wunderschönen tropischen Strandabschnitten. Einige davon zählen zweifellos zu den schönsten in ganz Afrika.

Sansibar, die malerische Insel im Indischen Ozean, die nicht nur mit tollen Stränden, sondern auch mit einem wichtigen kulturellen und historischen Erbe aufwartet, hat nicht ohne Grund den unangefochtenen ersten Platz als Stranddestination: Wenn Sie auf der Suche nach von Palmen gesäumten Stränden mit feinem weißem Sand wie Puderzucker und türkisblauem Wasser sind, ist es der Ort schlechthin. Auch wenn über die Jahre immer mehr Hotels an den einst einsamen Buchten entstanden sind und sich einige Küstenabschnitte dem Massentourismus ergeben haben, findet hier der Traveller beim genauen Hingucken noch einsame Strandparadiese, in denen er seinen Robinson-Crusoe-Traum voll ausleben kann.

Die schönsten Strandabschnitte befinden sich an der Ostküste der Insel. Die gesamte Ostküste ist eigentlich ein ununterbrochener einziger breiter Strand, eingebettet zwischen Kokospalmenhainen und einem vom Korallenriff eingerahmten türkisblauen Meer. Die schönsten Strandabschnitte liegen bei Matemwe, Pongwe, Ras Nungwi und Bwejuu. Die Unterwasserwelt vor Matemwe ist am eindrucksvollsten. Doch auch im Paradies zahlen Gäste einen Preis: Die gesamte Ostküste Sansibars ist sehr von Ebbe und Flut abhängig, sodass Sie das Badevergnügen am Meer nicht uneingeschränkt genießen können. Bei der Lodgesuche sollte also das Vorhandensein eines schönen Poolbereiches ebenso wichtig sein wie die Lage selbst. Dies trifft auch auf das südlich gelegene Pongwe zu.

Eine klare Ausnahme bildet die Matemwe vorgelagerte Privatinsel Mnemba. Umgeben von einem traumhaft schönen weißen Strand und einer intakten Lagune mit den besten Schnorchel- und Tauchmöglichkeiten des Landes zieht sich das Meer auf Mnemba nicht so weit zurück, sodass das Badevergnügen hier zu jeder Zeit gewährleistet ist. Eine Schande ist aber die extrem hochpreisige Lodge der andBeyond-Gruppe, die es hier als einzige Unterkunft gibt.

Gäste, die unbedingt im Meer baden möchten, sollten lieber bei Ras Nungwi oder Bwejuu absteigen. Ras Nungwi ist eine Lodge und befindet sich in einer absolut abgelegenen Lage an der östlich gewandten Spitze Nordsansibars. Hier übernachtende Gäste genießen das Privileg, am eigenen privaten Strand zu schwimmen. Bwejuu liegt hingegen im südlichen Teil der Ostküste und besitzt einen großartigen 20 km langen Strandabschnitt wie aus dem Bilderbuch.

Auch das tansanische Festland wartet mit zwar weniger bekannteren – aber nicht minder schönen Stränden als auf Sansibar - auf.

Die Küste bei Ras Kutani, 50 km südlich von Dar es Salaam, bietet einige schöne Strände, erstaunlicherweise einsam trotz der relativen Nähe zur Hauptstadt.

Das Kronjuwel ist aber wieder eine Insel und zwar die private Fanjove-Insel, vor der Kilwa-Küste ca. 330 km südlich von Dar es Salaam. Nicht nur beherbergt die Insel eine superschöne (und teure !) Luxuslodge, sie besticht auch mit zum Träumen schönen schneeweißen Stränden und einer intakten Unterwasserwelt.

Hadzabe-Buschmänner

Wann? Ganzjährig

Wo? Lake Eyasi

Normalerweise distanzieren wir uns von kulturellen Inszenierungen, bei denen eine dem Untergang geweihte Minderheit reichen westlichen Touristen ihre Fähigkeiten und Traditionen für ein paar Scheine vorführt. Für die Hadzabe-Volksgruppe nahe dem Lake Eyasi, südlich der Serengeti, machen wir aber gerne eine Ausnahme. Einige Mitglieder des einzigen überlebenden Nomadenvolks Tansanias sind dazu auserwählt, ihre traditionelle Lebensweise gegen den unaufhaltsamen Einzug der westlichen Zivilisation zu retten. Dass man Touristen in diesen Prozess involviert ist selbstverständlich. Aber keine Angst: Hier geht es nicht zu touristisch zu.

Sie werden in das Leben der Hadzabe sanft eingeführt, lernen wie sie leben, gehen mit einer kleinen Gruppe auf traditionelle Jagd, üben sich im Schießen mit Pfeil und Bogen, hören einige traditionelle Gesänge und tragen dazu bei, dass das jahrtausendealte Wissen der Alten in die nächsten Generationen weitergegeben wird.

