Planeta Verde
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Reise auf einem Blick

Uganda im Ganzen

Ugandas Naturschutzgebiete bieten den Tierreichtum der gesamten afrikanischen Fauna. Als in den 60er Jahren der Safaritourismus in Uganda boomte, wimmelte es im Südwesten des Landes noch so von Tieren. Nilpferde tummelten sich in den Flüssen, riesige Elefantenherden durchstreiften die Savanne, eine gut entwickelte Antilopenpopulation ernährte einen überdurchschnittlich hohen Löwenbestand. Kein Wunder, dass Winston Churchill Uganda als „die Perle Afrikas“ bezeichnete.

Doch die Diktatur unter Idi Amin hinterließ eine alles vernichtende Spur im ganzen Land. Die Lodges schlossen, in den Nationalparks wurde stark gewildert, die Tierbestände schrumpften, die Wälder brannten.

Doch heute ist die „gute alte Perle“ Churchills auf dem besten Weg, sich ihren Glanz zurückzuerobern.

Selbstverständlich stehen im Mittelpunkt jedes Besuchs dieses landschaftlich reizvollen Landes immer auch die Menschenaffen der Primaten. Mindestens 400 Gorillas finden in Uganda ihren Lebensraum, Tendenz steigend.

Die meistbesuchten Nationalparks sind der Bwindi-Impenetrable-Forrest- und der Kibale-Forest-Nationalpark im Westen des Landes, in denen die größten wilden Populationen von Berggorillas und Schimpansen leben.

Aber auch die Savanne Ugandas – und dazu gehört der vielfältige Murchison-Falls-Nationalpark – bietet sensationelle Möglichkeiten für großartige Erfahrungen in der unberührten Natur.

Uganda ist – nicht zuletzt auch aufgrund seiner immer freundlichen und aufgeschlossenen Landsleute – zu unserem Lieblingsreiseland in Afrika geworden. Traditionell ist man als Tourist im Rahmen von Safaris im Land unterwegs, meist mit dem eigenen Jeep, der aufgrund der häufig schlechten Pistenverhältnisse einen Allradantrieb haben sollte. Uganda eignet sich als Reiseland am besten für schon Afrikaerfahrene, die gerne bereit sind, auf etwas Komfort zu verzichten und mehr das Naturerlebnis suchen.

Tourenverlauf

1. Tag: Flug nach Entebbe mit Brussels Airlines. Ankunft und Entebbe, Abholung vom Flughafen durch Ihren Reiseleiter und Fahrt ins Hotel. Übernachtung in The Boma. (-/-/-)

2. Tag: Halbtagesfahrt in Richtung Norden. An der Straße nach Masindi machen Sie einen Abstecher zum Ziwa Rhino Sanctuary. Hier findet die Rückführung der vom Aussterben bedrohten Nashörner in die Wildnis statt. Die letzten Nashörner wurden während des Terrorregimes von Idi Amin vom ugandischen Boden ausgerottet. Im 7.000 Hektar großen Naturschutzgebiet siedelte die Artenschutzorganisation Rhino Fund 2005 die ersten sechs Nashörner an. Ziel der Organisation ist es, Nashörner wieder in die Naturparks Ugandas einzuführen. Das Projekt bedarf aber zunächst eines nachhaltigen Tier-Bestandes und zielt daher auf die Zucht in Gefangenschaft. Momentan ist die ursprüngliche Population auf 20 Nashörner gestiegen. Tagesbesucher können die Nashörner aus nächster Nähe beobachten. Ein naturkundlicher Guide nimmt Sie mit auf eine Tour, auf der sie den großen Tieren sehr nahe kommen können. Die Wanderung kann zwischen einer oder drei Stunden dauern.

Das Ziwa Rhino Sanctuary ist ein guter Zwischenstopp, um hier die lange Reise vom und zum Murchison-Falls-Nationalpark zu unterbrechen.

Die einzige Unterkunft im Park ist die bescheidene Amuka Lodge.

