Planeta Verde
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Madagaskar: Der Norden
18-tägige Tierbeobachtungsexpedition in den Norden und Osten mit der Masoala-Halbinsel

Wie:

Gruppenreise

Wann:

November

Dauer:

18 Tage

Preis:

4.582 €

Reise auf einem Blick

Madagaskar: Der Norden

Madagaskar hat wahrscheinlich die höchste Artenvielfalt weltweit. Darüber hinaus sind 85% der Pflanzen, 39% der Vögel, 91% der Reptilien, 99% der Amphibien und 100% der Lemuren hier endemisch, kommen also weltweit nur auf der dieser Insel vor. Der Grund: Seit dem Auseinanderbrechen der Ur-Kontinentalplatte Gondwana blieb die Insel vom Festland isoliert und hat Lebewesen hervorgebracht, die nur hier zu finden sind. Der enorme Naturreichtum dieser biologischen Arche Noah ist heute allerdings stark bedroht. Die Ausbreitung der Menschen auf der großen Insel vor 1500 Jahren und die von Ihnen praktizierte Brandrodung führten bereits zu der Ausrottung des größten bekannten Lemuren: Der Tratratratra, wie er auf Madagasisch hieß, wurde zum letzten Mal im 17. Jahrhundert beobachtet. Heute stellt die Abholzung der Wälder die größte Gefahr für die erstaunliche Artenvielfalt Madagaskars dar. Die Geschichte Madagaskars begann vor mehr als 160 Millionen Jahren, als sich die Insel vom afrikanischen Kontinent löste. Säugetiere gab es damals auf unserer Erde noch nicht, sie entwickelten sich erst 100 Millionen Jahre später. Deshalb fehlen auf Madagaskar die typischen afrikanischen Tiere. Außer Fledermäusen, die von Afrika herüberfliegen konnten, existiert hier keine Säugetierart, die sonst auf der Welt vorkommt, dafür allerdings eine Reihe von Tieren, die es eben nur auf Madagaskar gibt, beispielsweise verschiedene Halbaffenarten und vor allem die einzigartigen Lemuren. Auch von den gut 120 Vogelarten sind 65 % auf Madagaskar endemisch, d.h. sie kommen nur auf dieser Insel vor. Im Nordosten der roten Insel überlebt jedoch ein Paradies, das der zerstörerischen Maschinerie der Holzkonzerne entgangen ist. Der Masoala-Nationalpark beherbergt als größter Park Madagaskars 50% der gesamten Artenvielfalt des Landes und hat sich somit als ein echtes biologisches Labor gewährt. 10 Lemurenarten sind hier gezählt worden, darunter auch die seltsamste von allen: Der Aye Aye, halb Affe, halb Fledermaus, ist ein Überbleibsel der prähistorischen Vorzeit und taucht nur vereinzelt auf. Viel Geduld und eine Portion Glück gehört dazu, um auf diesen scheuen und teilweise skurril anmutenden Exzentriker zu treffen.

    Warum ist diese Safari so einzigartig
  • Sie verbringen siebzehn aufregende Tage auf der unglaublichen Insel Madagaskar, voller Überraschungen und Wunder, wo vieles einfach anders ist.
  • Im Amber-Mountain-Nationalpark gehen Sie dem kleinsten Chamäleon der Welt, so groß wie ein Fingernagel, inmitten einer Traumlandschaft aus purem Urwald und rauschenden Wasserfällen auf der Spur.
  • Hängende Brücken, von Fledermauskolonien bevölkerte Höhlen und eine Sandsteinberglandschaft aus spitzen Nadelfelsen wie aus dem Bilderbuch: Das alles erwartet Sie im Ankarana-Nationalpark.
  • Sie bestaunen die atemberaubenden geologischen Formationen der roten Tsingys nah Diego Suarez.
  • Bei der unbändigen abenteuerlichen Fahrt vom kargen Norden an die Vanilleplantagen der Nordostküsten Madagaskars fragen Sie sich, warum Sie sich all diese Strapazen aussetzen.
  • Spätestens beim Anblick der letzten Exemplare von Goldkronen-Sifakas im kaum besuchten von Welt und Gott vergessenen Daraina-Schutzgebiet wissen Sie, dass die beschwerliche Fahrt sich gelohnt hat.
  • Sie erwandern die fantastischen Dschungelwelt des Marojejy-Nationalparks und versuchen, die gefährdeten Seidensifakas, Stars dieses sehr unzugänglichen Nationalparks, zur Gesicht zu bekommen.
  • Die fast expeditionsartige Reise nimmt an den Bilderbuch-Stränden des Masoala-Nationalparks mit seiner enormen Artenvielfalt ein geruhsames Ende.

