Planeta Verde
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Indien

Warum

Tiger, Löwen und Leoparden, rare Tierarten wie Schneeleoparden, rote Pandas und Panzernashörner, berauschende Kultur, alte Tempel.

Wann

Oktober bis Mai

Indien ist das Zuhause für die Hälfte aller wilden Tiger

Der Safari-Tourismus ist für Indien von großer Bedeutung. Das Engagement für die Erhaltung der exotischsten Tiere der Welt sowie der Schutz der Lebensräume spielen im Nationalbewusstsein Indiens eine große Rolle. Indiens Tiger sind auf 24 Schutzgebiete verteilt (60 Prozent der weltweit lebenden wilden Tiger sind hier zu Hause). Das Land ist zu Recht stolz auf das „Project Tiger“, denn es liefert den lebendigen Beweis dafür, dass der Mensch den Lebensraum dieser wunderbaren Geschöpfe zurückgewinnen kann.

Einmal einen Blick auf den Königstiger erhaschen – jenes majestätische goldene Tier, das gemeinhin als das Nationaltier Indiens bekannt ist.

Warum wir Indien lieben

Letzte Zuflucht für den Bengaltiger

Letzte Zuflucht für den Bengaltiger

Der gestreiften Katze auf der Spur zu sein ist ein unbeschreiblich aufregendes Erlebnis und der Grund, warum die meisten unsere Gäste den langen Weg nach Indien mit uns machen. Wir arbeiten mit den besten Führern des Landes zusammen und führen ausschließlich exklusive Pirschfahrten mit Alleinnutzung der Jeeps für zwei bis drei Personen durch, um die bestmöglichen Voraussetzungen für eine gelungene Tigerbeobachtung zu schaffen.

Der Schneeleopard: Das Phantom der Berge

Der Schneeleopard: Das Phantom der Berge

Es scheint, als ob alles in Indien sich um die großen Katzen dreht. Wieder steht eine Raubkatze auf unserer Liste, der Must-to-Do Tierarten in Indien, diesmal ist es der unglaublich schöne Schneeleopard, der unsere Aufmerksamkeit auf sich zieht. Wer glaubt, die elegante Katze des Himalayas nur in Dokufilmen sehen zu können, der irrt. Die Winterzeit ist der richtige Zeitpunkt, um den Schneeleoparden im eiskalten Ladakh auf der Spur zu folgen. Ein Schneeleopardentrekking ist das ultimative Trekkingabenteuer durch die fabelhaft schönen Berglandschaften Nordindiens.

Ruhige Oase mit ländlichem Charme

Ruhige Oase mit ländlichem Charme

Tiger, Schneeleoparden, aber auch Lippenbären, Leoparden, Affen, Hirsche und unzählige Vögel: Trotz unaufhaltsamen Bevölkerungsdrucks ist Indien immer noch ein Paradies für Wildtiere, das manch einen Besucher trotz eher negativer Einstellung doch sehr positiv überrascht. Oft wird nur ein kurzer Inlandsflug benötigt, um das Chaos der indischen Metropolen zu verlassen, um einzutauchen in eine ländliche ursprüngliche Welt, noch beherrscht von uralten Traditionen.

Reisekosten

Eine Tigersafari in Indien muss nicht teuer sein. Die breite Palette an Unterkünften jeder Preisklasse erlaubt es jedem, eine Safari im eigenen Preissegment auf die Beine zu stellen.

Relativ teuer hingegen ist die durchgängige Begleitung durch einen eigenen Reiseleiter, der von Beginn an bis zum Ende mit dabei ist und sogar die Safaris mitmacht. Wer aber ohne die Dienste des eigenen Reiseleiters auskommen kann, wird zum Zweck der Tierbeobachtung mit den wechselnden vor Ort arbeitenden englischsprachigen Naturguides der Lodges ausreichend bedient. Diese fahren mit Ihnen auch auf Pirsch und sind gut bis sehr gut ausgebildet.