Geparde

Wann? Ganzjährig

Wo? Serengeti

Geparde sind die Spitzenreiter der Athleten der Savanne. Die tagesaktiven Katzen haben mit ihrer wahnsinnigen Geschwindigkeit - sie können binnen drei Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen - ihre wichtigste Waffe, um ihr Überleben in der Savanne zu sichern. Aber ihre fantastische sportliche Leistung ist zugleich auch ihr Verhängnis: Geparde müssen erst einmal wieder zu Atem kommen, ehe sie mit dem Verzehr der Beute beginnen können. In dieser Zeit sind die Katzen komplett außer Gefecht gesetzt und sind nicht mal in der Lage, ihre Beute gegen die Angriffe opportunistischer Räuber zu verteidigen. Dies führt nicht selten dazu, dass sich Geparde in Gebieten mit vielen Nahrungskonkurrenten zu Tode hungern.

Ihre unglaubliche Spezialisierung macht die Katzen weniger anpassungsfähig als Löwen oder Leoparden. So wundert es also wenig, dass Geparde die am meisten gefährdeten Tiere von diesen drei Raubkatzenarten sind.

Dennoch gehört der Anblick eines Geparden immer noch zu den üblichen Tiersichtungen auf einer Safari in Tansania.

Die weiten grasbedeckten Ebenen der Serengeti sind der weltweit beste Platz, um Geparde in Aktion zu sehen.

Schimpansen

Wann? Ganzjährig bis auf April-Mai

Wo? Mahale-Nationalpark, Gombe-Nationalpark

Die wunderschönen Mahale Mountains, ein Gebirgszug vor dem Lake Tanganyika, dürfte die weltweit schönste Gegend für ein Schimpansentrekking sein. Hier konnten die Chimps sehr gut an die Anwesenheit von Menschen gewöhnt werden, was Besuchern eine unglaubliche Nähe zu unseren engsten Verwandten ermöglicht, wie sie woanders nicht möglich ist.

Ein zweitrangiger Ort von nicht so großer Bedeutung ist der nördlicher gelegene Gombe-Nationalpark.

Unterwasserwelt

Wann? Dezember-Februar, Juni-Oktober

Wo? Sansibar, Mafia, Pemba, Fanjove

Die beliebtesten Spots für Taucher befinden sich auf der Insel Sansibar. Hier lockt insbesondere das Mnemba Atoll vor Matemwes Küste mit hervorragenden Unterwassererlebnissen.

Mehr Erfahrung erfordern die anspruchsvollen einzigartigen Strömungstauchspots auf der kaum besuchten Pemba-Insel, wo Begegnungen mit Hochsee-Kreaturen garantiert sind. Das Wasser wimmelt hier nur so von Delfinen, Walen, Haien und Mantas. Aber auch das Schnorcheln auf den Pemba vorgelagerten Koralleninseln ist fantastisch. Sie brauchen nur wenige Meter vom Strand ins Wasser waten und schnell sind Sie mittendrin in einem einzigartigen Aquarium.

Auf der Insel Mafia können Sie mit Walhaien schnorcheln.

Walhaie

Wann? Dezember bis März

Wo? Mafia

Obwohl man natürlich keine Sichtungsgarantie geben kann, beheimatet die West-Küste von Mafia eine eigene Walhaipopulation. Die Chancen, Walhaie auch wirklich zu sehen, ist sehr gross. Junge Walhaie bleiben das ganze Jahr über in den tropischen Gewässern vor Mafia, nur die ausgewachsenen Tiere ziehen in der Zeit von Mai bis September weg.

Die besten Bedingungen für einen erfolgreichen Ausflug sind in den Monaten von Dezember bis März gegeben, wenn die ausgewachsenen Walhaie von bis zu 7 Meter Länge vor Kilindoni eintreffen. Im Rahmen eines Halbtagesausfluges können Sie für ca. 30 Minuten ins Wasser, um mit den Walhaien zu schwimmen. Die Zeit im Wasser wurde auf 30 Minuten limitiert, um die Belastung für die Walhaie auf ein Minimum zu reduzieren.

Elefanten

Wann? Juli bis Oktober

Wo? Tarangire-Nationalpark, Serengeti

Natürlich sehen Sie die grauen Dickhäuter immer auf einer Safari. Wer aber Elefanten in wirklich eindrucksvoller Zahl sehen will, der sollte dem Tarangire-Nationalpark einen Besuch zwischen Juli und Oktober abstatten, denn hier sammelt sich die weltweit größte Konzentration von Elefanten nahe dem wasserspeisenden Tarangire-Fluss.

Andere Gegenden mit beeindruckenden Elefantenpopulationen sind Selous und Ruaha im Süden des Landes. Die Elefanten dort sind dafür berüchtigt, Camps heimzusuchen. Zu den Lieblingscamps der Dickhäuter scheinen das Lake Manze Camp in Selous und das Mwagusi und Old Mdonya Camp in Ruaha zu zählen.

Maasai

Wann? Ganzjährig

Wo? Ngorongoro-Hochland, Lake Natron, Tarangire-Nationalpark

Wir kennen sie alle: Die Bilder von in die Höhe springenden Maasai-Hirten im Kriegergewand und mit gut festgehaltenen Speeren zwischen den Händen. Die meisten solcher Bilder entstehen in touristisch gut eingegliederten Maasai-Dörfern entlang der Hauptstraße, die von Karatu in die Serengeti führt.