Übernachtung in der Amuka Lodge (F/M/A)

3. Tag: Heute betreten Sie die Tore zum Murchison-Falls-Nationalpark.

Dieser spektakuläre und abwechslungsreiche Nationalpark ist nach den atemberaubenden Murchison-Wasserfällen im Westteil des Parks benannt. Der Viktoria-Nil windet sich hier auf engstem Raum durch eine nur sieben Meter breite Schlucht und stürzt sich dann in einem der spektakulärsten Wasserfälle Ostafrikas 43 Meter in die Tiefe. Nach Ihrer Ankunft unternehmen Sie eine eindrucksvolle Wanderung zum sogenannten Teufelskessel, einem wunderbar gelegenen Aussichtspunkt oberhalb der Wasserfälle, perfekt für eine kurze Pause mit einem atemberaubenden Ausblick.

Die tierreichste Gegend liegt bei Paara, am nördlichen Nilufer.

Der südliche Teil des Nationalparks wird vom Budongo-Forest unter der Verwaltung der Jane-Goodall -Stiftung eingenommen, wo man auf Gruppen von habituierten Schimpansen stoßen kann.

Sie unternehmen ein vierstündiges Schimpansentrekking im wenig besuchten Budongo Forest, der von der Jane Goodall Stiftung verwaltet wird. Danach fahren Sie zu Ihrer heutigen Unterkunft.

Die meisten Unterkünfte eher am südlichen Nilufer. Für Safaris der gehobenen Preisklasse ist die Baker’s Lodge unsere Empfehlung, die etwas bescheidenere Murchison Falls River Lodge bietet aus unserer Sicht die empfehlenswerteste Unterkunft für die gehobene Mittelklasse.

Übernachtung in der Murchison Falls River Lodge. (F/M/A)

4. Tag: Nach dem Frühstück verlassen Sie Ihre gemütliche Unterkunft, um sich auf das erste aufregende Abenteuer des Tages zu begeben: Eine Safari durch die savannenartige Landschaft, bei der Sie Giraffen, Ugandakobs, Elefanten und Löwen entdecken können. Während der Winterzeit wird noch ein Sumpfgebiet besucht, wo sich die majestätischen aber scheuen Schuhschnabelstorche in freier Natur häufig beobachten lassen.

Höhepunkt eines Besuchs im Murchison-Falls-Nationalpark ist eine Bootsfahrt den Nil hinunter bis zu den Wasserfällen. Auf der 17 Kilometer langen Strecke trifft man auf Elefanten, Flusspferde, Rothschildgiraffen und Nilkrokodile, die bis zu fünf Meter lang und 800 Kilo schwer werden können.

Voller Eindrücke kehren Sie in Ihre familiäre Unterkunft zurück und gönnen sich vielleicht ein erfrischendes Bad im wunderschönen blauen Swimmingpool.

Übernachtung in der Murchinson Falls River Lodge. (F/M/A)

5. Tag: Letzte morgendliche Pirschfahrt im Park. Am Nachmittag unternehmen Sie eine Bootsfahrt in Richtung Delta mit Abholung durch Ihren Reiseleiter und Fahrt auf Pirsch durch den tierreichen Buligi-Bereich.

Übernachtung in der Murchinson Falls River Lodge. (F/M/A)

6. Tag: Sie fahren heute in Richtung Süden. Die Straße zwischen Hoima und Fort Portal befindet sich in einem erbärmlichen Zustand und es herrscht zudem auch viel Verkehr, so dass man für die verhältnimäßig kurze Strecke einen ganzen Tag und eine reichliche Portion starker Nerven notwendig sind.

Die Fahrt führt in den so genannten Kabarole-District.

Westlich des Kibale Forests erstreckt sich eine sehr malerische Region gesäumt von kleinen Seen vulkanischen Ursprungs, die geographisch zum Kabarole-Distrikt gehören und daher als „Kabarole Crater Lake Region“ bekannt sind.

Die Seen sind in saftig grüne Teeplantagen eingebettet und von einem dichten Waldgürtel umrahmt, der zahlreichen Vögeln einen komfortablen Rastplatz bietet. Von den zahlreichen Seen, die diese Region der Teeplantagen und Landwirtschaft prägen, ist der Nkuruba-See, im gleichnamigen Reservat von Primärwald umgeben, wahrscheinlich der schönste.

