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Reise auf einem Blick

Tansania: die große Migration - Mara

Serengeti-Mara: Hier wollen Sie sein, wenn Sie die so oft gefilmten Flußüberquerungen des Mara-Flusses, bei denen Massen von Gnus den Flusslauf überwinden müssen, beobachten möchten. Die herkömmliche Aussage, bei Safaris zwischen August und Oktober wird die Migration nicht in der Serengeti eingetroffen entspricht nicht der Wahrheit. Denn die Tierherden siedeln nicht komplett nach Kenia über, sondern breiten sich entlang des Flusses aus. Gäste, die in dieser Jahreszeit ihr Quartier im so genannten Mara-Dreieck im äußersten Nordens der Seregenti beziehen, erhöhen ihre Chancen, Beobachter dieses atemberaubenden Naturschauspiels zu werden. Ein weiterer Vorteil dieser wenig frequentierten Gegend ist die Tatsache, dass Fußsafaris innerhalb der Parkgrenzen möglich sind.

Die Trockenzeit in Juli/September ist auch die zweifellose beste Jahreszeit, um den großartigen aber wenig besuchten Tarangire-Nationalpark zu besuchen. Hier treffen Sie auf einer der dichtesten Elefanten- Konzentrationen in ganz Afrika.

Kein anderes afrikanisches Land kann Tansanias fantastische Naturwunder überbieten. Wuchernde, tropische Vegetation, grenzenlose Weiten, spektakuläre Sonnenuntergänge, ungestört grasende Tierherden, ein menschenleerer Horizont… Einmal erlebt, werden sich die majestätischen Szenarien dieser imposanten Naturkulisse lebenslang tief ins Gedächtnis graben. Kein Wunder, dass wir große Fans dieses fantastischen Lands sind!

Tourenverlauf

1. Tag: Heute Abend fliegen Sie zum Flughafen Kilimanjaro, wo Sie am

2. Tag: ankommen. Transfer nach Arusha und Übernachtung mit Frühstück in der Arumeru River Lodge. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. (-/-/-)

3. Tag: Heute fahren Sie zum Tarangire-Nationalpark (150 km in ca. 3 Stunden.) Trotz der relativen Nähe zu Besuchermagneten wie dem Lake Manyara-Nationalpark oder dem Ngorongoro-Krater bleibt dieser relativ große Nationalpark außerhalb der gewöhnlichen Safariroute und daher verschont von den massenhaften Touristenscharen.

Die zahlreichen Baobabs, die hier anzutreffen sind, prägen die Landschaft. Der Nationalpark hat seinen Namen vom Tarangire Fluss, der sich durch den ganzen Park schlängelt und besonders von Juli bis November enorme Herden von Elefanten an seine Ufer lockt, die ihren Durst stillen wollen. Die Sichtung von bis zu 400 Elefanten an einem einzigen Tag ist etwas, was lange im Gedächtnis bleiben wird. Abgesehen von den Elefanten gibt es relativ große Wildtierbestände, wobei Raubkatzen schwer anzutreffen sind.

Der Tarangire-Nationalpark ist ein wahres Muss für Safaris in der Trockenzeit von Juli bis November und darf auf keinem Fall versäumt werden. Besucher sollten Sie allerdings heutzutage auf ein großes Vorkommen von Tsetse-Fliegen einstellen, die einem den Genuss ein bisschen trüben können.

Unser Lieblingsunterkunft in der mittleren Preisklasse ist das Nasikia Mobile Tented Camp.

Übernachtung im Nasikia Mobile Tented Camp. (F/M/A)

4. Tag: Sie fahren in der Früh auf Pirsch. Das Gelände des Parks, in dem riesige Affenbrotbäume in Hülle und Fülle wachsen und die „Kerzen“ der Kandelaberbäume fächerartig in den Himmel ragen, ist sehr weitläufig und die Besucher haben sich an die vergleichsweise wenigen Wege zu halten. Dadurch können sich die Tiere abseits der Touristenströme bewegen, was die Safari deutlich spannender werden lässt.

Übernachtung wie am Tag zuvor. (F/M/A)

5. Tag: Sie verlassen den Park in nördlicher Richtung und betreten den nördlich gelegenen Lake Manyara-Nationalpark vom Süden.