Der Tourismus mit den Maasai ist ein gutes Geschäft. Pro Fahrzeug wird eine Eintrittsgebühr von 50 USD verlangt. Danach wird man zügig durch das Dorf mit obligatorischen Stops in der Schule (Spende erbeten) und in einer Hütte gehetzt, bevor man sich sinnlos viel Zeit für den Kauf des vor Ort hergestellten Kunstwerks nimmt. Zum Schluss folgen die bekannten Tanz- und Gesangsdarbietungen von nicht immer motivierten Akteuren.

Keiner, der fremde Kulturen achtet, möchte ungewollter Förderer dieses respektlosen, geldgierigen Menschentourismus werden.

Weitaus sanftere, unaufdringlichere Interaktionen mit den Maasai sind in abgelegenen Gebieten möglich, die kaum Touristen sehen. Dies trifft insbesondere für die Maasai-Gemeinde des Lake Natrons zu. Alle Camps hier liegen im Maasailand und konnten nur dank der Einwilligung durch die Gemeinde-Häuptlinge errichtet werden. In den Maasai-Dörfern um den Lake Natron und auch im nördlichen Bereich des Tarangire-Nationalparks sind noch authentische Begegnungen mit den Maasai möglich.

Eine wunderschöne Erfahrung, abseits der touristischen Route abzugleiten, bietet das Trekking hinab in den Empakai-Krater im Ngorongoro-Hochland an. Das Trekking führt durch ursprüngliches Maasai-Land so nah am überlaufenen Ngorongoro-Krater und doch so fern. Ein Muss!

Löwen

Wann? Ganzjährig

Wo? Serengeti, Selous

Löwensichtungen machen oft den Kern einer Pirschfahrt aus, schließlich will jeder einmal im Leben freilebende Löwen sehen. Es bedarf keiner großartigen Kunst, Safarigästen das Bild im Gras dösender Löwenrudel zu liefern. Die Kunst besteht darin zu erkennen, wann die leeren Mägen der anmutigen Raubkatzen sie zu einer atemberaubenden Beutejagd treiben.

Das Miterleben einer Jagdszene wie aus dem Dokumentarfilm ist für viele das Ziel einer Safari. Nun, Löwen sind allerdings meist nachtaktive Jäger und Nachtsafaris sind in den Nationalparks in Tansania nicht erlaubt.

Trotzdem beherbergt die Serengeti - insbesondere die Zentralseregenti - eine der dichtesten Populationen von Löwen in ganz Afrika. Zwar ist das Mitverfolgen einer Jagdszene oft nicht möglich, aber dennoch tut sich bei einer so großen Menge von Löwen immer etwas. Insbesondere am frühen Morgen ist es nicht selten, ein hungriges Löwenrudel beim Zerlegen eines über Nacht erbeuteten Tiers zu erwischen. Das Miterleben des blutigen Spiels ist für viele aufregend genug.

Gnu-Migration

Wann? Ganzjährig mit Spitzenzeiten zwischen Dezember und Februar und Juni bis Oktober

Wo? Serengeti

Es ist das ständige Bedürfnis nach frischem Gras, das Gnus und Zebras auf eine strapazierende Reise von 1500 km zwingt. Um dem sonst sicheren Tod zu entgehen, müssen die Herden mit dem Regen ziehen. Dabei wandern sie jedes Jahr vom Süden nach Westen, vom Westen in den Norden, vom Norden nach Osten und dann wieder in den Süden in einem immer wiederkehrenden Zyklus.

Für eine detaillierte Beschreibung, wo Sie sich diesbezüglich zu welcher Zeit in der Serengeti am besten einquartieren, verweisen wir auf den Abschnitt „Reisezeit“.

Paläontologie

Wann? Ganzjährig

Wo? Olduvai

Es ist allgemein bekannt, dass Ostafrika die Wiege der Menschheit ist. Die archäologischen Reste aus der Olduvai-Schlucht beweisen das. Hier entdeckte Dr. Leakey die Überreste des 1,7 Millionen Jahre alten "Nussknackermenschen".

In einem kleinen Museum ist u.a. einer der ältesten erhaltenen Menschenschädel ausgestellt.

Nashörner

Wann? Ganzjährig

Wo? Ngorongoro-Krater

Spitzmaulnashörner dürften mit Abstand die am akutesten gefährdete größere Säugetierart ganz Afrikas sein. Früher waren sie mit 500.000 Exemplaren Anfang des 20. Jahrhunderts reichlich vertreten. Wilderei hat aber die Dickhäuter an den Rand der Ausrottung getrieben. Man schätzt den aktuellen Bestand auf knapp 5.000 Rhinos.

Von den drei existierenden Unterarten von Spitzmaulnashörnern sind die östlichen Spitzmaulnashörner die am seltensten. Man geht davon aus, dass nur 100 Exemplare dieser Untergattung in freier Wildbahn leben, alle davon in Tansania.

Die im Ngorongoro-Krater lebenden Nashörner werden häufig bei Safaris gesichtet.

Wildhunde

Wann? November-Februar, Juni-Oktober

Wo? Selous

Die meisten Gäste, die schon mehrmals auf Safari waren und die Big Five aus ihrer Liste gestrichen haben, haben es bei ihrer nächsten Safari auf die stark gefährdeten Wildhunde abgesehen, die besten Jäger der Welt.

