Planeta Verde
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Planeta Verde

Botswana

Warum

Die Crème de la Crème der Safariwelt: Intensive Safarierlebnisse in Premiumlagen mit einigen der best geschulten Safariguides Afrikas.

Wann

Mai bis November

Botswana ist der Höhepunkt in der Karriere jeden Safarienthusiasten

Das dünn besiedelte Land in südliche Afrika birgt neben Diamanten ein anderes und weites wertvolles Reichtum in sich: Das Land ist eine wahre Arche Noah, die ihresgleichen sucht. Die Fülle an Tieren und Tierarten ist unbeschreiblich. Das Okavangodelta ist das bekannteste Reiseziel Botswanas. Der in Angola entspringende Fluss Okavango versickert in der Kalahari-Wüste und bildet damit die Basis eines riesigen Ökosystems aus Lagunen, Sümpfen und Schwimmgebieten - ein Paradies für zahlreiche Tierarten.

Am beeindruckendsten zeigt sich die Tierwelt Botswanas in der Trockenzeit von Juli bis Oktober. Gedrängt durch die Wasserknappheit tummeln sich in der Nähe der wenigen übriggebliebenen Wasserstellen Unmengen von Tieren.

Warum wir Botswana lieben

Atemberaubende Tierwelt

Atemberaubende Tierwelt

Natürlich ist Grund Nummer Eins die großartige Tierwelt Botswanas, die in jedem Aspekt absolut sensationell ist. Man findet in Botswana nicht nur fast alle Säugetierarten, die im gesamten südlichen Afrika vertreten sind, man findet diese zudem in einer Vielfalt, auf die andere typische Safariländer nur neidisch blicken können: Große Elefantenherden mit mehr als einem Dutzend Tieren, riesige Büffelherden, große Rudel von Wildhunden, unzählige Leoparden und Löwen. Die Masse an Tieren ist derart überwältigend, dass man für weniger spannende Tierarten eventuell nicht mal den Blick hebt.

Unübertroffene Safarierlebnisse

Unübertroffene Safarierlebnisse

Wilde Tiere haben in Botswana viel Raum. Das Land hat eine enorme Landesfläche zum Naturschutzgebiet erklärt, in der Tiere frei umherziehen können. Ein Großteil davon wird von privaten Konzessionsgebieten eingenommen, in denen man häufig nur ein paar Tented Camps der super Luxusklasse vorfindet. Und weil es genug Platz für Tiere und Menschen gibt, geht man in den privaten Konzessionsgebieten sehr flexibel mit dem Safariangebot um. Anders als in Nationalparks sind Offroad-Fahrten zum Beispiel hier erlaubt, genauso wie Nachtpirschfahrten. Das alles sorgt dafür, dass die Safarierlebnisse in Botswana zwar zweifellos zu den teuersten Vergnügen im Leben eines Reisenden zählen, dafür aber auf jeden Fall einmalig sind und sich jeder Cent auszahlt.

Ultimative Luxus-Camping-Experience

Ultimative Luxus-Camping-Experience

Botswana ist ja dafür bekannt, das teuerste Safarieland per se zu sein und dies aus guten Grund. In der Hochsaison von Juli bis Oktober ist es nahezu unmöglich, eine Unterkunft zu finden, welche weniger als 1.000 USD pro Person und Nacht kostet. Für diese exorbitant hohe Preisskala darf man wunderschöne, extrem luxuriöse Lodges und Camps erwarten, die perfekt auf die wunderschöne Natur abgestimmt sind und einen ganz eigenen Charakter besitzen. Es geht also nicht nur um Tiere bei einer Safari durch Botswana. Mit den unglaublich hohen Maßstäben an Luxus ist das Land für besondere Anlässe wie Flitterwochen, Geburtstagsfeiern oder Hochzeitsjubiläen sehr gut geeignet –die Tiere kommen ja noch dazu.

