Planeta Verde
{{loadArea('291','Madagaskar');}}
-->

Reise auf einem Blick

Baobabs und Lemuren auf der Süd- und Westroute

Die Geschichte Madagaskars begann vor mehr als 160 Millionen Jahren, als sich die Insel vom afrikanischen Kontinent löste. Säugetiere gab es damals auf unserer Erde noch nicht, sie entwickelten sich erst 100 Millionen Jahre später. Deshalb fehlen auf Madagaskar die typischen afrikanischen Tiere. Außer Fledermäusen, die von Afrika herüberfliegen konnten, existiert hier keine Säugetierart, die sonst auf der Welt vorkommt, dafür allerdings eine Reihe von Tieren, die es eben nur auf Madagaskar gibt, beispielsweise verschiedene Halbaffenarten und vor allem die einzigartigen Lemuren. Auch von den gut 120 Vogelarten sind 65 % auf Madagaskar endemisch, d.h. sie kommen nur auf dieser Insel vor.

Madagaskar ist ein riesiges Land mit zahlreichen Highlights, die alle ziemlich von einander entfernt liegen. Wir wollten unbedingt abseits der klassischen touristischen Route bleiben, die von Antananarivo bis nach Tulear führt. Aber auf die Indris und Chamäleons im Andasibe-Nationalpark, die Bambuslemuren im Bergregenwald von Ranomafana sowie die erstaunliche geologischen Formationen im bekannten Isalo-Nationalpark wollten wir wirklich nicht verzichten. Was also tun?

Wir haben beschlossen, die Qualität der Tierbeobachtung in dieser Reise noch zu erhöhen, indem wir Sie den erstaunlichen Westen von Madagaskar ausgiebiger erkunden lassen. Von Tana fliegen Sie fahren Sie über die kargen Steppen von Madagaskars wilden Westens nach Morondava. Ihre Reise geht weiter Richtung Norden zum atemberuabenden Tsingy de Bemahara Nationalpark, wo Sie mit der zweifellos spektakulärste Landschaft Madagaskars belohnt werden. Auf dem Rückweg nach Morondava unternehmen Sie einen sensationellen Ausflug zum Laubwald von Kirindy, wo Sie nach nachtaktiven Lemuren und jagenden Fossas suchen. Zurück im zentralen Hochland erharschen Sie einen Anblick des seltenen Bambulemuren während einer schweißtreibenden Wanderung im Ranomafana-Nationalpark und fotografieren die süßen Ringelschwanzmakis in der Bergkulisse des berühmten Isalo-Nationalparks. Weiter südlich wartet der kaum besuchte Zombetsi-Nationalpark mit den womöglich besten Vogelbeobachtungsmöglichkeiten in ganz Madagaskar auf. Die Reise nimmt im ruhigen Baobabwald von Reniala nah Ifaty mit seinen einzigartigen Dornvegetation und im Primärregendwald von Andasibe, wo man Indris garantiert zu Gesicht bekommt, ein ruhiges Ende.

Tourenverlauf

1. Tag: Heute fliegen Sie nach Antananarivo (von den Einheimischen liebvoll „Tana“) genannt. Ankunft, Empfang am internationalen Flughafen durch Ihren deutschsprachigen Reiseleiter und Transfer ins Hotel. Der Nachmittag steht zur Aklimatisierung zur Verfügung. Übernachtung mit Frühstück im Hotel La Varangue. (-/-/-)

2. Tag: Nach einer erholsamen Nacht geht es nach einem kurzen Flug nach Morondava, Hauptstadt der Menabe Region. Übernachtung im Hotel Palissandre Resort & Spa. (F/M/A)

3. Tag: Sie fahren in der Früh in Richtung Norden. Unterwegs passieren Sie die berühmte Allee der Baobabs. Was für ein wunderschönes Fotomotiv stellen die silbernen Stämme dar! Vor allem die Spiegelungen der Bäume auf den überschwemmten Reisefeldern lassen sich wunderbar aufnehmen. Am Weg bestaunen Sie die geflochtenen Stämme zwei Affenbrotbäume, die ineinander verschlungen gewachsen sind.