Tansanias kleinste Schutzgebiet liegt eingebettet zwischen dem ostafrikanischen Graben und dem sodahaltigen Manyara-See. Die Lage unmittelbar an der Hauptstraße von Arusha bis Karatu und der gute Zugang auch in der Regenzeit sorgen für einen ununterbrochen Touristenstrom.

Landschaftlich ist der Nationalpark sehr reizvoll. Berühmt geworden ist der Lake Manyara National Park durch seine Baumlöwen, die man auch heute noch mit etwas Glück in den Akazien beobachten kann. Am See lassen Schwärme von Flamingos die Oberfläche rosa glitzern. An Wasserläufen und in den lichten Akazienwäldern im Parkinneren begegnen Sie einer Vielfalt von Säugetieren und Vögeln. Am Eingang zum Schutzgebiet befindet sich ein seltener tropischer Grundwasserwald. Der Frischwasserzufluss zum See ist zur Dauerheimat für eine Flusspferdpopulation geworden, hier ist auch eine der abwechslungsreichsten Vogelpopulationen Ostafrikas zu finden. Außerdem trifft man auch auf große Gruppen von an Menschen gewöhnte Languren.

Zwar eignet sich Lake Manyara gut als Einführung in die ostafrikanische Fauna. Dennoch schrecken uns die neuerdings rasante Entwicklung von Mto wa Mbu und die hohen Verkehrszahlen im Nationalpark ab, so dass wir letztlich dazu tendieren, den Lake Manyara als Tagesausflug zu besuchen. Nur gelegentlich bauen wir eine Lodge in unmittelbarer Nähe zum Lake Manyara ein.

Nach einer kurzen Pirschfahrt im Park fahren Sie nach Westen nach Karatu.

Am späten Nachmittag fahren Sie weiter nach Karatu, Eingangstor zum Ngorongoro Conservation Area, wo Sie Sie Ihre nächste Unterkunft beziehen.

Übernachtung in der Rhotia Valley Lodge (F/M/A)

6. Tag: Heute fahren Sie ca. 5 Stunden an den äußersten Norden Tansanias.

Wir staunen immer wieder, wie wenig diese einmalig schöne Ecke Tansania trotz der relativen Nähe zu Besuchermagneten wie Ngorongoro, Lake Manyara und Serengeti besucht wird.

Dieser Umstand liegt möglicherweise an der mühseligen, 120 km langen Anfahrt von Mtu wa Mbu. Anfangs ist die Piste recht passabel. Je weiter nördlich man kommt, wird der Weg schroffer und die Fahrt anspruchsvoller.

Die wenigen Besucher werden mit einer eindrucksvollen, bizarren, öden Vulkanlandschaft belohnt, die ihresgleichen sucht. Dürre, kaum belaubte Akazien und etliche Massai-Siedlungen bestimmten das Bild der Landschaft. Die imposante Naturkulisse wird vom majestätischen Ol Doniyo Lengai Vulkan eingerahmt. Dieser noch aktive Vulkan, dessen Gipfel fast immer in Wolken gehüllt ist, ist in den Augen der einheimischen Massai der Wohnsitz ihrer Götter und ihnen daher heilig. Die Nachtwanderung auf den Gipfel, um den Sonnenaufgang beizuwohnen, ist für Wanderlustigen zum Träumen schön (wenn der Vulkan nicht gerade ausbricht.)

Am Fuße des Vulkans liegt der Natronsee: Dieser rot gefärbte See ist der einzige Ort in Ostafrika, an dem regelmäßig Zwergflamingos brüten. An der westlichen Seite des Sees versammeln sich jahreszeitabhängig Tausende Flamingo-Paare, die sich aus der Ferne gesehen zu einem rosa schimmernden Streifen verdichten, der in der Sonne flimmert.

Die Auswahl der Unterkünfte ist eher bescheiden. Halisi Camp ist offensichtlich die erste Wahl hier.

Übernachtung im Halisi Natron Camp. (F/M/A)

7. Tag: Sie haben einen Tag voller Aktivitäten in dieser sehr ursprünglichen Gegend. Auf Wunsch kann der atemberaubende Ol Donyo-Vulkan gegen Aufpreis erklommen werden.

