Planeta Verde
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Odzala-Nationalpark

Der Odzala-Nationalpark ist dafür bekannt, die größte Population von Flachlandgorillas in ganz Afrika aufzuzählen. Zwei Gorillafamilien konnten bisher erfolgreich an die Menschen habituiert werden. Zur Zeit können täglich maximal vier Besucher auf Gorilla-Pirsch gehen.

Der Unterschied zwischen einem Trekking zu den Flachlandgorillas in der Republik Kongo und den bekannteren Trekkings zu den Berggorillas in Ostafrika ist beträchtlich. Im kongolesischen Regenwald teilen sich die Gorillagruppen, die aus bis zu 20 Exemplaren bestehen können, während der Futtersuche weit auf. So begegnet man eher einzelnen Individuen statt gleich einer ganzen Gruppen. Meist sind die Tiere, auf die man während eines solchen Trekkings trifft, zudem mit der Nahrungsaufnahme beschäftigt – und zwar in schwindelerregender Höhe in einer Baumkrone. Es kann dann natürlich keine direkte Face-to-Face-Erfahrung stattfinden. Außerdem kostet ein derartiges Trekking einiges mehr als das Gorillatrekking in Uganda oder Ruanda.

Dennoch bleibt das Erlebnis eines solchen Gorillatrekkings absolut unkommerziell: Die Teilnehmer zählen am Ende zu den nur wenigen Menschen, die Flachlandgorillas in freier Wildbahn beobachten konnten. In einem Land wie der Republik Kongo, in dem eine weitflächige Waldrodung durch große Holzkonzerne eine große Gefahr für den Regenwald darstellt, würde eine solche Population von Gorillas ohne den aktiven Schutz von Ökotourismus-Unternehmen wie Wilderness Safaris ausgerottet werden. Jeder Gast trägt also entscheidend dazu bei, dass die Flachlandgorillas erhalten bleiben.

Basislager fü Gorillatrekkings im Odzala-Nationalpark ist das exzellente Ngaga Camp.

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