Planeta Verde
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Gabun Natur zum Einatmen
17-tägige Rundreise im Herzen Afrikas

Wie:

Gruppenreise

Wann:

August

Dauer:

17 Tage

Preis:

6.025 €

Reise auf einem Blick

Gabun Natur zum Einatmen

Gabun ist eines der am wenigsten bekannten Ziele in Afrika. Erdölvorkommen haben dem politisch stabilen Land einen relativen Wohlstand beschert. Die Wirtschaft des Landes versucht jedoch, Alternativen zur langsam versiegenden Ölproduktion zu erschließen und investiert mehr und mehr in den Ökotourismus. Schließlich sind 80 % der Staatsfläche mit Regenwald bedeckt. Ein feuchtes und heißes Klima begünstigt den Erhalt eines der außergewöhnlichsten Reservoire der Tier- und Pflanzenwelt weltweit. Die Tierwelt ist hier ausnehmend artenreich. Waldelefanten (80.000 Tiere), Büffel, Sitatungas, Antilopen und Affen, unter ihnen die imposanten Gorillas und die Mandrillenaffen, sind zahlreich vertreten. Die Vielseitigkeit Gabuns und seine teilweise noch komplett intakte Artenvielfalt rückten durch die Fay-Expedition im Jahr 2000 in den Blickpunkt der Öffentlichkeit. Fay war 3.200 km quer durch Westafrika zu Fuß marschiert, um das Leben im Dschungel quantitativ zu dokumentieren und aus den gewonnenen Daten die Innenansicht eines zentralafrikanischen Urwalds zu zeichnen. Ihm gelang, die Regierung von Gabun davon zu überzeugen, 12 Gebiete unter Naturschutz zu stellen. Ihre Rundreise führt zum abgeschiedenen und völlig unbekannten Moukalaba-Doudou Nationalpark. In diesem 5.000 km² großen Schutzgebiet haben Sie hervorragende Chancen, die typischen Vertreter der gabunesichen Fauna zu Gesicht zu bekommen: Waldelefanten, Waldbüffel, Nilkrokodile, Flusspferde, sowie 370 Vogelarten sind hier vertreten. Aber natürlich sind die Primaten die zweifellosen Stars des Nationalparks. Im drittgrößten Nationalparks Gabuns konzentriert sich die größten Populationen von Flachlandgorillas und Schimpansen des Landes. In keiner Gabun-Reise darf der Besuch des Loango-Nationalparks fehlen. Dieses einmalige Naturschutzgebiet erstreckt sich 200 km südlich von der Hauptstadt Libreville entlang der Küste und schließt die verschiedensten Lebensräume ein: Urwälder, Süßwasser-Lagunen, Flüsse und Strände. Im Park leben bis zu 10.000 Waldelefanten. Weitere häufig zu sehende Tiere sind Büffel, Antilopen, Wildschweine, Meeresschildkröten, Tarpune und Flusspferde. Buckelwale ziehen im Sommer vor der Küste entlang und Riesenmeeresschildkröten legen ihre Eier am Strand ab. Wo sonst könnte man in Afrika Elefanten am Strand und das Ballett der Buckelwale im Meer gleichzeitig beobachten?

