Planeta Verde
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Madagaskars beste Nationalparks 2020
Intensive Tierbeobachtungsreise durch den Süden und Westen und Osten Madagaskars

Wie:

Gruppenreise

Wann:

November

Dauer:

23 Tage

Preis:

4.866 €

Reise auf einem Blick

Madagaskars beste Nationalparks 2020

Auf diesem Programm erleben Sie die Indris und Chamäleons im Andasibe-Nationalpark, die Bambuslemuren im Bergregenwald von Ranomafana sowie die erstaunliche geologischen Formationen im bekannten Isalo-Nationalpark. Ein Abstecher zum wunderschönen Westen des Landes ermöglicht Ihnen das Eleben der fantastischen Allee der Baobabs, eins der am meist fotografierten Motive im Landes. Die Reise nimmt ein aufgerendes Ende im Palmarium Reservat im Osten der Insel, eins der wichtigsten Spots für die Beobachtung von Lemuren mit einer fast Sichtungsgarantie von Aye Ayes in freier Wildbahn. Die Geschichte Madagaskars begann vor mehr als 160 Millionen Jahren, als sich die Insel vom afrikanischen Kontinent löste. Säugetiere gab es damals auf unserer Erde noch nicht, sie entwickelten sich erst 100 Millionen Jahre später. Deshalb fehlen auf Madagaskar die typischen afrikanischen Tiere. Außer Fledermäusen, die von Afrika herüberfliegen konnten, existiert hier keine Säugetierart, die sonst auf der Welt vorkommt, dafür allerdings eine Reihe von Tieren, die es eben nur auf Madagaskar gibt, beispielsweise verschiedene Halbaffenarten und vor allem die einzigartigen Lemuren vor.

    Warum ist diese Safari so einzigartig
  • Sie verbringen drei Wochen auf der unglaublichen Insel Madagaskar, voller Überraschungen und Wunder, wo vieles einfach anders ist.
  • Ringelschwanzlemuren und eine wilde Landschaft wie aus dem Far West: Das alles erwartet Sie im Isalo-Nationalpark.
  • Im Ranomafana-Nationalpark suchen Sie die Spuren der neulich entdeckten Bambuslemuren inmitten einer Traumlandschaft aus purem Urwald und rauschenden Wasserfällen.
  • Die Baobabsallee liefert unter dem glühenden Dämmerungslicht der aufgehenden Sonne wahrhaftiges Postkartenmaterial.
  • Hängende Brücken, Lemuren und eine Sandsteinberglandschaft aus spitzen Nadelfelsen wie aus dem Bilderbuch: Sie werden Ihren Augen nicht glauben im faszinierend schönen Tsingy de Bemaraha-Nationalpark.
  • Im Andasibe-Nationalpark wachen Sie morgens mit den Lauten Madagaskars großen Lemurs, des Indri, auf.
  • Das Palmarium Reservat am Pangalanes-Kanal ist eine wahre Augenweide für Tierliebhaber. Hier auch bestehen die größten Chancen auf der Insel, Aye Ayes in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten.
  • Am Ende entspannen Sie sich an den wunderschönen puderzuckerweißen Stränden von Sainte Marie und bestaunen die Sprünge der Buckelwale von der Küsten aus.

Auch von den gut 120 Vogelarten sind 65 % auf Madagaskar endemisch, d.h. sie kommen nur auf dieser Insel vor.

Tourenverlauf

Tag 1:

Heute fliegen Sie mit Air France von Deutschland nach Antananarivo (von den Einheimischen liebvoll „Tana“) genannt. Empfang am internationalen Flughafen durch Ihren deutschsprachigen Reiseleiter und Transfer ins Hotel. Übernachtung mit Frühstück im Hotel Au Bois Vert in Flughafenhähe. (-/-/-)

  • Etappe
  • Europa – Antananarivo

Tag 2:

Nach einer erholsamen Nacht geht es nach einem kurzen Flug nach Tulear, am Hauptstadt der südwestlichen Provinz des Landes. Nach dem gemeinsamen Mittagessen geht es über eine schnurgerade Straße, vorbei an hohen Büschen und kleinen Kaktuswäldern, unterbrochen von einigen typischen Grabstätten des Mahafaly- Stammes. Sie erreichen Ranohira am Nachmittag. Übernachtung mit Vollpension im Hotel Isalo Ranch.

