Planeta Verde
Planeta Verde

Ostafrika

Die unermässlichen inneren Kräfte der Erde bestimmen das Landschaftsbild Ostafrikas und beeinflussen das Leben der hier angesiedelten Tiere.

Der ostafrikanische Graben zieht sich wie eine Narbe über das Gebiet. Hier entstand ein Land, das voller Naturwunder ist: Tansania. Für Erstlinge in Sachen Safaris ist Tansania das perfekte Reiseland. Es bietet eine relativ gut ausgebaute touristische Infrastruktur, das sogenannte Dach Afrikas, die große Tierwanderung, den Ngorongoro-Krater sowie riesige Nationalparks im Süden des Landes. Sie können all diese Attraktionen hautnah erleben, ohne dabei auf einen gewissen Komfort verzichten zu müssen.

Im Vergleich zu Tansania fordert Uganda seinen Besuchern einiges mehr ab: Das Land leidet immer noch unter seiner grauenvoller Vergangenheit Vergangenheit, ist aber sehr darum bemüht, den zögerlichen Touristen seine einzigartigen und zahlreichen Naturschätze zu präsentieren. Uganda hat so viele Facetten, dass es eine Art „Miniaturafrika“ darstellt – mit gewaltigen Vulkanen, undurchdringlichen Urwäldern und riesigen Nationalparks, eingebettet in Savannen, deren Tierwelt immer mehr an Umfang zurückgewinnt. Die bekanntesten Tiere Ugandas stellen die Berggorillas und die Schimpansen dar, die man im Rahmen einer Trekkingtour beobachten kann.

Die schönsten Reiseziele in Ostafrika

Bwindi Süden

Bwindi Süden

Die Berggorillas sind zweifellos Ugandas größte Attraktion. Ein unverzichtbares Erlebnis für jeden Tierliebhaber. Im südlichen Teil Bwindi-Forests sind die drei größten Gorillafamilien an Menschen angewöhnt.

Bwindi-Buhoma

Bwindi-Buhoma

Wie nicht anders zu erwarten gebührt der erste Platz auf der To-Do-Liste einer Uganda-Safari dem Gorillatrekking. Das einst verschlafene Dörfchen Buhoma ist heute zum Dreh- und Angelpunkt des Gorillatourismus geworden.

Bwindi-Ruhija

Bwindi-Ruhija

Die Berggorillas zu besuchen ist immer der erste Grund, warum man überhaupt nach Uganda reist. Im Herzen des Nationalparks sind zwei Gorillafamilien im Rahmen eines mittelschweren Trekkings zugänglich.

Katavi-Nationalpark

Katavi-Nationalpark

Katavi bietet unverfälschte Safarierlebnisse direkt aus der Welt von Hemingway´s Afrikaerzählungen. Unzählige Krokodile und Flusspferde, riesige Büffel- und Zebra-Herden, Jagd-Szenen von Löwen auf Büffeln: Für Safariprofis ein Muss!

Kilimanjaro-Lemosho

Kilimanjaro-Lemosho

Die Lemosho-Route ist etwas für überdurchschnittlich trainierten Menschen und ist unsere zweite Empfehlungen für Besteigungen des Bergs.

Kilimanjaro-Rongai

Kilimanjaro-Rongai

Für Menschen auf der Suche nach einem ruhigen Trekking mit den besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Besteigung ist Rongai die beste Route zum Gipfel.

Mahale-Nationalpark

Mahale-Nationalpark

Der eindrucksvolle Mahale-Nationalpark am östlichen Ufer des Tanganjika-Sees bietet Zuflucht für ca. 700 Schimpansen, die recht gut an die Anwesenheit von Menschen gewöhnt wurden.

Ruaha-Nationalpark

Ruaha-Nationalpark

Mit einer Fläche größer als Ruanda ist Ruaha Afrikas letzte wahre Wildnis und erfüllt den Kindheitstraum von ungestörten Safarierlebnissen. Spezialität des Parks sind seine große Löwenrudel und die vielen Elefanten.

Serengeti-Mara

Serengeti-Mara

Ab der zweiten Julihälfte bis Anfang Oktober ereignen sich hier immer wieder die adrenalingeladenen Überquerungen des Mara-Flusses, die locker zu den großartigsten Naturspektakeln Afrikas gelten.

