Planeta Verde
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Infos

Die Virunga-Vulkane im Dreiländereck Uganda, Ruanda und Kongo sind von unbeschreiblicher Schönheit und eindrucksvoller, urwüchsiger Gewalt. Kaum ein Uganda-Besucher wird sich die Begegnung mit den sanften Riesen entgehen lassen wollen. Die dort liegenden Regenwälder ziehen Scharen von zahlungswilligen Tierliebhabern an, die ein kleines Vermögen für einen einstündigen Besuch einer heimischen Gorillafamilie ausgeben: Der beste Nachweis, dass die alte Perle Churchills nach den vielen Höhen und Tiefen des letzten Jahrhunderts wieder ihren vollen Glanz zurückgewinnt.

Darüber hinaus zeichnet sich Uganda durch völlig unerschlossene Wildnisse aus, die vom Fremdenverkehr so gut wie unberührt sind. Unbekannte Wasserfälle, schwer zugängliche Gebirgsketten, abgelegene und riesige Sumpfgebiete mit einer erstaunlichen Artenvielfalt. Für Besucher gibt es in einem Land, das mit 240.000 km² kleiner als Italien ist, noch unendlich viel zu entdecken. Eine Rundreise von zwei Wochen Dauer ist das Minimum, um die interessantesten Naturattraktionen dieses von der Natur gesegneten Landes abzudecken.

Reisezeit

Grundsätzlich ist Uganda ein ganzjährig gut zu bereisendes Reiseziel.

Die meisten Gäste orientieren sich an den Regen- und Trockenzeiten. Uganda ist ein wasserreiches Land, in dem es viel regnet. Die Kombination von zahlreichen Niederschlägen und fruchtbarem Boden vulkanischen Ursprungs lässt das Land zu einer grünen Weide werden, wie es - mit Ausnahme von Ruanda – sonst nirgendwo in Ostafrika anzutreffen ist.

Die trockensten Monate gehen von Ende Dezember bis Ende Februar und von Juni bis Mitte September. Aber auch während der Trockenzeiten gibt es aufgrund der Klimaerwärmung keine Garantie, dass es nicht regnet. Im Grunde muss man sich unabhängig von der Jahreszeit auf Regen einstellen. Dies trifft insbesondere auf die Feuchtgebiete im Südwesten des Landes - Bwindi, die Virungas, Kibale oder die Rwenzoris - zu. Packen Sie daher immer regenfeste Kleidung ein!

Ab und zu passiert es, dass einige Pisten aufgrund von kräftigen Regenfällen vorübergehend unpassierbar werden und wir die zu fahrende Route daher kurzfristig umstellen müssen. Die Wahrscheinlichkeit, dass dies geschieht, ist am ehesten bei Reisen im Dezember, direkt nach der großen Regenzeit, gegeben. Große Umstellungen sind allerdings nicht zu erwarten. Meistens müssen wir lediglich für eine Nacht in ein anderes Quartier ausweichen, während das restliche Programm intakt bleibt.

Der Kidepo-Nationalpark im Norden des Landes hat nahezu entgegengesetzte Reisezeiten und erlebt eine lang anhaltende Regenzeit zwischen April und Oktober (mit einem Rückgang des Regens im Juni.) Die Monate November bis März eignen sich üblicherweise für einen Besuch am besten.

Für Outdoor-Unternehmungen wie z.B. ein Trekking im Ruwenzori-Gebirge sollten Sie in der großen Trockenzeit von Juni bis August reisen, um die günstigsten klimatischen Bedingungen am Berg anzutreffen.

Übersicht nach Reisezeiten:

Mitte Dezember – Februar: Die kleine Trockenzeit

Anfang bis Mitte Dezember können der Süden und Westen des Landes noch etwas Regen abbekommen. Zu Weihnachten hin wird das Land überwiegend trocken und mit Ausnahme der Regenwaldgebiete sind wenig Niederschläge zu erwarten. Januar und Februar sind für einen Besuch Ugandas unter Europäern besonders beliebt, die dem europäischen Winter entfliehen möchten. Anders als in den Nachbarländern wie Tansania und Kenia steckt der Tourismus in Uganda noch in den Kinderschuhen, sodass Sie auch in diesen zwei relativ populären Monaten nicht so viele andere Touristen antreffen.

März-Mai: Die kleine Regenzeit

Der Süden und Westen Ugandas empfangen in dieser Zeit viel Regen. Verhältnismäßig trocken bleibt es hingegen im Norden, wo es ohnehin nicht so viel regnet. Die Regenfälle ereignen sich in der Regel in Form von kurzen abendlichen Gewittern. Tagelang anhaltender Regen ist dagegen selten, kann sich aber in den Regenwäldern im Südwesten des Landes auch manchmal bilden.