Übernachtung im Halisi Natron Camp. (F/M/A)

8. Tag: Heute haben Sie eine wunderschöne lange Fahrt komplett abseits der touristischen Route vor Ihnen. Sie fahren Sie in die Serengeti hinein und betreten das emblematische Schutzgebiet durch das nördlich gelegene Kleins-Tor.

Serengeti: Allein der Name weckt die Sehnsucht nach einer intakten Natur. Weite Ebenen, Savannen, Salzseen und Akazienwälder. Der Name der Serengeti bedeutet auf Swahili „endlose Prärie“. Sie wurde durch den Film „Serengeti darf nicht sterben“ unvergesslich gemacht und zählt zweifellos zu den größten und eindrucksvollsten Wildschutzgebieten unserer Erde. Landschaftlich besticht die Serengeti durch endlose Savannen, den so genannten Kurz- und Langgrassavannen, den beeindruckenden Inselbergen, auch Kopjes genannt, Akazien- und Galeriewäldern sowie kleinen Sodaseen und einigen Flüssen. Der größte Kern der Herden hält sich zwischen Juli/Oktober im fernen Norden der Serengeti auf. Hier ist es, wohin wir Sie führen.

Übernachtung im Tingitana Mara Camp. (F/M/A)

9. - 10. Tag: Im äußerten Norden der Serengeti angekommen stehen Ihnen vier volle Tage zur Verfügung, um dieses legendäre Schutzgebiet zu erkunden. Die Serengeti besticht zu jeder Jahreszeit mit beeindruckenden Tiererlebnissen. Die herkömmliche Aussage, bei Serengeti-Safaris zwischen August und Oktober wird die Migration nicht eingetroffen und man sollte lieber ein Quartier in der kenianischen Masai Mara beziehen, stimmt nicht so. Die so oft gefilmten Flußüberquerungen des Mara-Flusses, bei denen Massen von Gnus den Flusslauf überwinden müssen, können genau so gut von der tansanischen Seite beobachtet werden, nur mit einem Bruchteil der Besucher! Außerdem tendiert die Migration nicht komplett nach Kenia zu übersiedeln, sondern sich entlang der natürlichen Grenze auszubreiten. Gäste, die in dieser Jahreszeit ihr Quartier im so genannten Mara-Dreieck im äußersten Nordens der Seregenti beziehen, erhöhen ihre Chancen, intime Beobachter dieses atemberaubenden Naturschauspiels zu werden. Ein weiterer Vorteil dieser wenig frequentierten Gegend ist die Tatsache, dass Fußsafaris innerhalb der Parkgrenzen möglich sind. Eine tolle Abwechslung nach langem im Auto sitzen!

11. – 12. Tag: Sie verabschieden Sie von Ihrem Standort am Mara-Fluss und fahren in Richtung Zentral-Serengeti, wo weitere Pirschfahrten im tierreichen Seronera-Gebiet anstehen.

Der große Kern der Herden hält sich zwischen April/Mai und Anfang Juli im mittleren Westen der Serengeti auf. Aber auch ohne die Gnuherden hat diese große Wildnis aus Tälern und Flüssen, umgeben von weitläufigen Ebenen im Süden und Westen und von Bergen im Norden und Osten, einen großen Reiz: Von August bis Oktober weist die Zentralserengeti die höchsten Konzentrationszahlen von Löwen und Geparden in Afrika auf. Ab November kommen die Herden aus dem Norden wieder zurück.

Das tierreiche Seronera-Tal: Der größte Teil der Mainstream-Pauschalurlauber finden Unterschlupf in den kommerziellen Lodges von Hotelketten wie Serena oder Sopa.

Das rund ums Jahr wasserreiche, berühmte Seronera-Tal ist das Ziel von Tieren und Touristen zugleich. Mit einer relativ großen Dichte von Unterkünften lockt die mittlere Serengeti auch die meisten großen Gruppen von Pauschalurlaubern. Das Zusammentreffen von Duzenden von Safarijeeps in einem verhältnismäßig kleinen Gebiet kann schockierend sein.

