Planeta Verde
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Planeta Verde

Madagaskar

Warum

Überwältigende Artenvielfalt, intakte Urwälder, faszinierende geologische Formationen, Lemuren, Traumstrände, Buckelwale, untouristisches Land.

Wann

Mai bis Dezember

Wie ein Chamäleon, das seine Farbe verändert, so ist auch Madagaskar

Dieses Land fasziniert durch seine Vielfalt. Vielfältige Landschaften, vielfältige Tier- und Pflanzenarten, vielfältige Menschen, vielfältige Traditionen. Die kapriziöse Natur scheint hier merkwürdige Formen angenommen zu haben. Lemuren sind ohne Zweifel die bekanntesten Bewohner Madagaskars. Hier leben etwa 30 verschiedene Arten dieser Halbaffen, die nur auf Madagaskar vorkommen. Chamäleons sind mit 60 Arten auf Madagaskar vertreten, mehr als sonst wo auf der Welt. Aufgrund seiner immensen Artenvielfalt und unvergleichlicher biologischer Vielfalt könnte der zweitgrößte Inselstaat der Erde genauso als Labor der Evolution bezeichnet werden. Grund dafür ist die Abgeschiedenheit der Insel, die sich vom afrikanischen Festland vor ca. 160 Millionen Jahren trennte.

Die Vielfalt an Flora und Fauna ist einmalig und kann auch nicht von den Regenwäldern in Südamerika überboten werden. Nicht zu Unrecht wird Madagaskar wegen seiner Größe als sechster Kontinent benannt.

Eine einzige Reise nach Madagaskar gleicht einer kleinen Weltreise, ist aber bei weitem nicht genug, um alle Facetten dieses vielfältigen Landes zu erforschen.

Das Land im Ozean gilt schon lange als Eldorado für Forscher und Naturliebhaber aus aller Welt.

Warum wir Madagaskar lieben

Bizarre Tierwelt

Bizarre Tierwelt

Das kleinste Chamäleon der Welt, der weltweit am bizarrsten aussehende Primat, der weltweit am süßesten aussehende Primat, eine Raubkatze, die wie gar nicht wie eine Katze aussieht: Madagaskar ist die Überraschungskiste der Biodiversität in der man immer wieder etwas Neues entdecken kann.

Landschaften wie aus Tolkiens Büchern

Landschaften wie aus Tolkiens Büchern

Mal sieht die Insel aus wie ein Tropenparadies mit Traumstränden umgeben vom indischen Ozean, mal ist die Insel karg und lebensfeindlich, mit nackten Gebirgsketten aus rotem Gestein, mal ist sie üppig und grün, mit großen vom undurchdringlichen Urwald bedeckten Bergen und faszinierenden geologischen Formationen, die einen zum Staunen bringen. Die Landschaften auf Madagaskar sind, wie sonst alles auf der Insel, bizarr und atemberaubend schön.

Kaum von Touristen berührt

Kaum von Touristen berührt

Wo die Verkehrszahlen aus dem Tourismus woanders beängstigend groß geworden sind, pocht Madagaskar noch mit komplett abgeschiedenen sehr sehenswerten Nationalparks und großartigen Naturschutzgebieten die darauf warten, entdeckt zu werden. Lediglich die Insel Nosy-Be im Norden ist touristisch sehr gut erschlossen. Der Großteil der Landesfläche bleibt immer noch ursprünglich und einsam. Für Menschen mit Entdeckergeist ein Paradies.

Reisekosten

Madagaskar ist mit einer Palette von Unterkünften unterschiedlicher Preisklassen an sich kein teures Reiseland. Die größte Ausgabe auf einer Madagaskar-Reise verursachen zweifellos die preisintensiven internationalen Flüge. Zur Zeit fliegen nur Air France und Air Madagascar direkt ab Europa nach Antananarivo. Vielleicht der Konkurrenzmangel - und natürlich auch die große Entfernung - führen dazu, dass Sie unter 1.000 € (und häufig sind es viel mehr) in der Hauptreisezeit kaum einen Flug nach Madagaskar bekommen. Für Sparfüchse sind Flugkombinationen mit mehr als einem Zwischenstopp überlegenswert (z. B. mit Turkish Airlines.)

