Planeta Verde
Planeta Verde

Indien Gujarat-Safari
15-tägige Löwen- und Leopardensafari in Westindien

Wie:

Gruppenreise

Wann:

Februar

Dauer:

15 Tage

Preis:

5.250 €

Reise auf einem Blick

Indien Gujarat-Safari

Nirgendwo sonst außer in Indien sind Tiger und Löwen gleichzeitig zu Hause: Ein unwiderstehlicher Glücksfall für jeden Tierfan! Natürlich stehen die großen Raubkatzen im Mittelpunkt einer jeden Indien-Safari. Für diese sehr außergewöhnliche Safari abseits der üblichen Pfade haben wir uns allerdings auch die Beobachtung folgender nicht so ganz typischer Tierarten vorgenommen: Nebst den bekannten Asiatischen Löwen versuchen wir Hirschziegenantilopen, Asiatische wilde Esel und Leoparden zu sehen. Mit etwas mehr Glück können wir auch Streifenhyänen, Wüsten-Wildkatzen, Indische Wölfe und Wüsten-Rotfüchse vor die Linse bekommen. Das alles, kombiniert mit den faszinierenden Landschaften des wilden indischen Wild West, sorgt für ein perfektes Reiseabenteuer. Der indische Subkontinent beherbergt die letzten Exemplare Asiatischer Löwen, die im abgelegenen Gir-Nationalpark an der Grenze zu Pakistan ein letztes Refugium vor der endgültigen Ausrottung gefunden haben. Die auf ein Existenzminimum geschrumpfte Anzahl der Asiatischen Löwen, die sich einst über ganz Asien bis zum Nahen Osten verbreiteten, nimmt langsam wieder zu und schreibt dabei eine der spektakulärsten Erfolgsgeschichten in Sachen Naturschutz. Diese Löwenunterart ist kleiner und dunkelfelliger als ihre afrikanischen Cousins, was ihnen eine Erscheinung verleiht, die sie für jeden Wildlife-Enthusiasten beliebt macht.

  • In den wenig bekannten Velavadar-Nationalpark und Little Rann of Kutch stoßen Sie auf weniger bekannte, aber nicht minder faszinierende Vertreter der indischen Fauna, die das Herz jedes Safariprofis schneller klopfen lassen werden!
  • Sie gehen auf die Spur wilder Leoparden in der unglaublich schönen Landschaft der Bera-Region: Ohne feste Zeiten und die sonst üblichen bürokratischen Regelungen der indischen Nationalparks.
  • Natürlich darf keine Reise nach Indien ohne die exotische Kultur dieses uns so fremden Landes zu
  • Ende gehen: Die unglaublich malerisch Rajasthani Stadt Udaipur wird all Ihre Sinne berauschen
  • Sie wohnen in wunderschönen, atmosphärischen und teilweise luxuriösen Dschungellodges

Einmal gegenüber den letzten Asiatischen Löwen dieser Welt stehen - einfach unvergesslich!

Tourenverlauf

Tag 1:

Sie verlassen Deutschland Richtung Mumbai. Ankunft am

  • Etappe
  • Europa - Mumbai

Tag 2:

Ankunft im Filmmeka Indiens. Am Flughafen werden Sie von Ihrem Tourleader begrüßt und ins Hotel gefahren. Übernachtung mit Frühstück in einem angenehmen Stadthotel nahe dem Flughafen. (-/-/-)

  • Etappe
  • Mumbai

Tag 3:

Heute morgen fliegen Sie nach Vadodara. Nach der Landung werden Sie von Ihrem örtlichen Fahrer in Empfang genommen. Zusammen fahren Sie nach Velavadar (170 km). Der Velavadar National Park ist ein kleiner, nur 34 km² großer, sehr wenig besuchter Park in Gujarat. Für seine kleine Größe beherbergt Velavadar eine erstaunliche Artenvielfalt, die gerade Naturliebhaber (und insbesondere Ornithologen) in seinen Bann zieht. Offene Savanne und Feuchtgebiete wechseln sich in der Landschaft ab. Besucher bekommen große Nilgai-Herden, unzählige Weihen, Adler, Pelikane, Enten und natürlich Hirschziegenantilopen, für die der Nationalpark geschafft wurde, vor die Linse. Im Nationalpark kommt auch der seltene Indische Wolf vor, der aber sehr scheu ist. Am Nachmittag unternehmen Sie eine erste Jeepsafari im Park. Die schöne, fast zu luxuriöse Blackbuck Lodge ist der place to be. (F/-/A)