Wildhunde führen ein stark nomadisches Leben in Rudeln von bis zu 30 Mitgliedern. Sie werden zudem - wie bei uns einst die Wölfe - als Konkurrenten der Menschen angesehen und werden demzufolge von Menschenhand gejagt und vergiftet. Ihr nomadisches Leben und die überlebensnotwendige Menschenscheu macht die Beobachtung von freilebenden Wildhunden sehr vom Zufall abhängig.

Die besten Chancen auf eine Sichtung von Wildhunden sind in Selous gegeben.

Reisekosten

Eine Safari durch Tansania ist sicher kein günstiges Vergnügen, aber eines, das bei richtiger Planung jeden Cent wert ist. Eine gelungene Safari zeichnet sich durch unvergessliche Erinnerungen aus, von denen Sie lange zehren. Später werden Sie nicht mehr wissen, wie hoch der Reisepreis war, denn die unglaublichen Erlebnisse lassen Sie garantiert Ihr ganzes Leben lang nicht mehr los! Möglicherweise haben Sie sich dann mit dem Afrikavirus infiziert und weitere (teure) Safaris sind die Folge...

Aber Spaß beiseite: Menschen mit begrenztem Budget können auf Monate ausweichen, in denen man von leicht günstigeren Preisen profitiert. Zweifellos bringt der Monat April die günstigsten Preise, aber auch den meisten Regen. Andere überlegenswerte Zeiträume sind die erste Märzhälfte sowie die Übergangsmonate Mai und November. Der Zeitraum September bis Oktober ist in der Regel preislich nicht so günstig, aber dennoch auf jeden Fall weniger kostenaufwendig als in der Hauptreisezeit zwischen Juni und August.

Fertige Reiseangebote

Tansania: Die große Migration - Ndutu

Tansania: Die große Migration - Ndutu

Zwischen Dezember und März verwandeln sich die mit frischen Gras bewachsenen Ebenen der südlichen Seregenti zu einem der besten „Hotspots“ für Tierbeobachtung in Ostafrika. Die weiten Weiden von Ndutu wimmeln jetzt vor Leben. In dieser Jahreszeit findet zwischen Januar ...

Tansania: die große Migration - Mara

Tansania: die große Migration - Mara

Serengeti-Mara: Hier wollen Sie sein, wenn Sie die so oft gefilmten Flußüberquerungen des Mara-Flusses, bei denen Massen von Gnus den Flusslauf überwinden müssen, beobachten möchten. Die herkömmliche Aussage, bei Safaris zwischen August und Oktober wird die Migration n...

Nachrichten

Neueröffnung des Asanja Grumeti Camps

Neueröffnung des Asanja Grumeti Camps

Im Dezember 2017 eröffnet das luxuriöse Asanja Grumeti Tented Camp. Es liegt malerisch in der Nyasaroriebene, nur wenige Minuten vom Grumeti – Fluss entfernt.

Asanja ist eine dezente Unterkunft der gehobenen Mittelklasse und eine, die wir ab und zu für kleine Reisegruppen wählen, die sich etwas mehr Komfort wünschen, als das ein mobiles Tented Camp wie Kirurumu anbieten kann. Die Feedbacks im Netz sind überwiegend gut.

Vom 01.12.2017 bis 01.06.2018 gibt es zu Eröffnung das Angebot, 3 Nächte zu bleiben und nur 2 Nächte zu bezahlen.

Tansania – Nationalparkbehörde Tanapa erhöht Gebühren für permanente Camps ab 01. Juli 2017

Für permanente Camps in den Nationalparks von Tansania werden die Konzessionsgebühren steigen. Betroffen sind alle Gäste, die nach dem 01. Juli 2017 reisen, unabhängig davon, wann die Reise bzw. die Safari gebucht wurde.

Auf nicht-permanente Camps innerhalb der Nationalparks wirkt sich diese Gebührenerhöhung nicht aus.

Unsere Kunden werden von dieser Änderung im Regelfall nicht betroffen sein, da wir nicht-permanente Camps bei unseren Buchungen bevorzugen. Noch ein Grund mehr, in mobilen Tented Camps zu übernachten!

Löwen im Ruaha – Nationalpark haben ihre Speisekarte erweitert!

Löwen im Ruaha – Nationalpark haben ihre Speisekarte erweitert!

In den letzten Jahren haben die Löwen im Ruaha – Nationalpark ihr Beuteschema erweitert. Normalerweise jagen die Löwen hauptsächlich Antilopen und Gazellen, doch wie aktuelle Beobachtungen zeigen, werden nun zunehmend auch Giraffen und sogar Elefanten erbeutet. Neueste packende Berichte und Aufnahmen von Andrea Pompele, einer Managerin des Mdonya Old River Camps zeigen eindrucksvoll Löwen beim Verspeisen eines erbeuteten Elefanten in der Nähe des Camps.

Damit werden Safaris im Ruaha Nationalpark noch spannender, denn die zu erwartenden atemberaubenden Kampfszenen unter den Giganten der Savanne lassen das Herz eines jeden Safariliebhabers höher schlagen.

Jabali Ridge – Neueröffnung im Ruaha National Park im September 2017

Jabali Ridge – Neueröffnung im Ruaha National Park im September 2017

Im Ruaha National Park eröffnet das renommierte Safariunternehmen Asilia im Oktober 2017 das äußerst exklusive Jabali Ridge Camp.

