Planeta Verde
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Infos

Das exotische Indien ist Heimat einer der weltweit lebhaftesten Kulturen, pulsierender Städte, einer prachtvollen Architektur sowie natürlich des Taj Mahal.

Doch Tierfreunde, die auf der Suche nach einer einzigartigen Erfahrung sind, wollen noch mehr: Einmal einen Blick auf den Königstiger erhaschen – jenes majestätische goldene Tier, das gemeinhin als das Nationaltier Indiens bekannt ist.

Indien stellt das Zuhause für etwa die Hälfte aller weltweit lebenden wilden Tiger dar.

Der Safari-Tourismus ist für Indien von großer Bedeutung. Das Engagement für die Erhaltung der exotischsten Tiere der Welt sowie der Schutz der Lebensräume spielen im Nationalbewusstsein Indiens eine große Rolle. Indiens Tiger sind auf 24 Schutzgebiete verteilt (60 Prozent der weltweit lebenden wilden Tiger sind hier zu Hause). Das Land ist zu Recht stolz auf das „Project Tiger“, denn es liefert den lebendigen Beweis dafür, dass der Mensch den Lebensraum dieser wunderbaren Geschöpfe zurückgewinnen kann.

Wir verraten, wann Sie Ihre Koffer packen müssen, um sich auf Tigersafari zu machen.

Beste Reisezeit

Dezember-Februar

Die trockenen kühleren Monate von Dezember bis Februar eignen sich für eine Reise durch Indien traditionell am besten. Die Tage sind mit Höchstwerten in Delhi um die 25 ° C angenehm warm, nachts sinkt das Thermometer auf bis zu frische 10 ° C. In den wichtigsten Tigerreservaten West- und Zentralindiens können Sie höhere Temperaturen am Tag erwarten, die allerdings noch ganz angenehm sind. Bei den morgendlichen Safaris im offenen Jeep sollten Sie stets einen Fleece oder Pulli mitnehmen, denn es wird richtig frisch.

Aufgrund des angenehmen trockenen Klimas ist es nicht verwunderlich, dass der Zeitraum von Dezember bis Februar vor allem von westlichen Besuchern bevorzugt wird, die den Tiger nicht bei großer Hitze aufspüren möchten. Ab März wird es merklich wärmer, die Temperaturen sind aber noch gut verträglich und die Chancen auf eine erfolgreichere Tigerbeobachtung steigen: Tiger suchen häufiger nach Abkühlung und sind oft nah den Wasserstellen zu beobachten.

Unbedingt meiden sollten Sie indische Feiertage und Schulferien, denn dann werden die Nationalparks von Kolonnen von Jeeps regelrecht überfallen. In der Zeit des Holi-Festivals (immer im März) schließen viele Parks aus Angst vor Randale betrunkener Besucher.

April-Mai

Es wird heiß in Indien. Ab Mitte März steigen die Temperaturen auf eine Gluthitze, die weit über 40 ° C reichen kann. In der Zentralebene wird es unerträglich heiß. Nicht ohne Grund flüchteten die Briten in der Kolonialzeit massenhaft in die Berge, um Abkühlung zu suchen.

Im Monat April geht es in Indien ohne Klimaanlage und Pool gar nicht mehr. In diesem Monat greifen wir nicht auf Zeltunterkünfte zurück, sondern favorisieren gut eingedämmte Unterkünfte für die wenigen hartgesottenen Gäste, die es hierher wagen.

Für Menschen, die große Hitze gut vertragen, kann der Monat April unglaublich wertvoll im Hinblick auf das Entdecken von Tigern sein.

Unglaublicherweise wird es in Mai noch heißer. Das ganze Land gleicht einer riesigen heißen Pfanne. Von Reisen im Monat Mai raten wir ab.

Juni-September

Irgendwann im Monat Juni bringt der Monsunregen die lang ersehnte Erlösung für das von extremer Dürre geplagte Land. Der Regen fällt sturmartig ab, die wichtigsten Tigerreservate bis auf einige wenige schließen und werden ihre Tore erst im Oktober wieder öffnen.

Einige Parks in Südindien wie Nagarhole, Periyar oder Bandipur sind allerdings ganzjährig geöffnet und locken trotz Monsun Gäste mit lächerlich niedrigen Preisen an.

