Planeta Verde
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Reise auf einem Blick

Uganda Trekking-Safari

Das kleine Land im Ostafrikanischen Graben besticht mit seiner abwechslungsreichen Landschaft aus imposanten Vulkanen, saftig grünem Hochland und tief gelegenen Savannen. Hier gibt es einige der schönsten Trekkingmöglichkeiten in ganz Ostafrika.

Die zweifellos größte Attraktion Ugandas sind die Berggorillas: Im Regenwald von Bwindi lebt die weltweit größte Population dieser Menschenaffen. Im Rahmen eines recht anstrengenden Trekkings kann man unseren engen Verwandten leibhaftig gegenüberstehen.

Neben den Berggorillas locken die Schimpansen Besucher aus der ganzen Welt an.

Zusätzlich zu den Primaten bietet Uganda großartige Trekkingerlebnisse in atemberaubenden Landschaften an. Ugandas touristisches Potenzial ist seine völlig unerschlossene Wildnis. Verwunschen gelegene Wasserfälle, schwer zugängliche Gebirgslandschaften, riesige einsame Sumpfgebiete mit einer erstaunlichen Artenvielfalt – dies alles ist vom Fremdenverkehr bisher so gut wie unberührt geblieben. Für interessierte Besucher gibt es in diesem Land, das mit 240.000 Quadratkilometern noch bedeutend kleiner ist als Italien, unendlich viel zu entdecken.

Traditionell ist man als Tourist im Rahmen von Safaris im Land unterwegs, meist mit dem eigenen Jeep, der aufgrund der häufig schlechten Pistenverhältnisse einen Allradantrieb haben sollte. Uganda eignet sich als Reiseland am besten für schon Afrikaerfahrene, die gerne bereit sind, auf etwas Komfort zu verzichten und mehr das Naturerlebnis suchen.

Tourenverlauf

1. Tag: Flug ab Brüssel nach Entebbe mit KLM. Ankunft und Entebbe, Abholung vom Flughafen durch Ihren Reiseleiter und Fahrt ins Hotel. Übernachtung in The Boma. (-/-/-)

2 Tag: Zu verbeinbarter Zeit werden Sie in Ihrem Hotel abgeholt und in den Kibale-Nationalpark befahren (300 km in ca. 5-6 Stunden.)

Die Fahrt führt in den so genannten Kabarole-District.

Westlich des Kibale Forests erstreckt sich eine sehr malerische Region gesäumt von kleinen Seen vulkanischen Ursprungs, die geographisch zum Kabarole-Distrikt gehören und daher als „Kabarole Crater Lake Region“ bekannt sind.

Die Seen sind in saftig grüne Teeplantagen eingebettet und von einem dichten Waldgürtel umrahmt, der zahlreichen Vögeln einen komfortablen Rastplatz bietet. Von den zahlreichen Seen, die diese Region der Teeplantagen und Landwirtschaft prägen, ist der Nkuruba-See, im gleichnamigen Reservat von Primärwald umgeben, wahrscheinlich der schönste.

Aufgrund ihrer Nähe zum Kibale Forest wird diese reizvolle Region von Touristen sehr häufig übersehen. Dabei eignet sie sich wunderbar als Raststation, um sich von den Anstrengungen einer Reise durch Uganda zu erholen.

Übernachtung in der Crater Safari Lodge. (F/M/A)

3. Tag: Heute fahren Sie in den nah liegenden Kibale-Nationalpark. Der Kibale-Nationalpark ist für seine weltweit höchste Dichte an Primaten berühmt und außerdem für seine habituierten Schimpansengruppen sehr bekannt. Die Chancen, diese hervorragenden Kletterer auf einer Waldwanderung beobachten zu können, liegen bei über 90 Prozent. Zudem leben hier im Wald auch noch viele andere, zum Teil seltene Tiere, wie Buschböcke, Ducker-Antilopen, Riesenwaldschweine und Zibetkatzen. Guerezas, Diadem-Meerkatzen, Schwarzbackige Weißnasen und Rote Colobusaffen sind weitere Primaten, die man hier beobachten kann.

Sie unternehmen heute ein Schimpansentrekking und treffen dabei auf die Schimpansen, wofür der Nationalpark bekannt ist. Nach dem Mahale-Mountains-Nationalpark in Tansania ist Kibale der weltweit beste Ort, um freilebende Schimpansen zu Gesicht zu bekommen. Ähnlich wie beim Gorillatrekking laufen die Trekkingteilnehmer durch den Wald, bis sie auf eine Gruppe von Schimpansen stoßen. Weil die Chimps hier noch nicht so lange an die Menschen gewohnt sind, passiert es oft, dass man sie nur ganz oben auf den Bäumen sieht. Hat man allerdings das große Glück, einer Gruppe von spielerischen, lauten, frechen Schimpansen auf dem Boden zu begegnen, ist das Erlebnis einfach unbeschreiblich.