  • Etappen
  • Antananarivo – Isalo-Nationalpark

Tag 3:

Weite Gebiete der madagassischen Bergwelt sind bisher für den Tourismus noch unerschlossen. Das größte zusammenhängende Bergmassiv Madagaskars ist das Isalogebirge im Südwesten. Der gesamte nördliche Bereich ist als Nationalpark ausgewiesen. Bereits bei der Anfahrt von Ranohira zum Ausgangspunkt der Exkursionen wechselt die Landschaft mehrmals ihr Gesicht. Gelbes Steppengras umsäumt die unzähligen Termitenhügel und bizarre Sandsteinfelsen bilden ein wunderbares Farbenspiel der Natur. Je höher man aufsteigt, desto größer ist der Lohn für die Anstrengung, denn es bieten sich einmalige Ausblicke in die nahen Täler und auf die fantasievollen Gebilde des Kalksandsteingebirges mit seinen Felsen und Schluchten und seiner außergewöhnliche Fauna und Flora. Die heutige Wanderung führt Sie zum einem natürlichen Schwimmbecken und zu dramatischen Canyons. Übernachtungen mit Vollpension im Hotel Isalo Ranch. (F/Picknick/A)

  • Etappen
  • Isalo-Nationalpark

Tag 4:

Nach dem Frühstück fahren Sie über Ihosy und das Plateau von Horombe. Etwa 12km vor Ambalavao machen Sie einen weiteren Stopp, um das kleine Reservat Anja zu besichtigen. Hier können Katta-Lemuren (Ringelschwanzmakis) in ihrer natürlichen Umgebung beobachtet werden. Auf Ihrem Weg in den Norden machen Sie halt in Ambalavao, um die Weinkeller zu besichtigen. Sie begründen den Ruf des Weines der Gegend um Betsileo. Diese Ortschaft ist auch bekannt durch ihr Papier, das man noch heute nach einer überlieferten arabischen Methode herstellt. Der aus Avohapflanzen zubereitete und mit Wasser aufgeschwemmte Brei wird zur Weiterverarbeitung in einen Holzrahmen geleitet. Nach dem Ablassen des Wassers setzt sich eine dünne Schicht auf dem Netz des Rahmenbodens ab. Die Frauen belegen sie mit frischen Blüten und Blättern, so entstehen Bilder von einmaliger Schönheit. Schließlich fahren Sie weiter nach Ranomafana, wo Sie Ihre Unterkunft beziehen. Übernachtung mit Vollpension im Cristo Hotel. (F/M/A)

  • Etappen
  • Isalo – Ranomafana-Nationalpark

Tag 5:

Im Regenwald von Ranomafana entdeckte man 1986 den Goldenen Bambuslemuren, der sich nur von den stark blausäuresalzhaltigen Bambussprösslingen ernährt. Das Gift würde die Tiere umbringen, wenn sie nicht zur Kompensation eisenhaltige Erde fressen würden. Der Goldene Bambuslemur gilt als die seltenste Lemurenart, denn bisher sind nur wenige Exemplare bekannt. Mit etwas Glück treffen Sie in dieser Gegend auf eine madagassische Boa, die bis zu 4 Meter lang werden kann. Diese Würgeschlange ist für die Menschen ungefährlich; bei einer Begegnung schlägt sie sich sofort in den Büsche und verschwindet. Sie erkunden den Ranomafana-Nationalpark im Rahmen einer mittelschweren Tageswanderung. Ihr Mittagessen wird unterwegs in Form eines Picknick-Lunch eingenommen. Übernachtung mit Vollpension wie am Tag zuvor. (F/Picknick/A)

  • Etappen
  • Ranomafana-Nationalpark

Tag 6:

Sie setzen Ihre Reise nach Norden fort. Am frühen Abend erreichen Sie die Stadt Ambositra. Die Madagassen sind handwerklich sehr geschickt. Viele handwerklichen Techniken wurden aus der arabischen Kultur überliefert. Man findet auf Madagaskar ganze Orte, die sich auf die Herstellung von nur einem Produkt spezialisiert haben. In Ambositra zum Beispiel wird das Tischler- und Schreinerhandwerk großgeschrieben. Alle erdenklichen Möbelstücke werden von Hand gefertigt und mit kunstvollen Holzeinlegearbeiten verziert. Das Hotel l’Artisan ist eins dieser Beispiele. Übernachtung im Hotel l’Artisan. (F/M/A)