Stark glücksabhängig ist hingegen der obligatorische Wildhüter, der ebenfalls jede Safari begleiten muss. Nicht nur spricht er oft kein oder ein kaum verständliches Englisch, sondern häufig kennt er sich auch kaum aus.

Die schönsten Reiseziele in Indien

Hemis-National Park

Schneebedeckte Gipfel, enge Schluchten, karge wüstenartige Ebenen und faszinierende Klöster markieren die atemberaubende Landschaft. Das unzugängliche Gebiet ist das zu Hause des scheuen Schneeleoparden.

Kanha-Mukki

Die Grandiosität der Landschaft, die überdurchschnittlichen Qualität der Lodges und der große Tierreichtum sind Gründe genug, Kanha eindeutig zum Ziel Nummer eins auf einer jeder Tigersafari durch Indien zu machen.

Corbett-Mohan

Unter Mohan kennt man die hügelige, abgelegene Region nordöstlich von Corbett. Der offensichtlichste Vorteil Mohans ist die schnelle Erreichbarkeit des populären Dikhala-Sektors und seine Abgeschiedenheit weit ab der Touristenhorden weiter südlich.

Corbett-Rasthäuser

Das 1.300 km² spektakuläre Naturschutzgebiet am Fuße es Himalaya ist Indiens älteste Nationalpark sowie einer der artenreichsten. Einzigartig für Corbett ist die Möglichkeit, in einer der ehemaligen Jägerhütten binnen im Nationalpark zu übernachten.

Kanha-Khatia

Kein anderes Naturschutzgebiet verkörpert das Dschungelbuch-Feeling mehr als Kanha, der größte Nationalpark in Zentralindien. Khatia im westlichen Teil des Parks ist das älteste aller Eingangstore zum Kanha.

Satpura-National Park

Satpura ist zweifellos die bestgehütete Perle im tigerreichen Zentralindien. Tiger sin hier jedoch keine zu finden. Stattdessen punktet dieses Schutzgebiet aber mit einer der dichtesten Populationen von Lippenbären Indiens, einem atemberaubenden Wald mit tiefen Schluchten und Wasserfällen und einem wunderbaren unkommerziellen Charakter.

Tadoba Andhari Tiger Reserve

Tadoba ist zur Zeit Indiens bester Ort, um Tiger in freier Wildbahn zu beobachten. Nur der mangelnden touristischen Infrastruktur ist zu veranken, dass Tadoba vom explosionsartigen touristischen Boom anderer Tigerreservate bisher verschont geblieben ist.

Bandhavgahr-Magadhi

Seine große Popularität hat Bandhavgarh den Vorteil verschafft, dass sich seine Tiger an die Anwesenheit von Jeeps mehr als anderswo gewöhnt haben. In der Magadhi-Zone bieten sich den Touristen in der kühleren Jahreszeit zwischen November und Februar bessere Tigerbeobachtungen als in Tala an.

Bera

Bera, ein unscheinbares Rajasthani-Dorf von Gott und der Welt vergessen, hat sich einen Namen als Hotspot für Leopardensichungen gemacht.

Corbett-Jhirna

Jhirna, im südwestlichen Teil Corbett war eines jener drei Dörfer, nach außerhalb der Parkgrenzen umgesiedelt werden mussten. Die offene Graslandlandschaft ist heute besonders tierreich. Dazu kommt es, dass Jhirna verhältnismäßig weniger Besucher anzieht als andere Zonen Corbetts.

Kaziranga-Nationalpark

Der riesige Park im Bundestaat Assam ist berühmt für seine 1.500 Panzernashörner, die größte Konzentration weltweit. Neben den Nashörnern kann man auch Safaris auf einen der 80 hier lebenden Tiger stoßen.

Keoladeo-Nationalpark

Dieser Park zählt zu den wichtigsten Brutgebieten der Welt und ist berühmt wegen Hunderttausenden von Zugvögeln und der heimischen Vögel, die sich hier in den Wintermonaten sammeln.