Wie bereits angekündigt, ist die Fahrt über holprige Schotterpisten heute anstrengend. Nach dem Mittagessen fahren Sie weiter mit einer landestypischen Fähre: Das sind mehrere aneinander gebundenen Barkassen mit einer aufgelegten Plattform. Nach einem Mittagessen im Restaurant Ihres Hotels setzen Sie mit einem solchen Verkehrsmittel über den Tsibirihina-Fluss über zum Ort Belos sur Tsibirihina. Das ist die letzte größere Stadt nördlich von Morondava.Eine weitere Überfahrt über den Manambolo Fluss bringt Sie zum Tsingy de Bemaraha Nationalpark, wo Sie Ihre Unterkunft im Hotel Tana Ankoay beziehen.

4. Tag: Am frühen Morgen unternehmen Sie eine Bootsfahrt durch die Manambolo-Schlucht. Sie passieren dabei mehrere Höhlen und die berühmten Gräber des Vazimba-Stammes. Nach dem Mittagessen unternehmen Sie eine halbtägige Wanderung durch die kleinen Tsingy, ein Labyrinth aus Kalkstein mit atemberaubenden Aussichtspunkten über die imposante Kulisse aus Felsnadeln. Mit einigen Glück kann man Sifakas und Rotstirnmakis während der Streifzüge durch den Wald beobachten. Übernachtung mit Vollpension im Hotel Tana Ankoay. (F/M/A)

5. Tag: Hete geht es zu den großen Tsingy. Es ist der schönste Ausflug im Park. Die Wanderung durch den Wald aus Kalkstein mit mehreren Hängebrücken, die über den beeindruckenden Steinformationen schweben, ist einfach unvergesslich. Die Wanderung ist technisch nicht schwierig und sogar Kinder können sie bewältigen. Man sollte allerdings nicht unter Höhenangst leiden! Der Blick nach unten von der Hängebrücke aus ist nichts für schwache Nerven. Übernachtung mit Vollpension noch einmal im Hotel Tana Ankoay. (F/M/A)

6. Tag: Heute treten Sie die Fahrt in Richtung Süden an.

Gegen späten Nachmittag kommen erreichen Sie Kirindy. Noch vor dem Abendessen unternehmen Sie eine erste Wanderung im Reservat. Kirindy ist nebst Ampijoroa, südlich von Majunga, einer der letzten erhaltenen Laubwälder Madagaskars, die einst einen großen Teil der Inselfläche bedeckten. Allmählich fielen ganze Baumhaine der Brandrodung zum Opfer, bis ein ganzes, unwiederbringliches Ökosystem, beinah an die Grenze der Ausrottung gebracht wurde. Heute soll der gerettete Wald von Kirindy in ein 30.000 ha großes Schutzgebiet in der Menabe Region eingegliedert werden, was einen riesigen Schritt in Sachen Naturschutz bedeutet. Das deutsche Primatenzentrum scheint von der Einzigartigkeit dieses Ortes angezogen zu sein und erforscht seit Kurzem die dort lebenden Lemuren. Und davon gibt es in Kirindy eine Menge! Denn Kirindy ist zweifellos eins der besten Schutzgebiete Madagaskars, was die Tierbeobachtung angeht. Tagsüber kann man Gruppen von niedlichen Verreaux Sifakas zwischen den Bäumen springen beobachten. Außerdem ist Kirindy die Heimat der „giant jumping rat“, einem rattenähnlichen Nager, der die ungefähre Größe eines Kaninchens hat. Die Essensreste um das Restaurant ziehen öfters Fossas (die madagassische Raubkatze) an.

Abends unternehmen Sie eine viel verheißende Abendwanderung in Begleitung eines Rangers bei der die geheimnisvollsten Tiere aus der Dunkelheit herauslockt werden. Nachtaktive Lemuren und winzig kleine Mausmakis präsentieren sich im Schein der Taschenlampen.

Übernachtung mit Vollpension in den Bungalows der Parkverwaltung. (F/M/A)

7. Tag: Sie verbringen einen weiteren Tag beschäftigt mit der Erkundung Kirindys. Sie unternehmen eine morgendliche und abendliche Wanderung, genauso wie eine weitere Nachtwanderung im Reservat.