Tatsächlich eignet sich die Monsunzeit für einige konkrete Unternehmungen und Regionen in Indien sogar sehr gut. Während einer Reise durch das aride Rajasthan können Sie sich fast sicher sein, keine Spur von Regen am Himmel zu sehen. In Himalaya-Regionen wie Ladakh bricht jetzt sogar die Hauptreisezeit an. Mit nachlassendem Monsun lohnt der Monat September für eine Erkundung der wunderschön grünen Landschaften im Bundesstaat Kerala und Sie profitieren zudem von stark rabattierten Preisen in den Top-Ayurveda-Hotels der Region.

Der Monsun ist zwar kein guter Zeitpunkt für Tiger, aber wer sich für die für ihre Elefanten bekannten Reservate in Südindien interessiert, profitiert von sehr niedrigen Preisen und so gut wie keinen anderen Besuchern.

Oktober-November

Der Oktober markiert den Saisonbeginn und die Parks öffnen wieder nach der Monsunzeit.

Wildhüter und Forscher verbringen die ersten Wochen nach der Wiederöffnung eifrig damit, wichtige Veränderungen nach der Schließzeit festzustellen. Schließlich hat für einen Zeitraum von drei Monaten niemand die Kernzonen der Nationalparks betreten und vieles kann sich in dieser Zeit ereignet haben: Haben alle Jungtiere überlebt? Haben Revierkämpfe stattgefunden? Hat ein junges erwachsenes Tier seine Mutter verlassen?

Wer die Nationalparks im Oktober als erster betritt, tut das mit einem mulmigen Gefühl im Bauch. Am meisten besorgniserregend ist die Furcht, getötete Tiger vorzufinden, die nicht eines natürlichen Todes gestorben sind.

Ende Oktober/Anfang November findet das Diwali-Fest statt und die Parks füllen sich mit heimischen Touristen.

Wir raten dazu, eine Tigersafari nach Ende des Diwali im November in Angriff zu nehmen. Angenehme Temperaturen und relativ wenige Besucher sind zu erwarten.

Wann sind also die besten Monate für einen Besuch Indiens?

Abgesehen von Weihnachten und Holi ist die Zeit von Dezember bis März der am besten geeignete Zeitraum, um die Tigerparks in Indien zu besuchen.

Wohin und wann reisen, wenn Sie folgende Tierarten sehen möchten?

Tiger

Wann? November bis April

Wo? Tadoba Tigerreservat, Bandavgarh-Nationalpark, Kahna-Nationalpark, Ramthambhore-Nationalpark, Corbett-Nationalpark

Bisher konnte kein anderes Tigerreservat dem Tadoba-Andhari-Reservat den ersten Platz in Bezug auf Tigersichtungen streitig machen. Die außerordentlich gute Aussicht auf Königskatzen in diesem staubigen, landschaftlich wenig reizvollen Park sucht seinesgleichen und lockt immer mehr Besucher an.

Nach Tadoba folgt der Bandavgarh-Nationalpark im Bundestaat Madhya-Pradesh, Ziel jeder erstklassigen Tigersafari in Indien. Die Sektoren Tala und Magadhi sind für Sichtungen am besten geeignet.

Auch in Kanha und Ramthambhore können Sie Glück haben, auch wenn die gestreiften Katzen nicht den alleinigen Schwerpunkt einer Safari durch den großartigen Kanha-Nationalpark bilden sollten und das Tigerglück in den Ramthambhore- und Corbett-Nationalparks recht unterschiedlich sein kann.

Panzernashorn

Wann? November bis April

Wo? Kaziranga-Nationalpark

Wenig kann dem, was schon über indische Panzernashörner gesagt wurde, hinzugefügt werden. Nach den Tigern nimmt das imposante Nashorn mit dem prähistorisch anmutenden Aussehen den zweiten Platz auf der Liste der Must-See-Tierarten ein.

Der Lebensraum der Nashörner ist stark geschrumpft. Einziger Ort, um die Dickhäuter zu Gesicht zu bekommen, ist der Kaziranga-Nationalpark im Bundessaat Assam.