Aber auch wenn man den Aye Aye –hier muss man einfach ehrlich sein- mit größter Wahrscheinlichkeit nicht zu Gesicht bekommen wird, begegnen Sie auf dieser außergewöhnlichen Reise weitab der touristischen Trampelpfade einer Reihe von nicht weniger spannende Tierarten, die Sie begeistern werden.

Tourenverlauf

Tag 1:

Heute fliegen Sie mit Air France und Air Madagaskar von Deutschland nach Antananarivo (von den Einheimischen liebvoll „Tana“) genannt. Empfang am internationalen Flughafen durch Ihren deutschsprachigen Reiseleiter und Transfer ins Hotel. Übernachtung mit Frühstück im Hotel aus Bois Vert. (-/-/-)

  • Etappe
  • Europa – Antananarivo

Tag 2:

Sie fliegen nach Diego Suarez, der pulsierenden Stadt des madagassischen Nordens. Vom Flughafen ist es nicht weit bis zur nächsten Etappe, der Kleinstadt Joffreville, nah des bekannten Montagne d´Ambre-Nationalpark, eines der schönsten und interessantesten fotografischen Ziele Madagaskars. Nach dem Mittagessen in Ihrer Lodge unternehmen Sie erste Wanderung durch den Park. Durch seine Höhenlage von 1500 m ist in Ambre ein Bergnebelwald entstanden, der sich auf eine Fläche von 18200 ha auf vulkanischem Boden erstreckt. Das feuchte Mikroklima hat ähnliche Lebensbedingungen wie an der Ostküste geschaffen. So wundert es nicht, dass dieses Pflanzenuniversum, welches 1020 verschieden Baumarten und unzählige Trompetenbäume und Orchideen aufweist, eine erstaunliche Fauna beherbergt. Die Vielfalt der Faune ist überwältigend und kann nur kurz aufgezählt werden: 7 verschiedene Lemurenarten, darunter das äußerst seltene, nachtaktive Aye Aye, eine Vielzahl von Chamäleonarten, darunter das Brookesia minimum, welches mit nur 2 cm Größe der kleinste Chamäleon der Welt ist und abertausende Arthropoden. Eine interessante Wanderung führt Sie zu den Wasserfällen und zum Kratersee (Lac de Campe Verte.) Ambre ist der einzige Park in Madagaskar, den man ohne die Begleitung von einem Parkranger erkunden kann. Aufgrund der Ankunftszeit und Schließzeiten des Parks werden Sie heute ca. 3 Stunden wandern können. Wenn die heutige Zeit nicht reicht, können Sie dies am kommenden Tag nachholen und sich heute für eine kürzere Wanderung entscheiden. Die Gestaltungsmöglichkeiten sind in dieser Hinsicht völlig flexibel. Sie übernachten heute in der schönen Nature Lodge. (F/M/A)

  • Etappen
  • Antananarivo – Amber-Nationalpark

Tag 3:

Heute früh steht eine letzte Wanderung im Park auf dem Programm (ca. 3-4 Stunden) zu den Wasser von Atomboka. Anschließend geht es nach dem Mittagessen zum Naturreservat Ankarana, was aus dem madagassischen übersetzt "wo es spitze Steine gibt" heißt. Diese Bezeichnung könnte nicht passender sein: Herausragende Gebirgsstöcke mit Nadelspitze durchziehen das gesamte Gebiet. Es sind die sogenannten „Tsingy“, verkarsteten Kalksteinspitzen, welche durch den erodierenden Witterungseinfluss von Jahrtausenden entstanden sind. Im messenscharfen Labyrinth sind zehn Lemurenarten und bis 90 Vogelarten zuhause. Unterwegs zum Reservat werden die berühmten „Rote Tsingy“ besucht, ein shönes Fotomotiv. Sie erreichen heute den östlichen Parkeingang bei Mahamasina und kommen in dem rustikalen Hotel Relais de L’Ankarana unter. Heute machen Sie einen ersten Streifzug zu Fuss zurch den Ankarana Naturpark (ca. 3-4 Stunden.) Übernachtung. (F/M/A) Fahrtzeit (mit Unterbrechung) ca. 4-5 Stunden (die Piste zu den roten Tsingy ist schlecht.)

  • Etappen
  • Amber-Nationalpark – Ankarana-Reservat

Tag 4:

Der heutige Tag wird für den Besuch dieses einmaligen Naturparks verwendet. Neben den meterhohen rasierklingenscharfen Kalksteinnadeln der Tsingy mit ihren tiefen Schluchten und Canyons, ist das Reservat wegen seiner vielen geschützten Höhlen weltweit berühmt. Unter dem Kalksteinboden verbirgt sich ein großes, weit verzweigtes Höhlensystem mit unterirdischen Grotten, Flüssen und Seen, in denen auch Krokodile leben. Für die mittelschwere Tageswanderung (von ca. 6-7 Stunden) in Begleitung von einem Parkranger wird festes Schuhwerk benötigt. Sie durchwandern den örtlichen Teil des Parks auf gut markierten Pfaden und erkunden die einheimische Fauna dieses geheimnisvollen Ortes. Es lohnt sich besonders, sich in der üppigen Trockenwald-Vegetation zwischen den Tsingys umzusehen. In den Baobabs, Pachapodien und Schraubenpalmen verstecken sich oft Lemuren und Chamäleons. Das Mittagessen nehmen Sie heute in Form eines Picknicks ein. Zurück in Ihrem Hotel übernachten Sie wie am Tag zuvor. (F/Picknick/A)

  • Etappen
  • Ankarana-Reservat

Tag 5:

Heute machen Sie einen letzten Streifzug zu Fuss zurch den Ankarana Naturpark (ca. 3-4 Stunden.) Nach dem Mittagessen setzen Sie die Fahrt Richtung Ambilobe fort, einem hübschen und wohlhabenden Städtchen, wo Sie im sehr charmanten Iharana Bush Camp übernachten. Eine Bootsfahrt auf dem Nachbarsee ist kostenfrei möglich, wird aber möglicherweise aus Zeitgründen nicht machbar sein! (F/Picknick/A)

  • Etappen
  • Ankarana - Ambilobe

Tag 6:

Heute werden Ihre guten Nerven auf eine harte Probe gestellt. Diese selten befahrene und durchaus strapaziöse Fahrt nach Westen führt Sie durch eine imposante Gebirgslandschaft. Die ca. 180 km lange Nationalstraße 5 befindet sich in einem wirklich miserablen Zustand. Da sie die einzige Verbindungsstraße im Norden Madagaskars darstellt, müssen alle Versorgungsgüter und Personen diesen Weg benutzen. Aufgrund der katastrophalen Straßenverhältnisse geschieht es nicht selten, dass man Lastwagen und Bussen begegnet, die einfach stehen geblieben sind. Ein guter Allradwagen ist für die Bewältigung der Strecke einfach unentbehrlich! Aber die Mühe lohnt sich: Ihr Ziel heute ist das wegen seiner Abgeschiedenheit selten angefahrene Daraina-Reservat. Das Reservat wird von der madagasischen Umweltorganisation „Fanamby“ finanziert und verwaltet. Wenn die Zeit dafür reicht, können Sie heute eine erste kurze Wanderung (1-2 Stunden) im Reservat unternehmen. Alternativ können Sie einen Besuch eines Werkstatts zur Verarbeitung von Bio-Vanille planen. Die Werkstatt wird vom Nichtregierungsorganisatoin COBIOVA in Zusammenarbeit mit Fanamby betrieben. Sonst entspannen Sie sich von den anstrengenden Fahrt. Zeltübernachtung im Camp Tattersalli. (F/Picknick/A)

