Planeta Verde
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Tansania: Die große Migration Mara 2020
14 bzw. 16-tägige Rundreise mit Übernachtungen in Lodges und Camps

Wie:

Gruppenreise

Wann:

Juli-Oktober

Dauer:

14 Tage

Preis:

4.934 €

Reise auf einem Blick

Tansania: Die große Migration Mara 2020

Serengeti-Mara: Hier wollen Sie sein, wenn Sie die so oft gefilmten Flußüberquerungen des Mara-Flusses, bei denen Massen von Gnus den Flusslauf überwinden müssen, beobachten möchten. Die herkömmliche Aussage, bei Safaris zwischen August und Oktober wird die Migration nicht in der Serengeti eingetroffen entspricht nicht der Wahrheit. Denn die Tierherden siedeln nicht komplett nach Kenia über, sondern breiten sich entlang des Flusses aus. Gäste, die in dieser Jahreszeit ihr Quartier im so genannten Mara-Dreieck im äußersten Nordens der Seregenti beziehen, erhöhen ihre Chancen, Beobachter dieses atemberaubenden Naturschauspiels zu werden. Ein weiterer Vorteil dieser wenig frequentierten Gegend ist die Tatsache, dass Fußsafaris innerhalb der Parkgrenzen möglich sind. Die Trockenzeit in Juli/September ist auch die zweifellose beste Jahreszeit, um den großartigen aber wenig besuchten Tarangire-Nationalpark zu besuchen. Hier treffen Sie auf einer der dichtesten Elefanten- Konzentrationen in ganz Afrika. Kein anderes afrikanisches Land kann Tansanias fantastische Naturwunder überbieten. Wuchernde, tropische Vegetation, grenzenlose Weiten, spektakuläre Sonnenuntergänge, ungestört grasende Tierherden, ein menschenleerer Horizont… Kein Wunder, dass wir große Fans dieses fantastischen Lands sind!

Einmal erlebt, werden sich die majestätischen Szenarien dieser imposanten Naturkulisse lebenslang tief ins Gedächtnis graben.

Tourenverlauf

Tag 1:

Heute Abend fliegen Sie zum Flughafen Kilimanjaro, wo Sie am.

  • Etappe
  • Anreise

Tag 2:

ankommen. Ankunft und Abholservice am Flughafen. Sie fahren in Richtung Kilimanjaro-West. Kilimanjaro West nennt man das ausgedehnte Gebiet entlang der kenianischen Grenze nordwestlich des Mount Kilimanjaro. Die aride Landschaft aus Savanne und wüstenartiger Steppe bietet gute Safarierlebnisse abseits der touristischen Pfade. Gleich auf der anderen Seite der Grenze drängeln sich Hunderte von Safarifahrzeugen im weltberühmten Amboseli-Nationalpark um die beste Position, um ein Tier zu fotografieren. Hier hingegen kann man kilometerweit fahren und keinen anderen Menschen treffen. Man genießt komplette Stille und eine absolut menschenleere Wildnis: Die legendäre Aussicht auf den verschneiten Gipfel des Kilimanjaros ist dabei die selbe. Natürlich ist die Tierkonzentration in einem solch ausgedehnten Gebiet längst nicht so groß wie im Amboseli, solche Erwartungen darf man also nicht hegen! Dennoch lohnt sich ein Aufenthalt für Menschen, die sich gerne von den typischen Touristenrouten fern halten. Das Gebiet eignet sich gut für erfahrene Safarigäste, die auf ein besonderes Erlebnis aus sind. Auch als Endziel einer herkömmlichen Safari durch die bekannteren, nordtansanischen Parks fügt sich die Gegend sehr gut ein. Ihre heutige Lodge mit Blick auf den Kilimanjaro hat sich dem Erhalt und Schutz der einzigartigen Maasai-Kultur verschrieben. Dabei werden die Gäste während sinnvollen und sanften Aktivitäten in das Leben der Maasai eingeführt. Übernachtung mit Vollpension in der wunderschönen Africa Amini Maasai Lodge. (-/M/A) . (-/-/-)

  • Etappe
  • Arusha – Kilimanjaro West

Tag 3:

Sie werden heute früh um ca. 6 Uhr aufgeweckt, um den Blick auf den wolkenfreien Gipfel des Mount Kilimanjaros zu genießen. Nach dem Frühstück erfolgt ein Buschwalk in Begleitung von einem Maasai-Krieger. Zurück in der Lodge wartet Ihr deutschsprachiger Guide bereits auf Sie. Sie fahren weiter zum westlichen Eingang des Tarangire-Nationalparks, wo Sie zum erstem Mal auf Safari gehen. Trotz der relativen Nähe zu Besuchermagneten wie dem Lake Manyara-Nationalpark oder dem Ngorongoro-Krater bleibt dieser relativ große Nationalpark außerhalb der gewöhnlichen Safariroute und daher verschont von den massenhaften Touristenscharen. Die zahlreichen Baobabs, die hier anzutreffen sind, prägen die Landschaft. Der Nationalpark hat seinen Namen vom Tarangire Fluss, der sich durch den ganzen Park schlängelt und besonders von Juli bis November enorme Herden von Elefanten an seine Ufer lockt, die ihren Durst stillen wollen. Die Sichtung von bis zu 400 Elefanten an einem einzigen Tag ist etwas, was lange im Gedächtnis bleiben wird. Abgesehen von den Elefanten gibt es relativ große Wildtierbestände, wobei Raubkatzen schwer anzutreffen sind. Der Tarangire-Nationalpark ist ein wahres Muss für Safaris in der Trockenzeit von Juli bis November und darf auf keinem Fall versäumt werden. Wir unterbringen wir Sie in der Tarangire Simba Lodge. (F/M/A)

  • Etappe
  • Kilimanjaro West - Tarangire-Nationalpark

Tag 4:

Sie fahren in der Früh auf Pirsch. Das Gelände des Parks, in dem riesige Affenbrotbäume in Hülle und Fülle wachsen und die „Kerzen“ der Kandelaberbäume fächerartig in den Himmel ragen, ist sehr weitläufig und die Besucher haben sich an die vergleichsweise wenigen Wege zu halten. Dadurch können sich die Tiere abseits der Touristenströme bewegen, was die Safari deutlich spannender werden lässt. Übernachtung wie am Tag zuvor. (F/M/A)

  • Etappe
  • Tarangire-Nationalpark

Tag 5:

Nach dem Frühstück fahren Sie in die Serengeti hinein. Allein der Name weckt die Sehnsucht nach einer intakten Natur. Weite Ebenen, Savannen, Salzseen und Akazienwälder. Der Name der Serengeti bedeutet auf Swahili „endlose Prärie“. Sie wurde durch den Film „Serengeti darf nicht sterben“ unvergesslich gemacht und zählt zweifellos zu den größten und eindrucksvollsten Wildschutzgebieten unserer Erde. Landschaftlich besticht die Serengeti durch endlose Savannen, den so genannten Kurz- und Langgrassavannen, den beeindruckenden Inselbergen, auch Kopjes genannt, Akazien- und Galeriewäldern sowie kleinen Sodaseen und einigen Flüssen. Heute steht eine Pirschfahrt im tierreichen Seronera-Gebiet an. Der große Kern der Herden hält sich zwischen April/Mai und Anfang Juli im mittleren Westen der Serengeti auf. Von August bis Oktober weist die Zentralserengeti die höchsten Konzentrationszahlen von Löwen und Geparden in Afrika auf. Übernachtung mit Vollpension im Tanzania Mobile Bush Camp. (F/M/A)

  • Etappe
  • Tarangire – Serengeti Zentral

Tag 6 - 7:

Heute wechseln Sie den Standort zum Norden der Serengeti, wo Ihr mobiles Camp nah des Mara-Flusses errichtet wird. Im äußerten Norden der Serengeti angekommen stehen Ihnen zwei volle Tage zur Verfügung, um dieses legendäre Schutzgebiet zu erkunden. Die herkömmliche Aussage, bei Serengeti-Safaris zwischen August und Oktober wird die Migration nicht eingetroffen und man sollte lieber ein Quartier in der kenianischen Masai Mara beziehen, stimmt nicht so. Die so oft gefilmten Flußüberquerungen des Mara-Flusses, bei denen Massen von Gnus den Flusslauf überwinden müssen, können genau so gut von der tansanischen Seite beobachtet werden, nur mit einem Bruchteil der Besucher! Außerdem tendiert die Migration nicht komplett nach Kenia zu übersiedeln, sondern sich entlang der natürlichen Grenze auszubreiten. Gäste, die in dieser Jahreszeit ihr Quartier im so genannten Mara-Dreieck im äußersten Nordens der Seregenti beziehen, erhöhen ihre Chancen, intime Beobachter dieses atemberaubenden Naturschauspiels zu werden. Ein weiterer Vorteil dieser wenig frequentierten Gegend ist die Tatsache, dass Fußsafaris innerhalb der Parkgrenzen möglich sind. Eine tolle Abwechslung nach langem im Auto sitzen! Übernachtungen im Tanzania Mobile Bush Camp. (F/M/A)

  • Etappe
  • Serengeti Zentral – Serengeti Mara

Tag 8:

Letzte Pirschfahrten im Norden der Serengeti. Nach zwei unvergesslichen Tagen im Norden der Serengeti wechseln Sie den Standort wieder ins Seronera-Tal. Übernachtungen im Tanzania Mobile Central Bush Camp. (F/M/A)

