Planeta Verde
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Spitzbergen-Noorderlicht
17-tägige Meeresreise an Bord eines Segelschiffes

Wie:

Gruppenreise

Wann:

Juli und August

Dauer:

17 Tage

Preis:

5.961 €

Reise auf einem Blick

Spitzbergen-Noorderlicht

Spitzbergen ist der nördlichste von Menschen bewohnte Landflecken der Erde. Die Temperaturen schwanken im Hochsommer zwischen -10 und + 10 Grad Celsius und nichts wächst hier höher als eine Handbreite. Der Archipel, zwischen dem 74. und 81. Grad nördlicher Breite gelegen, scheint von allen Göttern verlassen zu sein. Vor allem die überwältigende Stille, die Gletscher und schneebedeckte Berge umhüllt, zeugt von der Vergessenheit, in die die einst für europäische Walfänger so wichtige Station geraten ist. Nur die Forschung spielt auf Spitzbergen noch eine bedeutende Rolle. Neben internationalen Forscherteams, die den Ozonabbau und die Luftverschmutzung erforschen, wagen sich hauptsächlich temporäre Besucher in die Arktis, denn viele, die diese Einsamkeit lange aushalten, gibt es nicht. Demjenigen, der sich jedoch auf die Reise in diese karge, fast unberührte Wildnis macht, präsentiert sich eine beeindruckende Landschaft von blau-grauen Farbtönen und eine einmalige Tier- und Pflanzenwelt.

Wie jeder andere Spitzbergen-Besucher werden Sie gespannt auf den lang ersehnten Moment warten, wenn der Beobachter im Krähennest des Schiffes plötzlich "Polar bear!" ruft und Sie den König der Arktis auf den zusammen geschobenen Eisschollen endlich entdecken. Eine Reise nach Spitzbergen ist jedoch kein normaler Urlaub, sondern eine richtige Expedition. Die Insel zu umfahren gelingt nicht jedes Jahr, da dies von den unvorhersehbaren Eisverhältnissen abhängt. Endlose Stunden bei rauer See können genauso vorkommen wie hellklare sonnige Tage. In der Schiffsküche zaubert der Koch zweimal am Tag unbeirrt von den Unbilden der See schmackhaftes Essen. Ob Sie es auch genießen können, hängt öfters von der Festigkeit Ihres Magens ab. Aber trotz der vielen Strapazen: Ein unvergessliches Abenteuer bleibt diese Reise alle mal.

Bei einem gut erholten Bestand von geschätzten 5.000 Tieren liegt die Wahrscheinlichkeit, auf Eisbären während einer Expeditionskreuzfahrt zu treffen, bei ca. 90 %.

Tourenverlauf

Tag 1:

Heute Nachmittag fliegen Sie von Ihrem Heimatflughafen nach Longyearbyen. Übernachtung im Radisson Hotel im Doppelzimmer.

  • Etappe
  • Longyearbyen

Tag 2:

Vor dem Einschiffen besteht die Möglichkeit eines Rundgangs durch die Siedlung. Die Pfarrkirche und das Svalbard Museum mit interessanten Ausstellungen zu Bergbauindustrie und Polargeschichte sind ebenfalls einen Besuch wert. Am frühen Abend setzen wir Segel. Unser Segelschiff Noorderlicht erwartet Sie an der sogenannten "schwimmenden Anlegestelle", wo Sie ab 16:00 Uhr an Bord gehen können. Nach der Begrüßung durch den Kapitän werden die Festmacher losgemacht und Sie erhalten eine umfassende Sicherheitseinweisung durch die Crew. Anschließend genießen Sie ein erstes köstliches 3-Gänge-Menü an Bord, während das Schiff Kurs auf den Bellsund nimmt.

  • Etappe
  • Longearbyen – Bellsund

Tag 3:

Im Bellsund werden wir hoffentlich am Midterhuken anlanden, wo wir einen fantastischen Blick auf die jüngste Bergkette (65 Millionen Jahre) Spitzbergens haben. Eine Kollision von Kontinentalplatten hat die Falten und Bruchlinien geschaffen, die wir auf dem Berg sehen können. Während des Mittagessens fahren wir nach Kapp Toscane, wo wir bei 3 alten Ruderbooten abgesetzt werden. Von dort aus wandern wir zur Kvitfiskstranda ('Weißwalstrand'), wo es eine Hütte namens Bamsebu gibt. An dieser Stelle fand im 19. Jahrhundert ein Massaker an Walen statt, und die Knochen der unglücklichen Tiere sind noch immer am Strand zu sehen - eine düstere Erinnerung an die Vergangenheit. Trotz der massiven Bejagung der Belugas in der Vergangenheit werden sie glücklicherweise wieder häufig in den Fjorden gesichtet. Je nach Wetterlage segeln wir weiter zum Hornsund oder zum Südkap.