Am späten Nachmittag wandern Sie entlang der Plankwege im Bidogi-Sumpf, einer der besten Orte in unmittelbarer Nähe zum Nationalpark, um die atemberaubende Vogelwelt zu beobachten.

Übernachtung in der Crater Safari Lodge. (F/M/A)

4. Tag: Morgens unternehmen Sie eine Wanderung am wunderschönen Nyinabulitwa-See bevor es in Richtung Queen-Elisabeth-Nationalpark geht.

Der Queen-Elisabeth-Nationalpark bietet Uganda-Besuchern eine besonders imposante Savannenerfahrung und umfasst diverse Ökosysteme – von der offenen Savanne über Buschland und tropische Mischlaubwälder bis hin zu Kraterseen und abgelegenen Sümpfen.

Größte Attraktion des Parks ist die Bootsfahrt am Kazinga-Kanal im nördlichen Teil des Nationalparks, wo man beträchtliche Populationen von Nilpferden und zahlreiche Vogelarten beobachten kann.

Sonst ist die Tierwelt Queen-Elisabeths eher bescheiden, aber ausreichend für eine oder zwei Pirschfahrten im Park.

Wie der unweit entfernt gelegene Kibale Forest, ist auch der Queen–Elisabeth-Nationalpark Pflichtprogramm für alle Uganda-Besucher insbesondere aufgrund der verkehrstechsnichen guten Lage auf den Weg in den Bwindi-Impenebtrable Forest.

Am Nachmittag unternehmen Sie die Bootsfahrt am Kazinga-Kanal, die den Nationalpark berühmt gemacht hat. In einer spektakulären Lage zwischen dem Georg- und dem Eduardsee liegt die wichtigste Attraktion des Queen-Elisabeth-Nationalparks, der Kazinga-Kanal. Im Rahmen von einer zweistündigen Bootsfahrt kann man dort unzählige Flusspferde, aber auch zahlreiche Vögel beobachten.

Die meisten Touristen lassen sich im nördlichen Teil des Parks nahe Kasese für eine oder zwei Nächte unter.

Es gibt nur wenige Lodges innerhalb der Parkgrenzen, von denen die aus unserer Sicht qualitativ eher im Mittelfeld angesiedelte Mweya Safari Lodge die bekannteste, aber auch die teuerste ist. Die meisten Lodges haben sich mit Aussicht auf die Savanne auf alten Farmgeländen ganz in der Nähe zur Parkgrenze am nordöstlichen Teil des Parks angesiedelt. Für Safaris der oberen Mittelklasse mieten wir uns am liebsten im Kasenyi Safari Camp ein.

Übernachtung im Kasenyi Safari Camp. (F/M/A)

5. Tag: Sie verbringen heute einen erlebnisreichen Tag im Queen Elisabeth Nationalpark. Während einer Safari durch die abwechslungsreichen Landschaften dieses Gebiets können Sie Löwen, Elefanten, Büffel, Hyänen und Antilopen beobachten.

Am Nachmittag wechseln Sie die Unterkunft, um näher an den Bwindi-Impenetrable-Forest Quartier zu nehmen. Sie fahren in eine wenig besuchte Ishasha-Region des Queen Elisabeth Nationalparks. Westlich von Kyambura, schon fast an der Grenze zur Demokratischen Republik Kongo, erstreckt sich der nur selten besuchte Ishasha-Sektor, möglicherweise die tierreichste Gegend des Queen Elisabeth Nationalparks und Heimat für die berühmten, auf Bäume kletternden Löwen (Übrigens, dieses Verhalten wurde nicht nur bei den Löwen in Ishasha beobachtet, sondern inzwischen auch bei Populationen in der Serengeti.)

Für Safaris der mittleren Preisklasse stellt die Enjojo Lodge eine angenehme Alternative dar.

Gleich nach Ankunft begeben Sie sich auf eine hoffentlich produktive Pirschfahrt.