Ihre Rundreise führt Sie weit ins Landesinnere in die Langoué Bai im Ivindo Nationalpark, ein neu geschaffener Nationalpark im Nordosten des Landes. Bei dieser Waldlichtung mit natürlicher Salzlecke können von einem Versteck aus Waldelefanten und Büffel in aller Ruhe beobachtet werden. Dieser Ort wird auch häufig von Flachlandgorillas aufgesucht, daher wundert es nicht, dass hier die besten Chancen zur Gorilla-Beobachtung im ganzen Gabun bestehen. Neue Arten werden immer wieder entdeckt. So wurde eine neue, bisher unbekannte Meerkatzenart (der so genannte Sonnenaffe) im Lopé Nationalpark zum ersten Mal gesichtet. Dieses Reservat im Zentrum des Landes, welches Sie als zweiter Park bei dieser Reise besuchen, umfasst eine Vielfalt von atemberaubenden Landschaften mit Savannen, Urwäldern und schäumenden Wasserfällen. Dort kann man auch die Wissenschaftler der Mikongo Forschungsstation bei der Suche von Mandrills begleiten.
  • Sie verbringen insgesamt sechszehn aufregende Tage in einem der touristisch unbekanntesten Ländern Afrikas.
  • Sie erforschen den Loango-Nationalpark im Rahmen von ausgedehnten Wanderungen und Bootsfahrten und beobachten mit Glück eine Herde Waldelefanten beim Baden im Wasser der Atlantik.
  • Ein abenteuerliches Trekking fürht Sie durch den Kern von Loango mit ausgezeichneten Möglichkeiten, Büffel und Schimpansen unterwegs anzutreffen.
  • Im kaum besuchten Wald von Doussala gehen Sie auf Gorillapirsch und kommen den sanften Reisen aus dem Dschungel auf den Spuren.
  • Ihre Rundreise führt Sie in die Langoué Bai im Ivindo Nationalpark. Bei dieser Waldlichtung mit natürlicher Salzlecke können von einem Versteck aus Waldelefanten, Flachlandgorillas und Büffel in aller Ruhe beobachtet werden.
  • Im Lope Nationalpark im Zentrum des Landes kann man die Wissenschaftler der Mikongo Forschungsstation beim Habituieren von riesigen Mandrill-Banden begleiten.

Gabun ist einer der am Best gehüteten Geheimtipps Afrikas. Mit Ihrem Besuch und nicht zuletzt Ihren Divisen tragen Sie dazu bei, die Zukunft der einmaligen Naturschätze Gabuns zu sichern.

Tourenverlauf

Tag 1:

Ankunft in Libreville. Am Flughafen der quirligen Hauptstadt Gabuns am atlantischen Ozean, werden Sie von unserem Vertreter vor Ort empfangen und zu Ihrem Hotel gefahren. Übernachtung mit Frühstück im Akewa Hotel. (-/-/-)

  • Etappe
  • Europa - Libreville

Tag 2:

Sie fliegen heute nach Port Gentil. Mit dem Auto geht es in knapp 3,30-Stunden nach Omboue, wo Sie weiter mit dem Boot bis zur Enamino Lodge fahren, wo Sie am späten Nachmittag ankommen. Übernachtung mit Vollpension. (F/M/A)

  • Etappe
  • Libreville – Loango

Tag 3:

Der unberührte Loango-Nationalpark mit seinen 100 km unbewohnter Küsten, seinen faszinierenden Landschaftskombinationen aus Lagunen, Sümpfen und Urwäldern und seiner beeindruckenden Tiervielfalt verdeutlicht wie kein anderer, wie die Küstestreifen Westafrikas vor den ersten menschlichen Siedlungen ausgesehen haben müssen. Zu Fuß werden Sie Flußpferde, Elefanten, Wasserbüffeln, Antilopen, Affen und zahlreiche Vögeln auf der Spur. Oft kommen Elefanten bis an den menschenleeren, puderzuckerweißen Stränden, um im Meer zu baden (Elefanten und andere größere Säugetiere sieht man eher in der Regenzeit am Strand) und mit Glück lassen sich die scheuen Sitatunga Antilopen, Flusspferde und –selten- auch Gorillas beobachten. Von Juli bis September ziehen Buckelwale vor der Küste. Ihre Erkundungen des Nationalpark führen Sie nach Akaka, Kernzone des Nationalparks. Unter Akaka kennt man die sehr isolierte, unbesiedelte Region aus tropischen Regenwald und Sümpfen des Rembo Ngowe-Flusses. Im Fluss sieht man Nilpferde. Im üppigen Waldgürtel leben Elefanten, Büffeln, Sitatungas, Halsbandmangaben und Pinselohrschweine. Akaka liefert die zweifellos besten Naturerlebnisse Loangos während der trockenen Monate. Ihr Guide Philippe, Besitzer der Enamino Lodge, wird Ihr Guide sein. Übernachtung mit Vollpension im Zelt mitten im Park. (F/M/A)

  • Etappe
  • Loango-Nationalpark

Tag 4:

Heute beginnt Ihr nächstes Abenteuer. Sie unternehmen ein 5-stündiges Trekking zum Dorf Sounga im südlichen Teil des Loango-Nationalparks. Unterwegs hat man gute Chancen, Elephantsen, Wildschweine, Büffeln und verschiedene Affenarten zu beobachten. Beim Ankunft in Gamba unterbringen wir Sie in einem einfachen Hotel. (F/M/A)

  • Etappe
  • Loango-Nationalpark - Gamba

Tag 5:

Ganztagesfahrt über Tchibanga nach Doussala in der Pufferzone des Moukabala-Doudou-Nationalparks. Danach heißt es, sich von der langen Fahrtetappe und Quartier in der mit einfachen Mitteln eingerichteten Touristenherberge zu nehmen. Nachdem Sie in die Arbeit der Organisation eingeführt wurden werden Sie den Dorfhäuplingen vorgestellt. Das heutige Abendessen wird von den Dorf-Frauen mit lokalen Zutaten zubereitet. Sie werden Zeuge heute von der spektakulären traditionellen Tanzdarbietung diesen Teils Gabuns, die komplett authentisch ist. Übernachtung in einem einfachen Gasthaus. (F/M/A)

  • Etappe
  • Gamba – Moukabala-Doudou

Tag 6:

Gorillatrekking Man sollte sich also auf eine längere Wanderung von bis drei Stunden pro Wegstrecke einstellen. Die gute Nachricht: Das Gelände ist nicht allzu anspruchvoll, das Gehtempo angenehm. Übernachtung wie am Tag zuvor. (F/M/A)

  • Etappe
  • Moukabala-Doudou

Tag 7:

Sie erforschen Sie den Doussala-Wald. In Begleitung von einem Spurenleser und einem Führer durchstreifen Sie morgens und nachmittags den Wald von Doussala in der Hoffnung, auf eine nicht habituiert Gruppe von Flachlandgorillas zu stößen. Zwar sind die Chancen, die sehr scheuen Flachlnadgorillas wirklich zu sehen rar, aber man kann sie oft riechen und hören, was ein Gänsehaut-Gefühl auslöst. Übernachtung wie am Tag zuvor. (F/M/A).

  • Etappe
  • Moukalaba-Doudou Nationalpark

Tag 8:

Heute fahren Sie über Tchibanga in Richtung Lambarene, wo der Friedensnobelpreisträger Albert Schweitzer hier 1913 ein Urwaldspital gründete, das weltweit Berühmtheit erlagt hat. Nach Ankunft besichtigen Sie kurz das Albert Schweitzer-Hospital mit seinem Museum, sowie das angrenzende „Dorf des Lichts“, wo Leprakranke mit ihren Familien leben. Übernachtung im Hotel Les Sirenes. (F/M/A)

  • Etappe
  • Moukalaba-Doudou-Lambarene

Tag 9:

Fortsetzung der Reise nach Libreville und Fahrt zum Bahnhof für Ihren Abendzug um 18:50 Uhr nach Ivindo. Beim Zugeinstieg werden Sie aufgefordert, Ihren Reisepass vorzuzeigen. Halten Sie also diesen bereit! Die Zugfahrt dauert ca. 5 Stunden (auch wenn Verspätungen nicht völlig ausgeschlossen werden können.) Die Bahn erreicht den Bahnhof in Makokou um 2:30 Uhr. Makokou ist die einzige große Siedlung am Ufer des Ivindos, dessen unruhige Gewässer verborgen unter der dichten Baumdachkrone fließen. Die ersten Europäer, die Mitte des neunzehnten Jahrhunderts auf den wilden Flusslauf stießen, wagneten nicht, seiner stürmischen Strömung flussaufwärts zu folgen. Sogar bis weit in das 20. Jahrhundert hinein hörten alle Flussexpeditionen vor den Toren oberhalb Makokou auf. Sie fahren für den Rest der Nacht in ein nah gelegenes einfaches Gästehaus. Übernachtung. (F/M/A)

  • Etappe
  • Lambarene-Ivindo Nationalpark

Tag 10:

Der Ivindo unterhalb von Makokou wurde zum ersten Mal 1998 durch eine vom Abenteurer Chris Guier geführten Weißwasser-Expedition erforscht. Die grandiosen Entdeckungen, die diese Expedition brachte, sollten das bis dahin fehlende Interesse der Welt an diesem abgelegenen Ort auf einmal wecken. Heute treten Sie auf die Fußstapfen von Chris Guier und fahren ca. fünf Stunden mit dem Jeep in Richtung Langoué. Die letzten Kilometer müssen während einer 3-stündigen Wanderung durch den tropischen Regenwald bewältigt werden. Die etwas größere körperliche Anstrengung macht die Einfachheit der heutigen Unterkunft bald vergessen. Das Buschcamp verfügt über sehr einfache Sanitäre Einrichtungen. Übernachtung im Zelt im Langoue Bai Forschercamp. (F/M/A)

  • Etappe
  • Ivindo Nationalpark

Tag 11-12:

Der Ivindo-Nationalpark im Nordosten Gabuns wurde erst 2002 unter Naturschutz gestellt. Neben einer außerordentlich artenreichen Flora und Fauna besitzt der Nationalpark eine der beeindruckendsten Wasserfälle ganz Westafrikas. Seit 2001 studiert eine Gruppe von internationalen Wissenschaftlern das Verhalten größerer Säugetierarten wie Flachlandgorillas, Waldelefanten, Sitatungas und Büffel hier an der Langoué Bai. Mehrere Beobachtungsplattformen, die am Rande der Waldlichtung errichtet worden sind, ermöglichen den Besuchern die Beobachtung von menschenscheuen Tierarten, die man sonst nur äußerst selten zu Gesicht bekommt. Die Einnahmen durch den Ökotourismus fließen direkt zum Tierschutz bedrohter Spezies dieses fragilen Ökosystems. Zum Erreichen der Plattformen muss man durch spektakulären tropischen Wald mit riesigen Bäumen und einer vielseitigen Flora ca. Anderthalbstunde vom Buschcamp marschieren. Manchmal kommt es sogar vor, dass schon während der Wanderung Affen, Warzenschweine und gelegentlich Schimpansen angetroffen werden. Obwohl man keine Garantie zur Beobachtung von wildlebenden Gorillas geben kann, steigt die Wahrscheinlichkeit, Flachlandgorillas in der Saline zwischen Januar und August anzutreffen zu fast 80 %. Besonders während der Trockenzeit (Juni-August) sind Gorillas hier regelmäßig zu beobachten. Andere Tiere, wie Waldelefanten, bevorzugen jedoch die Regenzeit, um die Saline heimzusuchen. Übernachtungen im Zelt (einfache sanitäre Einrichtungen; kein fließendes Wasser, kein Strom). (F/M/A)

  • Etappe
  • Ivindo-Nationalpark

Tag 13:

Sie laufen heute zurück zum Treffpunkt mit Ihrem Fahrer. Zusammen fahren Sie fünf Stunden zurück nach Makokou. Kurz nach Mitternacht fährt vom Bahnhof Ihr Zug nach Lope ab. Sie erreichen Lope um 1:30 Uhr. Sie fahren für die restliche Nacht in das Lope Hotel. (F/M/A).

  • Etappe
  • Ivindo - Lope

Tag 14:

Der Lopé Nationalpark im Herzen des Landes wurde als erstes Reservat Gabuns 1946 unter staatlichen Naturschutz gestellt. Der Nationalpark beherbergt eine große Population an Waldelefanten, Flachlandgorillas, Schimpansen, Pavianen, Panthern, Rotbüffeln und Antilopen. Vogelfreunde können über 400 verschiedene Vogelarten erwarten. Sie fahren zum Mikongo Camp, tief im Urwald, wo sich das Forschungscamp für Primaten befindet. Dort werden Ihnen die Forscher einiges über die Arbeit mit den Primaten erzählen. In kleinen Gruppen durchstreifen Sie zusammen mit den Wissenschaftlern und Spurenlesern den Wald und begeben sich auf die Suche nach Mandrills, die Star des Parks. Im Mikongo Camp übernachten Sie in einfach eingerichteten Bungalows mit Sanitäranlagen. (F/M/A)

  • Etappe
  • Lope-Nationalpark

Tag 15:

Sie verbringen einen weiteren interessanten Tag in Lope. Begegnungen mit Schimpansen, Stummelaffen, Mangaben, verschiedenen Duckerarten (kleine Waldantilopen) und einheimischen Primaten wie den sonnegestreiften Affen sind immer möglich. Am Abend treffen Sie wieder in Lope Bahnhof ein. Der Nachtzug verlässt den Bahnhof von Lopé um ca. 01:40. Übernachtung im Wagen der ersten Klasse. (F/M/A)

  • Etappe
  • Lope-Nationalpark

Tag 16:

Ankunft in Libreville um ca. 07:45 Uhr. Sie beziehen Ihr Tageszimmer im Tropicana Hotel, wo dieses unglaubliche Abenteuer vor zwei Wochen gestartet hat. Nach den Erlebnissen der folgenden Tage, halten wir es für äußerst sinnvoll, Sie den heutigen Tag in der sehenswerten Hauptstadt Libreville verbringen zu lassen. Nutzen Sie Ihre Chance etwas in die einzigartige Kultur Zentralafrikas einzudringen. Besonders sehenswert sind das Kunsthandwerkerdorf und das Musée National, in dem einige der schönsten Holzschnitzarbeiten Afrikas ausgestellt sind. Der Schnitzstil der Fang beeinflusste Picassos Skulpturen und Büsten. Auch ein Besuch der schönen Peyrie-Gärten in der Stadtmitte und der beliebten Viertel Akebe und Nombakele lohnt sich. Empfohlen sei auch die Besichtigung des Hafens, der Kathedrale von St. Michel (deren Fassade mit Mosaiken und Holzschnitzereien bedeckt ist) und des Mont-Boouét-Marktes. Abends fahren Sie mit einem Transfer zum Airport. Rückflug. (F/-/-)

  • Etappe
  • Lope-Libreville

Termine und Preise

Termin:

21.08. – 06.09.2020

Empfohlene Reisemonate: Juli bis September

Preis:

6.025 € / pro Person

pro Person im Doppelzimmer

4-6 Personen

Einzelzimmerzuschlag: 350 €

Bei 3 Personen: + 300 €

Bei 2 Personen: + 400 €

Leistungen:

  • Flüge ab/bis Deutschland, Österreich und Schweiz mit Air France oder Ethiopian Airlines nach Libreville
  • Flug von Libreville nach Port Gentil
  • Alle Transfers
  • Englischsprachiger Tourleader während von Libreville bis Libreville
  • Wechselnde naturkundliche örtliche Guides
  • 6 Übernachtungen in Lodges, Hotels und Gästehäusern der landestypischen Mittelklasse im Doppelzimmer
  • 1 Zeltübernachtung im Loango Nationalpark
  • 3 Übernachtungen in einem sehr simplen Guesthouse
  • 3 Übernachtungen im Zelt im einfachen Langoue Camp
  • 1 Übernachtung im Nachtzug im Schlafwagen der ersten Klasse
  • 1 Gorillatrekking
  • 1 Mandrilltrekking
  • Alle im Programm genannte Mahlzeiten
  • Insolvenzversicherung
  • Reiseliteratur

Nicht enthalten:

  • Gentränke und nicht eingeschlossene Mahlzeiten
  • Trinkgelder und persönliche Ausgaben
  • Visumsgebühren

Alle Aktivitäten im Wald werden von geschulten Führern begleitet, die französisch und z.T. auch englisch sprechen. Diese Pilotreise hat Expeditionscharakter, das heißt, dass der genaue Tourenverlauf sich aufgrund örtlicher Gegebenheiten und unvorhergesehener Ereignisse ändern kann. Flexibilität, Interesse, Toleranz für andere Kulturen, Sensibilität und Geduld für das afrikanische Zeitverständnis, Belastbarkeit, sowie etwas Afrika-Erfahrung sind auf dieser Tour unabdingbar! Da es sich um eine Reise zu Zielen mit kaum entwickelter, touristischer Infrastruktur handelt, kann man kurzfristige Änderungen im Reiseverlauf nicht ausschließen. Bei den Buschcamps sind Komfortverzicht und Bereitschaft zum “Mitanpacken” gefragt. Für die geplanten Zeltübernachtungen stellen wir ein einfaches Igluzelt (teilweise mit Schlafunterlage) zur Verfügung. Ein dünner Baumwollschlafsack und eine Isomatte soll von jedem Teilnehmer mitgenommen werden.

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