  • Etappe
  • Bellsund - Hornsund

Tag 4-5:

Wenn die Wetter- und Eisbedingungen günstig sind, werden wir den Hornsund besuchen, einen der unwirtlichsten und eisigsten Fjorde Spitzbergens. In diesem Fjord finden wir viele steile Gletscherfronten und haben eine hohe Chance, Robben und Belugas zu begegnen. Wir können die polnische Forschungsstation in Isbjornhamna besuchen, wo wir uns über deren wissenschaftliche Programme informieren können. An diesen beiden Tagen steht die Umrundung des berüchtigten Südkaps auf dem Programm. Aufgrund der Strömungen, die hier aus dem Arktischen Ozean und der Barentssee zusammenfließen, ist es wichtig, dies sorgfältig zu planen. Sobald wir im Storfjorden ankommen, haben wir gute Chancen, auf Walgruppen zu treffen. Anschließend segeln wir in nördlicher Richtung zur Insel EdgeØya, benannt nach dem englischen Kaufmann und Walfänger Thomas Edge, der die Insel 1616 entdeckt haben soll. Die Insel ist bekannt für ihre große Rentierpopulation sowie für ihre Eisbären.Aufgrund der flachen und leicht zugänglichen Insel haben wir die Möglichkeit, am Kapp Lee in der Nähe von Dolerittneset ("Doleritspitze") anzulanden. Die weite Tundra ist übersät mit Rentiergeweihen und Walknochen, und man kann hier oft Polarfüchse und große Kolonien von Dreizehenmöwen beobachten. Die in Kapp Lee ausgestellte Hütte wurde 1968 für eine niederländische wissenschaftliche Expedition gebaut und diente vier niederländischen Forschern 14 Monate lang als arktisches Zuhause.

  • Etappe
  • Hornsund - Kap Lee

Tag 6:

Heute steht ein Besuch des 15 km langen Negribreen, eines der größten und eindrucksvollsten Gletscher Spitzbergens, auf dem Programm. Kurioserweise wird der weiße Gletscher auch "Schwarzer Gletscher" genannt, nach Baron Christoforo Negri (1809-1896), einem italienischen Geografen. Der Gletscher ist in den letzten Jahrzehnten stark zurückgegangen, hat aber immer noch die breiteste Kalbungsfront auf der Hauptinsel Spitzbergen. Wenn wir uns dem Gletscher nähern, werden wir auf blaue Eisberge treffen, deren blaue Farbe auf sehr altes Eis hinweist. Ein schöner Anblick, an dem sich jeder Fotograf erfreuen kann! Außerdem werden an diesem Ort oft Elfenbeinmöwen und Eissturmvögel gesichtet.Nachdem wir uns ausreichend Zeit für das Negribeen genommen haben, werden wir versuchen, durch den Heleysundet zu segeln, einen engen Kanal, der für seine starken Strömungen berüchtigt ist. In der Rinne liegt eine namenlose Bucht, von der nur bekannt ist, dass unser rotes Segelschiff dort geankert hat. Die Besatzung der Noorderlicht hat dieser Bucht deshalb einen Namen gegeben: die 'Noorderlichtbukta'. Hier haben wir die Möglichkeit, einen schönen Spaziergang unter und auf den Klippen von Straumslandet zu machen.

  • Etappe
  • Kap Lee - Straumslandet

Tag 7:

Je nach Gezeitenlage verlassen wir den Heleysundet und setzen die Segel in Richtung des spektakulären Vogelfelsens Alkefjellet. Dieser Vogelfelsen über der Hinlopenstraat heißt wörtlich übersetzt "der Berg der Trottellummen". Wir werden uns an diesem Naturwunder Zeit nehmen, um die 60.000 Trottellummen zu beobachten, die hier brüten. Die Noorderlicht ist klein genug, um am Fuße der Klippe entlang zu fahren, so dass wir sie nicht vom Zodiac aus betrachten müssen, sondern uns entspannt zurücklehnen können, um die Seevögel aus der Nähe zu beobachten.Den Rest des Tages verbringen wir damit, in nördlicher Richtung durch die Hinlopenstraat zu segeln. Die Hinlopenstraat ist eine 150 km lange Meerenge, die Spitzbergen und Nordaustlandet trennt und wegen des dichten Packeises oft schwer zu befahren ist. Sie ist nach dem niederländischen Kaufmann Thijmen Jacobsz Hinlopen aus dem 17. Jahrhundert benannt. Im Lomfjorden werden wir einen Ankerplatz für die Nacht suchen.