  • Etappe
  • Mumbai – Velavadar-Nationalpark

Tag 4:

Heute gehen Sie zweimal auf Safari. Starattraktion des Parks ist die Hirschziegenantilope: mit ihrer anmutigen und sehr hübschen Gestalt liefert dieses elegante Tier fantastische Fotomotive. Die Wildpopulation in Indien ist im letzten Jahrhundert drastisch zurückgegangen. Der ausgedörrte Boden von Velavadar mit seinem offenen Buschland bietet den emblematischen Antilopen einen letzten Zufluchtsort. Jährlicher Höhepunkt für Tierfans ist die Brunftzeit Anfang März, wo man rivalisierende Kandidaten der dominanten Männchen um die Anrechte zur Paarung mit den Weibchen kämpfen sieht. Indische Wölfe kommen auch in den Velavadar vor, aber sie sind verhältnismäßig selten. Übernachtung wie am Tag zuvor. (F/M/A)

  • Etappe
  • Velavadar-Nationalpark

Tag 5:

Nach der morgendlichen Safari fahren Sie zum Sasan Gir Nationalpark (200 km). Der Gir-Nationalpark an der äußersten westlichen Grenze Gujarats ist wegen seiner Population von ca. 300 Asiatischen Löwen international berühmt. Des Weiteren kommen in der Kernzone des 1.153 km² Schutzgebiets zahlreiche Leoparden und eine beträchtliche Anzahl von Streifenhyänen vor, so dass ihr Safarierlebnis immer abwechslungsreich bleibt. Man kann aber nicht darüber hinweg sehen, dass Gir’s Löwen eine weit schwächere Anziehungskraft auf Besucher ausüben als die Tiger. Die gute Einbindung zu Mumbai und den Tigerreservaten von Maharashtra lassen Gir aber nicht so nebensächlich wirken wie weiter entfernte Ziele wie etwa Kaziranga. Am Nachmittag unternehmen Sie Ihre erste Pirschfahrt. Am Nachmittag unternehmen Sie Ihre erste Pirschfahrt. Übernachtung im Woods at Sasan Resort. (F/M/A) (F/M/A)

  • Etappe
  • Velavadar – Gir-Nationalpark

Tag 6 - 7:

Der 35.948 Hektar große Gir Forest National Park umfasst ein zerklüftetes Gelände mit niedrigen Hügeln und struppigen Graslandschaften, durchzogen von mäandernden Flüssen. Die Vegetation besteht aus gemischten Laubwäldern mit Teak-, Ber- und Flame-of-the-Forest-, Jamun-, Tendu- und Dhak-Bäumen. Akazien wachsen häufig in den trockeneren Gebieten, und es gibt auch gelegentliche Banyanbäume, die während der Fruchtperiode von vielen Vogelarten als Nahrungsquelle bevorzugt werden. Die Löwen von Gir haben lange unter dem Schutz der regierenden Rajs von Gurajat gelebt und das ist der Grund, warum dieses als Jagdtrophäe sehr beliebte Tier überhaupt bis in das 21. Jahrhundert überlebt hat. Eine katastrophale Dürre dezimierte zu Anfang des 20. Jahrhunderts die Anzahl der Tiere auf 20 Tiere zurück. Seitdem erholt sich der Bestand immer mehr und es gibt zehn Mal so viele Löwen wie damals im Park. Anders als in vielen Nationalparks leben auch Menschen in Gir. Einige Dörfer des Maldhari-Rinderhirtenvolkes liegen innerhalb der Parkgrenzen und die Hirten sind berechtigt, 20.000 Stück Vieh im Park weiden zu lassen. Wider jeder Erwartung schaffen es Rinder und Löwen ein friedliches Zusammensein zu führen. Natürlich machen die Raubkatzen ab und zu Beute unter dem Vieh, aber die Viehzüchter werden für den Verlust kompensiert. Asiatische Löwen sind etwas kleiner als ihre afrikanischen Cousins und das Männchen hat eine kürzere Mähne. Die Löwen teilen zudem ihren Lebensraum mit einer beeindruckenden Vielfalt an Wildtieren. 200 Leoparden leben hier, auch und die Chancen auf eine erfolgreiche Sichtung stehen in Gir besser als anderswo. Sambar- und Axel-Hirsche, Nilgai, Wildschweine, Vierhornantilopen und Graue Languren, Gestreifte Hyänen und Goldene Schakale leben ebenfalls hier. Natürlich kann man nicht alle Gir Forest Bewohner während einer Safari sehen. Die Pirschfahrten im Park werden sich in jedem Fall reichlich auszahlen. Übernachtungen wie am Tag zuvor. (F/M/A)