  • Etappen
  • Ambilobe - Daraina

Tag 7:

Hier, im ca. 250.000 Ha großen Trockenwald, lebt eine außerordentlich seltene Lemurenart. Der Goldkronen-Sifaka ist mit seinem goldgelben Fell und seiner herausragenden schwarzen Schnauze der Star des Schutzgebietes. Diese unmittelbar vom Aussterben bedrohte Lemurenart hat in diesem kleinen Verbreitungsraum einen letzten Zufluchtsort gefunden und kann hier hervorragend beobachtet werden. Goldkronen-Sifakas springen und hangeln sich am helllichten Tag durch die Baumkronen. Aber auch sie kommen den Besuchern sehr nah, stets mit dem Hintergedanken, Leckereien aus dem Tagesrucksack zu klauen. In Begleitung von örtlichen Guides der Organisation „Fanamby“, welche sich dem Studium und Schutz dieser schönen Lemuren widmet ist, streifen Sie durch das Waldgebiet am frühen Morgen und wieder am späten Nachmittag, und fotografieren die zutraulichen, fast frechen Tiere. Danach setzen Sie Ihre Reise an die Ostküste fort. Am Nachmittag fahren Sie über eine teils gut geteerte Strasse durch Gewürzanbaugebiete, Vanilleplantagen, Kokosplantagen und Reisfelder nach Vohemar. Im Gegensatz zum Landesinneren ist hier an der regenreichen Ostküste alles in sattes Grün getaucht. Ab und zu zeigt sich der höchste Gipfel Madagaskars in der Ferne. Übernachtung im Hotel Baie d’Iharana.

  • Etappen
  • Daraina - Vohemara

Tag 8:

Über die Stadt Sambava, wo der Besuch einer Vanilla-Plantage eingeplant ist, geht es weiter ins Landesinnere nach Andapa, Eingangstor zu den Urwälder des Majorejy-Nationalparks. Übernachtung in einem Stadthotel. (F/M/A)

  • Etappen
  • Vohemar - Andapa

Tag 9:

Heute fahren Sie ca. 30 km in östliche Richtung nach Manantenina, Eingangstor zum bemerkenswerten Majorejy-Nationalpark. Marojejy (oder Marojevy) National Park ist ein 600 km² geschützter Regenwald und eins der wildesten und eindrucksvollsten Naturschutzgebiete des Landes. Der Zauber dieses Gebiets liegt auf seinen Jurassic Park Charakter: 90% der Parkfläche ist von völlig intaktem Primärregenwald bedeckt, wofür der viel Regen, der in dieser Region fällt, mitverantwortlich ist. Der Nationalpark, der seit 2007 auf die Liste der UNESCO-Weltkulturerbe aufgrund seiner unvergleichlichen Artenvielfalt aufgenommen wurde und erst bis zum 1952 nur Wissenschaftlern vorbehalten war, schützt ein montänes Nebelwaldgebiet, deren Höhenlage von 75 m bis 2.200 m reicht. Die steilen Berghänge sind vollständig von einem grünen, undurchdringlichen Teppich bedeckt. Die Unzugänglichkeit des Gebietes hat ein natürliches Labor geschaffen, die eine einzigartige Flora und Fauna beherbergt. Mindestens 275 Farnen- und mehr als 50 Palmenarten wurden hier katalogisiert. 150 Amphibien- und Reptilienarten leben in Marojejy, darunter 60 Fröschearten und unzählige Chamäleons (wie der Brookesia.) Es gibt 45 Säugetierarten, darunter auch 11 verschiedene Lemurenarten. Symbol des Parks ist die stark bedrohte Seidensifaka, die nur hier und in Anjanaharibe-Sud vorkommt. Weitere Lemuren sind der Indri, der Rotbauchmaki, der Wollmaki, der Aye-Aye, der Bambuslemur und der gewöhnliche Wieselmaki. Durch seine isolierte Lage konnte Marojejy eine enorme Biodiversität entwickeln. Diese Isolation ist aber Marojejy auch zum Verhängnis geworden: Während der politischen Krise im 2009 wurden z. B. etliche Edelhölzer illegal aus dem Nationalpark weg geschafft. Wilderei und illegale Waldrodung summieren sich also zu der größten Bedrohung Marojejys seit je her: die vom Tsimihety-Volk praktizierte traditionelle Brandrodung. Trotz seiner immensen Artenfülle bleibt der Park international weitgehend unbekannt. Mit Ihrem Besuch tragen Sie aktiv dazu bei, diese einzigartige Flecke Erde und seiner Bewohner zu schützen. Nach dem sich das Begleitteam in Mantanenina gebildet hat, beginnen Sie zu marschieren. Nach 4,5 Kilometer zu Fuß erreicht man den Parkeingang. Von hier aus sind es noch 4 Kilometer zum Camp 1. Camp 2 ist noch 1,5 Stunde entfernt und liegt viel höher. Die letzten 900 Meter involvieren einen mühsamen Anstieg, doch die Anstrengungen lohnen: bei heiterem Wetter präsentieren sich atemberaubende Anblicke auf den hoch den aufragenden Marojejy Gipfel und die umliegenden Urwälder. Übernachtung im Camp 2 Marojejia. (F/M/A)

  • Etappen
  • Marojejy-Nationalpark

Tag 10:

In den frühen Morgenstunde gehen Sie auf der Suche der scheuen und wunderschönen Seidensifaka. Anschließend wandern Sie zurück zum Camp 1. Nach dem Mittagessen gehen Sie zu Fuß zum schönen Humbert Wasserfall. Nach Einbruch der Dunkelheit empfiehlt sich eine Nachtwanderung in der Umgebung Ihres Camps. Übernachtung im Camp 1 Mantella. (F/M/A)

  • Etappen
  • Marojejy-Nationalpark

Tag 11:

Heute wandern Sie zurück nach Mantanenina, wo Sie Ihr Mittagessen genießen. Danach besteigen Sie Ihren Wagen und fahren wieder in östlicher Richtung nach Sambava. Übernachtung im Hotel Carrefour. (F/M/A)

  • Etappen
  • Marojejy – Sambava

Tag 12:

Sie fliegen nach Maroantsetra, dem Eingangstor zum Masoala-Nationalpark und der Lebensader der Bucht von Antongil. Maroantsetra ist ein hübsches Provinzstädtchen, das vom Duft der Vanille und den Nelken umgeben ist. Auf der Bootsfahrt nach Tampolo besuchen Sie die Insel Nosy Mangabe. Sie erkunden das Naturschutzgebiet während einer dreistündigen Wanderung und entdecken vielleicht die fünf hier lebenden Lemurenarten. Nach dem Picknick-Lunch wandern Sie zu den Gräbern des Betsimisaraka-Stammes, die eindeutige Spuren menschlicher Siedlung auf der Insel hinterlassen haben. Übernachtung in der Tampolo Lodge. (F/M/A)

  • Etappen
  • Sambava - Masoala-Nationalpark

Tag 13:

Nach dem Frühstück besuchen Sie den Welt berühmten Masoala-Nationalpark. Während einer ca. 4-stündigen Wanderung im Regenwald lernen Sie den erstaunlichen Naturreichtum Masoalas kennen. Der Masoala Nationalpark ist ein Juwel an der Ostküste Madagaskars. Der zum Teil noch unerforschte Regenwald ist sicherlich einer er vielfältigsten der Insel und bietet Lebensraum für seltene Tier- und Pflanzenarten wie den roten Vari, den Schlangenadler und die einzige auf Madagaskar vorkommende Insekten fressende Kannenpflanze. Danach dürfen Sie relaxen. Nachts dürfen Sie in Begleitung von Ihrem Guide durch den Nationalpark wandern. Unterkunft in der Tampolo Lodge. (F/M/A)

