Planeta Verde
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Madagaskars Baobabs und Lemuren
18-tägige Tierbeobachtungsreise durch den Süden und Westen Madagaskars

Wie:

Gruppenreise

Wann:

September

Dauer:

18 Tage

Preis:

4.148

Reise auf einem Blick

Madagaskars Baobabs und Lemuren

Wir sind sehr stolz, Ihnen ein Reiseprogramm zu präsentieren, wie Sie es möglicherweise nirgendwo anders finden. Wir haben viel und sehr lange darüber nachgedacht! Madagaskar ist ein riesiges Land mit zahlreichen Highlights, die alle ziemlich von einander entfernt liegen. Wir wollten unbedingt abseits der klassischen touristischen Route bleiben, die von Antananarivo bis nach Tulear führt. Aber auf die Indris und Chamäleons im Andasibe-Nationalpark, die Bambuslemuren im Bergregenwald von Ranomafana sowie die erstaunliche geologischen Formationen im bekannten Isalo-Nationalpark wollten wir wirklich nicht verzichten. Was also tun? Anstatt die Reise im Badeort Ifaty ausklingen zu lassen, haben wir beschlossen, die Qualität der Tierbeobachtung in dieser Reise noch zu erhöhen, indem wir Sie den erstaunlichen Westen von Madagaskar ausgiebiger erkunden lassen. Von Andasibe fahren Sie über die kargen Steppen von Madagaskars wilden Westens nach Morondava. Von hier unternehmen Sie einen sensationellen Ausflug zum Laubwald von Kirindy, wo Sie nach nachtaktiven Lemuren und jagenden Fossas suchen. Sie beenden Ihre Reise in Belo sur Mer, einem ruhigen Ort an einem der weltweit schönsten Küstenabschnitte. Von hier aus unternehmen Sie einen Tagesausflug in die Mangrovenwälder des unerforschten Kirindy-Mitea-Nationalparks, welcher eine letzte Zuflucht für 8 Lemurenarten, darunter den kleinsten Lemur, anbietet.

    Warum ist diese Safari so einzigartig
  • Sie verbringen siebzehn aufregende Tage auf der unglaublichen Insel Madagaskar, voller Überraschungen und Wunder, wo vieles einfach anders ist. Ringelschwanzlemuren und eine wilde Landschaft wie aus dem Far West: Das alles erwartet Sie im Isalo-Nationalpark
  • Im Ranomafana-Nationalpark suchen Sie die Spuren der neulich entdeckten Bambuslemuren inmitten einer Traumlandschaft aus purem Urwald und rauschenden Wasserfällen.
  • Die Baobabsallee liefert unter dem glühenden Dämmerungslicht der aufgehenden Sonne wahrhaftiges Postkartenmaterial.
  • Hängende Brücken, Lemuren und eine Sandsteinberglandschaft aus spitzen Nadelfelsen wie aus dem Bilderbuch: Sie werden Ihren Augen nicht glauben im faszinierend schönen Tsingy de Bemaraha-Nationalpark.
  • Im Ort Belo sur Mer erleben Sie kilometerlange wilde Strände und ein türkisblaues Meer am Mosambik-Kanal mit ausgezeichneten Tauchmöglichkeiten ab Oktober.
  • Im Andasibe-Nationalpark wachen Sie morgens mit den Lauten Madagaskars großen Lemurs, des Indri, auf.

Masoala ist ein Arche Noah der Biodiversität: 50% der gesamten Artenvielfalt des Landes findet sich hier.

Tourenverlauf

Tag 1:

Heute fliegen Sie mit Air France von Deutschland nach Antananarivo (von den Einheimischen liebvoll „Tana“) genannt. Empfang am internationalen Flughafen durch Ihren deutschsprachigen Reiseleiter und Transfer ins Hotel. Übernachtung mit Frühstück im Hotel Au Bois Vert in Flughafenhähe. (-/-/-)

  • Etappe
  • Europa – Antananarivo

Tag 2:

Nach einer erholsamen Nacht geht es nach einem kurzen Flug nach Tulear, am Hauptstadt der südwestlichen Provinz des Landes. Nach dem gemeinsamen Mittagessen geht es über eine schnurgerade Straße, vorbei an hohen Büschen und kleinen Kaktuswäldern, unterbrochen von einigen typischen Grabstätten des Mahafaly- Stammes. Sie erreichen Ranohira am Nachmittag. Übernachtung mit Vollpension im Hotel Isalo Ranch.