Übernachtung in der Enjojo Lodge (F/M/A)

6. Tag: Nach der obligatorischen Pirschfahrt in Ishasha fahren Sie nach Buhoma im Bwindi-Impenetrable-Forest.

Der Bwindi Impenetrable Forest im Südwesten Ugandas beherbergt die größte noch lebende Population von Berggorillas weltweit. Etwa 400 Gorillas, ungefähr die Hälfte des gesamten Bestands, haben hier ihren Lebensraum. Heute ziehen die Regenwälder im Dreiländereck von Uganda, Ruanda und Kongo Scharen von bereitwillig zahlenden Tierliebhabern an. Bis zu 600 US-Dollar geben sie für einen einstündigen Besuch bei einer an den Menschen gewöhnten Gorillafamilie aus: der beste Beweis dafür, dass Naturschutz ohne das wirtschaftliche Wohlergehen der lokalen Bevölkerung nicht funktionieren kann.

Das einst verschlafene Dörfchen Buhoma ist heute zum Dreh- und Angelpunkt des Gorillatourismus geworden und beherbergt den Sitz der Parkverwaltung, sowie eine Fülle von Unterkünften verschiedenster Kategorien.

Momentan sind es drei Gorillafamilien, die von Buhoma aus erreicht werden können.

Rushegura: aktuell 19 Exemplare

Habinyanja: aktuell 18 Exemplare

Mubare: aktuell sechs Exemplare

Alle drei von Buhoma aus zu erreichende Gorillafamilien leben in relativ einfach zu erreichendem Gelände. Meistens sind die Besucher schon zur Mittagszeit wieder zurück.

Für Safaris der gehobenen Reisepreisklasse möchten wir Ihnen die sensationelle Buhoma Lodge empfehlen. Für Reisen der gehobenen Mittelklasse setzen wir immer gerne die sehr solide Engagi Lodge ein.

Der restliche Tag steht zur freien Verfügung. Wir empfehlen die Buchung des so genannten Village-Walks, der unter anderen zu einer Pygmäen-Siedlung führt. Eine Waldwanderung im Nationalpark ist ebenfalls möglich.

Übernachtung in der Engagi Lodge. (-/M/A)

7. Tag: Sie haben wahrscheinlich einen anstrengenden Tag vor sich, aber es wird sich lohnen! Nach dem Frühstück bereiten Sie sich für den ersten Höhepunkt Ihrer Reise, das Gorilla-Trekking, vor. Maximal können pro Gorilla-Familie acht Personen an einem Trekking teilnehmen. Der Ausflug zu den Gorillas kann

bis zu sechs Stunden dauern. Ihre Ausrüstung sollte daher dem „Trekking“-Charakter dieser Tour entsprechen. Also feste Bergschuhe mitbringen!

Übernachtung wie am Tag zuvor. (F/M/A)

8. Tag: Heute in der Früh brechen Sie auf zu einem ganz besonderen Abenteuer, das verhältnimäßig wenige Besucher kennen: Die Durchquerung zu Fuß des Bwindi-Impenetrable-Forests vom Norden bei Buhoma zu Süden bei Nkuringo. Zuerst gehen Sie zum Büro der Parkverwaltung, wo die letzten Formalitäten erledigt werden. In Begleitung von einem bewaffneten Ranger marschieren Sie dann quer durch den Kern des Nationalparks. Während der Wanderung werden 10 Kilometer durch tiefen Dschungel und grünes Ackerland zurückgelegt und man genießt einen atemberaubenden Panoramablick auf die imposante Kulisse der Virunga-Vulkane im Dreiländereck Uganda-Ruanda-Kongo. Unterwegs wird ein Packed-Lunch eingenommen. Durchschnittlich benötigt man fpr die Strecke ca. 6 Stunden.

Übernachtung in der Nkuringo Bwindi Gorilla Lodge. (F/M/A)

Diese Lodge der gehobenen Mittelklasse bietet einen großartigen Panoramablick (mit etwas Glück kann man nachts sogar die aktiven Vulkane im Kongo sehen). Die Unterbringung erfolgt entweder in sechs schönen Zimmern mit Ensuite-Bädern im Haupthaus oder vier luxuriöser ausgestatteten Cottages mit Veranda. Service und Essen sind tadellos. Die Lodge liegt nur 300 Meter vom Ausgangspunkt des Gorillatrekkings zur Nkuringo-Familie entfernt und ist ein beständiger Favorit unter unseren Reisenden.

9. Tag: Optionales Gorillatrekking. Unweit von Ihrem Camp befinden sich der Ausgangspunkt zu der Nkuringo-Gorillafamilie. Diese lebt im südlichen Teil des Bwindi Impenetrable Forests und verbringt die meiste Zeit außerhalb der Parkgrenzen. Das Trekking führt über unebenes, sehr steiles Gelände und fordert neben guter körperlichen Kondition auch Schwindelfreiheit und Trittsicherheit.