  • Etappen
  • Ranomafana - Ambositra

Tag 7:

Heute ist eine lange Fahrstrecke zu absolvieren. In ca. 7 Stunden wollen wir Morondava, die Hauptstadt der Menabe Region, erreichen. Dabei passieren Sie die karge, hügelige Landschaft vom Madagaskars wildem Westen. Die einsame Straße mit wenig Verkehr ist bis auf einige Abschnitte in einem allgemein guten Zustand. Die Bewohner dieser Gegend haben noch nicht viele „Vahazas“, das heißt Ausländer, gesehen. Immer wieder sieht man am Straßenrand Zebus grasen. Bestimmt müde, aber hoffentlich zufrieden checken Sie in Ihrem Hotel ein. Übernachtung im Kimony Resort (F/MA)

  • Etappen
  • Ambositra - Morondava

Tag 8:

Heute fahren Sie nach Kirindy, einem Privatreservat, welches sich ca. 2 Autostunden nördlich von Morondava befindet. Unterwegs passieren Sie die berühmte Allee der Baobabs. Was für ein wunderschönes Fotomotiv stellen die silbernen Stämme dar! Vor allem die Spiegelungen der Bäume auf den überschwemmten Reisefeldern lassen sich wunderbar aufnehmen. Am Weg bestaunen Sie die geflochtenen Stämme zwei Affenbrotbäume, die ineinander verschlungen gewachsen sind. Gegen Mittag kommen Sie in Kirindy an. Noch vor dem Mittagessen, bevor es heißer wird, unternehmen Sie eine erste Wanderung im Reservat. Kirindy ist nebst Ampijoroa, südlich von Majunga, einer der letzten erhaltenen Laubwälder Madagaskars, die einst einen großen Teil der Inselfläche bedeckten. Allmählich fielen ganze Baumhaine der Brandrodung zum Opfer, bis ein ganzes, unwiederbringliches Ökosystem, beinah an die Grenze der Ausrottung gebracht wurde. Heute soll der gerettete Wald von Kirindy in ein 30.000 ha großes Schutzgebiet in der Menabe Region eingegliedert werden, was einen riesigen Schritt in Sachen Naturschutz bedeutet. Das deutsche Primatenzentrum scheint von der Einzigartigkeit dieses Ortes angezogen zu sein und erforscht seit Kurzem die dort lebenden Lemuren. Und davon gibt es in Kirindy eine Menge! Denn Kirindy ist zweifellos eins der besten Schutzgebiete Madagaskars, was die Tierbeobachtung angeht. Tagsüber kann man Gruppen von niedlichen Verreaux Sifakas zwischen den Bäumen springen beobachten. Außerdem ist Kirindy die Heimat der „giant jumping rat“, einem rattenähnlichen Nager, der die ungefähre Größe eines Kaninchens hat. Die Essensreste um das Restaurant ziehen öfters Fossas (die madagassische Raubkatze) an. Nach einem Mittagessen im dortigen Restaurant fahren Sie weiter mit einer landestypischen Fähre: Das sind mehrere aneinander gebundenen Barkassen mit einer aufgelegten Plattform. Nach einem Mittagessen im Restaurant Ihres Hotels setzen Sie mit einem solchen Verkehrsmittel über den Tsibirihina-Fluss über zum Ort Belo sur Tsibirihina. Das ist die letzte größere Stadt nördlich von Morondava. In diesem sehr untouristischen Ort beziehen Sie Ihre einfache Unterkunft in einem Stadthotel. Abendessen und Übernachtung. (F/M/A)

  • Etappen
  • Morondava – Belo sur Tsibirihina

Tag 9:

Wie bereits angekündigt, ist die Fahrt über holprige Schotterpisten heute anstrengend. Eine weitere Überfahrt über den Manambolo Fluss bringt Sie zum Tsingy de Bemaraha Nationalpark, wo Sie Ihre Unterkunft im Hotel Tana Ankoay beziehen. Nach dem Mittagessen im Hotel unternehmen Sie eine halbtägige Wanderung durch die kleinen Tsingy, ein Labyrinth aus Kalkstein mit atemberaubenden Aussichtspunkten über die imposante Kulisse aus Felsnadeln. Mit einigen Glück kann man Sifakas und Rotstirnmakis während der Streifzüge durch den Wald beobachten. Übernachtung mit Vollpension im Hotel Tana Ankoay. (F/M/A)