  • Etappen
  • Antananarivo – Isalo-Nationalpark

Tag 3:

Weite Gebiete der madagassischen Bergwelt sind bisher für den Tourismus noch unerschlossen. Das größte zusammenhängende Bergmassiv Madagaskars ist das Isalogebirge im Südwesten. Der gesamte nördliche Bereich ist als Nationalpark ausgewiesen. Bereits bei der Anfahrt von Ranohira zum Ausgangspunkt der Exkursionen wechselt die Landschaft mehrmals ihr Gesicht. Gelbes Steppengras umsäumt die unzähligen Termitenhügel und bizarre Sandsteinfelsen bilden ein wunderbares Farbenspiel der Natur. Je höher man aufsteigt, desto größer ist der Lohn für die Anstrengung, denn es bieten sich einmalige Ausblicke in die nahen Täler und auf die fantasievollen Gebilde des Kalksandsteingebirges mit seinen Felsen und Schluchten und seiner außergewöhnliche Fauna und Flora. Die heutige Wanderung führt Sie zum einem natürlichen Schwimmbecken und zu dramatischen Canyons. Übernachtungen mit Vollpension im Hotel Isalo Ranch. (F/Picknick/A)

  • Etappen
  • Isalo-Nationalpark

Tag 4:

Nach dem Frühstück fahren Sie über Ihosy und das Plateau von Horombe. Etwa 12km vor Ambalavao machen Sie einen weiteren Stopp, um das kleine Reservat Anja zu besichtigen. Hier können Katta-Lemuren (Ringelschwanzmakis) in ihrer natürlichen Umgebung beobachtet werden. Auf Ihrem Weg in den Norden machen Sie halt in Ambalavao, um die Weinkeller zu besichtigen. Sie begründen den Ruf des Weines der Gegend um Betsileo. Diese Ortschaft ist auch bekannt durch ihr Papier, das man noch heute nach einer überlieferten arabischen Methode herstellt. Der aus Avohapflanzen zubereitete und mit Wasser aufgeschwemmte Brei wird zur Weiterverarbeitung in einen Holzrahmen geleitet. Nach dem Ablassen des Wassers setzt sich eine dünne Schicht auf dem Netz des Rahmenbodens ab. Die Frauen belegen sie mit frischen Blüten und Blättern, so entstehen Bilder von einmaliger Schönheit. Schließlich fahren Sie weiter nach Ranomafana, wo Sie Ihre Unterkunft beziehen. Übernachtung mit Vollpension im Cristo Hotel. (F/M/A)

  • Etappen
  • Isalo – Ranomafana-Nationalpark

Tag 5:

Im Regenwald von Ranomafana entdeckte man 1986 den Goldenen Bambuslemuren, der sich nur von den stark blausäuresalzhaltigen Bambussprösslingen ernährt. Das Gift würde die Tiere umbringen, wenn sie nicht zur Kompensation eisenhaltige Erde fressen würden. Der Goldene Bambuslemur gilt als die seltenste Lemurenart, denn bisher sind nur wenige Exemplare bekannt. Mit etwas Glück treffen Sie in dieser Gegend auf eine madagassische Boa, die bis zu 4 Meter lang werden kann. Diese Würgeschlange ist für die Menschen ungefährlich; bei einer Begegnung schlägt sie sich sofort in den Büsche und verschwindet. Sie erkunden den Ranomafana-Nationalpark im Rahmen einer mittelschweren Tageswanderung. Ihr Mittagessen wird unterwegs in Form eines Picknick-Lunch eingenommen. Nach der Wanderung setzen Sie Ihre Reise nach Norden fort. Am frühen Abend erreichen Sie die Stadt Ambositra. Die Madagassen sind handwerklich sehr geschickt. Viele handwerklichen Techniken wurden aus der arabischen Kultur überliefert. Man findet auf Madagaskar ganze Orte, die sich auf die Herstellung von nur einem Produkt spezialisiert haben. In Ambositra zum Beispiel wird das Tischler- und Schreinerhandwerk großgeschrieben. Alle erdenklichen Möbelstücke werden von Hand gefertigt und mit kunstvollen Holzeinlegearbeiten verziert. Das Hotel l’Artisan ist eins dieser Beispiele. Übenachtung mit Vollpension. (F/Picknick/A)

  • Etappen
  • Ranomafana - Ambositra

Tag 6:

Nach dem Besuch eines Ateliers in Ambositra fahren Sie weiter nach Antsirabe. Von hier aus fahren Sie in westliche Richtung nach Miandrivazo, wo Sie am späten Nachmittag eintreffen. Die mittelgroße Stadt Miandrivazo ist der Ausgangspunkt der mehrtägigen Bootour auf dem Fluss Tsiribihina. Außer sehr großer Hitze hat die Stadt selbst allerdings leider nicht sehr viel zu bieten! Übernachtung mit Vollpension im La Pirogue Hotel. (F/M/A)

  • Etappen
  • Ambositra - Miandrivazo

Tag 7:

Heute ist eine lange Fahrstrecke zu absolvieren. In ca. 7 Stunden wollen wir Morondava, die Hauptstadt der Menabe Region, erreichen. Dabei passieren Sie die karge, hügelige Landschaft vom Madagaskars wildem Westen. Die einsame Straße mit wenig Verkehr ist bis auf einige Abschnitte in einem allgemein guten Zustand. Die Bewohner dieser Gegend haben noch nicht viele „Vahazas“, das heißt Ausländer, gesehen. Immer wieder sieht man am Straßenrand Zebus grasen. Bestimmt müde, aber hoffentlich zufrieden checken Sie in Ihrem Hotel ein. Übernachtung im Kimony Resort (F/MA)

  • Etappen
  • Miandrivazo - Morondava

Tag 8:

Heute fahren Sie nach Kirindy, einem Privatreservat, welches sich ca. 2 Autostunden nördlich von Morondava befindet. Unterwegs passieren Sie die berühmte Allee der Baobabs. Was für ein wunderschönes Fotomotiv stellen die silbernen Stämme dar! Vor allem die Spiegelungen der Bäume auf den überschwemmten Reisefeldern lassen sich wunderbar aufnehmen. Am Weg bestaunen Sie die geflochtenen Stämme zwei Affenbrotbäume, die ineinander verschlungen gewachsen sind. Gegen Mittag kommen Sie in Kirindy an. Noch vor dem Mittagessen, bevor es heißer wird, unternehmen Sie eine erste Wanderung im Reservat. Kirindy ist nebst Ampijoroa, südlich von Majunga, einer der letzten erhaltenen Laubwälder Madagaskars, die einst einen großen Teil der Inselfläche bedeckten. Allmählich fielen ganze Baumhaine der Brandrodung zum Opfer, bis ein ganzes, unwiederbringliches Ökosystem, beinah an die Grenze der Ausrottung gebracht wurde. Heute soll der gerettete Wald von Kirindy in ein 30.000 ha großes Schutzgebiet in der Menabe Region eingegliedert werden, was einen riesigen Schritt in Sachen Naturschutz bedeutet. Das deutsche Primatenzentrum scheint von der Einzigartigkeit dieses Ortes angezogen zu sein und erforscht seit Kurzem die dort lebenden Lemuren. Und davon gibt es in Kirindy eine Menge! Denn Kirindy ist zweifellos eins der besten Schutzgebiete Madagaskars, was die Tierbeobachtung angeht. Tagsüber kann man Gruppen von niedlichen Verreaux Sifakas zwischen den Bäumen springen beobachten. Außerdem ist Kirindy die Heimat der „giant jumping rat“, einem rattenähnlichen Nager, der die ungefähre Größe eines Kaninchens hat. Die Essensreste um das Restaurant ziehen öfters Fossas (die madagassische Raubkatze) an. Nach einem Mittagessen im dortigen Restaurant fahren Sie weiter mit einer landestypischen Fähre: Das sind mehrere aneinander gebundenen Barkassen mit einer aufgelegten Plattform. Nach einem Mittagessen im Restaurant Ihres Hotels setzen Sie mit einem solchen Verkehrsmittel über den Tsibirihina-Fluss über zum Ort Belo sur Tsibirihina. Das ist die letzte größere Stadt nördlich von Morondava. In diesem sehr untouristischen Ort beziehen Sie Ihre einfache Unterkunft in einem Stadthotel. Abendessen und Übernachtung. (F/M/A)

  • Etappen
  • Morondava – Belo sur Tsibirihina

Tag 9:

Wie bereits angekündigt, ist die Fahrt über holprige Schotterpisten heute anstrengend. Eine weitere Überfahrt über den Manambolo Fluss bringt Sie zum Tsingy de Bemaraha Nationalpark, wo Sie Ihre Unterkunft im Hotel Tana Ankoay beziehen. Nach dem Mittagessen im Hotel unternehmen Sie eine halbtägige Wanderung durch die kleinen Tsingy, ein Labyrinth aus Kalkstein mit atemberaubenden Aussichtspunkten über die imposante Kulisse aus Felsnadeln. Mit einigen Glück kann man Sifakas und Rotstirnmakis während der Streifzüge durch den Wald beobachten. Übernachtung mit Vollpension im Hotel Tana Ankoay. (F/M/A)