Leopard

Wann? November bis April

Wo? Bera-Region, Nagarhole-Nationalpark, Panna-Nationalpark

Leoparde sind die am besten angepassten Katzen der Welt und sind in weiten Teilen des Landes vertreten. Sie dürfen sie in den bekannteren Nationalparks Indiens erwarten, aber gleichwohl machen Tiger den kleineren Leoparden sehr große Konkurrenz. Auch wenn die größeren Nationalparks wie Kanha, Bandavgarh, Ramthambhore oder Corbett natürlich auch Populationen von Leoparden aufweisen, zeigen sich Leoparde aus Furcht vor den Tigern hier sehr selten.

Grundsätzlich kann man sagen: Je größer die Tigerdichte, desto scheuer die Leoparden und umso schwieriger ist es, diese zu beobachten.

Von allen Nationalparks gibt es im Nagarhole-Nationalpark im Süden Indiens die besten Aussichten auf eine erfolgreiche Leopardensichtung.

Leoparde fühlen sich in einer Vielzahl von Lebensräumen heimisch und streifen oft in abgelegenen ländlichen Gebieten umher. Dies trifft insbesondere auf die Bera-Region im Süden des Bundestaats Rajasthan zu, wo Sie die schönen gefleckten Raubkatzen sogar am hellichten Tag beobachten können.

In Tigerreservaten mit wenig Tigern (z.B. Panna oder Sariska) stehen die Sterne auch nicht schlecht, einem Leoparden zu begegnen.

Löwe

Wann? November bis April

Wo? Gir-Nationalpark

Der Gir-Nationalpark, ein winziges Naturschutzgebiet im Gujarat im äußersten Westen Indiens, ist die allerletzte Zufluchtsstätte für den legendären asiatischen Löwen, dessen Lebensraum sich einst vom Mittelmeer bis nach Südostasien erstreckte.

Im sehr beliebten Park leben rund 350 Exemplare. Der beste Zeitraum für eine Safari in Gir ist die trockene Zeit von November bis April. Danach wird es zu heiß.

Elefant

Wann? November bis April

Wo? Periyar-Nationalpark, Nagarhole-Nationalpark, Corbett-Nationalpark

Angekettete Arbeitselefanten sieht man auf einer Indien-Reise fast beiläufig. Wenn allerdings wilde Elefanten ganz oben auf der Liste stehen, dann sollte die Reise in den Süden Indiens führen.

In den Parks von Periyar (Kerala) und Nagarhole (Karnataka) wohnen große Populationen von asiatischen Elefanten. Sie wandern nie weit entfernt von einer Elefantenherde in den grünen hügeligen Wäldern von Periyar und Elefantenfamilien beim Bad im Kabini-Stausee im Nagarhole sind nichts Ungewöhnliches.

Liegt der Süden des Landes zu weit, so können Sie den Corbett-Nationalpark in wenigen Stunden Fahrt von Delhi aus erreichen: Hier bestehen die größten Chancen, in Nordindien den riesigen Dickhäutern zu begegnen.

Schneeleopard

Wann? Januar bis März

Wo? Hemis-Nationalpark, Ladakh

Es gibt nicht viele Menschen auf dieser Erde, die behaupten können, die skurrilste Raubkatze der Welt - wenn auch nur von weitem - gesehen zu haben.

Einen flüchtigen Blick auf den Leoparden mit dem wunderschönen plüschigen Fell zu werfen ist ein Privileg, das nur den zähesten unter uns vorbehalten ist. Denn Sie müssen einige Kilometer in 3.000 Meter Höhe und das auch noch mitten im eiskalten Ladakhi-Winter zurücklegen, um das Revier der Schneeleoparden zu betreten.

Die wenigen, die dieses fantastische Abenteuer wagen, werden mit einer Himalaya-Fauna, die zum Fotografieren einlädt, einem grandiosen Bergpanorama und berührenden Begegnungen mit den gastfreundlichen Ladakhi reichlich belohnt.

