Planeta Verde
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Indien ins Reich der Tiger
17-tägige Tigersafari mit dem Taj Mahal

Wie:

Gruppenreise

Wann:

Februar und März

Dauer:

17 Tage

Preis:

4.090 €

Reise auf einem Blick

Indien ins Reich der Tiger

Die großen Unterschiede in der Landschaft Indiens haben eine beeindruckende Artenvielfalt hervorgebracht: Mehr als 1200 Vogelarten und 350 Säugetierarten sowie Tausende von Fisch-, Amphibien- und Reptilienarten sind hier heimisch, zudem wurden bislang 13.000 Blütenpflanzenarten registriert. In Indien gibt es 560 Tierschutzgebiete und 80 Nationalparks. Das aufregendste Tier Indiens ist selbstverständlich der Tiger. Wenige Tiere üben eine solche Faszination auf den Menschen aus wie er, der zugleich gefürchtet und bewundert wird. Die Tigerjagd war seit jeher der Sport der Könige, eine Tradition, die später besonders von den Kolonialherren exzessiv betrieben wurde. Wir alle kennen die Bilder von den britischen „Sahibs“, die mit Tropenhelmen und kurzen Hosen hinter Bergen gestreifter Tigerkadaver posieren. Die Wilderei fordert leider auch heute noch zahlreiche Opfer. Den Körperteilen des Tigers wird in der chinesischen Medizin magische Heilungskraft zugeschrieben, dementsprechend werden sie eingesetzt. Das Hirn soll gut gegen Akne sein, das Nierenfett wird als Mittel gegen männliche Impotenz hoch geschätzt. Neben der Wilderei stellt der permanente Verlust des Lebensraumes ein großes Problem dar. Dschungelwälder werden in Acker- und Bauland umgewandelt und somit werden die Rückzugsgebiete der Tiger immer kleiner. Mit seinen zahlreichen Nationalparks hat Indien sehr zur Erhaltung dieser bedrohten Art beigetragen. Dennoch sind die Aussichten auf eine definitive Rettung der Tigerpopulation in Indien eher düster: Viele gut organisierte Wilderer-Gruppen kommen sogar in bekannten Nationalparks wie Kanha ungestraft mit ihrer Beute davon. Schlecht ausgerüstete und unterbezahlte Wildhüter können kaum Widerstand gegen dieses lukratives Geschäft leisten. Nur durch den Aufbau und Förderung eines naturbewussten Tourismus kann dieses mächtige Tier vor seiner kompletten Ausrottung bewahrt werden. Wenige Tiere üben eine solche Faszination auf den Menschen aus wie er, der zugleich gefürchtet und bewundert wird. Nur in Indien kann diese elegante und geheimnisvolle Raubkatze beobachtet werden. Zwar spielen sich die Safaris in Indien in einer anderen Liga ab als die afrikanischen Touren, dennoch sind die meisten Reisegäste von der Qualität der Safarierlebnisse, die man in Indien sammeln kann, angenehm überrascht.

  • Sie folgen den Fährten der den letzten wilden Tiger während neunhzehn Pirschfahrten in den vier besten Nationalparks von West- und Zentralindien.
  • Sie ziehen in die Schuhe von Mowgli aus dem Dschungelbuch und erkunden den sagenunbowenen indischen Dschungel in Begleitung von den besten naturkundlichen Naturguides des Landes.
  • Sie tauchen ein in die verloren gegangene Welt des Kama Sutra und bestauen die einzigartigen sinnlichen Skulpturen der Khajuraho-Tempeanlagen.
  • Sie erkunden die monumentalen Bauten von Orccha und lassen sich vom dekadenten Flair der Stadt in die weit vergangene Zeit der Maharadschas rücken.
  • Sie stehen komplett sprachlos vor der atemberaubenden Schönheit des Taj Mahals.
  • Sie wohnen in wunderschönen, ambientvollen und teilweise luxuriösen Dschungelodges.

Bei dieser einzigartigen Safari nehmen wir uns Zeit, die gestreifte Katze in vier den besten Tigerreservaten West- und Zentralindiens zu beobachten. Dabei wollen wir uns die eindrucksvollen Tempeln von Khajuraho und das ergreifendsten Grabmal der Welt, das Taj Mahal, nicht entgehen lassen.