  • Etappen
  • Belo sur Tsibirihina – Tsingy de Bemaraha-Nationalpark

Tag 10:

Am frühen Morgen unternehmen Sie eine Bootsfahrt durch die Manambolo-Schlucht. Sie passieren dabei mehrere Höhlen und die berühmten Gräber des Vazimba-Stammes. Danach geht es zu den großen Tsingy. Es ist der schönste Ausflug im Park. Die Wanderung durch den Wald aus Kalkstein mit mehreren Hängebrücken, die über den beeindruckenden Steinformationen schweben, ist einfach unvergesslich. Die Wanderung ist technisch nicht schwierig und sogar Kinder können sie bewältigen. Man sollte allerdings nicht unter Höhenangst leiden! Der Blick nach unten von der Hängebrücke aus ist nichts für schwache Nerven. Übernachtung mit Vollpension noch einmal im Hotel Tana Ankoay.

  • Etappen
  • Tsingy de Bemaraha-Nationalpark

Tag 11:

Gegen späten Nachmittag kommen Sie in Kirindy an. Eine viel verheißende Abendwanderung in Begleitung eines Rangers lockt die geheimnisvollsten Tiere aus der Dunkelheit. Nachtaktive Lemuren und winzig kleine Mausmakis präsentieren sich im Schein der Taschenlampen. Übernachtung mit Vollpension in den Bungalows der Parkverwaltung.

  • Etappen
  • Tsingy de Bemaraha-Nationalpark – Kirindy

Tag 12:

Heute müssen Sie Ihren Wecker auf eine ziemlich frühe Stunde stellen. Denn, um an Ihr heutiges Ziel zeitgerecht zu gelangen, ist es unbedingt notwendig, früh aufzustehen. Wir würden uns wünschen, dass Sie heute bei einem ganz außergewöhnlichen Naturspektakel anwesend sind. Und zwar sollen Sie die Allee der Baobabs in den sanften Sonnenstrahlen der Morgenröte ohne jeglichen Besucherdrang genießen. Das Erwachen dieser Postkartenkulisse unter dem glühenden Himmel wird sicher unzählige Fotos wert sein. Erst, wenn die Sonne deutlich über die Horizontslinie empor steigt, setzen Sie Ihre Reise nach Belo sur Mer fort. Die Fahrt dorthin führt über eine wenige befahrene Sandpiste, welche tiefe Eindrücke in eine faszinierende Welt anbietet. Belo, südlich von Morondava, ist ein traditionelles, kleines Vezo-Dorf, welches einen großen Aufschwung durch die Entstehung traditioneller Schiffswerften erlebt hat. Hier werden große Lastensegler heute noch komplett aus Holz ohne ein einziges Element aus Metall gebaut. Abendsübernachten Sie in einem Bungalow der sehr schönen Anlage Ökolodge du Menabe. Abendessen und Übernachtung im Hotel Tsara Belo.

  • Etappen
  • Kirindy – Belo sur Mer

Tag 13:

Der heutige Tag dient zu einem Tagesausflug zum nah gelegenen Kirindy Mitea-Nationalpark. Wie das nördlich benachbarte Schutzgebiet besteht dieser erstaunlich wenig bekannte Nationalpark auch aus Trockenwald, und zwar aus einem der längsten zusammenhängenden Trockenwaldstreifen auf der Insel. In diesem geheimnisvollen Nationalpark leben acht Lemurenarten, darunter auch die allerkleinsten, die Bilchmakis. Zurück in Belo sur Mer übernachten Sie mit Vollpension in Ihrem Hotel.

  • Etappen
  • Belo sur Mer

Tag 14:

Der heutige Vormittag steht Ihnen zur freien Verfügung. In der von Madagaskars größten Korallenriff geschützte Lagune können Sie Baden, Schnorcheln und sogar mit einer traditionellen Vezo-Boot auf See zum intakten Korallenriff zum Tauchen fahren (Tauchausflüge werden vom Hotel angeboten.) Am frühen morgen lohnt immer ein Spaziergang am Strand. Die einheimischen Fischern des Vezo-Stammes besteigen ihre fragilen Segelboote, um bis ans Ende der Lagune hinausfahren, während die mit Avocado-Creme eingeschmierten Gesichter der Vezo-Frauen sich auf den weißen Sand zuwenden, um Seeigel zu sammeln. Am späten Nachmittag müssen Sie sich langsam von diesem verschlafenen Küstenortchen verabschieden. Es erfolgt die Fahrt zurück nach Morondava. Vor dem Abendessen bleibt vielleicht etwas Zeit, um am weitläufigen Strand von Morondava zu spazieren. Morondava selbst ist nicht besonders schön. Nosy Kely, die wunderschöne Halbinsel im Süden der Stadt, brilliert mit herrlichen Stränden und einen besonderen karibischen Flair. Übernachtung mit Vollpension in Ihrem Hotel.