Aufgrund ihrer Nähe zum Kibale Forest wird diese reizvolle Region von Touristen sehr häufig übersehen. Dabei eignet sie sich wunderbar als Raststation, um sich von den Anstrengungen einer Reise durch Uganda zu erholen.

Übernachtung in der Crater Safari Lodge. (F/M/A)

7. Tag: Heute fahren Sie in den nah liegenden Kibale-Nationalpark. Der Kibale-Nationalpark ist für seine weltweit höchste Dichte an Primaten berühmt und außerdem für seine habituierten Schimpansengruppen sehr bekannt. Die Chancen, diese hervorragenden Kletterer auf einer Waldwanderung beobachten zu können, liegen bei über 90 Prozent. Zudem leben hier im Wald auch noch viele andere, zum Teil seltene Tiere, wie Buschböcke, Ducker-Antilopen, Riesenwaldschweine und Zibetkatzen. Guerezas, Diadem-Meerkatzen, Schwarzbackige Weißnasen und Rote Colobusaffen sind weitere Primaten, die man hier beobachten kann.

Sie unternehmen heute ein Schimpansentrekking und treffen dabei auf die Schimpansen, wofür der Nationalpark bekannt ist. Nach dem Mahale-Mountains-Nationalpark in Tansania ist Kibale der weltweit beste Ort, um freilebende Schimpansen zu Gesicht zu bekommen. Ähnlich wie beim Gorillatrekking laufen die Trekkingteilnehmer durch den Wald, bis sie auf eine Gruppe von Schimpansen stoßen. Weil die Chimps hier noch nicht so lange an die Menschen gewohnt sind, passiert es oft, dass man sie nur ganz oben auf den Bäumen sieht. Hat man allerdings das große Glück, einer Gruppe von spielerischen, lauten, frechen Schimpansen auf dem Boden zu begegnen, ist das Erlebnis einfach unbeschreiblich.

Am späten Nachmittag wandern Sie entlang der Plankwege im Bidogi-Sumpf, einer der besten Orte in unmittelbarer Nähe zum Nationalpark, um die atemberaubende Vogelwelt zu beobachten.

Übernachtung in der Crater Safari Lodge. (F/M/A)

8. Tag: Morgens unternehmen Sie eine Wanderung am wunderschönen Nyinabulitwa-See bevor es in Richtung Queen-Elisabeth-Nationalpark geht.

Der Queen-Elisabeth-Nationalpark bietet Uganda-Besuchern eine besonders imposante Savannenerfahrung und umfasst diverse Ökosysteme – von der offenen Savanne über Buschland und tropische Mischlaubwälder bis hin zu Kraterseen und abgelegenen Sümpfen.

Größte Attraktion des Parks ist die Bootsfahrt am Kazinga-Kanal im nördlichen Teil des Nationalparks, wo man beträchtliche Populationen von Nilpferden und zahlreiche Vogelarten beobachten kann.

Sonst ist die Tierwelt Queen-Elisabeths eher bescheiden, aber ausreichend für eine oder zwei Pirschfahrten im Park.

Wie der unweit entfernt gelegene Kibale Forest, ist auch der Queen–Elisabeth-Nationalpark Pflichtprogramm für alle Uganda-Besucher insbesondere aufgrund der verkehrstechsnichen guten Lage auf den Weg in den Bwindi-Impenebtrable Forest.

Am Nachmittag unternehmen Sie die Bootsfahrt am Kazinga-Kanal, die den Nationalpark berühmt gemacht hat. In einer spektakulären Lage zwischen dem Georg- und dem Eduardsee liegt die wichtigste Attraktion des Queen-Elisabeth-Nationalparks, der Kazinga-Kanal. Im Rahmen von einer zweistündigen Bootsfahrt kann man dort unzählige Flusspferde, aber auch zahlreiche Vögel beobachten.

Die meisten Touristen lassen sich im nördlichen Teil des Parks nahe Kasese für eine oder zwei Nächte unter.