Reisekosten

Botswana gehört zweifelsohne zu den teuersten Reisezielen der Welt. Die Botswaner haben in ihrer einzigartigen Tierwelt eine weitere Diamantengrube erkannt. Private Konzessionen wurden errichtet, die von großen Safariunternehmen gegen Millionen Pulas gepachtet werden. Hier wurden luxuriös ausgestattete Camps gebaut: Zelte, so groß wie ein Zimmer, stilvolle, handwerklich geschaffene Möbeleinrichtungen, Badewannen viktorianischen Stils und eine gemütliche Privatveranda mit Blick auf die Savanne. Die Zimmer werden dann in der Hauptreisezeit für 1.000 USD pro Person und mehr vermietet. Das hindert offensichtlich Menschen aus Industrienationen nicht daran, hierher zu kommen und ein kleines Vermögen für ihren Traum jenseits von Afrika auszugeben, denn der Tourismus im Land boomt. Für alle, die mit diesen hohen Preislevels einfach nicht mithalten können oder wollen, gibt es kleine Tricks, um auf eine großartige Reise durch das beste Safariland der Welt nicht verzichten zu müssen:

- Die Hauptreisezeit meiden und sich auf Nebensaisonmonate mit kleineren Preisen konzentrieren. Besonders gut hinsichtlich einer hervorragenden Tierbeobachtung haben sich die Monate Mai, Juni, Oktober und die erste November

-Hälfte erwiesen. Mit Preissenkungen von bis zu 20 % kann man grundsätzlich rechnen.

- Wiederholungstäter oder Ornithologen kommen preislich am besten weg, wenn sie außerhalb der Saison, also während der Regenmonate von Dezember bis März reisen: Die Kalahari erblüht vor Gras und migrierenden Tieren, das Delta bietet ausgezeichnete Vogelbeobachtungen an.

- Allen, die nur in der Hauptreisezeit von Juli bis September kommen können, aber dennoch über einen relativ kleinen Geldbeutel verfügen, hilft es nur, Lodges und Parkauswahl mit größter Sorgfalt auszuwählen.

Es gilt folgende Faustregel: Man ist mit dem eigenen Safariauto im Rahmen einer Selbstfahrerreise unterwegs. Die abseits gelegenen Parks von Tuli und Makgadikgadi verfügen über einige Lodges des mittleren Preisrahmens, die die Reisekasse schonen. Im Dorf Khwai gibt es zurzeit ein Gasthaus mit (für das Delta) sehr niedrigen Preisen. Für Mokoro-Fahrten lohnen sich die Camps der Guma-Lagune im Westen des Deltas. Kasane ist der Tourismusmagnet Nordbotswanas, die hier angebotenen abendlichen Bootsfahrten auf dem Chobe-Fluss haben eher den Charakter einer Massenabfertigung, sind aber preiswert. Wer eine intimere Erfahrung mit dem Chobe und seinen einzigartigen Elefanten sucht, sollte auf das Angebot der Chobe-Princess-Kreuzfahrt an der namibischen Grenze zurückgreifen. Die best-positionierten Gebiete für eine WOW-Tierbeobachtung, wie Linyanti, sind außerhalb der Reichweite von Normalverdienern, hier hilft es nur, das eigene Zelt mitzunehmen.

Wie ist das Wetter in Botswana in...

Infos

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Fertige Reiseangebote

Botswana: Auf Safari durch Elefantenland

Botswana: Auf Safari durch Elefantenland

Botswanas immense Vielfalt an wilden Tieren machen dieses für Touristen noch eher wenig bereiste Land im südlichen Afrika weit wertvoller als jegliches Diamantenvorkommen und machen es zu einen der letzten Tierparadiese in Afrika. Seine unendliche Weite, die grandio...

Nachrichten

Botswana, Okavango Delta - Zurück zu den Wurzeln im Mombo Trails Camp

Botswana, Okavango Delta - Zurück zu den Wurzeln im Mombo Trails Camp

Während der Renovierungsarbeiten im Mombo und Little Mombo Camp werden die Gäste im temporären Mombo Trails Camp untergebracht. Dieses besteht aus acht elegant eingerichteten und geräumigen Zelten mit Badezimmer, gelegen unter großen, schattenspendenden Bäumen. Es gibt einen Hauptwohnbereich und einen separaten Essbereich sowie einen Lagerfeuerplatz, alles mitten in der Natur gelegen.