  • Etappe
  • Gir-Nationalpark

Tag 8:

Nach einer letzten morgendlichen Safari fahren Sie nach Gondal (130 km) und checken in das wunderschöne Heritage Hotel The Orchard Palace ein. Später am Nachmittag unternehmen Sie eine kleine Wanderung an einen nahe gelegenen See. Die Seen von Gondal ziehen im Winter große Schwärme Zugvögel wie Kraniche, Pelikane, Gänse und Enten an. Die Vegetation rund um die Feuchtgebiete ist eine wichtige Brutstätte für Enten, Ibisse und Watvögel. Nilgai Antilopen, Schakale, Dschungelkatzen, Hasen und anderen Säugetiere können genauso wie Warane am Ufer gesehen werden.

  • Etappe
  • Gir - Gondal

Tag 9:

Sie reisen heute von Gondal nach Dasada (220 km) Eingangstor zum Little Rann of Kutch- Schutzgebiet. Rann of Kutch ist der Name eines imposanten 75 Quadratkilometer großen Salzsumpfes in Gujarat und einem Teil der Wüste Thar an der Grenze zu Pakistan. Der Sumpf verändert sich je nach Saison und umfasst den mit 100.000 Quadratmetern größten Salzsee der Erde. Innerhalb der Monsunzeit bleibt die unwirklich wirkende Salzebene unter einem Wasserspiegel verborgen. In den restlichen acht Monaten des Jahres wird die Oberfläche des Sees dann von einem gigantischen blendend weißen Salzmantel bedeckt. Besonders in Vollmondnächten lockt der See Touristen an, die dieses fantastische Naturspektakel bewundern. Das kleine Dorf Dhordo ist der Ausgangspunkt für Touren durch diese atemberaubende Salzlandschaft. In diesem heißen und nahezu lebensfeindlichen Ökosystem liegt das Dhrangadhra-Wildreservat, das auch als Little Rann of Kutch oder Wild ass Sanctuary bekannt ist. Hier lebt eines der Wahrzeichen der Wüste: der Khur, Gorkhar oder Indische Halbesel. Der Rann of Kutch ist sein letztes Rückzugsgebiet. Weitere Säugetierarten, die hier leben, sind die Indische Gazelle, die Nilgauantilope, die Hirschziegenantilope, der Wolf, die Streifenhyäne, die Indische Steppenkatze und der Karakal. Es gibt hier 200 Vogelarten, außerdem kommen in den Wintermonaten viele Zugvögel aus Sibirien in das Reservat. Die populärsten Vögel sind sicherlich die Pelikane, die Flamingos und die Kraniche. Aufgrund der sehr abgeschiedenen Lage zieht die Region gut informierte Indienkenner an, die eine sehr ursprüngliche Region besuchen möchten. Am Nachmittag unternehmen Sie Ihre erste Safari. Übernachtung im Ranns Riders (F/M/A)

  • Etappe
  • Gondal – Little Rann of Kutch

Tag 10:

Little Rann of Kutch ist geographisch einzigartig: Früher war hier das Arabischen Meer. Als die einstige Meereszunge vom Meer durch geologische Kräfte getrennt war, wurde es eine riesige, mit Salz verkrustete Ebene, die während der Regenzeit überschwemmt wird. Bei unseren zwei Safaris heute besuchen Sie die 'Bets', Inseln auf dem alten Meeresboden, die heute mit Gras und Gestrüpp bedeckt sind. Diese "Bets" versorgen eine Vielzahl von Wildtieren, einschließlich der berühmtesten Bewohner dieser Halbwüste, der Asiatischen Wildesel, der nirgendwo anders zu finden ist. Wilde Esel leben in kleinen Gruppen und können hohe Geschwindigkeiten erreichen, wenn sie über den Rann galoppieren. Auch Nilgai-Antilopen und indische Gazelle können beobachtet werden. Wichtigste Raubtiere der Region sind der vom Aussterben bedrohte Indische Wolf, sowie derWüstenfuchs, der Indische Fuchs, aber auch Schakale, Dschungel-Katzen und ein paar Hyänen. Sie fahren jeweils morgens und abends auf Pirsch, um die große Mittagshitze zu vermeiden. Übernachtung wie am Tag zuvor. (F/M/A)

  • Etappe
  • Little Rann of Kutch

Tag 11:

Heute reisen Sie nach Bera (275 km) und absolvieren somit die längste Etappe der Reise. Vier Stunden südlich von Jodphur in abgeschiedener Lage inmitten der ariden Felsenlandschaft der Aravalli-Hügel liegt das kleine Dorf Bera. Wer hier ankommt, fühlt sich jeglicher Zivilisation richtig fern. Die Gegend ist bekannt für ihre beeindruckende Leopardenpopulation. Zwischen den Felsen von Bera sollen 30 bis 50 Leoparden umherstreifen. Seit Jahrtausenden teilen die Tiere ihr Revier mit den Hirten des Rabari-Volkes – und heute auch mit den wenigen Touristen, die sich in ihren Jeeps zwischen den Felsen auf die Suche nach der Silhouette eines Leoparden machen. Bera lockt Safarireisende mit ganz besonderen Bedingungen: Hier kann man den strengen Besucherregeln eines Nationalparks entgehen. Die Jeeps fahren einmal in den sehr frühen Morgenstunden und dann erneut vor dem Sonnenuntergang raus. Oftmals kommt man erst wieder zurück, wenn es draußen bereits stockfinster ist. Unterwegs hofft man, in weiter Entfernung einen Leoparden entdecken zu können. Daneben können aber auch noch andere Tiere wie Nilgauantilopen, Languren und sogar die im Jawai-Stausee lebenden Krokodile beobachtet werden. Die Jeep-Safaris in Bera sind ursprünglich, authentisch, nicht touristisch und für indische Verhältnisse etwas ganz besonderes. Doch die Frage ist: Wie lang wird sich dieser Zustand noch halten lassen? Interessierte sollten also nicht zu viel Zeit verstreichen lassen, bis sie dorthin fahren. Es besteht die Gefahr, dass unkontrolliert wachsende Touristenzahlen die Leoparden aus ihrem Revier verjagen könnten. Nachdem Sie sich ausgeruht haben, gehen Sie los zur ersten abendlichen Safari. Da Bera weder ein Schutzgebiet noch ein Nationalpark ist, sind Safaris hier keinen Zeiten unterworfen, wie man es sonst von den indischen Nationalparks kennt. Gegen 17:00 Uhr gehen Sie für ca. 2 Stunden auf der Suche nach den skurrilen Leoparden los. Die Leoparden sind menschenscheu und kennen menschliche Gewohnheiten gut genug, um verborgen zu bleiben. Um sie zu finden, braucht man einen sehr gut geschulten Tracker. Dafür sorgen wir. Übernachtung in der Bera Safari Lodge. (F/M/A)

  • Etappe
  • Little Rann of Kutch - Bera

Tag 12 - 13:

Bera hat mit einer Fläche von nur 50 Quadratkilometern so viele Leoparden wie kein Ort sonst auf der Erde. Felsvorsprünge, dorniger Buschwald und kleine Feuchtgebiete sind die typischen Lebensräume der Bera-Leoparden. Doch Safaris in Bera erfordern eine große Portion Geduld und Glück. Die erfahrenen Tracker kennen die genauen Verstecke der Leoparden, dementsprechend werden sie Sie zu diesen Orten fahren und dort warten, bis es dunkel wird. Zur Zeit des Sonnenuntergangs verlassen Leoparden normalerweise ihre Verstecke auf der Suche nach Beute. Erfolgreiche Sichtungen erfordern aber auch sehr scharfe Augen und eine mächtige stabile Linse mit viel Zoom, denn Leoparden können nur von weit weg gesehen werden. Aber in Bera dreht sich nicht alles um Leoparden: Schakale, Dschungelkatzen und Hyänen können auch entdeckt werden können. Einmal fahren Sie auch zum Jawai Dam, einer der schönsten Orte von Bera. Flamingos, Löffelschnäbel, Störche, Weihen und andere schöne Vögel werden Ihren Morgen unvergesslich machen. Übernachtungen wie am Tag zuvor. (F/M/A)