  • Etappe
  • Straumslandet – Lomfjorden

Tag 8:

Nach einem Morgenspaziergang in Faksevagen mit beeindruckendem Blick auf den Gletscher Gullfaksebreen überqueren wir die Hinlopenstraße in Richtung der nordöstlichsten Insel dieser Reise: Nordaustlandet. Diese Insel ist weitgehend von den beiden großen Eiskappen Austfonna und Vestfonna bedeckt. Aus der Ferne wirkt die Landschaft unzugänglich, kalt und unwirtlich, aber an vielen Stellen ist sie unerwartet offen und üppig. Im Vergleich zum Rest Spitzbergens sind hier aufgrund der isolierten Lage weniger Spuren menschlicher Aktivitäten zu finden, auch wenn wir Spuren norwegischer und russischer Einflüsse in der Landschaft entdecken können. Wir können einen Abendspaziergang zu dem besonderen Wahrzeichen Kinnvika unternehmen, wo eine schwedisch-finnische Forschungsstation aus den Jahren 1957-58 besichtigt werden kann. Das Projekt wurde 1959 aufgegeben, als die Finanzierung auslief, sodass die 10 leer stehenden Holzgebäude heute geheimnisvoll wirken. Vergessen Sie nicht, Ihre Kamera zu diesem fotogenen Ort mitzunehmen.

  • Etappe
  • Lomfjorden - Kinnvika

Tag 9-10:

In den nächsten zwei Tagen passieren wir den nördlichsten Punkt unserer Reise auf 80 Grad nördlicher Breite. Wir segeln entlang der Insel Moffen, einem Walross- und Vogelschutzgebiet, wo wir gut Ausschau halten, um Gruppen von Walrossen zu sehen. In diesem nördlichen Gebiet bestimmt das Eis, wo wir segeln und wo wir an Land gehen. Je nach den Umständen können wir den Naturhafen Mushamna und die gewaltige Gletscherfront des Monaco Breen im Liebesfjord erkunden oder wir segeln zum Raudfjord mit seinen typischen roten Bergen. Aufgrund des kalten Klimas und des Eises haben wir eine gute Chance, Eisbären und Robben zu sehen. Möglicherweise finden wir an einem dieser Tage einen Ankerplatz in der Nähe von Ytre NorkskØya, wo wir hoffentlich am "Zeeuwsche Uitkijck" anlanden können. Hier errichteten 1617 seeländische Walfänger eine Blubberkocherei und konnten vom höchsten Punkt der Insel aus das Meer gut nach Walen absuchen. Die Überreste der Blubberöfen sind an der Küste erhalten geblieben und die Gräber der holländischen Walfänger sind im gefrorenen Untergrund noch gut erhalten zu finden.

  • Etappe
  • Kinnvika – Zeeuwsche Uitkijck

Tag 11:

Wir segeln weiter nach Westen und fahren nach AmsterdamØya, wo wir einen guten Einblick in den Walfang des 17. Jahrhunderts bekommen. Hier finden Sie Smeerenburg, eine ehemalige Siedlung niederländischer Walfänger, die sich in der Zeit von 1617 bis 1646 zum Zentrum des niederländischen Walfangs entwickelte. Die Siedlung bestand aus Lagerhäusern, Wohnhäusern und einer Schmiede. In hufeisenförmigen Öfen wurde der Blubber der Wale gekocht, um Öl zu gewinnen, das zur Herstellung von Seife und als Brennstoff für Lampen verwendet wurde. Von den Aktivitäten, die vor 400 Jahren stattfanden, ist heute nur noch wenig zu sehen. Überreste von Blubberöfen, Gräbern und Häusern sind noch hier und da zu finden.