Serengeti-Ndutu

Serengeti-Ndutu

Ab Dezember trifft man um den den sodahaltigen Ndutu-See riesige Gnu-Herden in gigantischen Konzentrationen, hunderte frisch geborene Jungtiere und eine Schar an Raubtieren. Afrika wie aus dem Dokufilm!

Kibale-Forest-Nationalpark

Kibale-Forest-Nationalpark

Der Kibale-Forest-Nationalpark ist nach den Mahale Mountains in Tansania der zweit weltweit beste Ort, um Schimpansen in freier Wildbahn zu beobachten.

Kidepo-Nationalpark

Kidepo-Nationalpark

Kidepo Valley ist der ursprünglichste Nationalpark Afrikas und eines seiner letzten unberührten Wildnisareale.

Lake Natron

Lake Natron

Der unglaublich entlegene und unglaublich schöne Natronsee ist der einzige Ort in Ostafrika, an dem regelmäßig Zwergflamingos brüten.

Ruwenzori-Mountains-Nationalpark

Ruwenzori-Mountains-Nationalpark

Die Rwenzori-Gebirgskette ist ein Paradies für Trekker. Der feuchte Boden des Nationalparks hat eine der faszinierendsten Landschaften Ostafrikas hervorgebracht. Das Gebiet gilt als das Vegetationsreicherste der Erde.

Selous Nationalpark

Selous Nationalpark

Besonderheit Selous sind die unterschiedliche Ökosysteme, sowie einige der Weltgrößten Büffelherden. Die Chancen auf Wildhunde stehen hier während der richtigen Jahreszeit auch gut.

Serengeti-Grumeti

Serengeti-Grumeti

Der westliche Zipfel der Serengeti, als Westkorridor bekannt, wird das Ziel jeder Safari in Juni, wenn die Migration den Grumeti-Fluss erreicht und überwinden muss.

Serengeti-Seronera

Serengeti-Seronera

Das rund ums Jahr wasserreiche, berühmte Seronera-Tal ist das Ziel von Tieren und Touristen zugleich. Am besten zieht man in die ruhige Gegend um die Moru-Kopjes. Die Migration ist in der Gegend zwischen April und Mai.

Tansania-Nordwesten

Tansania-Nordwesten

Diese Inselnaturschutzgebiet ist ein Vogelparadies. Die berühmtesten Bewohner der Insel sind allerdings die Schimpansen, die hier angesiedelt wurden und derzeit an Menschen gewöhnt werden.

Tarangire-Nationalpark

Tarangire-Nationalpark

Hunderte Elefanten treffen um den stets Wasser führenden Tarangire-Fluss und bilden jedes Jahr zwischen Juni bis Oktober die größte Elefantenkonzentration Afrikas.

Gombe Stream-Nationalpark

Gombe Stream-Nationalpark

Gombe ist für viele ein Begriff dank der Arbeit von Jane Goodall mit den hier lebenden Schimpansen.

Kabarole-Kraterseen

Kabarole-Kraterseen

Diese malerische Region an der Grenze zum Kibale Forest zeichnet sich aus durch zahlreiche Kraterseen und saftig grüne Teeplantagen eingebettet in die hügelige bewaldelte Landschaft.

Kilimanjaro-West

Kilimanjaro-West

Dieses einsame Gebiet nordwestlich des Mount Kilimanjaro durfte die besten Aussichten auf den verschneiten Gipfel des Kilimanjaros bescheren.

Lake Eyasi

Lake Eyasi

Der Lake Eyasi, südwestlich der Ngorongoro Conservation Area, ist bekannt für die hier lebenden Hadzabe-Buschmänner.

Lake Manyara

Lake Manyara

Tansanias kleinste Schutzgebiet, eingebettet zwischen dem ostafrikanischen Graben und dem sodahaltigen Manyara-See, ist berühmt für seine Baumlöwen, die man mit etwas Glück in den Akazien beobachten kann.

Murchison Falls Nationalpark

Murchison Falls Nationalpark

Der abwechslungsreiche Nationalpark im Norden des Landes ist nach den gleichnamigen Wasserfällen bekannt: Hier zwängt sich der Viktoria-Nil durch eine 7 Meter breite Schlucht und 43 Meter in die Tiefe.