Übernachtung mit Vollpension in den Bungalows der Parkverwaltung. (F/M/A)

8. Tag: Heute müssen Sie Ihren Wecker auf eine ziemlich frühe Stunde stellen. Denn, um an Ihr heutiges Ziel zeitgerecht zu gelangen, ist es unbedingt notwendig, früh aufzustehen. Wir würden uns wünschen, dass Sie heute bei einem ganz außergewöhnlichen Naturspektakel anwesend sind. Und zwar sollen Sie die Allee der Baobabs in den sanften Sonnenstrahlen der Morgenröte ohne jeglichen Besucherdrang genießen. Das Erwachen dieser Postkartenkulisse unter dem glühenden Himmel wird sicher unzählige Fotos wert sein. Erst, wenn die Sonne deutlich über die Horizontslinie empor steigt, setzen Sie Ihre Reise nach Morondava fort.

Danach setzen Sie Ihre Fahrt in Richtung Osten fort. Dabei passieren Sie die karge, hügelige Landschaft vom Madagaskars wildem Westen. Die einsame Straße mit wenig Verkehr ist bis auf einige Abschnitte in einem allgemein guten Zustand. Die Bewohner dieser Gegend haben noch nicht viele „Vahazas“, das heißt Ausländer, gesehen. Immer wieder sieht man am Straßenrand Zebus grasen. Bestimmt müde, aber hoffentlich zufrieden checken Sie in Ihrem Hotel im unscheinbaren Ort Miandrivazo ein.

Übernachtung mit Vollpension im Hotel Princesse Tsibirihina. (F/M/A)

9. Tag: Nach der Wanderung setzen Sie Ihre Reise fort. Über die Stadt Antsirabe erreichen Sie die Stadt Ambositra. Die Madagassen sind handwerklich sehr geschickt. Viele handwerklichen Techniken wurden aus der arabischen Kultur überliefert. Man findet auf Madagaskar ganze Orte, die sich auf die Herstellung von nur einem Produkt spezialisiert haben. In Ambositra zum Beispiel wird das Tischler- und Schreinerhandwerk großgeschrieben. Alle erdenklichen Möbelstücke werden von Hand gefertigt und mit kunstvollen Holzeinlegearbeiten verziert. Das Hotel l’Artisan ist eins dieser Beispiele. Übenachtung mit Vollpension. (F/M/A)

10. Tag: Nach dem Besuch eines Ateliers in Ambositra fahren Sie weiter nach Ranomafana.

Im Regenwald von Ranomafana entdeckte man 1986 den Goldenen Bambuslemuren, der sich nur von den stark blausäuresalzhaltigen Bambussprösslingen ernährt. Das Gift würde die Tiere umbringen, wenn sie nicht zur Kompensation eisenhaltige Erde fressen würden. Der Goldene Bambuslemur gilt als die seltenste Lemurenart, denn bisher sind nur wenige Exemplare bekannt. Mit etwas Glück treffen Sie in dieser Gegend auf eine madagassische Boa, die bis zu 4 Meter lang werden kann. Diese Würgeschlange ist für die Menschen ungefährlich; bei einer Begegnung schlägt sie sich sofort in den Büsche und verschwindet.

Ankunft am späten Nachmittag und Übernachtung im Cristo Hotel. (F/M/A)

11. Tag: Sie erkunden den Ranomafana-Nationalpark im Rahmen einer mittelschweren Tageswanderung. Ihr Mittagessen wird unterwegs in Form eines Picknick-Lunch eingenommen.