  • Etappe
  • Zeeuwsche Uitkijck – Smeerenburg

Tag 12-13:

Von nun an segeln wir nach Süden und können vielleicht in der atemberaubenden blaugrünen Bucht des Magdalenafjords anlanden. Mit schroffen und spitzen Berggipfeln und beeindruckenden Gletschern befindet man sich hier in einem kleinen arktischen Paradies. In der Mündung des Fjords, in Graveneset, befinden sich etwa 160 Gräber von Walfängern aus dem 17. und 18. Jahrhundert zwischen den Überresten von zwei Öfen, die zum Kochen des Walblubbers verwendet wurden. Wir segeln weiter in den wunderschönen Kongsfjord und Krossfjord, wo wir von der hoch aufragenden Wand des Gletschers "14. Juli" begrüßt werden. Auf den zerbrochenen Eisschollen ruhen sich oft Bartrobben aus, und in der Nähe des Gletschers können wir Brutkolonien von Trottellummen, Dreizehenmöwen und Papageientauchern entdecken. Diese Fjorde bieten zahlreiche Sehenswürdigkeiten. So können wir zum Beispiel eine Anlandung auf der Halbinsel Blomstrandhalvoya organisieren, wo bei Ny London die Überreste einer Marmormine zu sehen sind. Von hier aus haben wir auch einen schönen Blick auf die Tre Kroner, die drei ikonischen Berggipfel, die durch die Eiskappe hindurchscheinen. Bei schlechtem Wetter können wir alternativ die ehemalige Bergbaustadt Ny Alesund besuchen. Ny Alesund ist die nördlichste Siedlung der Welt und heute ein renommiertes Polarforschungszentrum. Große Namen wie der norwegische Entdecker Roald Amundsen und der Luftfahrtpionier Umberto Nobile haben hier ihre historischen Polarexpeditionen gestartet.

  • Etappe
  • Smeerenburg – Ny Alesund

Tag 14:

Heute werden wir früh starten und einen südlichen Kurs in Richtung St. Johnsfjord fahren. Um dorthin zu gelangen, werden wir die Meerenge Forlandsundet durchqueren. Historisch gesehen war die Meerenge Forlandsundet wegen der Sandbank Forlandsrevet auf der Nordseite für viele Walfänger immer ein Graus. Aufgrund ihres geringen Tiefgangs ist die Noorderlicht eines der wenigen Schiffe, die diese Gewässer befahren können, auch wenn die Besatzung volle Konzentration benötigt. Vergessen Sie in der Zwischenzeit nicht, nach großen Gruppen von Walrossen Ausschau zu halten, die oft bei Sarstangen und Poolepynten anzutreffen sind! Sie bilden ein wunderschönes Bild mit einem Bergpanorama im Hintergrund, das die Kameras lieben. Wenn wir diese Passage schaffen, landen wir bei Murraypynten an, benannt nach einem schottischen Ozeanographen, wo wir Walrosse aus nächster Nähe beobachten können. Von den Hügeln aus hat man außerdem einen herrlichen Panoramablick auf die zerklüftete Berg- und Gletscherlandschaft Spitzbergens, und die flache Landschaft am Fuße des Berges eignet sich wunderbar für leichte Wanderungen. Auf der Südseite des Murraypynten können Sie die Ruine einer Hütte besichtigen, die von einer deutschen Expedition im Jahr 1963 erbaut wurde. Am Nachmittag setzen wir die Reise nach Süden fort, in Richtung St. Johnsfjord, wo wir in einer geschützten Bucht ankern.

  • Etappe
  • Ny Alesund – St. Johnsfjord

Tag 15: Je nach Verfügbarkeit eines Liegeplatzes in Barentsburg segeln wir in Richtung der russischen Bergbausiedlung, wo wir gegen Ende des Nachmittags ankommen werden. Nach einer abenteuerlichen Reise in unberührter Natur kann sich jeder wieder an die Zivilisation gewöhnen. Der Name Barentsburg wurde der damaligen niederländischen Bergbausiedlung 1924 von der Niederländischen Spitzbergen-Gesellschaft gegeben. Im Jahr 1926 wurde die Bergbaustadt von den Russen übernommen, woraufhin sie sich zu einer Bergarbeiterstadt mit mehr als 1000 Einwohnern entwickelte. Heute leben hier noch etwa 400 Menschen hauptsächlich russischer oder ukrainischer Abstammung. Da das Bergwerk seit langem nicht mehr rentabel ist, hat sich der Schwerpunkt mehr und mehr auf den Tourismus verlagert. Von der Anlegestelle, an der unser Schiff festgemacht hat, müssen wir zunächst etwa 140 Holzstufen erklimmen, bevor wir die Hauptstraße betreten. Hier werden wir sehen, dass die Sowjetzeit ihre Spuren hinterlassen hat. Es gibt eine lebensgroße Lenin-Büste in der Mitte der Stadt, Plakatwände mit Fotos von Arbeitern und modernistische sowjetische Gebäude. Außerdem finden Sie hier die nördlichste Brauerei der Welt und das Pomor-Museum. Am Abend können Sie das lokal gebraute Bier und russische Snacks genießen, zusammen mit einem Teil der Besatzung des Noorderlichts.