Ngorongoro-Süd

Ngorongoro-Süd

Diese Region südlich des Kraters ist unberührtes Massai-Land weitab der touristischen Pfade. Hauptgrund eines Besuchs ist der ausgezeichnete Tagesausflug zum Gipfel des des Mount Makarots.

Queen Elisabeth-Nationalpark Ishasha

Queen Elisabeth-Nationalpark Ishasha

Im westlichen Teil des Queen-Elisabeth-Nationalparks erstreckt sich der nur selten besuchte Ishasha-Sektor, möglicherweise die tierreichste Gegend des Parks und Heimat für die berühmten, auf Bäume kletternden Löwen.

Serengeti-Lobo

Serengeti-Lobo

Diese Gegend wird relativ wenig besucht, was ungestörte Safarierlebnisse garantiert. Außerhalb der Parkgrenze haben sich einige hochwertige Camps angesiedelt, die auf die Interaktion mit dem Massai-Volk pochten.

Serengeti-Osten

Serengeti-Osten

Kaum jemand kennt die einsame Wildnis der Gol-Berge ander östlichen Seite der Serengeti. Die riesigen menschenleeren Ebenen werden ab Januar zum Geburtsort von Abertausenden von Gnukälbern.

Usambara-Westen

Usambara-Westen

Die Usambara-Berge, ein Relikt einer verschwundenen Gebirgskette, die sich bis in den Süden Tansanias erstreckte, sind mit ihren schroffen Felsklippen, dem wunderschönen Regenwald und den unzähligen Wasserfällen ein wahres Wanderparadies.

Arusha-Nationalpark

Arusha-Nationalpark

Am Fuße des 4.500 Meter hohen Mount Meru wurde dieses Naturschutzgebiet angelegt, das die für Safarigäste rare Möglichkeit anbietet, durch mit Regenwald bedeckte Hänge zu wandern.

Karatu

Karatu

Karatu ist eine mittelgroße Stadt inmitten einer durchaus ländlich geprägten Landschaft, wo der Kaffeeanbau seit der Kolonialzeit traditionell betrieben wird.

Kilimanjaro-Machame

Kilimanjaro-Machame

Machame ist die beliebsteste aller Routen zum Kilimanjaro-Gipfel mit dem resultierenden großen Menschenansturm. Außerhalb der Hauptreisezeit bleibt Machame jedoch eine gute Wahl.

Lake-Mburo-Nationalpark

Lake-Mburo-Nationalpark

Der kleinste Park Ugandas wurde zum Schutz des gleichnamigen Sees und seiner Umgebung eingerichtet. Highlight des Parks sind die angebotenen Fußsafaris.

Mikumi-Nationalpark

Mikumi-Nationalpark

Mikumi vermittelt einen umfassenden Eindruck der afrikanischen Tierwelt und eignet sich als bequeme Zwischenstation für Überlandfahrende auf dem Landweg, die die Safariroute von Dar es Salaam nach Selous und Ruaha mit dem eigenen Wagen unternehmen.

Queen-Elisabeth-Nationalpark Norden

Queen-Elisabeth-Nationalpark Norden

In einer spektakulären Lage zwischen dem Georg- und dem Eduardsee ist der Queen-Elisabeth-Nationalpark ist der zugänglichsten aller Uganda-Parks. Highlight hier ist eine Bootsfahrt am Kazinga-Kanal, wo man unzählige Flusspferde und zahlreiche Vögel sehen kann.

Udzungwa-Nationalpark

Udzungwa-Nationalpark

Dieser bergige Nationalpark überrascht wegen seiner prächtigen Fülle endemischer Pflanzen. Reizvolle Wanderungen, wie die zum einem beeindruckenden Wasserfall, laden ein die Beine zu vertreten.

Ziwa Rhino Sanctuary

Ziwa Rhino Sanctuary

Im 7.000 Hektar großen Reservat unterhält die Artenschutzorganisation Rhino Fund ein Aufzuchtsprogramm für Nashörner. Bei einer Wanderung können Besucher die Dickhäuter aus nächster Nähe beobachten.

Usambara-Amani

Usambara-Amani

Dieser Überbleibsel eines verschwundenen Urwalds zieht insbesondere Ornithologen aufgrund der großen Vogelvielfalt an.

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