Übernachtung wie am Tag zuvor im Cristo Hotel. (F/M/A)

12. Tag: Nach dem Frühstück fahren weiter in Richtung Süden. Etwa 12km vor Ambalavao machen Sie einen weiteren Stopp, um das kleine Reservat Anja zu besichtigen. Hier können Katta-Lemuren (Ringelschwanzmakis) in ihrer natürlichen Umgebung beobachtet werden. Am späten Nachmittag erreichen Sie Ranohira. Übernachtung mit Vollpension im Hotel Jardin du Roy. (F/M/A)

13. Tag: Weite Gebiete der madagassischen Bergwelt sind bisher für den Tourismus noch unerschlossen. Das größte zusammenhängende Bergmassiv Madagaskars ist das Isalogebirge im Südwesten. Der gesamte nördliche Bereich ist als Nationalpark ausgewiesen. Bereits bei der Anfahrt von Ranohira zum Ausgangspunkt der Exkursionen wechselt die Landschaft mehrmals ihr Gesicht. Gelbes Steppengras umsäumt die unzähligen Termitenhügel und bizarre Sandsteinfelsen bilden ein wunderbares Farbenspiel der Natur. Je höher man aufsteigt, desto größer ist der Lohn für die Anstrengung, denn es bieten sich einmalige Ausblicke in die nahen Täler und auf die fantasievollen Gebilde des Kalksandsteingebirges mit seinen Felsen und Schluchten und seiner außergewöhnliche Fauna und Flora. Die heutige Wanderung führt Sie zum einem natürlichen Schwimmbecken und zu dramatischen Canyons.

Übernachtungen mit Vollpension im Hotel Jardin du Roy. (F/Picknick/A)

14. Tag: Sie fahren heute über eine schnurgerade Strasse, vorbei an hohen Büschen und kleinen Kaktuswäldern, unterbrochen von einigen typischen Grabstätten des Mahafaly- Stammes. Auf dem Weg besuchen Sie das wenig bekannte aber durchaus lohnende Zombitse-Reservat. Hier treffen die humiden Regenwälder des zentralen Hochlands auf die aride Landschaft des südlichen Madagaskars auf einander. Die Planzenvielfalt ist daher sehr beträchtlich. Baobabs und verschiedene Orchideenarten sind genau so hier beheimatet wie zahlreiche Lemurenarten unter anderen Verraux’s Sifakas, Rotstirnmakis, Kattas, westliche Gabelstreifenmakis und Hubbard-Wieselmakis. Zombitse ist zudem ein wahres Vogelparadies.Bis zu 85 verschiedene Vogelarten wurden hier gezählt wie der seltene Appert-Bül Bül, der nur in Zombitse zu finden ist. Auch Reptilien sind in Zombitse reichlich vertreten wie zum Beispiel der auch hier endemische Querstreifen-Tagggecko.

Nach einem Besuch im Reservat geht es weiter in südlicher Richtung nach Tulear, die Hauptstadt der südwestlichen Provinz des Landes. Von dort fahren Sie entlang der Küste nach Ifaty.

Übernachtung im Hotel Le Paradisier. (F/M/A)

15. Tag: Heute unternehmen Sie einen Ausflug zum nah liegenden Reniala-Forest. Das kleine Reservat von nur 60 Hektar Größe weist die für den Westen Madagaskars typische Dornwaldvegetation und beherbergt einige sehr alte und eindrucksvolle Baobabs. Zudem ist Reniala für seine Vogelvielfalt bekannt und man kann hier seltene Spezies wie die Langschwanz-Erdracke, die Monias-Stelzenralle, den Weißkehl-Seidenkuckkuck und den Blauvanga beobachten.

Der Nachmittag steht zur freien Verfügung.

Übernachtung im Hotel Le Paradisier. (F/M/A)

16. Tag: Am kleinen, ländlichen Flughafen von Tulear besteigen Sie Ihre Kleinmaschine nach Tana, wo Sie nach Landung eventuell noch Zeit für eine geführte City-Tour haben.

Übernachtung im Hotel La Varangue. (F/M/A)

17. Tag: Dreistündige Fahrt nach Andasibe. Sie fahren durch eine Landschaft, die durch ihre ineinander verschachtelten Reisfelder und bewaldeten Hügel geprägt ist. Direkt an der Bahnstation zum Nationalpark Perinet beginnt der Regenwald. Nach dem Abendessen unternehmen Sie eine geführte

Wanderung Am Abend unternehmen Sie einen Besuch des sehr lohnenden, zum selben Ökosystem wie Perinet gehörenden Misintjo-Reservats, welche die gleichen Tierarten wie Perinet beherbergt, ohne die Menschenmassen. Mit Glück begegnen Ihnen die nachtaktiven Mausmakis aufzuspüren. Diese Winzlinge mit rotem Fell sind nur 10 Zentimeter groß und bringen kaum 50 Gramm auf die Waage. Der Mausmaki ist ein Allesfresser und ernährt sich vorwiegend von Beeren und kleinen Insekten.