Der in Zentraltansania gelegene Ruaha National Park ist seit seiner Erweiterung im Jahr 2008 mit einer Fläche von 20.226 km² der größte Nationalpark im gesamten östlichen Afrika und ist bekannt für seine hohe Löwenbevölkerung, auch Giraffen und Elefanten können beobachtet werden.

Das Jabali Ridge befindet sich im nördlichen Bereich des Ruaha National Parks und bietet einen herrlichen Blick über den Mwagusi Fluss. Das luxuriöse Camp verfügt über 10 Zimmer, darunter 2 Familienzimmer. Die Besitzer betreiben bereits weitere qualitativ hochwertige Camps mit hervorragendem Ruf in Tansania, darunter auch das benachbarte Kwihala Camp. Das Jabali Ridge wird in Bezug auf die hohen Standards bei Führung, Service und Essen nicht anders sein.

Ausgebildete Guides werden die Safaris führen, es gibt Pirschfahrten und Nachtfahrten. Die Touren werden am Morgen oder am Nachmittag durchgeführt, weiterhin gibt es ganztägige Safaris inklusive Mittagessen. Zudem sind Buschwalks im Angebot, bei denen die Vielfalt der Wildtiere im Park entdeckt werden kann.

Für die ausschließlich private Nutzung bietet sich das Jabali Private House an. Hier kann man die komplette Privatsphäre mit einem engagierten privaten Team in einer äußerst stilvollen Unterkunft, erbaut um drei majestätische Baobabs, erleben. Ein eigener Koch sowie ein privater Guide und ein persönliches Fahrzeug ermöglichen eine Safari nach eigenen Vorlieben.

Beho Beho im Selous Game Reserve– Sonderangebot für die Saison 2017/18

Beho Beho im Selous Game Reserve– Sonderangebot für die Saison 2017/18

Das luxuriöse Beho Beho Camp liegt auf einem Hügel im Hochland des Selous Game Reserve im Süden Tansanias. Dieses hervorragend ausgestattete Camp bietet für die kommende Saison an, 4 Nächte zu bleiben und nur 3 Nächte zu bezahlen. Dies gilt für alle neuen Buchungen für Aufenthalte zwischen dem 01. Juni 2017 und dem 20. März 2018.

Die Gebühren für den Park sowie die Abgaben werden wie üblich nach den tatsächlich verbrachten Übernachtungen berechnet.

East Africa Tourist Visum: Drei Länder, ein Visum

East Africa Tourist Visum: Drei Länder, ein Visum

Ein neues ostafrikanisches Touristenvisum ermöglicht die Einreise nach Uganda, Ruanda und Kenia und erleichtert so eine kombinierte Landsafari durch diese drei Länder. Die Visumsgebühren kosten 100 USD. Der Antrag dazu muss online gestellt werden.

Zudem bietet die tansanische Fluggesellschaft Precision Air wieder Flüge von Dar es salaam und Kilimanjaro nach Entebbe an. Kombisafaris nach Uganda und Tansania werden also um einiges leichter!

Neueröffnung des Roho ya Selous Camp im Selous-Nationalpark

Neueröffnung des Roho ya Selous Camp im Selous-Nationalpark

Das renommierte Safariunternehmen Asilia eröffnet im August 2017 das luxuriöse und zugleich stylische Roho ya Selous Camp im Norden des Selous Nationalparks.

Der von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärte Selous-Nationalpark im Süden Tansanias ist mit 50.000 km² das größte Wildreservat Afrikas und eins der artenreichsten.

Das Roho ya Selous Camp bfindet sich in perfekter Lage auf einem Hügel mit Blick auf eine Wasserstrasse, welche den Lake Manze sowie den Lake Nzerakera verbindet. Im Camp gibt es 8 komfortabel ausgestattete Zelte, darunter ein Familienzelt. Roho ya Selous ist in weniger als einer Stunde von Dar es Salaam zu erreichen und bietet neben Pirschfahrten und Wandersafaris auch Bootstouren sowie Angelausflüge am Lake Nzerakera und dem Rufiji – Flusssystem an.

Mehrwertsteuer auf touristische Leistungen in Tansania

Das tansanische Parlament hat Juni 2016 den neuen Finanzbeschluss für 2016/17 erlassen. Darin hat es in diesem Rahmen eine Mehrwertsteuer von 18% auf nahezu alle touristischen Dienstleistungen vorgesehen, welche bis dahin vom Steuersatz komplett befreit waren.

Die Änderung tritt in Kraft mit Wirkung schon ab dem 1. Juli 2016 für:

- Transport-Kosten und andere Safari-Leistungen (z. B. Fuß-Safaris, Nacht-Safaris, Wanderungen etc…)

- Park-Gebühren, Konzessions- und Campinggebühren und Krater-Eintritt )

Wir bedauern natürlich die Tatsache sehr, dass keinerlei vorherige Ankündigung an die Tourismusindustrie ergangen ist und möchten uns an dieser Stelle, im Namen unserer tansanischen Freunde, dafür entschuldigen.

Allerdings, obwohl diese Steuer eine nach sich zieht, erscheint uns die Einführung sinnvoll.