Wir ziehen die ruhige Gegend um die Moru-Kopjes vor, wo hier auch einige der besten Camps der Umgebung sich befinden.

Das Tingitana Tented Camp sind unsere übliche Empfehlungen für die Mittelklasse.

Übernachtungen mit Vollpension im Tingitana Centra Camp. (F/M/A)

13. Tag: Nach unvergesslichen fünf Tagen in der Serengeti verlassen Sie den Nationalpark durch das Naabi-Tor in Richtung Osten ins Ngorongoro Conservation Area.

Die 8.292 km² große Ngorongoro Conservation Area stellt ein riesiges Gebiet von kargem Hochland, ausgelöschten Vulkanen und immergrünen Berghängen bestechender Schönheit unter Schutz. Genau so stellt man sich das Land der Massai vor: Vereinzelte, kreisförmige Massai-Siedlungen und leuchtend rot und blau gekleideten Massai-Hirten, die auf üppigen, grünen Weiden unterwegs sind.

Der weltberühmte Ngorongoro-Krater und die grasbedeckten Ebenen von Ndutu (s. Serengeti-Rubrik) sind die Touristenmagneten der Region. Abseits der ausgetretenen Touristenpfade weist das Ngorongoro Conservation Area zahlreiche Wandermöglichkeiten auf, hier kann man die großartige Hochland-Landschaft in voller Abgeschiedenheit auskosten.

Wir empfehlen unseren Gästen, die Nacht vor dem Ngorongoro-Krater-Besuch in einem der Camps nah der Zufahrt am nördlichen Kraterrand zu verbringen, damit man morgens als erster in die Caldera hineinfahren kann. Hier stellt das angenehme Ang’ata Ngorongoro Camp eine vernünftige Wahl für die gehobene Mittelklasse dar.

Übernachtung im Ang’ata Ngorongoro Camp. (F/M/A)

14. Tag: Umrahmt von steilen Wänden misst dieses riesige Amphitheater ca. 20 Kilometer im Durchmesser und hat eine Fläche von 259 km². Die üppigen Weidegründe und das stets vorhandene Grundwasser des Kraterbodens ernähren eine immense Zahl von den Tieren. In den Mooren und Wäldern leben Flusspferde, Elefanten, Paviane, Wasserböcke, Riedbocke, Buschböcke und grüne Meerkatzen. Die steilen Kraterhänge bieten dem Dikdik, einer Zwergantilope, und dem seltenen Bergriedbock Schutz. Auf dem Kraterboden gibt es viele Schakale, und Wildhunde fühlen sich auf den grasbewachsenen Ebenen wohl. Raubkatzen – Löwen, Geparde, Leoparden, und Servale - finden reiche Beute. Des Weiteren durchstreifen große Hyänen-Rudel den Krater, jagen oder machen sich über die Beute anderer Raubtiere her.

Das Gebiet wird heute als das achte Weltwunder bezeichnet und steht ganz oben auf der To-Do-Liste aller Tansania-Besucher. Zwar haben die Parkbehörden versucht, die Anzahl der Jeeps zu limitieren, indem man die Gebühren kräftig erhöhte, doch dies hat keine Wirkung gezeigt. Der Park ist nach wie vor ein Magnet für Tausende von Besuchern jedes Jahr und dies auch zurecht, denn die Tierfülle des Kraters ist beträchtlich. Dennoch sollte man im Auge behalten, dass es aufgrund der sehr kleinen Kraterfläche zu einem Jeep-Andrang bei den spannenden Tierarten (wie Löwen usw.) kommt. Nicht selten werden die Raubkatzen von einem Dutzend Jeeps umgeben.

Den Ngorongoro-Krater aus diesem Grunde nicht zu besuchen, wäre aber ein großer Fehler. Die Landschaft und der Tierreichtum sind atemberaubend. Außerdem sind die Löwen derart an die Anwesenheit von Jeeps gewöhnt, dass sie diese häufig als Versteck bei der Jagd benutzen. Ein unglaubliches Erlebnis, das Königstier aus einer derartigen Nähe zu beobachten! Es empfiehlt sich, sehr früh zum Kraterboden hinabfahren, die ausgewiesenen Picknick-Plätze zur Mittagszeit meiden und –ganz simpel- dort nicht anzuhalten, wo schon andere Fahrzeuge stehen.