Tourenverlauf

Tag 1:

Anreise nach Mumbai

  • Etappe
  • Europa - Mumbai

Tag 2:

Ankunft in der Filmmeka Indiens. Am Flughafen werden Sie von Ihrem Tourleader begrüßt und ins Hotel gefahren. Übernachtung mit Frühstück in einem angenehmen Stadthotel nah dem Flughafen. (-/-/-)

  • Etappe
  • Mumbai

Tag 3:

Weiterflug nach Nagpur. Nach der Landung geht es in knapp drei Stunden zum Tadoba-Nationalpark, dem zur Zeit absolut besten Park in Indien für die Beobachtung von wilden Tigern. Heute weiß jeder ernsthafte Tigerfan, dass Tadoba das Ziel ist, wenn es darum geht, die Chancen auf eine erfolgreiche Tigersichtung zu maximieren. Zwar kann man anhand der vielen Besucher nicht mehr behaupten, der Park sei der sehr gut gehütete Geheimtipp, welcher er einst war, trotzdem sollte ein Besuch Tadobas ganz oben auf der Liste eines Besuchers stehen, wenn es darauf ankommt, die Großkatzen mit einem hohen Maß an Sicherheit zu beobachten. Tiger sammeln sich auf den Pisten Tadobas an wie Staub auf den Reifen. Von beiden gibt es in Tadoba viel. Sehr effektive Überwachungs-Maßnahmen mit versteckten Kameras zum Schutz vor Wilderei haben dazu geführt, dass sich die Population der Tiger in Tadoba binnen weniger Jahre schlagartig erhöht hat. 60 Tiger wies das 624 km² große Reservat 2014 auf, 80 sind es mittlerweile - Tendenz steigend. Sie fahren zum ersten Mal auf Safari. Übernachtung im Irai Safari Retreat. (F/M/A)

  • Etappe
  • Mumbai - Tadoba-Nationalpark

Tag 4-5:

In Tadoba dreht sich alles um den Tiger. Sie gehen insgesamt viermal auf Tigersafari in Begleitung einiger der besten Guides des Nationalparks, um die Chancen auf mehrmalige Begegnungen zu erhöhen. Übernachtung mit Vollpension in Ihrer Lodge. (F/M/A)

  • Etappe
  • Tadoba-Nationalpark

Tag 6:

Nach der letzten Pirschfahrt in Tadoba fahren Sie in ca. vier Stunden nach Pench. Dieser 292.85 km2 große Park an der Grenze zum Madhya Pradesh ist sicherlich kein Highlight auf einer Indien-Reise, trotzdem wird er als Zwischenstation eingesetzt, um die lange Fahrt zwischen den besser gestellten Kanha- und Tadoba-Nationalparks zu unterbrechen. Pench verdankt seinen Namen dem Fluss, der ihn in zwei Territorien teilt. Das Gebiet ist hügelig und hat viele kleine Berge und Hügel mit kreuz und quer verlaufenden Bächen, die gewöhnlich nur während des Monsuns oder im Winter fließen. Hier gibt es viele südtropische, laubabwerfende Wälder, insbesondere Teakwälder. Wildhunde, Wildschweine, Vierhornantilopen, Krokodile, Schildkröten und jede Menge Antilopen sind zu sehen. Die Tigersichtungen im Park sind rarer als in anderen Parks. Ohne den Höhepunkt einer Indien-Safari zu bilden, bietet sich Pench gut als Zwischenstation zwischen anderen Reisezielen in Zentralindien an, so dass man unwiderruflich hier landet. Dennoch bestehen hier recht gute Chancen auf Leoparde und indische Wölfe. Die beste Mittelklasse-Unterkunft im Park ist das solide Tuli Corridor. Übernachtung mit Vollpension. (F/M/A)

  • Etappe
  • Tadoba – Pench-Nationalpark

Tag 7:

Sie erkunden verschiedene Zonen des Nationalparks während zwei Safaris. Übernachtung mit Vollpension im Tuli Corridor. (F/M/A)

  • Etappe
  • Pench-Nationalpark

Tag 8:

Nach einer letzten Pirschfahrt im Pench fahren weiter zum möglichst besten Nationalpark Indiens: den Kanha Nationalpark. Kahna gilt als Modell für das in Einklag-Bringen von Naturschutz und Tourismus. Das Kerngebiet des Reservats gehört zu den ersten Flächen des „Projekt Tiger“, das Indira Gandhi 1973 gründete. Das Projekt wurde als entschiedene Reaktion auf die maßlose Tigerjagd gegründet und setzte sich für die Umwandlung von Urwäldern in Tigerreservate ein. Dafür mussten Bauerndörfer umgesiedelt und Wildhüter eingestellt werden. Seitdem hat sich der stark dezimierte Tigerbestand im Nationalpark allmählich erholt. Kanha ist das Juwel aller Wildtierreservate in Indien. Der 2000 km² große Nationalpark aus Laubwäldern und Savannengrasland erstreckt sich entlang der Satputra-Bergkette und bewahrt ein großes Erbe: Leoparden, Hyänen, Hirschziegenantilopen, Axishirsche, Wildschweine, hunderte Vogelarten und eine Population von ca. hundert Tigern sind hier heimisch. Die weiten Grasflächen, die sich an den Flusstälern entlang erstrecken, sind die bevorzugten Aufenthaltsorte des Rotwilds. Dementsprechend sind auch die Voraussetzungen für die Beobachtung von Tigern gut erfüllt. Zwar sind die Erfolgschancen, einen Tiger in Kanha tatsächlich zu Gesicht zu bekommen, aufgrund der Größe des Parks schlechter als in Tadoba, durch die Artenfülle, die Kanha aufweist, wäre eine Safari in Indien aber ohne den Besuch von Kanha nicht komplett. Allein aus diesem Grund sollte Kanha ganz oben auf der Prioritätenliste eines Indien-Besuchers stehen. Der Nationalpark ist in drei Bereiche unterteilt. Erfahrungsgemäß beherbergt die Kernzone „Kanha“ die größte Tigerpopulation. Übernachtung mit Vollpension im Courtyard House. (F/M/A)