Der Monat Mai bildet eine Art Übergangsmonat zwischen der kräftigen Regenperiode von März-April und dem immer trockener werdenden Monat Juni. Das Land ist üppig grün und es ist auch die Zeit der Jungtiere. Hohes Elefantengras kann allerdings die Tierbeobachtungen etwas erschweren. Im Kidepo-Nationalpark im Norden ist es im März relativ trocken, dafür in den Monaten April und Mai sehr nass.

Uganda wird in dieser Zeit kaum von Touristen besucht, wobei eine Reise durch das Land eigentlich sehr gut möglich ist. Außerdem profitieren Besucher von saftigen Preisnachlässen in den Lodges und von niedrigeren Gorilla Permit-Gebühren (dies nur in den Monaten April und Mai.)

Am meisten lohnt sich eine Reise gegen Ende Mai, wenn die Trockenzeit mehr Einzug hält und man von den vergünstigten Permitgebühren profitiert.

Juni – Mitte September: Die große Trockenzeit

Der Zeitraum von Juni bis Mitte September ist traditionell die bevorzugteste Reisezeit für Uganda. Ab Juli wird die Landschaft merklich trockener, was insbesondere im Nordwesten des Landes deutlich sichtbar wird. Nur im Kidepo-Nationalpark regnet es in der Zeit von Juni bis Oktober relativ viel.

Im Juli und August herrscht Hochsaison, wobei man anmerken muss, dass sich der Tourismus in Uganda noch in den Kinderschuhen befindet, und man selbst in diesen zwei Monaten keine Hochbetriebs-Verhältnisse wie z.B. im Nachbarland Tansania erwarten muss. Trotzdem sollten Sie mit der Reiseplanung frühzeitig beginnen, um die begehrten Gorilla Permits zu sichern. Hochsaisonzuschläge verteuern die Reiseausgaben.

Mitte September – Mitte Dezember: Die große Regenzeit

Die ersten Regengüsse fallen in der Regel ab Mitte September über das Land. Die Regenzeit ist eher gekennzeichnet durch kräftige Schauer von kurzer Dauer und beeinträchtigen die Reise kaum. Langanhaltender Regen ist selten und beschränkt sich ohnehin auf die Regenwaldgebiete. Der Monat Oktober bleibt überraschenderweise relativ trocken. Im November legt die Regenzeit wieder zu und erlebt in den meisten Landesteilen im Westen und Süden des Landes eine Art Höhepunkt, der in den letzten Jahren mehr im Dezember als im November stattfand. Bei den oft ohnehin katastrophalen Straßenverhältnissen sind über Wochen unpassierbare Pisten bei ungewohnt viel Regen die Folge.

Die Touristenzahlen lassen ab September merklich nach. Oktober und November verzeichnen sehr wenig Reisende. Diejenigen, die ins Land reisen, profitieren von stark reduzierten Gorilla Permit-Gebühren im November.

Welche Zeiträume sind unsere Top-Empfehlungen für eine Reise nach Uganda?

Die relativ trockenen Monate Januar und Februar und die Nebensaison-Monate von Mai (zweite Maihälfte) und November (erste Novemberhälfte.)

Wohin und in welchen Zeiträumen reisen, wenn Sie Folgendes erleben möchten ?

Berggorillas

Wann? Ganzjährig; in den Monaten April, Mai und November kosten die Permitgebühren weniger

Wo? Bwindi-Impenetrable-Forest

Das Trekking durch den Urwald des Bwindi-Impenetrable-Forest auf der Suche nach einer Familie von Berggorillas gehört zweifelsohne zu den Must-Do-Aktivitäten auf jeder Uganda-Reise und zählt ebenfalls unstreitig zu den großartigsten Tiererlebnissen der Welt. Schritt für Schritt folgen Trekkingteilnehmer den Bergführern durch das dicke und schlammige Unterholz, bis plötzlich ein Gorilla wenige Meter vor ihnen steht.

Selbstverständlich kostet so ein Gorillatrekking einiges. Das Privileg, einem solch beeindruckenden Geschöpf gegenüberzustehen, kann man aber gar nicht in Worte fassen und auch nicht in Geld aufwiegen.

Schimpansen

Wann? Ganzjährig

Wo? Kibale-Forest-Nationalpark, Budongo Forest (Murchison Falls-Nationalpark), Kyambura Schlucht (Queen Elizabeth-Nationalpark), Ngamba-Insel

Nach dem Mahale-Mountains-Nationalpark in Tansania ist Kibale der weltweit beste Ort, um freilebende Schimpansen zu Gesicht zu bekommen. Ähnlich wie beim vorhin beschriebenen Gorillatrekking laufen die Trekkingteilnehmer durch den Wald, bis sie auf eine Gruppe von Schimpansen stoßen. Weil die Chimps hier noch nicht so lange an die Menschen gewohnt sind, passiert es oft, dass man sie nur ganz oben auf den Bäumen sieht. Hat man allerdings das große Glück, einer Gruppe von spielerischen, lauten, frechen Schimpansen auf dem Boden zu begegnen, ist das Erlebnis einfach unbeschreiblich.