Wildhund

Wann? November bis April

Wo? Bandipur-Nationalpark, Nagarhole-Nationalpark, Tadoba-Nationalpark, Bandhavgarh-Nationalpark, Kanha-Nationalpark, Pench-Nationalpark

Dhole heißt der indische Wildhund auf Hindisch. Wie alle für Indien typischen Tierarten sind Wildhunde durch den zunehmenden Verlust von Lebensraum stark gefährdet. Nur die größeren sich aneinander reihenden Tigerreservate mit gesunden Beständen von Sambar- und Axishirschen können auch Rudel von Wildhunden ernähren.

Dies trifft insbesondere (aber nicht nur) auf die Parks in Zentralindien zu. Die wie eine Perlenkette sich ausbreitenden lichten Wälder und offenen Grasflächen von Bandhavgarh, Kanha, Pench und Tadoba bieten den Wildhunden einen idealen grenzenlosen Lebensraum, in dem die nomadischen Tiere umherstreifen können.

Im Süden des Landes unterhalten die ebenfalls angrenzenden Parks von Bandipur und Nagarhole in Katarnaka einige der größten Dhole-Rudel Indiens.

Lippenbär

Wann? November bis April

Wo? Satpura-Nationalpark, Tadoba-Nationalpark

Wenn es so etwas wie einen besten Ort für die Beobachtung von Lippenbären gibt, dann ist es zweifellos der Satpura-Nationalpark im Bundestaat Madhya Pradesh in Zentralindien.

Was diesem kaum besuchten Nationalpark fehlt, nämlich Tiger und die vielen Touristen, wird mit einer Attraktion der eindrucksvolleren Art ausgeglichen. Star des landschaftlich unglaublich schönen Parks sind die schäbig aussehenden Lippenbären, die relativ leicht - sogar zu Fuß! - zu beobachten sind. Viele Besucher Satpuras hegen schöne Kindheitserinnerungen an das Dschungelbuch und kommen hierher, um die lebende Vorlage für Baloo zu sehen.

Sie erkunden den Wald auf Wander-Safaris und auch mit dem Jeep in Begleitung einiger der qualifiziertesten Guides ganz Indiens: Mit oder ohne Baloo - die Naturerlebnisse sind hervorragend.

Roter Panda

Wann? Mai-Juni und Oktober-November

Wo? Singalila-Nationalpark, Khangchendzonga-Nationalpark, Neora Valley-Nationalpark

Normalerweise werfen Besucher ihre Augen auf das Nachbarland Nepal, wenn es darum geht, rote Pandas in freier Wildbahn zu beobachten. Doch auch die östliche Himalaya-Region an der indischen Seite der Grenze beherbergt relativ große Bestände dieser gefährdeten Bärenart, die aufgrund des Verlusts von Lebensraum in ihrer Existenz stark bedroht ist.

20 Schutzgebiete wurden von der Regierung in Nordostindien angelegt, um rote Pandas zu schützen. Die wichtigsten davon sind der Khangchendzonga-Nationalpark (Sikkim), der Neora Valley-Nationalpark und insbesondere der Singalila-Nationalpark (Westbengalen). Rote Pandas sind extrem scheue Einzelgänger und sind nur nach hartnäckiger Arbeit zu entdecken. Mehrtägige Trekkingtouren sind erforderlich, um die Chancen zu maximieren.

Die östliche Himalaya-Region weist ein ungewöhnliches Klima auf mit kalten Wintern von Mitte November-Februar und viel Regen zwischen März und April sowie Juli-September. Am besten plant man eine Reise in den relativ trockenen Monaten von Mai-Juni und Oktober-November.

Hirschziegenantilope

Wann? November bis April

Wo? Velavadar-Nationalpark, Jayamangali-Blackbuck-Reservat, Ranebennur Blackbuck Sanctuary

Die Hirschziegenantilope, oftmals besser bekannt unter ihrem englischen Namen Blackbuck, ist die bekannteste aller Antilopenarten im indischen Subkontinent. Auch wenn sie außerhalb der Landesgrenzen nicht sonderlich bekannt ist, zieht sie eine relativ große Zahl von Tierliebhabern an, die sie sehen möchten. Insbesondere Besucher, die Indien mehrmals besuchen, zeigen Interesse für die schöne Hirschziegenantilope.

Der Velavadar-Nationalpark in Gujarat und die Naturschutzgebiete Ranebennur und Jayamangali in Katarnaka beherbergen die größten Bestände.