Es gibt nur wenige Lodges innerhalb der Parkgrenzen, von denen die aus unserer Sicht qualitativ eher im Mittelfeld angesiedelte Mweya Safari Lodge die bekannteste, aber auch die teuerste ist. Die meisten Lodges haben sich mit Aussicht auf die Savanne auf alten Farmgeländen ganz in der Nähe zur Parkgrenze

am nordöstlichen Teil des Parks angesiedelt. Für Safaris der oberen Mittelklasse mieten wir uns am liebsten im Kasenyi Safari Camp ein.

Übernachtung im Kasenyi Safari Camp. (F/M/A)

9. Tag: Sie verbringen heute einen erlebnisreichen Tag im Queen Elisabeth Nationalpark. Während einer Safari durch die abwechslungsreichen Landschaften dieses Gebiets können Sie Löwen, Elefanten, Büffel, Hyänen und Antilopen beobachten.

Am Nachmittag wechseln Sie die Unterkunft, um näher an den Bwindi-Impenetrable-Forest Quartier zu nehmen. Sie fahren in eine wenig besuchte Ishasha-Region des Queen Elisabeth Nationalparks. Westlich von Kyambura, schon fast an der Grenze zur Demokratischen Republik Kongo, erstreckt sich der nur selten besuchte Ishasha-Sektor, möglicherweise die tierreichste Gegend des Queen Elisabeth Nationalparks und Heimat für die berühmten, auf Bäume kletternden Löwen (Übrigens, dieses Verhalten wurde nicht nur bei den Löwen in Ishasha beobachtet, sondern inzwischen auch bei Populationen in der Serengeti.)

Für Safaris der mittleren Preisklasse stellt die Enjojo Lodge eine angenehme Alternative dar.

Gleich nach Ankunft begeben Sie sich auf eine hoffentlich produktive Pirschfahrt.

Übernachtung in der Enjojo Lodge (F/M/A)

10. Tag: Nach der obligatorischen Pirschfahrt in Ishasha fahren Sie nach Buhoma im Bwindi-Impenetrable-Forest.

Der Bwindi Impenetrable Forest im Südwesten Ugandas beherbergt die größte noch lebende Population von Berggorillas weltweit. Etwa 400 Gorillas, ungefähr die Hälfte des gesamten Bestands, haben hier ihren Lebensraum. Heute ziehen die Regenwälder im Dreiländereck von Uganda, Ruanda und Kongo Scharen von bereitwillig zahlenden Tierliebhabern an. Bis zu 600 US-Dollar geben sie für einen einstündigen Besuch bei einer an den Menschen gewöhnten Gorillafamilie aus: der beste Beweis dafür, dass Naturschutz ohne das wirtschaftliche Wohlergehen der lokalen Bevölkerung nicht funktionieren kann.

Das einst verschlafene Dörfchen Buhoma ist heute zum Dreh- und Angelpunkt des Gorillatourismus geworden und beherbergt den Sitz der Parkverwaltung, sowie eine Fülle von Unterkünften verschiedenster Kategorien.

Momentan sind es drei Gorillafamilien, die von Buhoma aus erreicht werden können.

Rushegura: aktuell 19 Exemplare

Habinyanja: aktuell 18 Exemplare

Mubare: aktuell sechs Exemplare

Alle drei von Buhoma aus zu erreichende Gorillafamilien leben in relativ einfach zu erreichendem Gelände. Meistens sind die Besucher schon zur Mittagszeit wieder zurück.

Für Safaris der gehobenen Reisepreisklasse möchten wir Ihnen die sensationelle Buhoma Lodge empfehlen. Für Reisen der gehobenen Mittelklasse setzen wir immer gerne die sehr solide Engagi Lodge ein.

Der restliche Tag steht zur freien Verfügung. Wir empfehlen die Buchung des so genannten Village-Walks, der unter anderen zu einer Pygmäen-Siedlung führt. Eine Waldwanderung im Nationalpark ist ebenfalls möglich.

Übernachtung in der Engagi Lodge. (-/M/A)

11. Tag: Sie haben wahrscheinlich einen anstrengenden Tag vor sich, aber es wird sich lohnen! Nach dem Frühstück bereiten Sie sich für den ersten Höhepunkt Ihrer Reise, das Gorilla-Trekking, vor. Maximal können pro Gorilla-Familie acht Personen an einem Trekking teilnehmen. Der Ausflug zu den Gorillas kann

bis zu sechs Stunden dauern. Ihre Ausrüstung sollte daher dem „Trekking“-Charakter dieser Tour entsprechen. Also feste Bergschuhe mitbringen!