Das Besondere an Uganda ist hier die einzigartige Möglichkeit, sich Forscherschuhe anzuziehen und sich auf eine „Habituation Experience“ zu begeben, bei der man einen ganzen Tag in Begleitung von unseren engsten Verwandten verbringt und sie dabei an die Anwesenheit von Menschen gewöhnt.

Weitere Standorte für Schimpansentrekkings sind der Budongo Forest im südlichen Teil des Murchison Falls-Nationalparks sowie die malerische Kyambura-Schlucht im Queen-Elizabeth-Nationalpark. Hier liegt aber die Wahrscheinlichkeit, Schimpansen anzutreffen, bei geschätzt 50 %.

Auf der kleinen Ngamba-Insel im Viktoriasee vor der Küste Entebbes wurden verwaiste Schimpansen angesiedelt, die von Menschenhand großgezogen wurden und nicht mehr in der Lage wären, für sich selbst in der Wildnis zu sorgen. Das Schutzgebiet wird von einer Umweltorganisation verwaltet.

Normalerweise besuchen Gäste die Insel im Rahmen eines Halbtagesausfluges von Entebbe aus, um den täglichen Fütterungen der Schimpansen beizuwohnen. Doch ein relativ luxuriöses Tented Camp auf der Insel heißt übernachtende Besucher ebenfalls willkommen. Diese Gäste beteiligen sich unmittelbar an den täglichen Aktivitäten der Umweltschutzorganisation. Für einen Tag helfen sie bei den Forschungsarbeiten, begleiten die jungen Schimpansen in den Wald, helfen bei der Zubereitung des Essens für die Schimpansen, füttern sie, sind bei eventuellen medizinischen Untersuchungen anwesend usw. Für alle großen Fans von Schimpansen, die schon immer Tierpfleger werden wollten, eröffnet die Ngamba-Insel die einmalige Gelegenheit, so nah wie sonst nie einem Schimpansen zu sein. Übernachtende Besucher zahlen aber sehr hohe Gebühren und müssen sich strengen ärztlichen Untersuchungen unterziehen, um Schimpansen vor viralen Krankheiten zu schützen.

Nashörner

Wann? Ganzjährig

Wo? Ziwa-Rhino-Sanctuary

Die letzten Nashörner wurden während des Terrorregimes von Idi Amin vom ugandischen Boden ausgerottet. Südlich des Murchison-Falls-Nationalparks wurde ein 7.000 Hektar großes Naturschutzgebiet eingerichtet, in dem die Artenschutzorganisation Rhino Fund 2005 die ersten sechs Nashörner angesiedelt hat. Ziel der Organisation ist es, Nashörner wieder in die Naturparks Ugandas einzuführen. Das Projekt bedarf aber zunächst eines nachhaltigen Tier-Bestandes und zielt daher auf die Zucht in Gefangenschaft. Momentan ist die ursprüngliche Population auf 20 Nashörner gestiegen. Tagesbesucher können die Nashörner aus nächster Nähe beobachten. Es gibt auch eine bescheidene Lodge der mittleren Preisklasse.

Schuhschnabelstörche

Wann? Ganzjährig

Wo? Mabamba-Sümpfe, Semliki Game Reservat, Murchison Falls Nationalpark, Ziwa-Rhino-Sanctuary

Die Sumpfgebiete Ugandas sind Afrikas beste Plätze, um den prähistorisch anmutenden Schuhschnabelstorch zu beobachten. Das Mabamba Sumpfgebiet, 40 km westlich von Entebbe, ist ein 160 km² großer Papyrus-Sumpf am Ufer des Viktoriasees und ist Ugandas bester Ort, um Schuhschnabel (und eine weitere große Zahl an Vögeln) in freier Wildbahn zu beobachten. Sie gelangen in das Schutzgebiet mit dem Boot oder mit dem Auto von Entebbe aus und wechseln dort in ein Einbaumboot in der Hoffnung, einen Blick auf einen der Schuhschnabelstörche, die dort leben, zu erhaschen.

Andere Gebiete hierfür sind das Semliki Game Reservat, das Ziwa-Rhino-Sanctuary und der Murchison Falls Nationalpark (letzterer allerdings nur im Winter.)

Weißwasser-Rafting

Wann? Ganzjährig

Wo? Jinja

Jinja, 100 km östlich von Entebbe, ist eine mittelgroße Stadt, die am Ufer des Viktoriasees genau an der Stelle liegt, wo der Viktorianil aus dem See entspringt. Nebst der Nilquelle reizen Jinja-Besucher aus aller Welt die hervorragenden Raftingmöglichkeiten an einem unruhigen Flussabschnitt oberhalb der Stadt.