Nilgiri-Tahr

Wann? November bis April

Wo? Eravikulam-Nationalpark

Die Tahre sind eine ziegenartige Paarhuferart, die man unterscheidet zwischen den Himalaya-Tahren und den Nilgiri-Tahren. Unter Nilgiri nennt man eine Bergkette, die sich über die Bundesstaaten Kerala und Tamil Nadu erstreckt. Der Nilgiri-Tahr ist also die Tahraunterart, die in dieser Region im Süden Indiens beheimatet ist.

Der Eravikulam-Nationalpark in Kerala beherbegt die größten Populationen von Nilgiri-Tahren.

Gangesdelfin

Wann?: November bis April

Wo? Vikramshila Gangetic Dolphin Sanctuary

Der Gangesdelfin, die einzige Süßwasser-Delfinart in Indien und eine von nur vier Süßwasser-Delfinarten der Welt, schwamm vor nicht allzu langer Zeit in den Gewässern des Ganges und der Brahmaputra- und Meghna-Flüsse und ihrer Nebenflüsse frei umher. Die Sichtung dieses Delfins mit der hevorstechenden Nase gehörte zu den gängigsten Erlebnissen am Fluss ebenso wie die heiligen Reinigungsrituale.

Doch das alles hat sich in den letzten zehn Jahren dramatisch verändert.

Die Zahlen der zuletzt durchgeführten Zählung in einem riesigen Flussabschnitt von 2.500 km Länge sind erschreckend: Weniger als 1.500 Ganges-Delfine sollen im Flusssystem des Ganges leben, sogar weniger als es Tiger gibt.

Der Tiger des Ganges, wie man die Delfine hier nennt, ist somit zum Symbol der Zerstörung des Ganges-Flusses geworden und scheint aufgrund der Verschmutzung des Wassers zur endgültigen Ausrottung verurteilt zu sein.

Menschen, die einen Blick auf dieses extrem gefährdete Säugetier werfen möchten, haben im kürzlich angelegten Vikramshila Gangetic Dolphin Sanctuary in Bihar, dem einzigen Schutzgebiet für Gangesdelfine, möglicherweise die besten Chancen auf eine Sichtung.

Indischer Halbesel

Wann? November bis April

Wo? Little Rann Kutch

Indische Halbesel kommen im sumpfartigen Gebiet des Little Rann Kutch im Bundesstaat Gujarat vor. Sie können diese in Gruppen zusammen mit einer Vielzahl anderer Tierarten beobachten, wie z.B. Füchse, Nilgauantilopen und Wildschweine. Im Winter verwandelt sich die öde Landschaft in ein Vogelparadies.

Reisekosten

Eine Tigersafari in Indien muss nicht teuer sein. Die breite Palette an Unterkünften jeder Preisklasse erlaubt es jedem, eine Safari im eigenen Preissegment auf die Beine zu stellen.

Relativ teuer hingegen ist die durchgängige Begleitung durch einen eigenen Reiseleiter, der von Beginn an bis zum Ende mit dabei ist und sogar die Safaris mitmacht. Wer aber ohne die Dienste des eigenen Reiseleiters auskommen kann, wird zum Zweck der Tierbeobachtung mit den wechselnden vor Ort arbeitenden englischsprachigen Naturguides der Lodges ausreichend bedient. Diese fahren mit Ihnen auch auf Pirsch und sind gut bis sehr gut ausgebildet.

Stark glücksabhängig ist hingegen der obligatorische Wildhüter, der ebenfalls jede Safari begleiten muss. Nicht nur spricht er oft kein oder ein kaum verständliches Englisch, sondern häufig kennt er sich auch kaum aus.

Fertige Reiseangebote

Indien ins Reich der Tiger

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Nachrichten

Singinawa Jungle Lodge launcht neue Safarifahrzeuge

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Die Singinawa Jungle Lodge im tigerreichen Kanha-Nationalpark, einem der besten Reservate für Tierbeobachtung Indiens, bietet mit der Bereitstellung eines neuen 4x4 Geländefahrzeugs jetzt bequemere Dschungel-Safaris an. Zu den weiteren Annehmlichkeiten gehören die Bereitstellung von Wärmflaschen im Winter, ein warmes Frühstück im Inneren des Parks während der Safari sowie Zubehör wie Wildlife Checklisten und Ferngläser.