Durch die leichte und naturnahe Bauweise des Camps ist ein Safarierlebnis möglich, welches an den ursprünglichen Gedanken einer solchen Tierbeobachtung erinnert.

Auf den Pirschfahrten kann die unglaubliche Vielfalt der Tierwelt des Okavango Deltas hautnah beobachtet werden.

Botswana – Einführung einer obligatorischen Tourismusabgabe ab 01. Juni 2017

Das Ministerium für Umwelt - und Tourismus in Botswana erhebt ab dem 01. Juni 2017 eine obligatorische Tourismus - und Entwicklungsabgabe (Tourismus development Levy) in Höhe von 30,00 USD pro Person.

Die Gebühr muss bei der Einreise nach Botswana maschinell gezahlt werden. Möglich sind eine Barzahlung in USD (am besten passend), oder die Zahlung per Debit oder Kreditkarte. Nach der Zahlung erhält man eine Quittung, welche nur in Verbindung mit dem Reisepass gültig ist und beim Zollbeamten vorgelegt werden muss. Die gestempelte Quittung hat eine Gültigkeit von 30 Tagen und berechtigt zur wiederholten Einreise.

Das Kadizora Camp setzt auf bezahlbaren Safaritourismus im Okavango-Delta

Das Kadizora Camp setzt auf bezahlbaren Safaritourismus im Okavango-Delta

Mit dem zusätzlichen Bau von Low-Cost-Zelten will das Kadizora Camp im Nordwesten des Deltas neue Wege für Okavangointeressierten mit kleinerem Geldbeutel öffnen. Zusätzlich zu den 10 Luxuszelten mit Doppel- und Einzelbetten stehen ab jetzt einige Zelte in einer niedrigeren Preisklasse zur Verfügung.

Weiterhin gibt es im Camp 4 Zustellbetten für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren, pro Zelt ist je nach Verfügbarkeit maximal ein Zustellbett möglich.

Dieses neuere und sehr schöne Luxuscamp eignet sich aufgrund der Lage im nördlichen Okavango-Delta sehr gut für die Kombination von Wasser- und Landaktivitäten. So führt die Fahrt in Mokorobooten zu den Wasserstellen der Nilpferde, während auf dem Landweg neben Elefanten, Löwen, Büffeln, Giraffen viele andere Wildtiere beobachtet werden können.

Ein Highlight sind die Heißluftballonfahrten, welche zwischen Juni und September am frühen Morgen angeboten werden.

Botswana: Ständige Schließung und Neueröffnung von Camps und Lodges

Das Tourismusgeschäft in Botswana liegt in den Händen zahlreicher Anbieter, die die diversen privaten Konzessionen im Land verpachten. Jeder Anbieter unterhält eigene Camps und Lodges. Allerdings ist der Besitz eines Camps häufig eine doch recht vergängliche Sache: Die Gästehäuser wechseln ihre Eigentümer in Botswana oft und schnell. Die Rechte auf die Konzessionen werden dabei neu vergeben, der alte Anbieter verlässt die Anlage und der neue Anbieter eröffnet sein Geschäft.

Somit wechseln jedes Jahr gleich mehrere Camps den Besitzer. Häufig werden diese Unterkünfte dann auch noch umbenannt – sehr zu Verwirrung der Reiseunternehmen und Touristen, die natürlich bemüht sind, in ihrer jeweiligen Planung den Überblick zu behalten.

Wir müssen ehrlich zugeben, dass es uns trotz unseres allzeit guten Willens nicht immer sofort gelingt, unsere Website mit den gerade aktuellen Namen der jeweiligen Camps zu versehen. Wir bitten Sie hierfür um Ihr Verständnis.

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