Wasserfälle

Wann? Ganzjährig

Wo? Murchison Falls Nationalpark

Dass Uganda ein wasserreiches Land ist, ist bekannt. Ungefähr 1/5 der Fläche Ugandas besteht aus Wasser. Es dürfte daher wenig verwunderlich sein, dass man hier einige der imposantesten Wasserfälle Ostafrikas vorfindet. Die bekanntesten liegen im westlichen Teil des Murchison Falls Nationalparks im Nordwesten des Landes: Hier zwängt sich der Viktoria-Nil durch eine 7 Meter breite Schlucht und 43 Meter in die Tiefe. Sehr eindrucksvoll ist eine Wanderung zum sogenannten Teufelskessel, einem wunderbar gelegenen Aussichtspunkt oberhalb der Wasserfälle, perfekt für eine kurze Pause mit einem atemberaubenden Ausblick.

Fast alle Fotografien der Wasserfälle werden von Bord von Booten aus gemacht, die sich den Fällen auf kurze Entfernung nähern. Unterwegs kann man Hippos, Wasservögel und die gefürchteten Nilkrokodile am Ufer des Nils in der Sonne dösen sehen.

Andere nicht ganz so bedeutende Wasserfälle Ugandas sind die Sipi Falls im Osten des Landes.

Ruwenzori Mountains

Wann? Juli und August

Wo? Ruwenzori Nationalpark

Die Mondberge im Grenzgebiet Uganda-Kongo haben einen fast legendären Ruf. Bis zu 5.000 Meter schießen die verschneiten Gipfel des Mount Margherita in die Höhe und das in einer Gegend, in der kaum jemand derartige Bergriesen vermuten würde. Erst im Jahre 1906 gelang es einem italienischen Expeditionsteam, zum ersten Mal die Gipfel des Ruwenzori zu besteigen.

Bis heute ist dieser zum Unesco-Naturerbe erklärte Nationalpark, dessen höhere Lagen von einer fantastischen Feenwald-Vegetation bedeckt werden, wenig erforscht, was auf Expeditionshungrige eine unwiderstehliche Anziehungskraft ausübt. Oben angekommen kann man - solange das Wetter mitspielt - einen grandiosen Panoramablick auf das Kongobecken genießen.

Bergtrekker müssen sich aber großen Strapazen unterziehen: Ruwenzori bedeutet „Regenmacher“ in der Sprache des Batoro-Volkes und tatsächlich regnet es am Berg viel, sehr viel. Die günstigsten Bedingungen für ein Trekking bestehen in den trockenen Monaten Juli und August.

Batwa-Buschmänner

Wann? Ganzjährig

Wo? Mgahinga-Nationalpark, Bwindi-Impenetrable-Forest

Die Batwa-Pygmäen lebten einst in den Urwäldern von Bwindi und mussten ihre traditionelle nomadische Lebensart aufgeben, als das Gebiet zum Nationalpark erklärt wurde und sie im wahrsten Sinne des Wortes aus dem Park vertrieben wurden.

Heute leben Batwa in selbst für Uganda-Verhältnisse sehr dürftigen Siedlungen nah den Städten von Buhoma, Kisoro und Kabale und führen ein miserables Leben in unglaublicher Armut als Ausgestoßene ohne Platz in der ugandischen Gesellschaft. Einige Batwa-Gemeinden haben sich dem Tourismus anschließen wollen und verkaufen - leider nicht authentisch wirkende - Shows, bei denen Einblicke in die alte verlorene Lebensweise mehr oder weniger glaubhaft vor einer Gruppe von westlichen Touristen wiedergeben werden.

Eine solche Inszenierung wird als Batwa-Trail im Mgahinga-Nationalpark mittlerweile sogar als Attraktion für eine saftige Gebühr vermarktet, doch Illusionen hinsichtlich einer unverfälschten kulturellen Erfahrung sollte man sich keine machen. In mit Pelzoberteilen mit Reißverschluss gekleidete Batwa-Männer inszenieren Jagdszenen wie in einem Theaterstück, erzeugen Feuer, führen die Besucher zu einer Höhle, in der sie früher gewohnt haben und unterhalten die Gäste mit einer Tanz- und Gesangshow und alten traditionellen Erzählungen. Natürlich lernt man dabei auch einiges von der alten Lebensweise der Pygmäen.

Wir sind von diesem traurigen Spektakel mit bitterem Beigeschmack hin- und hergerissen und bringen es - so sehr uns die Batwa auch leidtun -, nicht über das Herz, das Batwa-Trail zu empfehlen. Menschen, die daran teilnehmen wollen, empfehlen wir die hohe Teilnahmegebühr als eine Art Spende für die Batwa zu betrachten.

Vulkanbesteigungen

Wann? Januar-Februar, Juni-September

Wo? Mgahinga-Nationalpark

Im von den Virunga-Vulkanen beherrschten Mgahinga-Nationalpark ist die Besteigung von drei Vulkanen möglich (Muhavura, Sabinyo und Gahinga.) Von allen dreien bieten Muhavura und Sabinyo möglicherweise die spektakulärsten Aussichten. Gerade Muhavura bietet aufgrund seiner Höhe eine atemberaubende Hochgebirgslandschaft, wie man sie sonst nur vom Ruwenzori Nationalpark kennt. Muhavura kann im Rahmen einer sehr anstrengenden Tagestour von ca. 10 Stunden bezwungen werden. 1.800 Höhenmeter müssen dabei überwunden werden, eine gute körperliche Verfassung ist daher unabdingbar!