  • Etappe
  • Kanha-Nationalpark

Tag 9-10:

Während zweier Tage entdecken Sie eines der großartigsten Tierreservate Indiens: Den Kanha Nationalpark. Die Naturschönheit dieses aus Laubwäldern und Savannengrasland bestehenden Reservats kommt besonders im Morgengrauen zu vollem Ausdruck. Die weiten Grasflächen, die sich an den Flusstälern entlang erstrecken, sind die bevorzugten Aufenthaltsorte des Rotwilds. Dementsprechend sind auch die Voraussetzungen für die Beobachtung von Tigern bestens erfüllt. Übernachtung mit Vollpension in Ihrer Lodge. (F/M/A)

  • Etappe
  • Kanha-Nationalpark

Tag 11:

Nach einer letzten Pirschfahrt fahren Sie zum Bandhavgarh Nationalpark. Der Besuch des 437 km² großen Nationalparks Indiens lohnt sich nicht nur wegen seines Tigerreichtums. Jeep-Fahrten in der Morgendämmerung führen zu fantastischen Ruinen und eignen sich perfekt für Tierbeobachtungen. Beim Passieren von Wasserlöchern und Flüssen stehen die Chancen, Tigern in freier Wildbahn zu begegnen, bei rund 50 %, wobei Begegnungen mit Rotwild und Affen nahezu garantiert sind. Zu den Rotwildarten gehören Gazellen, Bell- und Axishirsche und Nilgau-Antilopen. Ferner kann man auf Lippenbären und Sambarhirsche stoßen, die zurückgezogen im Wald leben. Der Mischwald in den Tälern bietet einer artenreichen Vogelwelt einen idealen Lebensraum. 150 Vogelarten wurden hier gezählt, darunter zahlreiche exotische Arten wie Bienenfresser, Sittiche, Fliegenschnäpper und sogar Nashornvögel. Das sumpfige Grasland im Süden des Parks wird von einem alten Fort auf einem hohen Felsenplateau überragt, das beste Voraussetzungen für Vogelbeobachtungen bietet. Übernachtung mit Vollpension in der Monsoon Forest Lodge. (F/M/A)

  • Etappe
  • Kanha - Bandhavgarh

Tag 12 - 13:

Sie haben zwei spannende Tage vor sich. Mit einem Jeep bahnen Sie sich Ihren Weg durch Unterholz auf der Suche nach Tigern und nach Rotwild. Die verfallenen Ruinen des Forts, das 300 m über der Umgebung aufragt, bieten beste Bedingungen für Vogelbeobachtung. Übernachtung mit Vollpension wie am Tag zuvor. (F/M/A)

  • Etappe
  • Bandhavgarh-Nationalpark

Tag 14:

Nach der letzten Safari geht es in ca. 5 bis 6 Stunden nach Khajuraho. Die Abgeschiedenheit der prachtvollen Hindu-Tempel von Khajuraho mit ihren meisterhaften und reich verzierten, erotischen Skulpturen hat den bemerkenswerten Vorteil, dass diese Sehenswürdigkeiten relativ wenig besucht werden. Die minuziös restaurierten Tempelgehören zu den wichtigsten Bauwerken der mittelalterlichen Epoche Indiens und sind in Anbetracht der Anfälligkeit des zu ihrem Bau verwendeten Sandsteins recht gut erhalten. Die Geschicktlichkeit der Künstler wird in den verschiedenen Motiven der Reliefs ersichtlich: Kraftvoll geschwungene Friese widmen sich allen Spielarten der Liebe. Die gesamte Anlage wird in drei Gruppen unterteilt, wobei die Tempel der Westgruppe am beeindruckendsten sind. Sie unternehmen einen geführten Spaziergang durch die westlichen Tempelanlagen der Stadt. Wenn sich die Farbe der Tempel von einem warmen rötlichen Ton bei Sonnenaufgang zu einer bläulichen Farbe bei Sonnenuntergang verändert, erscheinen die Tempel in ihrem Glanz direkt der Vergangenheit entrückt. Übernachtung im **** Hotel The Lalit. (F/M/-)