Übernachtung mit Vollpension in der Andasibe Forest Lodge. (F/M/A)

18. Tag: Heute erkunden Sie im Rahmen eines Halbtagesausflugs den 12.000 ha großen Mantadia-Nationalpark. Nach dem Abendessen machen Sie einen ersten Spaziergang durch die Straße am Rande des Reservats, um Chamäleons zu beobachten. Übernachtung mit Vollpension in Ihrer Lodge. (F/M/A)

19. Tag: Sie erkunden heute den Perinet-Nationalpark. Hier trifft man auf den größten Lemuren, den Indri-Indri, der sich durch seine schaurig klingende Rufe bemerkbar macht. Jeden Tag zur gleichen Zeit bricht im Regenwald ein großes Geschrei los, wenn die Indri-Sippen sich untereinander verständigen und somit ihre Reviere voneinander abgrenzen. Der Indri-Indri ist 70 cm groß und ca. 7 Kilo schwer. Er hat ein schwarzes Fell mit weißen Flecken und im Gegensatz zu allen anderen Lemuren nur einen kurzen Stummelschwanz. Indri-Indris sind Vegetarier, bevorzugen die Wipfel der größeren Bäume und leben in Gruppen von mehreren Tieren. Auch fast alle Chamäleonarten sind im Schutzgebiet vertreten. Nach dem Mittagessen kehren Sie nach Tana zurück, wo es noch Zeit für einen schnellen Marktbesuch gibt. Übernachtung im Hotel La Varangue. (F/M/A)

20. Tag: Flughafentransfer und Rückflug.

Termine und Preise

Termin:

04.09. - 23.09.2018

Preis:

4.250 € / pro Person

pro Person im Doppelzimmer

Reise ab 2 Personen

Einzelzimmerzuschlag: 474 €

Teilnehmerzahl: 6 Personen

Teilnehmer:

  • Bei 4-5 Personen: + 200 €
  • Bei 3 Personen: + 400 €

Leistungen:

  • Internationale Flüge ab/bis allen größer deutschen Flughäfen nach Antananarivo (Flüge müssen sofort ausgestellt und in Rechnung gestellt werden. Selbstverständlich schicken wir Ihnen Ihre Tickets dann umgehend zu)
  • Inlandsflüge Antananarivo-Morondava, Tulear-Antananarivo
  • Alle Transfers
  • Alle Bootsfahrten
  • Rundreise im Kleinbus und im Geländewagen
  • Deutschsprachiger Reiseleiter/Fahrer
  • Alle Übernachtungen mit Vollpension (außer in Tana) im Hotels und Lodges der landestypischen gehobenen Mittelklasse im Doppelzimmer
  • Alle genannte Ausflüge und Exkursionsprogramm wie beschrieben
  • Alle Nationalparkgebühren
  • ReIiseliteratur
  • Insolvenzversicherung

Nicht enthalten:

  • Visumsgebühren
  • Getränke und nicht angegebene Mahlzeiten
  • Trinkgelder und Persönliches

Unterkünfte

This element has not been rated yet.

Privat buchen

This element has not been rated yet.

Sie mögen Gesellschaft?

Dann halten Sie Ausschau nach unseren fertigen Reiseangeboten.

Sind Sie ein Individualist?

Schneiden Sie Ihr ganz persönliches Abenteuer nach Maß mit unserem Reiseplaner.

Individualreise planen

Sie wissen noch nicht ganz genau, was Sie wollen?

Warten Sie nicht ab und greifen Sie jetzt zum Telefon. Wir beraten Sie gerne.

Kontakt

Werden Sie Empfänger unserer Bushpost und erhalten Sie inspirierende Ideen für Ihre nächste Reise in die Natur. Es kostet nichts!