Die Vulkantour zum Sabinyo Vulkan ist weniger anstrengend: Sabinyo hat insgesamt drei Gipfel. Die gesamte Tour (mit allen 3 Gipfeln) dauert ca. 8 Stunden. Dabei sind 1.300 Höhenmeter zu überwinden über eine Entfernung von 14 km. Von der dritten Spitze (die man über einige Strickleitern und matschiges Klettergelände erreicht) öffnet sich ein atemberaubender Ausblick auf die von Schluchten geprägte Landschaft am Grenzgebiet Ruandas und Ugandas.

Die Erklimmung aller Vulkane erfordert eine gute körperliche Kondition und viel Ausdauer. Eine leichtere Version für nicht so anspruchsvolle Bergtrekker bietet die Sabinyo-Schlucht auf ca. 3.000 Meter Höhe.

Bootsfahrten

Wann? Ganzjährig

Wo? Murchison Falls-Nationalpark, Queen-Elizabeth-Nationalpark

In einem wasserreichen Land wie Uganda spielen Bootsfahrten zwangsläufig eine zentrale Rolle auf einer Safari. Der Nil im Murchison Falls-Nationalpark und der Kazinga-Kanal im Queen-Elizabeth-Nationalpark sind die bekanntesten Gegenden für Bootsafaris, bei denen man insbesondere viele Flusspferde, Krokodile und eine Vielzahl von Vögeln beim Vorbeiziehen sehen kann.

Sportangeln

Wann? Ganzjährig

Wo? Murchison Falls-Nationalpark

Insbesondere der Flussabschnitt unterhalb der Murchison-Fälle ist berühmt dafür, nur so von Nilbarschen und riesigen Tigersammlern zu wimmeln. Die Parkbehörde Ugandas verkauft nicht gerade günstige Permits für Sportangeln.

Strand

Wann? Ganzjährig

Wo? Murchison Falls

Badende haben es in Uganda schwierig. Es gibt zwar einige passable Strandabschnitte am Ufer des Viktoriasees, doch vom Schwimmen im Viktoriasee raten wir wegen der Bilharziose-Gefahr ab. Wenn es unbedingt eine - wenn auch nicht zum Baden geeignete - Beachlocation sein muss, dann sind die Ssese Islands die beste Option. Die Lodgeauswahl auf den Inseln ist allerdings sehr beschränkt.

Die Inseln sind mit einer öffentlichen Fähre zu erreichen. Diese setzt am Nakiwogo Pier in Entebbe um 14 Uhr Richtung Kalangala, der Hauptstadt der Lugala Insel, ab und erreicht das Eiland um 17 Uhr. Um 8 Uhr fährt sie zurück, Entebbe wird gegen 12 Uhr erreicht. Die Überfahrtkosten sind sehr niedrig.

Reisekosten

Zweifellos ist das Gorillatrekking teuerster, aber auch unverzichtbarer Bestandteil einer Uganda-Reise. Die zweite relativ teure Aktivität ist das Schimpansentrekking in Kibale. Ansonsten ist Uganda als afrikanisches Reiseland mit einer Vielzahl von Lodges der mittleren Preisskala preislich moderat und viel günstiger als zum Beispiel das Nachbarland Tansania. Wer sich nicht vom Regen stören lässt und auf die Reisekasse sehr bedacht ist, sollte in den Monaten April, Mai und November reisen, um von deutlich günstigeren Permitgebühren zu profitieren.

Fertige Reiseangebote

Uganda im Ganzen

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Ugandas Naturschutzgebiete bieten den Tierreichtum der gesamten afrikanischen Fauna. Als in den 60er Jahren der Safaritourismus in Uganda boomte, wimmelte es im Südwesten des Landes noch so von Tieren. Nilpferde tummelten sich in den Flüssen, riesige Elefantenherden durchstreiften die Savanne, ...

Uganda Kompakt

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Das kleine Land im Ostafrikanischen Graben besticht mit seiner abwechslungsreichen Landschaft aus imposanten Vulkanen, saftig grünem Hochland und tief gelegenen Savannen. Hier gibt es einige der schönsten Trekkingmöglichkeiten in ganz Ostafrika.

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Nachrichten

Preiserhöhung für Gorilla – Trekkingtouren in Uganda in der Nebensaison ab sofort

Preiserhöhung für Gorilla – Trekkingtouren in Uganda in der Nebensaison ab sofort

Nach Angaben des Uganda Wildlife Authority wird die Gebühr für Gorilla – Touren ab sofort auch in der Nebensaison 600 USD betragen. Grund für diese Erhöhung ist der starke Anstieg der Preise im Nachbarland Ruanda.