  • Etappe
  • St. Johnsfjord – Barentsburg

Tag 16: Am Morgen hoffen wir auf eine letzte Anlandung in Colesbukta, einem ehemaligen Hafen, von dem aus Kohle in die sowjetische Siedlung Grumantbyen transportiert wurde. Wir werden die Überreste der einst blühenden Kohleindustrie sehen und die verlassene Hütte des russischen Geologen Wladimir Rusanow besuchen. Wenn das Wetter es zulässt, werden wir den Rest des Tages damit verbringen, zurück nach Longyearbyen zu segeln. Nach der Ankunft in der arktischen Stadt haben Sie etwas Freizeit, um letzte Souvenirs zu kaufen oder einfach nur einen Spaziergang zu machen, um die Eindrücke der Woche zu verarbeiten. Gegen Abend werden Sie wieder an Bord erwartet, wo die Crew eine letzte Überraschung für Sie bereithält. Der Rest des Abends steht Ihnen zur freien Verfügung, um ihn mit der Crew und Ihren Mitreisenden zu verbringen.

  • Etappe
  • Barentsburg – Longyearbyen

Tag 17: Unser Abenteuer durch die arktische Landschaft Spitzbergens ist leider zu Ende. Nach einem ausgiebigen Frühstück bitten wir Sie, bis 09:00 Uhr von Bord zu gehen. Wir hoffen, dass wir Ihnen die Vielfalt und Schönheit Spitzbergens zeigen konnten und dass Sie ein unvergessliches Erlebnis an Bord der Noorderlicht hatten.

  • Etappe
  • Longyearbyen – Deutschland

Termine und Preise

Termine:

03.07.-19.07.2022

18.07.-03.08.2022

02.08.-18.08.2022

Preis:

ab 5.961 € / pro Person

in einer Doppelkabine mit Gemeinschaftsbad

Teilnehmerzahl: min. 14 Personen, max. 20 Personen

Leistungen:

  • Zubringerflug ab/bis allen großen deutschen Flughäfen nach Oslo und zurück (Wien und Zürich auf Anfrage)
  • Linienflug von Oslo nach Longyearbyen mit Scandinavian Airlines und zurück
  • 1 Übernachtung im **** Radisson Hotel in Longyearbyen im Doppelzimmer mit Frühstück
  • 16-tägige Segeltörn am Bord des komfortablen „Noorderlicht“
  • 15 Übernachtungen auf Ihrem Segelschiff in Doppelkabine mit Waschbecken und Gemeinschaftsbad
  • Vollpension am Bord inkl. Tee, Kaffee und Snacks naturkundliche englischsprachige Reisebegleitung ab/bis Longyearbyen Tägliche Zodiac-Ausflüge und geführte Landgänge
  • Reiseliteratur
  • Insolvenzversicherung

Nicht enthalten:

  • Transfers vom Flughafen ins Longyearbyen-Hotel und zurück
  • Reisekrankenversicherung (obligatorisch)
  • Reiserücktritts- und Reiseabbruchversicherung (sehr empfohlen)
  • Hoteltransfers in Longyerbyen
  • Trinkgelder und Persönliches

Corona Update:

Expeditionsreisen nach Spitzbergen sind wieder möglich. Voraussetzung für die Teilnahme ist eine gültige Covid-Impfung, die bis spätestens 14 Tage vor Kreuzfahrtbeginn zurückliegen muss. Außerdem muss vor dem Einschiffen eines negativen Corona-Schnelltests vorgelegt werden, der nicht älter sein darf als 24 Stunden. Die von uns vorgeschlagenen Programme gelten lediglich als Beispiel. Da Landgänge abhängig von den Wetter- und Eisverhältnissen vor Ort sind, müssen wir manchmal Alternativen vorschlagen. Unser Kapitän und oder der Expeditionsleiter entscheiden über das endgültige Programm. Ein Tagesprogramm mit geplanten Aktivitäten wird Ihnen täglich zugestellt. Bitte denken Sie daran: Flexibilität ist entscheidend für den Erfolg von Expeditionsreisen.

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