  • Etappen
  • Masoala-Nationalpark

Tag 14:

Heute fahren Sie mit dem Boot bis zum Dorf Marofototra, wo Sie von den Einhemischen herum geführt werden. Von hier aus wandern Sie zum schönen Antalaviana-Strand. Sie können entlang des Flusses bis zu einem Wasserfall wandern, wo es sich ein natürlicher Pool gebildet hat in dem man schwimmen kann. Nach dem hier servierten Picknick fahren Sie zurück nach Tampolo. Nachmittags geht es für ca. 2 Stunden an Bord einer Piroge entlang des Tampolo-Flusses. An den Ufern des Flusses werden Sie viele Tierarten entdecken können. Unterkunft in der Tampolo Lodge. (F/M/A)

  • Etappen
  • Masoala-Nationalpark

Tag 15:

Sie unternehmen eine halbtägige Bootsfahrt nach Lohatrozona, wo es sehr gute Möglichkeiten bestehen, rota Varis zu entdecken. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Wer Taucherbrille und Schnorchel mitbringt, kann sich hier auch am Korallenriff vergnügen, während die anderen im Fluss baden. In der zauberhaften Bucht von Antongil fühlt man sich schnell ins 16. Jahrhundert versetzt. Unterkunft in der Tampolo Lodge. (F/M/A)

  • Etappen
  • Masoala-Nationalpark

Tag 16:

Rückfahrt nach Maroantsetra und Rückflug nach Tana. Wenn die Zeit es zuläßt steht am Nachmittag ein Ausflug nach Ambohimanga, dem "blauen Hügel", auf dem Programm. Der Hügel gilt als Heiligtum, da hier früher die heilige Hauptstadt des Königreiches der Merina war. Übernachtung im Hotel la Varangue. (F/M/A)

  • Etappen
  • Masoala-Nationalpark - Tana

Tag 17:

Geführte City-Tour durch Tana. Am nachmittag steht ein marktbesuch auf dem Programm. Tageszimmer im Hotel Orchid. (F/M/A)

  • Etappen
  • Antananarivo

Tag 18:

Flughafentransfer und Rückflug nach Europa.

  • Etappen
  • Antananarivo - Europa

Termine und Preise

Termin:

02.11. – 19.11.2019

Preis:

4.582 € / pro Person

für eine Individualreise im Doppelzimmer

Reise 2-6 Personen

Leistungen:

  • Internationale Flüge ab/bis allen großen Fughäfen nach Antananarivo (Flüge müssen sofort ausgestellt und in Rechnung gestellt werden. Selbstverständlich schicken wir Ihnen Ihre Tickets dann umgehend zu)
  • Inlandsflüge Tana-Diego Suarez, Sambava-Maroantsetra, Maroantsetra-Tana
  • Alle Transfers
  • Alle Bootsfahrten
  • Rundreise im Privatwagen bis Andasibe, ab Diego Suarez bis Sambava
  • Englischsprachiger Guide/Fahrer
  • Alle Übernachtungen im Hotels und Lodges der landestypischen gehobenen Mittelklasse im Doppelzimmer Vollpension mit Ausnahme von Tana, wo nur Frühstück inbegriffen ist
  • Alle genannte Ausflüge und Exkursionsprogramm wie beschrieben (die Nachtwanderungen haben eine Dauer von 1-2 Stunden)
  • Alle Nationalparkgebühren inkl. lokalem Parkführer
  • Reiseliteratur
  • Insolvenzversicherung

Nicht enthalten:

  • Visumsgebühren
  • Getränke und nicht angegebene Mahlzeiten
  • Trinkgelder und Persönliches
  • Mögliche zusätzliche Wanderungen und Nachtwanderungen (vor Ort zu bezahlen)

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