Diese im Kanha Nationalpark gelegene Lodge bietet mit 12 Hütten und 2 Bungalows, einem Spa mit indischen und orientalischen Behandlungen sowie einem Pool sehr hohe Standards. Zudem haben Gäste die Möglichkeit, ausgebildete Naturforscher auf einer Tour durch das lokale Ökosystem zu begleiten.

Kundenfeedback

Indien Tigersafari: 01.04. - 17.04.2017

Liebe Frau Sanchez,

es tut mir leid, dass ich erst heute ein paar Zeilen über unsere Tigerreise schreibe. Bei uns hat sich in letzter Zeit einiges getan, aber jetzt ist alles wieder im Lot.

Zuerst möchten wir uns über die ganz hervorragende Organisation bedanken, es hat wie geplant alles super geklappt ( Flüge, Lodges, Transfers).

Mit Vini haben Sie uns einen kompetenten Guide zur Seite gestellt, der uns sein Land, seine Landsleute und v.a. die Tier- (Voge)lwelthöchst anschaulich näher brachte.

Ein Highlight war die Rikschafahrtdurch die Altstadt von Delhi am letzten Tag,müsste unserer Meinung unbedingt im Programm bleiben!!!

Im Tadoba Park waren an einem Tag die „Kings“ da wir sowohl einen Tiger -ganz nah-und einen Leoparden fast zum anfassen an einem Wasserloch beobachtet haben.

Jeder Park und auch jede Lodge hatte einen besonderen Charme und Eigenschaften. In Tadoba die Crew und der Pool. In Pench darren es die komfortablen Zelte. Der Park war jedoch nur landschaflich mit seinen vielen Teakbäumenattraktiv. Die Guides waren schlecht ausgerüstet, -mussten sich Ferngläser von uns leihen-, und arrogant, die einzigen auf der gesamten Reise.

Super war das Courtyard House, klein ,intimviel englisches Flair und eine Spitzen Mannschaft nur zu empfehlen und der Kanha Park hat es auch in sich. Unbedingt wieder anbieten!!

Die Kings Lodge war das Vornehmste was wir auf unseren bisherigen Safaris erlebt haben.

Der Bandhavgarh Park hat es in sich -riesig, abwechslungsreich und vielfältig-
auch hier konnten wir Tiger sehr nah beobachten und zwei Lippenbären kreuzten unseren Weg.

Sarai at Toria hat eine einzigartige Lage, ein Highlight war immer das Abendessen im Freien hoch über dem Fluss praktisch mitten in der Wildnis.

Der Ausflug nach Khajuraho war äußerst lehrreich und für uns ausreichend an indischer Kultur neben Delhi. Die Anlage ist noch nicht überlaufen und deshalb konnten wir die Hindu Tempel ausgiebig besichtigen und uns die Symbolik der Darstellungen von einem kompetenten Führer erklären lassen.

Abschließend war das für uns- neben der Uganda Safari- die erlebnisreichste lehrreichste Reise, die wir bis jetzt unternommen haben und wir möchten uns noch einmal bei Ihnen
und ihrem Team bedanken, dass wir so kurzfristig diesen Trip unternehmen konnten.

Viele herzliche Grüße

Reinhard und Bärbel Penzel

Indien Tigersafari: 18.04. – 03.05.2014

Guten Tag Frau Sanchez/Team,

die Reise hat perfekt funktioniert und wir hatten einen eindrucksvollen Urlaub.

Fazit:

super organisiert; für Tierfans optimal, beeindruckend; es sind anstrengende Ferien aber mit tollen Erinnerungen; nichts für zu junge Kinder (ab 14 Jahren), da man bei der Tiersuche einige Geduld aufbringen muss; Tiersichtungen sind extrem vom Naturalist und dessen Erfahrung abhängig -Wir hatten wirklich fast immer das Glück ein Profi zu haben-, man sollte gerne hohe Temperaturen haben.

Herzlichen Dank!