Nach dem Kraterbesuch verlassen Sie den Krater in westlicher Richtung nach Karatu.

Sie nehmen Quartier im wunderschön gelegenen Ngorongoro Farm House.

Übernachtung mit Vollpension. (F/M/A)

15. Tag: Nach dem Frühstück unternehmen Sie in Begleitung eines einheimischen Guides eine halbtägige Wanderung, die Sie durch Ackerland und Wälder des Hochlands zu kleinen Dörfern des Iraqw-Volks führt und Ihnen dabei Einblicke in das einfache Leben der Einheimischen ermöglicht. Anschließend steht die Rückfahrt nach Arusha an. Flughafentransfer und Rückflug. (F/M/-)

16. Tag: Rückflug

Termine und Preise

Termine:

20.07. – 03.08.2018*

10.08. – 24.08.2018

07.09. – 21.09.2018

05.10. – 19.10.2018

Preis:

5.030 € / pro Person

pro Person im Doppelzimmer[1]

Teilnehmerzahl: 5 Personen

Teilnehmerzuschlag:

  • Bei 4 Personen: + 100 €
  • Bei 3 Personen: + 300 €
  • Bei 2 Personen: + 400 €

Einzelzimmerzuschlag: 540 €

* Hochsaisonzuschlag: 200 €

Leistungen:

  • Internationale Flüge ab/bis allen großen Flughäfen nach Kilimanjaro Airport mit KLM
  • alle Transfers und Pirschfahrten im 4x4 Geländewagen
  • Alle Übernachtungen in Gästehäusern und Lodges der landestypischen gehobenen Mittelklasse im Doppelzimmer
  • Alle angegebene Mahlzeiten
  • Deutschsprachige Reiseleitung
  • Unbegrenzte Pirschfahrten
  • 2 Wanderungen
  • Alle Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder

Nicht enthalten:

  • Visumsgebühren: 50 €
  • Getränke und nicht genannte Mahlzeiten
  • Trinkgelder und persönliche Ausgaben

[1] Aufgrund des unstabilen Dollarkurses können Preiserhöhungen z. Zt. nicht ausgeschlossen werden. Der angegebene Reisepreis wurde auf der Basis 1 USD = 0,86 Euro berechnet. Übersteigt die Dollareinheit 0,88 EUR zum Zeitpunkt der Restzahlung fünf Wochen vor der Abreise, sind wir leider gezwungen, Ihnen die daraus entstandene Preisdifferenz weiter zu geben. Ihr Reisepreis wird sich nicht über 5 % erhöhen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Unterkünfte

Nasikia Mobile Camp

Das Nasikia ist ein saisonales Tented Camp mit sieben typischen Meru-Zelten im Herzen des Nationalparks.

Mit bequem eingerichteten Zelten...

Rhotia Valley

Rhotia Valley ist eine angenehme Zelt-Lodge unter holländischer Leitung in einer abgelegenen Lage nördlich der Hauptstraße zum Ngorongoro-Kra...

Halisi Natron Camp

Wie seine Schwestercamps in der Serengeti hat sich Halisi nah des Dorfes Ngare Sero mit wenigen, adäquat eingerichteten Zelten in einem kleinen...

Tingitana Mara Tented Camp

Das Tingitana Mara Tented Camp des französischen Safariunternehmens Corto Safaris ist ein recht neues Tented Camp und momentan die preisgünsti...

Tingitana Central Seregenti

Das Tingitana Central Tented Camp des französischen Safariunternehmen Corto Safaris ist mit zehn ziemlich angenehmen Zelten ein relativ kleines...

Ang’ata Ngorongoro Camp

Dieses Camp der gehobenen Mittelklasse bietet mehrere, großzügige, angenehm gestaltete Zelte und ein gemeinsames Esszelt mit Loungebereich. Da...

Ngorongoro Farmhouse

Umgeben von Kaffeeplantagen liegt diese im Ambiente eines alten Anwesen aus der Kolonialzeit stilvoll eingerichtete Lodge mit Pool und Herrenhau...

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