Dazu kommt, dass Madagaskar ein riesiges Land ist, in dem Sie ohne Inlandsflüge nicht auskommen, wenn Sie die interessantesten Gebiete erkunden möchten. Air Madagascar ist als einzig operierende Airline nicht nur sehr unzuverlässig (nicht ohne Grund wird sie spöttisch „Fly maybe“ genannt), sondern auch sehr teuer. Bei zwei Inlandsflügen allein kommen schon schnell weitere 500 € auf der Ausgabeliste zusammen. Die Inlandsflüge auf ein Minimum zu reduzieren - zweimal fliegen ist das Maximum, was wir Reisenden angesichts der

Unzuverlässigkeit der Airline anraten - hilft, das Budget zu schonen.

Wie ist das Wetter in Madagaskar in...

Infos

Reisezeit

Madagaskar kennt eigentlich nur zwei Jahreszeiten: die Trockenzeit und die Regenzeit.

Die Regenzeit dauert etwa 5 Monate (von Dezember bis April). Aber auf einer so großen Insel wie Madagaskar, die ganz unterschiedliche klimatische Zonen kennt, ist Regenzeit nicht immer gleich Regenzeit. Während es im Westen der Insel sehr kräftig regnet und sich im Osten sogar manchmal verheerende Orkane bilden, ergießt sich der Regen mit nicht so viel Wut über den Norden des Landes und der Süden (die trockenste Region Madagaskars) bleibt sogar - Regenzeit hin oder her - fast trocken. Auf der beliebten Touristeninsel Nosy Be sind die Regenfälle sogar bis auf eine kleine Zunahme der Intensität während der Regenzeit ziemlich gleichmäßig über das ganze Jahr verteilt. Im Osten muss man das ganze Jahr über mit viel Regen rechnen.

Die Trockenheit geht von Mai bis November. Auf dem Hochplateau von Tana bis Fianarantsoa auf 1.300 m über dem Meeresspiegel sind die Winternächte kalt, bis +5° C, und in Antsirabe wird es sogar frostig kalt. Tagsüber herrschen angenehme 25° C. Ab Oktober beginnt das Thermometer merklich zu steigen. Insbesondere an der West- und Südküste wird es sehr heiß.

Viele Reptilienarten halten eine Art Winterschlaf in den kälteren Monaten Juli und August. Aus Sicht der Tierbeobachtung sind September, Oktober und November daher die drei besten Monate für einen Besuch auf der roten Insel. Diese sind aber auch am begehrtesten! Die Unterkunftskapazitäten sind sehr beschränkt und Sie sollten rechtzeitig planen, um die Unterkunft Ihrer Wahl zu sichern.

Fertige Reiseangebote

Madagaskar: Der Norden

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Madagaskar hat wahrscheinlich die höchste Artenvielfalt weltweit. Darüber hinaus sind 85% der Pflanzen, 39% der Vögel, 91% der Reptilien, 99% der Amphibien und 100% der Lemuren hier endemisch, kommen also weltweit nur auf der dieser Insel vor. Der Grund: Seit dem Au...

Baobabs und Lemuren auf der Süd- und Westroute

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Die Geschichte Madagaskars begann vor mehr als 160 Millionen Jahren, als sich die Insel vom afrikanischen Kontinent löste. Säugetiere gab es damals auf unserer Erde noch nicht, sie entwickelten sich erst 100 Millionen Jahre später. Deshalb fehlen auf Madagaskar die typischen afrikanischen Tier...

Madagaskars beste Nationalparks

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Wir sind sehr stolz, Ihnen ein Reiseprogramm zu präsentieren, wie Sie es möglicherweise nirgendwo anders finden. Wir haben viel und sehr lange darüber nachgedacht! Madagaskar ist ein riesiges Land mit zahlreichen Highlights, die alle ziemlich von einander entfernt l...

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