Touristen, die bereits für die Nebensaison von April, Mai und November 2018 gebucht haben, müssen rückwirkend einen Zuschlag von 150 USD pro Person bezahlen.

Keine Nebensaisonpreise für Gorilla-Permits in Uganda ab 2018

Keine Nebensaisonpreise für Gorilla-Permits in Uganda ab 2018

Nach aktuellen Angaben der Uganda Wildlife Authority wird es ab 2018 keine günstigeren Nebensaisonpreise für die Gebühren bei Gorilla – Touren geben. Der einheitliche Preis beträgt dann ganzjährig 600 USD pro Person.

Gebühr für Visum ab sofort online bei Antragstellung zu zahlen

Gebühr für Visum ab sofort online bei Antragstellung zu zahlen

Ab sofort muss das unter https://visas.immigration.go.ug beantragte Visum für Uganda im Voraus online bezahlt werden.

Der Antragsteller erhält nach Absenden des ausgefüllten Onlineformulars eine Bestätigungs–E-Mail mit einer Zahlungsaufforderung und dem entsprechenden Link. Auf der Website kann im Bereich „Application – Manage Application“ der Antrag aufgerufen werden. Angegeben werden müssen die Application ID, die Reisepassnummer sowie der Geburtstag. Anschließend kann die Gebühr per Kreditkarte bezahlt werden.

Wichtig ist, dass die Zahlung innerhalb des in der Bestätigungs–E-Mail angegebenen Zeitraumes erfolgt, da der Antrag sonst gelöscht wird.

East Africa Travel Visa

Für Reisen mit Uganda und Ruanda in Kombination empfiehlt es sich ein East Africa Travel Visa zu beantragen. Damit kann man Uganda, Ruanda und Kenia für eine maximale Reisedauer von 90 Tage bereisen.

Einreise über Uganda:

Das Visum muss muss vorher online beantragt werden. Hierfür muss man lediglich ein online Formular ausfüllen, welches man per E-Mail an die Immigration in Kampala schickt. Innerhalb von 1-3 Werktagen bekommt man dann eine Bestätigung per E-Mail wieder zurück, mit dem man in Entebbe sein Visum ausgestellt bekommt.

Hier der Link zum online Antrag: https://www.visas.immigration.go.ug/

Die Gebühren des Visums zahlt man zusammen mit dem Antrag ein.

Nach Abschicken des ausgefüllten Online-Formulars erhält der Antragssteller eine Bestätigungs-Email mit der Zahlungsaufforderung und einem entsprechenden Link. Mit Angabe der Application ID, der Reisepass-Nummer und des Geburtstages kann dann auf der Website im Bereich „Application à Manage Application“ der Antrag aufgerufen und per Kreditkarte bezahlt werden.

Das East Africa Travel Visa kostet 100 USD.

Folgende Dokumente sollte man im PC als PDF- oder JPG-Dateien eingescannt sein:
- Reisepasskopie (farbig)
- Tourenverlauf (Angebot)
- Flugtickets
- Aktuelles Passbild (farbig)
- Gültige Gebfieberimpfung

Im dritten Schritt des Antrags werden Sie aufgefordert, die Dokumente oben hochzuladen.

Die Internetseite der Uganda Inmmigration ist ganz nicht fehlerfrei. Folgende Tipps haben sich hilreich erwiesen:

- Benutzen Sie ausschließlich Chrome oder Internet Explorer für Ihren Antrag (kein Firefox)
- Entfernen Sie sämtliche Sonderzeichen aus Ihren Eingaben (,: ; = etc)
- Entfernen Sie internationale Vorwahlen aus Ihrer Rufnummer (00 49)
- Laden Sie Dokumente ausschließlich als JPEG- oder PDF hoch

Wenn Sie die Anweisungen oben folgen, sollte alles gut klappen. Im Fall, dass Sie eine Fehlermeldung erhalten, die Sie nicht abklären können, melden Sie sich gerne bei uns!

Einreise über Ruanda:

Reist man zuerst nach Ruanda so muss das Visum vorher online beantragt werden. Hierfür muss man lediglich ein online Formular ausfüllen, welches man per E-Mail an die Immigration in Kigali schickt. Innerhalb von 1-3 Werktagen bekommt man dann eine Bestätigung per E-Mail wieder zurück, mit dem man in Kigali sein Visum ausgestellt bekommt.

Hier der Link zum online Antrag: https://irembo.gov.rw/rolportal/web/dgie/home?agency-code=DGIE&menu-highlight=AGE

Die Gebühren des Visums zahlt man beim Einreichen des Antrags ein.

Das East Africa Travel Visa kostet 100 USD.

Keine Preiserhöhung für Gorilla – Trekkingtouren in Uganda

Keine Preiserhöhung für Gorilla – Trekkingtouren in Uganda

Die Gebühr für Gorilla – Touren in Uganda wird sich nach Angaben der Uganda Wildlife Authorityin den kommenden 12 Monaten nicht erhöhen. Die Preise von 600 USD in der Hauptsaison und 450 USD pro Person in der Nebensaison bleiben bestehen.