  • Etappen
  • Belo sur Tsibirihina – Tsingy de Bemaraha-Nationalpark

Tag 10:

Am frühen Morgen unternehmen Sie eine Bootsfahrt durch die Manambolo-Schlucht. Sie passieren dabei mehrere Höhlen und die berühmten Gräber des Vazimba-Stammes. Danach geht es zu den großen Tsingy. Es ist der schönste Ausflug im Park. Die Wanderung durch den Wald aus Kalkstein mit mehreren Hängebrücken, die über den beeindruckenden Steinformationen schweben, ist einfach unvergesslich. Die Wanderung ist technisch nicht schwierig und sogar Kinder können sie bewältigen. Man sollte allerdings nicht unter Höhenangst leiden! Der Blick nach unten von der Hängebrücke aus ist nichts für schwache Nerven. Übernachtung mit Vollpension noch einmal im Hotel Tana Ankoay.

  • Etappen
  • Tsingy de Bemaraha-Nationalpark

Tag 11:

Gegen späten Nachmittag kommen Sie in Kirindy an. Eine viel verheißende Abendwanderung in Begleitung eines Rangers lockt die geheimnisvollsten Tiere aus der Dunkelheit. Nachtaktive Lemuren und winzig kleine Mausmakis präsentieren sich im Schein der Taschenlampen. Übernachtung mit Vollpension in den Bungalows der Parkverwaltung.

  • Etappen
  • Tsingy de Bemaraha-Nationalpark – Kirindy

Tag 12:

Morgenwanderung im Kirindy Forest. Auf der Rückfahrt nach Morondava genießen Sie die Postkartenkulisse der Allee der Baobabs unter dem glühenden Himmel beim Sonnenuntergang. Rückfahrt nach Morondava. Übernachtung im Kimony Resort (F/MA)

  • Etappen
  • Kirindy – Morondava

Tag 13:

Vor dem Transfer zum Flughafen bleibt etwas Zeit, um am weitläufigen Strand von Morondava zu spazieren. Nosy Kely, die wunderschöne Halbinsel im Süden der Stadt, brilliert mit herrlichen Stränden und einen besonderen karibischen Flair. Flug nach Tana. Übernachtung im La Varangue. (F/M/A)

  • Etappen
  • Morondava - Antananativo

Tag 14:

Weiterfahrt nach Andasibe, durch eine Landschaft, die durch ihre ineinander verschachtelten Reisfelder und bewaldeten Hügel geprägt ist. Direkt an der Bahnstation zum Nationalpark Perinet beginnt der Regenwald. Nach Ankunft unternehmen Sie einen Besuch des sehr lohnenden, zum selben Ökosystem wie Perinet gehörenden Misintjo-Reservats, welche die gleichen Tierarten wie Perinet beherbergt, ohne die Menschenmassen. Abends nach dem Mittagessen gehen Sie nach Misintjo nochmal zurück, so Sie mit Glück den nachtaktiven Mausmakis begegnen können. Diese Winzlinge mit rotem Fell sind nur 10 Zentimeter groß und bringen kaum 50 Gramm auf die Waage. Der Mausmaki ist ein Allesfresser und ernährt sich vorwiegend von Beeren und kleinen Insekten. Übernachtung mit Vollpension in der Grace Lodge. (F/M/A)

  • Etappen
  • Antananarivo - Andasibe

Tag 15:

Heute erkunden Sie im Rahmen eines Halbtagesausflugs den 12.000 ha großen Mantadia-Nationalpark. Nach dem Abendessen machen Sie einen ersten Spaziergang durch die Straße am Rande des Reservats, um Chamäleons zu beobachten. Am späten Nachmittag besuchen Sie die private Lemur-Insel. Übernachtung mit Vollpension in der Grace Lodge. (F/M/A)

  • Etappen
  • Andasibe-Nationalpark

Tag 16:

Sie erkunden heute den Perinet-Nationalpark. Hier trifft man auf den größten Lemuren, den Indri-Indri, der sich durch seine schaurig klingende Rufe bemerkbar macht. Jeden Tag zur gleichen Zeit bricht im Regenwald ein großes Geschrei los, wenn die Indri-Sippen sich untereinander verständigen und somit ihre Reviere voneinander abgrenzen. Der Indri-Indri ist 70 cm groß und ca. 7 Kilo schwer. Er hat ein schwarzes Fell mit weißen Flecken und im Gegensatz zu allen anderen Lemuren nur einen kurzen Stummelschwanz. Indri-Indris sind Vegetarier, bevorzugen die Wipfel der größeren Bäume und leben in Gruppen von mehreren Tieren. Auch fast alle Chamäleonarten sind im Schutzgebiet vertreten. Nach dem Mittagessen fahren Sie weiter nach Ampitabe, wo Sie zum Abendessen eintreffen. Akanin´ny Nofy bedeutet „Nest der Träume“. Das im landestypischen Stil erbaute Hotel am Ampitabe-See liegt abgeschieden und einsam am Seeufer und lädt zum Träumen ein. Erste Nachtwanderung auf der Suche der scheuen Aye Ayes. Übernachtung im Le Palmarium. (F/M/A)

  • Etappen
  • Andasibe-Nationalpar - Akanin´ny Nofy

Tag 17:

Akanin´ny Nofy bedeutet „Nest der Träume“. Das im landestypischen Stil erbaute Hotel am Ampitabe-See liegt abgeschieden und einsam am Seeufer und lädt zum Träumen ein. Nach einem kräftigen Frühstück erkunden Sie das Privatreservat im Rahmen von leichten Wanderungen. In den Bäumen der Anlage tummeln sich Varis, die zweitgrößte Lemurenart Madagaskars. Besonders zutraulich sind sie, wenn Bananen zum Fressen ausgelegt werden. Abends gehen Sie nochmal auf einen Nachtwanderung auf der Suche der Aye Ayes. Übernachtung wie am Tag zuvor. (F/M/A)

  • Etappen
  • Akanin´ny Nofy

Tag 18:

Fahrt nach Tamatave. Übernachtung im Calypso Hotel. (F/M/A)

  • Etappen
  • Akanin´ny Nofy - Tamatave

Tag 19:

Flughafentransfer und Flug nach Sainte Marie um 13:20 Uhr. Flughafenabholung und Transfer ins Hotel Princesse Bora. Beginn Ihrer Verlängerung. Übernachtung mit Halbpension im Standardvilla. (F/-/A)

  • Etappen
  • Tamatave – Sainte Marie

Tag 20 - 21:

Aufenthalt in eigener Regie. Übernachtung mit Halbpension. (F/-/A)

  • Etappen
  • Sainte Marie

Tag 22:

Airporttransfer und Flug nach Tana um 14:50 Uhr. Abholung am Flughafen und Fahrt ins Tageszimmer. Wenn die Zeit bis zu Ihrem Rückflug reicht, kann heute eine kurze Citytour eingeplant werden. Rückflug.

  • Etappen
  • Sainte Marie - Antananarivo

Termine und Preise

Termin:

06.11. – 28.11.2020

Preis:

4.866 € / pro Person

im Doppelzimmer

Einzelzimmerzuschlag: + 0 € (für die ersten zwei Alleinreisenden) Ab dem dritten Alleinreisenden: + 355 €

Teilnehmerzahl: 4-6 Personen

Teilnehmerzuschlag:

  • Bei 3 Personen: + 300 €
  • Bei 2 Personen: + 400 €
  • Leistungen:

    • Inlandsflüge Tana-Tulear, Morondava-Tana, Tamatave-Sainte Marie-Tana
    • Alle Transfers
    • Deutschsprachiger Reiseleiter/Fahrer
    • Alle Übernachtungen im Hotels und Lodges der landestypischen gehobenen Mittelklasse im Doppelzimmer
    • Alle angegebene Mahlzeiten
    • Alle genannte Ausflüge und Exkursionsprogramm wie beschrieben (die Nachtwanderungen haben eine Dauer von 1-2 Stunden)
    • Alle Nationalparkgebühren inkl. lokalem Parkführer
    • Reiseliteratur
    • Insolvenzversicherung

    Nicht enthalten:

    • Visumsgebühren
    • Getränke und nicht angegebene Mahlzeiten
    • Trinkgelder und Persönliches
    • Mögliche zusätzliche Wanderungen und Nachtwanderungen (vor Ort zu bezahlen)

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