Übernachtung wie am Tag zuvor. (F/M/A)

12. Tag: Der heutige Tag steht für ein optionales Gorillatrekking zur Verfügung. Reisegäste, die kein solches gebucht haben, können sich für eine Palette an naturkundliche Wanderungen durch den Nationalpark entscheiden oder einfach in Ihrer wunderschönen Lodge relaxen.

Übernachtung wie am Tag zuvor. (F/M/A)

13. Tag: Heute verabschieden Sie sich von Ihrer wunderschönen Dschungel-Lodge und fahren ca. 6-7 Stunden nach Mbarara im wunderschönen Nyore Hill Retreat, welches als Raststation wunderbar dient, um die lange Rückfahrt nach Kampala zu unterbrechen.

Übernachtung im Nyore Hill Retreat (F/M/A)

14. Tag: Auf dem Weg nach Kampala besuchen Sie das Mamba-Sumpfgebiet, 40 km westlich von Entebbe, Ugandas bester Ort, um Schuhschnabel (und eine weitere große Zahl an Vögeln) in freier Wildbahn zu beobachten. Das Gebiet wird in Rahmen von einer ca. zweistündigen Bootsfahrt erkundet in der Hoffnung, einen Blick auf einen der Schuhschnabelstörche, die dort leben, zu erhaschen.

Die Bootssafari dauert 2-3 Stunden. Danach setzen Sie Ihre Fahrt nach Kampala fort. Sie ruhen sich in Ihrem Tageszimmer in Entebbe vor der Flughafenfahrt aus. Abends geht Ihre KLM-Maschine ab. Am 15. Tag kommen Sie wieder in Europa an. (F/-/-)

Termine und Preise

Termine:

02.12.–16.12.2017

23.12.–06.01.2018*

06.01.–20.01.2018

03.02.–17.02.2018

28.04.–12.05.2018

08.09.–22.09.2018

22.12.–05.12.2019*

Preis:

4.550 € / pro Person

pro Person im Doppelzimmer inkl. 1 Gorillapermit[1]

Teilnehmerzahl: 5 Personen

Teilnehmerzuschlag:

  • Bei 4 Personen: + 100 €
  • Bei 3 Personen: + 200 €
  • Bei 2 Personen: + 300 €

Einzelzimmerzuschlag: 465 €

* Hochsaisonzuschlag: + 200 €

Optional:

  • Extra Gorillatrekking: + 600 USD

Leistungen:

  • Internationale Flüge nach Entebbe mit KLM)
  • alle Transfers
  • 13 Übernachtungen in Gästehäusern und Lodges der landestypischen gehobenen Mittelklasse im Doppelzimmer
  • Vollpension außer bei den Übernachtungen in Entebbe
  • Rundreise im Allradwagen
  • Deutschsprachige Reiseleitung
  • 1 Gorilla-Trekking
  • 2 Schimpansen-Trekkings
  • Ca. 4 Safaris
  • 2 Bootsfahrten
  • 1 Rhinotrekking
  • 1 Wanderung im Bigodi-Sumpf
  • 1 Wanderung um einen Kratersee
  • 1 Schnuschnabelstorch-Safari
  • Reiseliteratur
  • nsolvenzversicherung

Nicht enthalten:

  • Visumsgebühren: 50 USD
  • Getränke und nicht enthaltene Mahlzeiten
  • Trinkgelder und persönliche Ausgaben
  • Reiserücktrittsversicherung: 4 % über den gesamten Reisepreis

[1] Aufgrund des unstabilen Dollarkurses können Preiserhöhungen z. Zt. nicht ausgeschlossen werden. Der angegebene Reisepreis wurde auf der Basis 1 USD = 0,91 Euro berechnet. Übersteigt die Dollareinheit 0,93 EUR zum Zeitpunkt der Restzahlung fünf Wochen vor der Abreise, sind wir leider gezwungen, Ihnen die daraus entstandene Preisdifferenz weiter zu geben. Ihr Reisepreis wird sich nicht über 5 % erhöhen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

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