Nagarhole-National Park

Nagarhole ist zweifellos der beste Nationalpark in ganz Südindien, was der Qualität der Tiersichtungen betrifft. Schwarze Panther und große Elefantenherden haben den Park berühmt gemacht.

Bandhavgahr-Tala

Bandhavgarh-Nationalpark hatte lange den Ruf, die höchste Tigerdichte Indiens zu beherbergen. Die berühmten Wasserstellen von Tala im Kern des Nationalparks ziehen Tiger und Besucher zu gleicher Maßen an.

Blackbuck Velavadar-Nationalpark

Der Velavadar-Nationalpark im Bundestaat Gujarat im fernen Westen Indiens ist bekannt für die eleganten Hirschziegenantilopen oder Black Bucks, die es hier in großer Zahl gibt.

Little Rann of Kutch

In diesem entlegenen im fernen Gujarat können Sie Wildesel sehen, aber auch Nilgai-Antilopen, indische Gazellen, Hirschziegenantilopen, Wölfe, Streifenhyänen, indische Steppenkatzen, Karakale und eine enorme Vielfalt an Vögeln.

Neora Valley-Nationalpark

Der äußerst malerische Neora-Valley-Nationalpark schützt eine fantastische Berg-Landschaft aus rauschenden Flüssen, tiefen Tälern, dichtem unberührtem Wald, Bambushainen, Rhododendron-Bäumen und verschneiten Himalaya-Gipfeln.

Periyar-Gavi

Aufgrund seiner Abgeschiedenheit beherbergt der Wald von Gavi eine der größten und stabilsten Elefantenpopulationen in ganz Periyar. Sichtungen mit den Dickhäutern sind garantiert.

Periyar-Thekkady

Der Park besticht mit einer reizvollen Landschaft, die zu ausgedehnten Wanderungen einlädt, bei denen man relativ hohe Chancen hat, auf Säugetiere zu stoßen.

Ranthambore-National Park

Ranthambore durfte der bekannteste Park in ganz Westindien sein. Seine Berühmtheit verdankt Ranthambhore der Arbeit von Tierschützer Valmik Thapar, der sich Jahrelang unermüdlich einsetzte, die Tiger Ranthambhores vor Wilderen zu schützen.

Gir-Nationalpark

Der Gir-Nationalpark ist der letzte Zufluchtsort des asiatischen Löwen, dessen Verbreitungsgebiet einmal bis in den nahen Osten reichte und von Menschenhand fast an den Rand der Ausrottung getrieben wurde.

Kumily-Umgebung

Nördlich von Kumily im Budestaat Kerala erstreckt sich diese landschaftlich sehr reizvolle Region aus Hügeln und Teeplantagen an der Grenze zum Nachbarbundestaat Tamil Nadu.

Manas-Nationalpark

Manas ist ein landschaftlich sehr reizvoller Nationalpark, der sich entlang des gleichnamigen Flusses bis zu den Ausläufern des Himalaya und der Grenze zu Bhutan erstreckt. Insbesondere Vogelliebhaber werden hier voll auf ihre Kosten kommen.

Panna-Nationalpark

Dieser kleiner fast kaum besuchter Waldstreifen im Norden von Madhaya Pradesh bergt Vierhorn-Antilopen, Rothunde, Nilgau-Antilopen und Lippenbären, letztere werden häufiger als anderswo gesichtet.

Pench-Nationalpark

Wildhunde, Wildschweine, Vierhornantilopen, Krokodile, Schildkröten und jede Menge Antilopen sind hier zu sehen. Die Tigersichtungen im Park sind rarer als in anderen Parks aber nicht unmöglich.

Sundarbans-Nationalpark

Der Sundarbans National-Park schützt den weltweit größten zusammenhängenden Mangrovenwald und ist ein idealer Lebensraum für Tiger. Die gestreiften Katzen sind im Dickicht der Mangrovenwälder allerdings nur sehr schwer zu sehen.

Bandipur-Nationalpark

Elefanten sind die Spezialität dieses 874 km² großen Schutzgebiets in Südindien, angrenzend an den bekannteren Nagarhole-Nationalpark.

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