Mit dieser Meldung reagiert die ugandische Regierung auf die Verdopplung der Gebühren für Gorilla – Trekkingtouren von 750 USD auf 1.500 USD im Nachbarland Ruanda.

Verdopplung der Gebühr für Gorilla – Trekkings in Ruanda von 750 USD auf 1.500 USD

Verdopplung der Gebühr für Gorilla – Trekkings in Ruanda von 750 USD auf 1.500 USD

Die Regierung in Ruanda hat mit sofortiger Wirkung eine dramatische Erhöhung der Gebühren für Berggorilla- Trekkingtouren beschlossen. Für Touristen steigt die Gebühr damit von bisher 750 USD auf 1.500 USD pro Person.

Personen, die zum Zeitpunkt der Ankündigung am 06. Mai 2017 bereits eine Erlaubnis erworben haben, sind nicht von der Preiserhöhung betroffen.

Volcanoes Nationalpark in Ruanda – Habituierung von zwei weiteren Berggorillafamilien

Volcanoes Nationalpark in Ruanda – Habituierung von zwei weiteren Berggorillafamilien

Die schwierige Habitiuierung von Berggorillafamilien ist im Volcanoes Nationalpark im Norden Ruandas ein weiteres Mal gelungen. In diesem Biosphären-Reservat können seit dem 01. April 2017 statt bisher 10 jetzt 12 Berggorillafamilien in ihrem natürlichen Lebensraum beobachtet werden.

Die Verfügbarkeit der täglich 96 ausgestellten Genehmigungen ist auf der Website http://197.243.50.39/obscheck/ aktuell abrufbar, was besonders während der Hochsaison im Juni, Juli und August interessant ist, da es in dieser Zeit zu Engpässen kommen kann.

Senkung der Visumsgebühren

Gute Neuigkeiten für alle Touristen nach Uganda: ab dem 22. Juli 2016 zahlen alle Einreisenden 50 US$ für ihr Single Entry Visa nach Uganda anstatt wie bisher 100 US$. Das teilte die ugandische Regierung in einem Statement am 21. Juli 2016 in Kampala mit. Ziel ist es, den Tourismus weiter zu fördern.

Visaanträge müssen über das Online-Portal https://visas.immigration.go.ug beantragt werden. Alle Anträge werden im Anschluss von den jeweilig zuständigen ugandischen

Botschaften auf Vollständigkeit und Richtigkeit geprüft. Die Visagebühr von jetzt 50 US$ wird bei der Überquerung der Grenze nach Uganda in bar fällig. Der an die E-Mail des Antragsstellers zurückgesandte Ausdruck „Entry Permit“, ist bei der Einreise mitzuführen.

Für die Online-Bewerbung benötigen Reisende eine Kopie ihres Reisepasses, den Nachweis einer Gelbfieberimpfung sowie ein Passbild.

Online Visum

Deutsche benötigen ein Visum für die Einreise nach Uganda. Dieses kann vor Ort nach Ankunft eingeholt werden. Zum 01. Juli 2016 haben sich die vorstehenden Regelungen zur Visaerteilung geändert. Sämtliche Visaanträge sind ab sofort elektronisch zu stellen.

Hierfür muss man lediglich ein online Formular ausfüllen, welches man per E-Mail an die Immigration in Kampala schickt. Innerhalb von wenigen Tagen bekommt man dann eine Bestätigung per E-Mail wieder zurück, mit dem man an der Grenze sein Visum ausgestellt bekommt.

Hier der Link zum online Antrag: https://www.visas.immigration.go.ug/

Für den Antrag werden folgende Unterlagen benötigt:

• Kopie des Reisepasses

• Passbild

• Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung

Die Visumsgebühren von 100 USD zahlt man nach der Ankunft.

Gelbfieber

Zur Zeit gibt es einen Gelbfieber-Ausbruch in zahlreichen Länder Afrikas, darunter auch Uganda.

Um eine Verbreitung der Krankheit einzudämmen, verlangt Uganda die Vorlage einer gültigen Gelbfieberimpfung bei der Einreise. Um Komplikationen bei der Einreise zu vermeiden, empfiehlt es sich, sich rechtzeitig vor Ihrer Abreise impfen zu lassen und den internationalen Impfpass mit sich zu führen.

Die Gelbfieberimpfung hat eine Wirkung von 10 Jahren nach Impfung. Die Impfung ist 10 Tage nach Impftag wirksam.

Kundenfeedback

Uganda ins Land der Berggorillas: 03.12. - 18.12.2016

Liebe Frau Sanchez,

wir wollten uns schon längst mal melden.

Die Reise nach Uganda im Dezember war einfach fantastisch und faszinierend. Es gibt nicht einen einzigen Kritikpunkt, super Organisation und Tourenverlauf, sehr harmonische Reisegruppe.