Familie Schaub

Indien Tigersafari: 16.02. – 04.03.2014

Guten Tag, Frau Sanchez,

ein kurzes Feedback möchte ich nach meiner Rückkehr aus Indien schon geben. Als erstes: ich bin begeistert von der Fahrt, es hat alles bestens geklappt. Die Unterkünfte waren für mein Empfinden exzellent, die Verpflegung sehr gut. Die Pirschfahrten waren spannend und intensiv, sodass selbst ich als eingefleischter Afrikaenthusiast erwäge, eine ähnliche Fahrt (Gir NP, Corbett NP, Ranthambhore NP, Kaziranga NP) zu wiederholen. Auch die Gruppe war sehr angenehm.

Noch immer im Träumen und Schwelgen

mit freundlichen Grüßen

Roderich D.

Indien: 19.07. - 08.08.2015

Hallo Frau Sanchez,

Die Reise war perfekt von Discovery organisiert und gemanagt. Speziell Mr. Alok setzte sich für ein gutes Gelingen ein und brachte uns auch persönlich vom Flughafen zum Hotel bzw. dann auch wieder retour. Wir mussten an keiner Stelle warten, stets war alles vorbereitet und es gab keinerlei Unklarheiten, einfach toll.

Alle Guides waren gut bis sehr gut auch die Unterkünfte waren insgesamt gut, wenn auch unterschiedlich.

Alles in allem hat uns Indien viel besser gefallen als erwartet und wir werden bestimmt eines Tages wiederkommen, um eine andere Region zu besuchen. Vielen Dank an diese Stelle nochmal an Sie.

Mit freundlichen Grüßen

Frank Jaetsch

Indien-Safari: 10.03. - 30.03.2016

Liebe Frau Sanchez,

vielen Dank für die gute Organisation der Reise, alles hat super geklappt, wir haben 6 Tiger gesehen und sind gesund wieder zu Hause angekommen. Viele liebe Grüße.

Nicola Rieger und Jürgen Reiser

Indien Tigersafari: 25.04. – 12.06.2013

Sehr geehrte Frau Sanchez,

nachdem wir nun schon wieder fast vier Wochen in Deutschland sind, möchte wir Ihnen eine Rückinformation zu unserer Reise zukommen lassen. Insgesamt war es ein tolles Erlebnis und wir weren noch lange daran zurückdenken. Die Eindrücke waren so vielfältig wie das Land selbst. Durch die Art der Reise waren wir näher an der Kultur und den Menschen als bei der letzten Indienreise vor 10 Jahren. Unser engagierter, junger Reiseleiter brachte uns das Land und vor allem die Kultur Indiens näher. Die Unterkünfte waren meist gut, von excellent bis akzeptabel. Obwohl die Temperaturen in Bereiche gingen, die wir noch nicht erlebt hatten, war das Programm dadurch nicht nachhaltig gestört.

Frank und Sabine Rebmann

Schneeleopard-Trekking: 05.02. – 23.02.2012

Die Reise nach Ladakh war ein unbeschreibliches Erlebnis. Die Sichtungen von Schneeleoparden werden uns immer in Erinnerung bleiben. Es ist schon ein besonderes Privileg, diese Tiere in freier Wildbahn sehen zu können. Alle Anstrengungen waren beim Anblick dieser stolzen Tiere vergessen. Vielen Dank für die ausgezeichnete Organisation!

Natascha B.

Indien Tigersafari: 20.04. – 06.05.2014

Sehr geehrte Frau Sanchez,

wir sind heute vor einer Woche von unserer zweiten Indienreise in 2014 von insgesamt 6 Reisen mit Temperaturen von 45 bis 50 Grad zurückgekehrt und träumen nachts immer noch, dass wir auf Pirschfahrt sind.

Die Organisation der Reise hat super geklappt, sowohl der Hin- und Rückflug als auch die beiden Inlandsflüge. Die Transfers zwischen den 5 Nationalparks, die Unterkünfte und die 19 Pirschfahrten haben uns sehr gut gefallen.

Es war rundum eine voll gelungene Reise, von der wir noch lange zehren werden. Für uns war es die erste Individualreise für 2 Personen und es wird bestimmt nicht die letzte mit Planeta Verde sein.

Marita und Klaus aus Köln

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