Übernachtung in der Nkuringo Bwindi Gorilla Lodge. (F/M/A)

10. Tag: Heute geht es wieder früh los. Ein Guide von der Nkuringo Biwndi Gorilla Lodge begleitet Sie heute. Die anstehende Strecke ist fast doppel so lange wie die vorige (knapp 20 km) aber diesmal geht es bis an das Ufer des Lake Mutandas ständig bergunter. Gute 5 Stunden werden für die Wanderung benötigt.

Ankunft und Übernachtung im Lake Mutanda Resort. (F/M/A)

11. Tag: Tag zur freien Verfügung. Übernachtung wie am Tag zuvor. (F/M/A)

12. Tag: Sie fahren Sie nach Kabale an den wunderschönen Bunyonyi-See entfernt, der als einer der schönsten Seen Afrikas gilt. Dort wartet ein Boot auf Sie, der Sie auf die kleine Insel Itambira inmitten des dunkelblauen Sees übersetzt. Übernachtung in Byoona Amagara. (F/M/-)

Übernachtung im Byoona Amagara (F/Packed Lunch/-)

13. Tag: Heute haben Sie noch Zeit für eine frühmorgendliche Bootsfahrt am Lake Bunyonyi bevor es zur nächster Reisestation geht. Heute fahren Sie ca. 250 km in ca. 5 Stunden von Kabale nach Mbarara. Noch vor Mbarara nehmen Sie eine Abzweigung nach Westen zum charmanten Nyore Hillside Resort.

Übernachtung im Nyore Hillside Resort. (F/M/A)

14. Tag: Sie fahren wieder ca. 5 Stunden bis nach Entebbe. Auf dem Weg nach Kampala besuchen Sie das Mamba-Sumpfgebiet, 40 km westlich von Entebbe, Ugandas bester Ort, um Schuhschnabel (und eine weitere große Zahl an Vögeln) in freier Wildbahn zu beobachten. Das Gebiet wird in Rahmen von einer ca. zweistündigen Bootsfahrt erkundet in der Hoffnung, einen Blick auf einen der Schuhschnabelstörche, die dort leben, zu erhaschen.

Die Bootssafari dauert 2-3 Stunden. Danach setzen Sie Ihre Fahrt nach Kampala fort. Sie ruhen sich in Ihrem Tageszimmer in Entebbe vor der Flughafenfahrt aus. Abends geht Ihre KLM-Maschine ab. Am 15. Tag kommen Sie wieder in Europa an. (F/-/-)

Termine und Preise

Termine:

20.01. – 03.02.2018

17.02. – 03.03.2018

07.07. – 21.07.2018*

12.08. – 26.08.2018*

Preis:

4.120 € / pro Person

pro Person im Doppelzimmer inkl. 1 Gorillapermit[1]

Teilnehmerzahl: 5 Personen

Teilnehmerzuschlag:

  • Bei 4 Personen: + 100 €
  • Bei 3 Personen: + 200 €
  • Bei 2 Personen: + 300 €

Einzelzimmerzuschlag: 530 €

* Hochsaisonzuschlag: + 200 €

Optional:

  • Extra Gorillatrekking: + 600 USD

Leistungen:

  • Internationale Flüge nach Entebbe mit KLM
  • • alle Transfers
  • • 13 Übernachtungen in Gästehäusern und Lodges der landestypischen gehobenen Mittelklasse im Doppelzimmer
  • Vollpension außer bei den Übernachtungen in Entebbe
  • Rundreise im Allradwagen
  • Deutschsprachige Reiseleitung
  • 1 Gorilla-Trekking
  • 1 Schimpansen-Trekking
  • 3 Safaris
  • 2 Bootsfahrten
  • 1 Wanderung im Bigodi-Sumpf
  • 1 Wanderung um einen Kratersee
  • Zweitägiges-Trekking von Buhoma nach Lake Mutanda
  • 1 Schnuschnabelstorch-Safari
  • Reiseliteratur
  • Insolvenzversicherung

Nicht enthalten:

  • Visumsgebühren: 50 USD
  • Getränke und nicht enthaltene Mahlzeiten
  • Trinkgelder und persönliche Ausgaben
  • Reiserücktrittsversicherung: 4 % über den gesamten Reisepreis

[1] Aufgrund des unstabilen Dollarkurses können Preiserhöhungen z. Zt. nicht ausgeschlossen werden. Der angegebene Reisepreis wurde auf der Basis 1 USD = 0,91 Euro berechnet. Übersteigt die Dollareinheit 0,93 EUR zum Zeitpunkt der Restzahlung fünf Wochen vor der Abreise, sind wir leider gezwungen, Ihnen die daraus entstandene Preisdifferenz weiter zu geben. Ihr Reisepreis wird sich nicht über 5 % erhöhen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Unterkünfte

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