Tansania folgt damit dem Vorbild der meisten entwickelten Länder und setzt einem uneffizienten und komplizierten Zwei-Wege-System ein Ende, das in der Vergangenheit diverse steuerliche Schleichwege und fragwürdige Handhabungen ermöglicht hat.

Die Einführung dieser Steuer zieht eine allgemeine Erhöhung der Reisekosten mit sich, welche wir auf unsere Preise weitergeben müssen. Bereits bestätigte Buchungen bleiben von jeglichen Preiserhöhungen verschont. Wir übernehmen die resultierenden Zuzahlungen in voller Höhe.

Tansania Sicherheit

Die letzten Zwischenfälle mit einem möglicherweise terroristischen Hintergrund ereigneten sich 2014. Im April 2014 explodierte in einer belebten Bar in Arusha ein Sprengkörper und verletzte 17 Menschen. Im Juni 2014 kam es in Stonetown/Sansibar zu einem Sprengstoffanschlag, bei dem ein Mensch getötet und neun weitere verletzt wurden. Auf ein indisches Restaurant in Arusha wurde im Juli 2014 ein Anschlag mit einer Handgranate verübt. Es gab mehrere Verletzte.

Reisenden wird empfohlen, Demonstrationen und Menschenansammlungen zu meiden. Es wird zu erhöhter Vorsicht und Wachsamkeit auf öffentlichen Plätzen sowie beim Besuch von touristischen Sehenswürdigkeiten und religiösen Stätten geraten. Dies gilt insbesondere an nationalen und islamischen Feiertagen sowie während und nach den Freitagsgebeten.

Auszug aus der Webseite des auswärtigen Amtes

Gelbfieberausbruch Afrika

Zur Zeit gibt es einen Gelbfieber-Ausbruch in zahlreichen Länder Afrikas.

Tansania ist davon nicht betroffen. Um eine Verbreitung der Krankheit zu vermeiden, kann die Vorlage über den Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung bei der Einreise eventuell verlangen werden. Um Komplikationen bei der Einreise zu vermeiden empfiehlt es sich, sich rechtzeitig vor Ihrer Abreise impfen zu lassen und den internationalen Impfpass mit sich zu führen.

Die Gelbfieberimpfung hat eine Wirksamkeit von 10 Jahren nach Impfung. Die Impfung ist 10 Tage nach Impftag wirksam.

Kundenfeedback

Feedback von Frau Alder: Tansania-Safari vom 02.02.2018

Liebe Frau Sanchez,

Die Zeit läuft so schnell, nun sind wir schon mehr als 2 Wochen wieder zurück aus Afrika.
Vorerst wollte ich mich nocheinmal bei Ihnen bedanken, Sie haben uns eine schöne Reise zusammengestellt!


Ein wirklich großes Lob an die beiden Guides. Die waren echt super! Sehr freundlich und lustig. Also die beiden; Gerald Lyimo und James Gau würde ich sofort weiterempfehlen! James der deutschsprachige dessen wissen war sehr groß, er wirkte sehr intelligent und hat super deutsch gesprochen. Gerald war einfach immer für einen Spaß zu haben und hatte richtige Adleraugen, der hat Tiere sofort von weitem erkannt. Das war der Wahnsinn.
Der Ngorongoro Krater war so eindrücklich, denn würde ich wirklich als ein Muss bezeichnen in einer Safari. Und auch die Serengeti war sehr eindrücklich.
Zu den Unterkünften: African House: Empfehle ich unbedingt weiter! Es ist alles sehr liebevoll eingerichtet und gepflegt. Die Besitzerin und ihr Mann total freundlich. (war auch lustig, in Tansania schweizerdeutsch zu sprechen) Als Einstieg und nach dem Flug war die Erholung dort wirklich gut. Das Essen fantastisch!
Rhino Lodge; wirklich eher einfach, aber ein guter Ort zum Einstieg in den Krater. Und auch dort war das Essen sehr gut.
Mapito Tented Camp: Wau es war mega cool da! Sehr sehr schön gemacht und die Dusche und WC offen. Das war wirklich Erlebnis pur. Auch dort hat alles gestimmt für uns, Essen und Freundlichkeit.
Tingitana Ndutu tented camp: Auch dort wars wirklich sehr liebevoll eingerichtet. Etwas einfacher als im Mapito, die Dusche ein Erlebnis für sich! ;-) Wir waren die einzigen Gäste. Das Personal hat sich so liebevoll um uns gekümmert und vom kulinarischen her war es für mich das Beste auf der ganzen Reise! Am Abend haben sie noch extra für uns beide ein Feuer gemacht..
Rhotia Valley: Fanden wir das Konzept mit dem Waisenhaus wirklich ganz Toll. Auch dort hat uns die Unterkunft sehr gefallen. Sehr speziell! Und das Essen war auch sehr fein. Und das Personal (z.T. Mädchen aus dem Waisenhaus) wirklich nett.
In Sansibar wars auch sehr schön. Das Sansibar Queen Hotel hat uns gut gefallen. Der weisse Strand wunderschön. Zimmer, Freundlichkeit, Essen alles gut. Wunderschön und erholsam!