  • Etappe
  • Bandhavgarh - Khajuraho

Tag 15:

Heute früh erkunden Sie noch die Tempel der Ostgruppe. Danach fahren Sie zum Bahnhof von Jhansi. Auf den Weg nach Jhansi besuchen Sie kurz Orccha, eine verlassene mittelalterliche Stadt, einst die Hauptstadt der Bundela Dynastie. Heute wird sie mit ihren nur etwa 8.000 Einwohnern durch einen eher dörflichen Charakter geprägt. Die verlassenen Paläste und Ruinen sind jetzt die Heimat von Scharen von Languren, Geiern und Papageien. Die dekadente Atmosphäre und die Lage direkt am Fluss Betwa verleiht die Geisterstadt den sehr besonderen Charme einer anderen Zeit. In Jhansi angekommen fahren Sie mit dem Zug nach Agra. Ankunft um 20:30 Uhr. Übernachtung mit Frühstück im Hotel Courtyard Marriot. (F/-/-)

  • Etappe
  • Khajuraho - Agra

Tag 16:

Heute ist Frühaufstehen angesagt, denn Sie besuchen das ergreifendste Grabmal, das Taj Mahal, ein Traum aus weißem Marmor, der sich in perfekter Proportion in einem eleganten Garten von Springbrunnen erhebt. Das Taj ist zweifellos eine der schönsten Bauschöpfungen der Welt, deren Zauber jeden Besucher überwältigt. Tief im Innern des Taj stehen die Kenotaphe des Herrschers, Mumtaz Mahal, und die seiner Geliebten, Shah Jahan. Besonders schön wirkt das Mausoleum beim Sonnenaufgang, wenn es in ein sanftes, rötliches Licht getaucht ist. Agra hat aber noch andere Sehenswürdigkeiten zu bieten, wie zum Beispiel das Agra Fort, das in nordwestlicher Richtung zwei Kilometer entfernt vom Taj Mahal liegt. Eine 2,5 Kilometer lange, mit roten Sandsteinplatten verkleidete Doppelmauer umschließt die Festung. Darin befinden sich zahlreiche pompöse Paläste und reich verzierte königliche Pavillions. Letztes Programmteil Ihres Besuchs ist die rote Festung von Agra. Nach einem späten Mittagessen fahren Sie zurück nach Delhi. Wir fahren Sie kurz in ein kleines einfaches Stadthotel nah dem Flughafen, damit Sie sich frisch vor Ihrem Flug machen können. Abends fahren Sie zum Flughafen für Ihren Rückflug.

  • Etappe
  • Agra - Delhi

Tag 17:

Abflug

  • Etappe
  • Delhi - Europa

Termine und Preise

Termine:

10.02. – 25.02.2019

24.03. – 09.04.2019

Preis:

4.090 € / pro Person

pro Person im Doppelzimmer

Teilnehmerzahl: 6 Personen

Teilnehmerzuschlag:

  • Bei 5 Personen: + 200 €
  • Bei 3 Personen: + 300 €
  • Bei 2 Personen: + 400 €

Einzelzimmerzuschlag: 884 €

Leistungen:

  • Flüge ab/bis allen großen deutschen Flughafen nach Mumbai und zurück ab Delhi
  • Inlandsflug Mumbai -Nagpur
  • alle Transfers
  • Alle Übernachtungen in Hotels in Lodges der gehobenen Mittelklasse im Doppelzimmer
  • Alle angegebenen Mahlzeiten (Frühstück in Mumbai und Delhi)
  • Rundreise im Kleinbus
  • Zugfahrt in der ersten Klasse von Jhansi nach Agra (ca. 2,5 Stunde Fahrt)
  • durchgehende englischsprachige naturkundliche Reiseleitung während der Rundreise
  • 6 exklusive Pirschfahrten im Jeep im Tadoba NP
  • 3 exklusive Pirschfahrten im Jeep im Pench NP
  • 5 exklusive Pirschfahrten im Jeep im Kanha NP
  • 5 exklusive Pirschfahrten im Jeep im Bhandhavgarh NP
  • Besuch der Khajuraho-Tempeln
  • Besuch von Agra inkl. Taj Mahal
  • Alle Eintrittsgelder zu den Denkmälern
  • Alle Nationalparkgebühren
  • 1 Reiseführer pro Buchung

Nicht enthalten:

  • Visa-Gebühren: ca. 70 €
  • Trinkgelder und Persönliches
  • Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke

Lodges

Irai Safari Retreat

Irai Safari Retreat

Tuli Corridor Pench

Tuli Corridor Pench

Courtyard House

Courtyard House

Monsoon Forest

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