  • Etappe
  • Serengeti Mara – Serengeti Zentral

Tag 9:

Heute unternehmen Sie einen unglaublich aufregenden Buschwalk, wo Sie den zahlreiche Raubkatzen sehr nah ran kommen können. Sie fahren auch an dem Tag auf Pirsch auf der Serengeti-Seite des Schutzgebiets, um so Ihre Chancen zu maximieren, auf die großen Tierherden der Migration der stoßen. Nach unvergesslichen vier Tagen in der Serengeti verlassen Sie den Nationalpark durch das Naabi-Tor in Richtung Osten ins Ngorongoro Conservation Area. Die 8.292 km² große Ngorongoro Conservation Area stellt ein riesiges Gebiet von kargem Hochland, ausgelöschten Vulkanen und immergrünen Berghängen bestechender Schönheit unter Schutz. Genau so stellt man sich das Land der Massai vor: Vereinzelte, kreisförmige Massai-Siedlungen und leuchtend rot und blau gekleideten Massai-Hirten, die auf üppigen, grünen Weiden unterwegs sind. Der weltberühmte Ngorongoro-Krater und die grasbedeckten Ebenen von Ndutu (s. Serengeti-Rubrik) sind die Touristenmagneten der Region. Abseits der ausgetretenen Touristenpfade weist das Ngorongoro Conservation Area zahlreiche Wandermöglichkeiten auf, hier kann man die großartige Hochland-Landschaft in voller Abgeschiedenheit auskosten. Wir empfehlen unseren Gästen, die Nacht vor dem Ngorongoro-Krater-Besuch in einem der Camps nah der Zufahrt am nördlichen Kraterrand zu verbringen, damit man morgens als erster in die Caldera hineinfahren kann. Hier stellt das luxuriöse Sanctuary Ngorongoro Camp die besten Wahl für die gehobene Mittelklasse dar. Am Nachmittag unternehmen Sie eine wunderschöne Walksafari durch die dicht bewachsenen Hänge des Kraters, wo Leoparden, Elefanten und Büffeln umherstreuen. Die Wanderung wird aus Sicherheitsgründen in Begleitung durch einen bewaffneten Parkwildhüter begleitet. Übernachtung im Sanctuary Ngorongoro Camp. (F/M/A)

  • Etappe
  • Seregenti - Ngorongoro

Tag 10:

Umrahmt von steilen Wänden misst dieses riesige Amphitheater ca. 20 Kilometer im Durchmesser und hat eine Fläche von 259 km². Die üppigen Weidegründe und das stets vorhandene Grundwasser des Kraterbodens ernähren eine immense Zahl von den Tieren. In den Mooren und Wäldern leben Flusspferde, Elefanten, Paviane, Wasserböcke, Riedbocke, Buschböcke und grüne Meerkatzen. Die steilen Kraterhänge bieten dem Dikdik, einer Zwergantilope, und dem seltenen Bergriedbock Schutz. Auf dem Kraterboden gibt es viele Schakale, und Wildhunde fühlen sich auf den grasbewachsenen Ebenen wohl. Raubkatzen – Löwen, Geparde, Leoparden, und Servale - finden reiche Beute. Des Weiteren durchstreifen große Hyänen-Rudel den Krater, jagen oder machen sich über die Beute anderer Raubtiere her. Das Gebiet wird heute als das achte Weltwunder bezeichnet und steht ganz oben auf der To-Do-Liste aller Tansania-Besucher. Zwar haben die Parkbehörden versucht, die Anzahl der Jeeps zu limitieren, indem man die Gebühren kräftig erhöhte, doch dies hat keine Wirkung gezeigt. Der Park ist nach wie vor ein Magnet für Tausende von Besuchern jedes Jahr und dies auch zurecht, denn die Tierfülle des Kraters ist beträchtlich. Dennoch sollte man im Auge behalten, dass es aufgrund der sehr kleinen Kraterfläche zu einem Jeep-Andrang bei den spannenden Tierarten (wie Löwen usw.) kommt. Nicht selten werden die Raubkatzen von einem Dutzend Jeeps umgeben. Den Ngorongoro-Krater aus diesem Grunde nicht zu besuchen, wäre aber ein großer Fehler. Die Landschaft und der Tierreichtum sind atemberaubend. Außerdem sind die Löwen derart an die Anwesenheit von Jeeps gewöhnt, dass sie diese häufig als Versteck bei der Jagd benutzen. Ein unglaubliches Erlebnis, das Königstier aus einer derartigen Nähe zu beobachten! Es empfiehlt sich, sehr früh zum Kraterboden hinabfahren, die ausgewiesenen Picknick-Plätze zur Mittagszeit meiden und –ganz simpel- dort nicht anzuhalten, wo schon andere Fahrzeuge stehen. Nach dem Kraterbesuch verlassen Sie den Krater in westlicher Richtung nach Karatu. Sie nehmen Quartier im wunderschön gelegenen Ngorongoro Farm House. Übernachtung mit Vollpension. (F/M/A)

  • Etappe
  • Ngorongoro-Krater

Tag 11:

Nach dem Frühstück unternehmen Sie in Begleitung eines einheimischen Guides einen Spaziergang durch die Kaffeeplantagen der Lodge, welche Ihnen dabei Einblicke in das einfache Leben der Einheimischen ermöglicht. Anschließend steht die Rückfahrt nach Arusha an.

