Planeta Verde
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Planeta Verde

Norwegen

Warum

Die letzte wirkliche Wildnis Europas ist ein Refugium für zahlreiche Tierarten, die hier am buchstäblichen letzten Rand der Welt einen letzten Zufluchtsort gefunden haben.

Wann

Mai bis Januar

Eine Reise zur letzten Wildnis Europas

In den kalten Gewässern vor der Stadt Tromso in Nordnorwegen knapp unterhalb der imaginären Linie, wo die Arktis ofiziell beginnt, tummeln sich Schwertwale jeden Herbst, um sich an riesigen Heringeschwärme die Bäuche satt zu fressen.

Viel näher zum Nordpol bietet die Insel Spitzbergen auf einer Fläche, die fast so groß ist wie die der Republik Irland, noch eine nahezu unberührte Wildnis. Noch bis Ende in den 20. Jahrhundert war Spitzbergen, “ – spitze Berge – nach den charakteristischen Gebirgsformationen der südlichen Insel so bennant, eine Hochburg für den Walfang. Heute geht man nachhaltiger mit dem einzigartigen Naturerbe der Insel um und so hat sich die Insel als Mekka für den sanften Ökotourismus etabliert. In den Gewässern rund um Spitzbergen kommen noch verschiedene Walarten vor. Und die riesigen Kolonien der Seevögel eine große Attraktion: Papageintaucher, Elfenbeinmöwe, Dickschnabellumme, Schmarotzerraubmöwe, Eisente, Sterntaucher, Weißwangengans, Alpenschneehuhn und Meerstrandläufer können während einer Expedition gesehen werden.

Ziel jedes Reisenden ist es, die große Säugetiere der Arktis zu sehen – Eisbär, Polarfuchs, Spitzbergen-Rentier, Eisbär, Walross sowie Bart-, Sattel- und Ringelrobbe.

Warum wir Norwegen lieben

Eisbären und co.

Eisbären und co.

Natürlich üben die Eisbären die größte Anziehung auf Besucher aus. Auf Spitzbergen, einer einsamen Insel im Nord-Polarmeer, gibt es diese in großen Zahlen, sowie auch viele andere spannende Bewohner der Arktis, wie Robben, Wale, Rentiere, Walrösse und Unmengen von Vogelarten.

Schwertwale und Heringe im Überfluss

Schwertwale und Heringe im Überfluss

Nicht viele wissen, dass sich jedes Jahr im Herbst ein großartiges Naturspektakel vor der Nordküste Norwegens abspielt: Wenn sich die Polarnacht ankündigt, kommt es in den Gewässern vor der Stadt Tromso zur weltweit größten Ansammlung von Schwertwalen, welche von großen Heringsschwärmen angezogen werden. Die Walbeobachtung vor der Kulisse der majestätischen Lofoten-Inseln ist einfach atemberaubend.

Aurora Borealis

Aurora Borealis

Wenn sich die Polarlichter am Himmel zeigen, rasen die Herzen von Amateur-Fotografen schneller, denn der Anblick von grünen, roten und lila Farbwellen am schwarzen Nachthimmel raubt einem den Atem und gehört zu den überwältigendsten Naturwundern dieser Erde.

Wie ist das Wetter in Norwegen in...

Infos

Reisezeit

Der spät Frühling und die Sommermonate Halbkugel ist die offensichtliche Zeit, um der hohen Arktis einen Besuch abzustatten.

Auf Spitzbergen beginnt die Mitternachtssonne in der zweiten Aprilhälfte und dauert fast bis Ende August, während die Polarnacht vom 28. Oktober bis zum 2. Februar dauert. Während der Zeit der Mitternachtssonne bleibt die Sonne um Mitternacht über dem Horizont und die Temperaturen gehen nachts nur leicht zurück. Von Mitte Juni bis Mitte September sind in dieser Region Schiffsreisen zur Beobachtung der Tierwelt möglich. Das Wetter ist relativ mild und eine faszinierende Fauna und Flora erscheint, an sich der Besucher während unser täglichen, geführten Landexkursionen erfreuen kann.

Aufgrund der wärmenden Wirkung des Golfstroms erfreut sich das westliche Spitzbergen eines maritimen Klimas und ist selbst den ganzen Winter hindurch vom Meer aus zugänglich.

Dagegen hat das östliche Spitzbergen aufgrund einer kalten Meeresströmung ein trockeneres, fast steppenähnliches Klima - die daraus resultierenden niedrigeren Temperaturen können bedeuten, dass sogar im Sommer Packeis den Zugang erschwert.

In Nordnorwegen beginnt die Mitternachtssonne später und endet früher, und zwar vom Ende Mai bis Mitte Juli. Aus der Sicht der Tierbeobachtung ist hier die beste Reisezeit allerdings der Spätherbst. Nebst den Orcas freuen sich die Besucher auf ein nicht minder fantastisches Naturspektakel: Die Aurora Borealis. In den klaren Polarnächten bewegen sich Bögen, Vorhänge und leuchtende Haufen über den Himmel. Sie entstehen, wenn Ströme von Sonnenwindteilchen die Ionosphäre der Erde durchdringen und mit Molekülen der oberen Atmosphäre kollidieren. Kaum ein anderes Naturphänomen über eine größere Faszination auf die Menschen wie die Polarlichter aus. Schon immer spielte das Polarlicht eine bedeutende Rolle in der Mythologie und den Traditionen der Einwohner der Arktis. Heute, wie damals, setzt uns dieses natürliche Feuerwekt am Nachthimmel immer ins Stauen.

Fertige Reiseangebote

Norwegen Orca-Safari

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Die westliche Fjordlandschaft von Tromso und die Senja-Insel, die zweitgrößte Insel Norwegens ist Winterheimat von einer ernstaulichen Anzahl von Orcas und Buckelwale. Jeden Herbst machen sich hier die riesigen Meeresbewohner auf die Jagd nach den Heringen, die in den T...

Spitzbergen-Noorderlicht

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Spitzbergen ist der nördlichste von Menschen bewohnte Landflecken der Erde. Die Temperaturen schwanken im Hochsommer zwischen -10 und + 10 Grad Celsius und nichts wächst hier höher als eine Handbreite. Der Archipel, zwischen dem 74. und 81. Grad nördlicher Breite gelege...

Spitzbergen mit einem Meeresforschungsschiff

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Spitzbergen empfängt den Besucher mit erhabener Schönheit, blauem Licht und, vor allem, mit einer überwältigenden Stille. Die niedrigen Temperaturen, welche auch im Hochsommer selten die 10 Grad überschreiten, sorgen für eine extreme klare Luft, welche, wenn es gerade ...

Spitzbergen: Arktischer Sommer

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