Es war eine totale Bereicherung nicht nur zu dritt zu sein. Zwar konnte Akim nicht unser Guide sein und auch der Toyota Landcruiser war kaputt, aber ich hätte mir keinen besseren Guide als James vorstellen können und auch der Kleinbus war o.k. Es hat an nichts gefehlt und James hat super Bescheid gewusst. Also grosses Lob an James.

Auch die Unterkünfte und das Essen waren top, allein im Kabalega Ressort in Masindi war es nicht so gut.

Die Tierbeobachtungen waren sehr beeindruckend und ich zehre heute immer noch von den Erinnerungen. Von meinen bisher 3 grossen Reisen (Costa Rica, Kuba und Uganda) war dies die schönste, zumal wir die Natur, Tiere und Pflanzen so lieben. Also nochmals grosses Lob.

Was wir noch nicht erwähnt hatten, wir hatten auch totales Glück mit dem Wetter und der besondere Höhepunkt, das Gorillatrekking verlief auch super, wir hatten die Gorillas nach 1,5 Stunden Fussmarsch und Aufstieg im Bergregenwald gefunden und durften diese faszinierenden Tiere eine Stunde beobachten und fotografieren, einfach toll.

Auch ansonsten haben wir alle Tiere gesehen, denen die Safaris gewidmet waren, auch den seltenen Schuhschnabeltorch und viele andere Vögel. Da ich noch nie in Afrika war, war ich auch besonders beeindruckt von den Safaris in den Savannen mit dem Großwild...nur wenn ich daran denke, bekomme ich Glücksgefühle, dass ich das erleben durfte. Wir werden noch lange von dieser Reise zehren.

Viele Grüsse von Karin Köhler und Bernhard Jost.

Uganda ins Land der Berggorillas: 23.08. - 07.09.2016

Sehr geehrte Frau Sanchez

Ich möchte Ihnen noch ein kurzes Feedback zu unserer vergangenen Uganda-Reise geben.

Die Betreuung durch Akim war sensationell, wir hatten sofort einen guten Draht zu ihm und haben uns mit ihm wirklich gut verstanden. Er ist gut vernetzt und
hat mit seiner ruhigen und humorvollen Art jede Situation zu Aller Zufriedenheit gemeistert.

Das Gorillatrekking war körperlich ganz schön anstrengend, hat sich aber auf jeden Fall gelohnt und wir möchten es auf keinen Fall missen. Auch die anderen
Ausflüge und Gamedrives waren sehr interessant, speziell gefallen haben uns die Bootsfahrten. Nebst anderen Tieren ist uns am Wasser besonders die farbenprächtige Vogelwelt in Erinnerung geblieben.

Die Unterkünfte waren alle wirklich gut und zum Teil sogar äusserst luxuriös, was wir so eigentlich nicht erwartet hatten. Am Ende von abenteuerlichen Zufahrtsstrassen
bot sich uns manchmal in dieser Hinsicht durchaus Erstaunliches!

Alles in Allem waren wir mit unserer Uganda-Reise und der Organisation durch Planeta Verde rundum zufrieden. Wir werden in Zukunft wohl weitere Reisen bei ihnen buchen, für 2018 haben wir jedenfalls schon das Pantanal ins Auge gefasst.

Mit freundlichen Grüßen

Urs Niklaus

Uganda ins Land der Berggorillas: 10.09. - 25.09.2016

Guten Tag Frau Sanchez,

seit einer Woche sind wir drei Ugandareisenden nun wieder daheim. Verena, Birgit und ich haben gut zusammengepasst, und es war wirklich sehr angenehm, dass alle auf einer Wellenlänge lagen.

Das Land zu bereisen war eine ganz großartige Erfahrung, und alles, wirklich alles hat hervorragend gepasst: Akim ist ein toller Guide und Mensch, und hat sich sehr intensiv um alles gekümmert und bestens organisiert. Durch seine hervorragende Vernetzung und jahrelange Erfahrung konnte er einiges für uns möglich machen, was ein anderer, nicht so inspirierter Guide nicht getan hätte.

Wirklich hervorzuheben!

Die Tierwelt ist überwältigend. Wir haben die Gorillas und Schimpansen direkt um uns herum gehabt, und konnten großartige Fotos machen. Die Menschen, die das einmal erleben können, dürfen sich als privilegiert betrachten!

Zudem konnte ich erstmalig innerhalb einer Reise die Big Five komplett erleben, und nicht irgendwo am Horizont, sondern unmittelbar und sehr nah. Das Land ist landschaftlich sehr abwechslungsreich, interessant und touristisch hinreichend erschlossen, ohne überlaufen zu wirken.

Diese Reise ist jedem Afrikaliebhaber unbedingt zu empfehlen!

Vielen Dank an Sie, Frau Sanchez, für die gute Organisation, und Ihr Entgegenkommen beim Reisepreis für die kleine Gruppe.Ich werde gern wieder auf Sie und Planeta Verde zurückkommen. Einen herzlichen Gruß nach Berlin,

Thorsten Michalak

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