Noch einmal besten Dank für all ihre Bemühungen und die tolle Reise die sie organisiert haben. Wir sind sehr zufrieden und ich würde wieder bei Ihnen buchen!

Herzliche Grüße

Marion Alder

Feedback von Frau Bianca Schmidt: Tansania-Safari vom 04.01.2018

Hallo Frau Sanchez,

vielen Dank für die Planung dieser tollen Reise!

Die Safari war ein einmaliges Erlebnis und hat nachhaltigen Eindruck hinterlassen.

Maßgeblich dazu beigetragen hat sicherlich auch unsere Guide Moses, welchen wir hiermit auf alle Fälle weiterempfehlen möchten! Nicht nur, dass sein Englisch nahezu perfekt ist, er hat mit uns unzählige Tiere gefunden und durch seine warmherzige Art eine tolle Zeit bereitet.

Auch das Hotel auf Zanzibar ist absolut zu empfehlen. Das Personal ist super freundlich und zuvorkommend, die Anlage sehr sauber und gepflegt und das Essen durchweg lecker.

Ein Riesen Kompliment also an Sie für die Planung dieser einzigartigen Reise -wir werden Sie auch gerne weiterempfehlen.

Herzliche Grüße von Zanzibar

Bianca Schmidt

Tansania-Safari: 11.06. – 28.06.2013

Wir sind vor zwei Wochen von unseren wunderschönen Flitterwochen in Tansania zurückgekommen und möchten Ihnen jetzt ein Feedback geben.

Insgesamt hatten wir wundervolle, erlebnisreiche Tage in Tansania und auf Sansibar! Wir hatten dank unserer tollen Guides viele unglaubliche Tiersichtungen und konnten die schöne, abwechslungsreiche Landschaft sehr genießen.

Vielen Dank für die Organisation und die Auswahl der tollen Unterkünfte! Die Unterkünfte haben uns insgesamt sehr gut gefallen und jede hatte ihren eigenen Charme.

Insgesamt hatten wir eine wunderschöne Hochzeitsreise, an die wir uns noch lange mit viel Freude zurückerinnern werden!

Ehepaar Remus

Tansania-Safari: 02.01. – 13.01.2013

Sehr geehrte Frau Sanchez,

Herr Stascheit und ich haben eine Tansania-Safari bei Ihnen gebucht und sind jetzt zurück. Es hat uns ausgezeichnet gefallen! Das Team von Good Earth (Reiseleiter Idi und Fahrer Richard) war außergewöhnlich engagiert, zuverlässig und hilfsbereit.

Wir haben überall Pünktlichkeit und Sauberkeit angetroffen, besonders beeindruckend war der Service im Serengeti Savannah Tented Camp und im Whistling Thorn Camp. Sehr freundliche Menschen!

Und Tiere haben wir natürlich auch genug gesehen:-)

Vielen Dank an Sie und das Team. Die Zusammenstellung der Reise hat uns sehr gut gefallen.

Michael Poschmann

Tansania-Safari: 14.02. – 25.02.2013

Hallo dem Planeta Verde-Team,

wir durften mit Frau Dolores Peter an einer Euren wunderbaren Tansania Reisen (Magischer Norden) im Februar unternehmen. Es war einfach gigantisch, was wir erleben und sehen durften, inklusive "Big Five". Die Hotels und Lodges waren top. Sehr erfreut waren wir über die engagierte Arbeit des Reiseleiters Godfrey Pallangyo und seiner beiden Jeepfahrer. Es blieb ihnen sprichwörtlich kein Vogel im Busch, kein Tier im Gras verborgen, die Safaris waren einfach Spitze.

Danke für eine unvergessliche Reise.

Ehepaar Thieme

Tansania: Magischer Norden vom 16.02.2013

Sehr geehrte Frau Sanchez,

vielen Dank für eine wunderschöne und erneut sehr gut organisierte Afrikareise! Wir hatten eine fantastische Zeit und haben all das erlebt, was wir uns gewünscht hatten.

Die Unterkünfte waren sehr gut gewählt, die Beschreibungen stimmten auf den Punkt, nur die Ngorongoro Sopa Lodge wich ab – uns hat sie besser gefallen als nach der Beschreibung erwartet. Die Lage ist einfach sehr gut, die Räume waren groß, mit guter Aussicht (und einem Elefantenbullen direkt am Fenster) und in gutem Zustand. Generell hatten wir den Eindruck, wie schon in Uganda als Ihre Kunden die besten zur Verfügung stehenden Räume zu bekommen!

Es ist definitiv ein großer Vorteil, dass man sehr früh von der Sopa Lodge in den Krater einfahren kann, wir hatten die ersten zwei Stunden nach der Dämmerung fast für uns alleine!

Eliaza ein sehr freundlicher, sicherer und umsichtiger Fahrer und guter Guide, der insbesondere beim Tier Spotting seine Stärken hat.

Zanzibar war sehr feucht und heiß zu der Zeit. Das Matembwe Beach Village hat uns sehr gut gefallen – freundliche engagierte Mitarbeiter (u.a. jeden Tag ein wahres Kunstwerk von Blättern und Blüten auf dem Bett), gute Küche, tolle Lage.

Insgesamt war es eine wundervolle, gut organisierte Reise mit tollen Tierbeobachtungen, freundlichen Menschen, schönen Unterkünften und gutem Essen – was will man mehr.