  • Etappen
  • Belo sur Mer - Morondava

Tag 15:

Am kleinen, ländlichen Flughafen von Morondava besteigen Sie Ihre Kleinmaschine nach Tana. Flug nach Tana und Weiterfahrt nach Andasibe, durch eine Landschaft, die durch ihre ineinander verschachtelten Reisfelder und bewaldeten Hügel geprägt ist. Direkt an der Bahnstation zum Nationalpark Perinet beginnt der Regenwald. Nach dem Abendessen unternehmen Sie eine geführte Wanderung Am Abend unternehmen Sie einen Besuch des sehr lohnenden, zum selben Ökosystem wie Perinet gehörenden Misintjo-Reservats, welche die gleichen Tierarten wie Perinet beherbergt, ohne die Menschenmassen. Mit Glück begegnen Ihnen die nachtaktiven Mausmakis aufzuspüren. Diese Winzlinge mit rotem Fell sind nur 10 Zentimeter groß und bringen kaum 50 Gramm auf die Waage. Der Mausmaki ist ein Allesfresser und ernährt sich vorwiegend von Beeren und kleinen Insekten. Übernachtung mit Vollpension in der Grace Lodge. (F/M/A)

  • Etappen
  • Morondava – Andasibe-Nationalpark

Tag 16:

Heute erkunden Sie im Rahmen eines Halbtagesausflugs den 12.000 ha großen Mantadia-Nationalpark. Nach dem Abendessen machen Sie einen ersten Spaziergang durch die Straße am Rande des Reservats, um Chamäleons zu beobachten. Übernachtung mit Vollpension in der Grace Hotel. (F/M/A)

  • Etappen
  • Andasibe-Nationalpark

Tag 17:

Sie erkunden heute den Perinet-Nationalpark. Hier trifft man auf den größten Lemuren, den Indri-Indri, der sich durch seine schaurig klingende Rufe bemerkbar macht. Jeden Tag zur gleichen Zeit bricht im Regenwald ein großes Geschrei los, wenn die Indri-Sippen sich untereinander verständigen und somit ihre Reviere voneinander abgrenzen. Der Indri-Indri ist 70 cm groß und ca. 7 Kilo schwer. Er hat ein schwarzes Fell mit weißen Flecken und im Gegensatz zu allen anderen Lemuren nur einen kurzen Stummelschwanz. Indri-Indris sind Vegetarier, bevorzugen die Wipfel der größeren Bäume und leben in Gruppen von mehreren Tieren. Auch fast alle Chamäleonarten sind im Schutzgebiet vertreten. Nach dem Mittagessen kehren Sie nach Tana zurück, wo es noch Zeit für einen schnellen Marktbesuch gibt.

  • Etappen
  • Andasibe-Nationalpark - Antananarivo

Tag 18:

Flughafentransfer und Rückflug nach Europa.

  • Etappen
  • Antananarivo - Europa

Termine und Preise

Termin:

06.09. – 24.09.2019

Empfohlene Reisemonate: Juli bis November

Preis:

4.148 € / pro Person

für eine Individualreise im Doppelzimmer

Reise ab 2 Personen

Leistungen:

  • Inlandsflüge Morondava-Antananarivo
  • Alle Transfers
  • Alle Bootsfahrten
  • Rundreise im Minibus
  • Englischsprachiger Guide/Fahrer
  • Alle Übernachtungen im Hotels und Lodges der landestypischen gehobenen Mittelklasse im Doppelzimmer Vollpension mit Ausnahme von Tana, wo nur Frühstück inbegriffen ist
  • Alle genannte Ausflüge und Exkursionsprogramm wie beschrieben
  • Alle Nationalparkgebühren inkl. lokalem Parkführer
  • Reiseliteratur
  • Insolvenzversicherung

Nicht enthalten:

  • Visumsgebühren
  • Getränke und nicht angegebene Mahlzeiten
  • Trinkgelder und Persönliches

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