Planeta Verde
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Ruwenzori-Mountains-Nationalpark

Die Rwenzori-Gebirgskette erstreckt sich über eine Länge von 120 Kilometern bei 60 Kilometern Breite auf dem Gebiet von Uganda an der Grenze zur Republik Kongo. „Ruwenzori“ bedeutet in der Sprache der hier lebenden Einheimischen „Regenmacher“. Kaum eine andere Bezeichnung könnte passender sein für ein Gebiet, in dem es durchschnittlich 320 Tage im Jahr regnet. Der feuchte, fruchtbare Boden des Nationalparks hat eine der faszinierendsten und geheimnisvollsten Landschaften Ostafrikas hervorgebracht.

Zahlreiche Flüsse und Wasserläufe vermitteln wie nirgendwo sonst das Gefühl, sich in einer ganz fremden Welt zu befinden. Überall wächst Moos. Exotische Riesenbromelien, pinkfarbene Erdorchideen und baumartige Kreuzkräuter verströmen in den moosgrünen Zauberwäldern ihre die Sinne betäubenden Düfte. Nicht umsonst gilt der Ruwenzori als das Gebiet mit der dichtesten Vegetation der Erde. Die „Mountains of the Moon“, wie sie auch genannt werden, wurden seit jeher von einem unverkennbaren Hauch Legende umhüllt.

Schon im 2. Jahrhundert vor Christus vermutete Ptolomeus hier die Quelle des Nils. Erst 1906 wurden die Gipfel des Ruwenzori-Gebirges von Europäern bezwungen. Mit 5.109 Metern ist Pic Marguerite, der Hauptgipfel des Ruwenzori, der dritthöchste Berg Afrikas. Bergsteigern bietet sich ein grandioser Ausblick auf das ewige Eis des Stanley-Plateaus und mit etwas Glück auch bis weit hinunter in die immergrünen Urwälder Zentralafrikas.

Das Ruwenzori ist ein vorrangiges Trekkinggebiet. Momentan führen zwei Trails auf den Gipfel des Margherita. Die seit 2008 eröffnete Kilembe-Route ist die empfehlenswertere von beiden. Es werden 8 Tage dafür benötigt.

An dieser Stelle muss erwähnt werden, dass ein Trekking im Ruwenzori-Gebirge kein leichter Spaziergang ist. Ohne Zweifel zählt das einwchige Trekkingabenteuer zu den anstrengendsten Herausforderungen in diesem Teil Afrikas: Eine Härteprobe für jeden Aktivurlauber.

Die schönsten Reiseziele in Ruwenzori-Mountains-Nationalpark

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