Grüße nach Berlin

Ihre Sabine Engelhardt

Tansania-Ndutu: 08.02. - 23.02.2015

Hallo Frau Sanchez,Hallo Frau Sanchez,

wir sind nun seit 6 Wochen wieder zu Hause und im Alltagstrott gelandet.

Momentan sitzen wir über unseren (viel zu vielen :-) Bildern und gestalten ein Fotobuch. Dabei kommen die wunderbaren Erinnerungen unserer Safari wieder zurück.

Die Reise hat uns sehr gut gefallen. Unser Guide Joseph war mit seinem enormen Wissen über die Tierwelt und die Nationalparks der ideale "Reisepartner" für uns. Wir verstanden uns prächtig.

Danke für ihre Einschätzung zum Besuch der Hadzabe-Buschmänner - auch diese Begegnung hat uns beeindruckt.

Insgesamt aber war Ihre Reiseplanung, besonders das Einbeziehen des Ndutu-Gebietes, sehr gelungen.

Wir werden Sie gerne weiterempfehlen.

Heike und Reinhard Fortenbacher

Tansania Mara: 14.08. – 02.09.2016

Sehr geehrte Frau Sanchez,

unser von Ihnen organisierter Aufenthalt in Tanzania im August 2016 war perfekt organisiert und insbesondere die Safari durch die Serengeti war eindrucksvoll und wir konnten fast alles an Tieren sehen, was die Serengeti zu bieten hat. Höhepunkte waren nicht nur wiederholte Überquerungen von Gnus über den Mara Fluß sondern auch die reiche und vielfältige Tierwelt der Serengeti.

Unser Fahrer Aaron Simba von Good Earth Tours entdeckte mit scharfem Blick vieles, was unseren Augen verborgen geblieben wäre, sogar Nashörner und lauschte ununterbrochen nach den Nachrichten des Funkgerätes, um uns gegebenenfalls zu weiteren interessanten Sehenswürdigkeiten zu fahren.

Die erste Unterkunft, die Ameru River Lodge, war eine Oase und ideal zur Eingewöhnung nach dem langen Flug. Die Übernachtungen in den Tingitana Zeltcamps in der Serengeti haben wir sehr genossen, mit Schlaf in engem Kontakt zur Natur und ihren Geräuschen. Perfekt eingerichtete Zelte mit allem, was man benötigt. Die Verpflegung war einfach aber gut. Das Personal freundlich, nett und hilfsbereit.

Da wir in der Serengeti täglich von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang unterwegs waren, war der Zwischenstopp am Lake Eyasi sehr entspannend. Wunderschön gelegene Unterkunft (Kisima Ngeda Tended Camp) direkt am See, ideal zur Vogelbeobachtung, perfekte Verpflegung. Die Excursion zu den Buschmännern gab zwar Einblicke in deren Lebensweise, wirkte aber nicht authentisch. Es vermittelte uns eher den Eindruck einer Show in der gezeigt wurde, wie Buschmänner früher lebten. Heute ist das Überleben zumindest dieser Gruppe wahrscheinlich nur durch die Einkünfte von den Touristen gesichert. Sehenswert schon und glücklicherweise nicht so abstoßend, wie ein Besuch in einem Massai Dorf (reine “Abzocke“).

Tarangiere besuchten wir vor allem der Elefanten wegen und wurden nicht enttäuscht. Auch hier waren im Nasikia Tarangiere Camp gut untergebracht.

Nach der eindrucksvollen Safari durch die Serengeti und Tarangiere war Sansibar mit seiner hohen Bevölkerungsdichte und moslemischen Kultur zunächst nach der Einsamkeit der Serengeti gewöhnungsbedürftig. Die Unterkunft Matwembe Beach Village war sehr schön, wir bekamen sogar die Honeymoon Suite, der Strand wenig touristisch, für sansibarische Verhältnisse ruhig – aber für uns, die wir viel Abwechslung gewohnt waren, war der Aufenthalt dort (4 Tage) zu lange, insbesondere, da die angeschlossene Tauchbasis nicht besonders gut organisiert war und uns auf den beiden Tauchgängen, die wir machten, auch keine eindrucksvolle Unterwasserwelt präsentiert wurde, so dass wir auf weitere Tauchgänge verzichteten – vielleicht sind wir zu verwöhnt

Stonetown mit Unterbringung im Emerson Spice war dann wieder ein Höhepunkt, ebenso wie das Abendessen (da wir nicht Fischesser sind) auf der Dachterrasse des Schwesterhotels Emerson on Hurumzi (arabisches Essen mit orientalischer Livemusik in orientalischem Ambiente). Die zwei Tage waren für die Erkundung der Stadt optimal angemessen. Eine Gewürztour, die wir machten, ist verzichtbar. Das Hotel - ein liebevoll renovierter und ausgestatteter Palast wie in 1001 Nacht. Stonetown selbst - eine malerisches Labyrinth von Gassen, in dem man sich unbehelligt bewegen kann. Insgesamt ein unvergesslicher Aufenthalt. Vielen Dank für die perfekte Organisation.

Mit freundlichen Grüßen

Manfred und Christiane Reichert

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