  • Etappe
  • Bera

Tag 14:

Nach einer letzten morgendlichen Safari fahren Sie nach Udaipur (130 km). Abends geht es zur Bootsfahrt auf dem Pichola-See – dem berühmten künstlich angelegten Süßwassersee Udaipurs. Der See ist von Inseln mit beeindruckenden historischen Monumenten und Palästen wie Jag Niwas und Jag Mandir Palast umgeben. Es kann in ganz Indien keinen schöneren Ort zur Beobachtung der untergehenden Sonne geben. Übernachtung im Jagat Niwas Palace Hotel. (F/M/-)

  • Etappe
  • Bera - Udaipur

Tag 15:

Sie besuchen den Stadtpalast von Udaipur, Rajasthans größten Palastkomplex. Maharana Udai Singh begann 1559 mit dem Bau, welcher im 18. Jahrhundert von seinen Nachfolgern vollendet wurde. Noch heute befindet sich ein Teil des Baus im Besitz des heutigen Maharaja von Udaipur, während der Rest in ein öffentlich zugängliches Museum umgewandelt wurde, wo königliche Besitztümer wie Garderobe, und Waffen, Möbel und Utensilien aus Glas ausgestellt sind. Nach dem Besuch des Stadtpalastes fahren Sie zum Flughafen, wo Sie den Nachmittagsflug nach Mumbai besteigen können. Transfer zum internationalen Terminal und Rückflug. (F/-

  • Etappe
  • Udaipur - Mumbai

Termine und Preise

Termin

09.02. - 23.02.2019

Preis:

ab 5.250 € / pro Person

pro Person im Doppelzimmer

Teilnehmerzahl: ab 2 Personen

Leistungen:

  • Flüge ab/bis allen großen deutschen Flughafen nach Mumbai und zurück
  • Inlandsflüge Mumbai-Vadodara, Udaipur-Mumbai
  • alle Transfers
  • Alle Übernachtungen in Hotels in Lodges der Mittelklasse bis gehobenen Mittelklasse im Doppelzimmer
  • Alle angegebenen Mahlzeiten
  • Rundreise im privaten Wagen
  • wechselnde englischsprachige naturkundliche Reiseleiter und Tracker während der Rundreise
  • 4 private Jeep-Safaris im Velavadar-Nationalpark (keine weitere Personen im Jeep)
  • 6 private Jeep-Safaris im Gir-Nationalpark (keine weitere Personen im Jeep)
  • 5 private Jeep-Safaris im Little Rann of Kutch (keine weitere Personen im Jeep)
  • 6 private Jeep-Safaris in Bera (keine weitere Personen im Jeep)
  • Besuch von Udaipur inkl. Bootsfahrt
  • Alle Eintrittsgelder zu den Denkmälern
  • Alle Nationalparkgebühren
  • 1 Reiseführer pro Buchung
  • Insolvenzversicherung

Nicht enthalten:

  • Visa Gebühren: 70 €
  • Trinkgelder und persönliche Ausgaben
  • Nicht genannte Mahlzeiten

Lodges

Blackbuck Lodge

Sind Sie ein Individualist?

Schneiden Sie Ihr ganz persönliches Abenteuer nach Maß mit unserem Reiseplaner.

Individualreise planen

Sie wissen noch nicht ganz genau, was Sie wollen?

Warten Sie nicht ab und greifen Sie jetzt zum Telefon. Wir beraten Sie gerne.

Kontakt

Werden Sie Empfänger unserer Bushpost und erhalten Sie inspirierende Ideen für Ihre nächste Reise in die Natur. Es kostet nichts!