OPTION 1: Flug nach Sansibar. Am Nachmittag besteigen Sie Ihre Sansibar-Maschine. Abholung am Airport auf Sansibar und Fahrt an den idyllischen Matemwe-Strand. Auf Sansibar gibt es viele reizenden Strände. Von diesen mögen wir die am wunderschönen Matemwe Beach am östlichen Teil von Sansibar mit dem atemberaubenden Strand und den schönen kleinen Boutiquehotels am meisten. Dieser Teil der Insel hat ein absolut atemberaubendes Korallenriff und ist die Inkarnation des typischen Sansibar-Bildes. Die Küste ist von einem Kilometer langen breiten, weiß-sandigen Palmen-gestützten Strand eingerahmt. Man findet traditionelle Fischerdörfern, in denen sich das tägliche fast unveränderte Leben wie vor 100 Jahren abspielt. Man könnte den Fischern am Meer stundenlang beobachten. Ein weiteres Plus von Matemwe ist das Mneba Atoll, das sich ca. 2 km vor der Küste befindet, direkt hinter dem Hauptriff, und welches mit unberührten Korallenriffen und mit den zweifellos besten Tauchgründen Sansibars zählt. Die gesamte Ostküste Sansibars ist sehr vom Ebbe und Flut abhängig, so dass das Badevergnügen am Meer nicht uneingeschränkt genossen werden kann (alle Hotels haben aber selbstverständlich ein Schwimmingpool für die Ebbestunden.) Dafür entschädigt Matemwe mit einem ein Stück noch relativ unberührten Paradieses, einem traumhaften 10 km langen weißen Strand vor einer intakten Lagune mit hervorragenden Schnorchel- und Tauchmöglichkeiten ohne belästigende Beachboys und Clubs. Für Ruhesuchende, die die kleinen Einschränkungen aufgrund der Ebbe in Kauf nehmen möchten, bietet Matemwe einen idealen Ort mit einem noch Natur belassenen Paradies fernab des Massentourismus. Nehmen Sie Badelatschen aufgrund der Seeigel unbedingt mit und vergessen Sie nicht ein gutes Mückenabwehrmittel! Noch vor 10 Jahren war der Postkartenwürdige Strand von Matembwe sehr unberührt mit großen komplett unverbauten Abschnitten. Leider ist das nicht mehr der Fall. Matemwe ist kein Geheimtipp mehr. Die zunehmende Popularität hat in den letzten 5 Jahren zu dem jüngsten Bau vieler neuer Unterkünfte geführt. Doch diese Küste behält noch einen relativ ruhigen Charakter, da hier kein großes Resort gebaut wurde. 3 Übernachtungen im Zanzibar Queen Hotel im Standardzimmer. (F/-/A) OPTION 2: Fortsetzung der Safari Falls Sie die Safari fortsetzen möchten, fahren Sie über Arusha weiter an die Kaliwa Lodge am Fuße des Mount Kilimanjaros, wo Sie die Seele mit dem atemberaubenden Blick wunderbar baumeln lassen können. (F/M/A)
  • Etappe
  • Karatu – Sansibar/Kilimanjaro

Tag 14:

Airporttransfer und Rückflug.

  • Etappe
  • Sansibar - Europa

Tag 12:

Sie unternehmen eine geführte Dorfwanderung durch die Einrichtungen eines gemeinnützigen Dorf-Projektes, am Fuße des Mount Kilimanjaro. Durch die Modelprojekte des so genannten Kulturtourismus in Tansania versucht man, die Bevölkerung an den Gewinnen der bestehenden Tourismusindustrie im Sinne einer "Hilfe zur Selbsthilfe" direkt zu beteiligen. Durch die bereits erzielten Einnahmen konnten zusätzliche Klassenzimmer für die örtlichen Schulen gebaut werden. Ihr Spaziergang durch das Dorf gewährt Ihnen einen tiefen Einblick in das Leben, die Wohngewohnheiten und die Kultur der Einheimischen. Sie werden zudem in die verschiedenen Ackerbau- und Viehzucht-Projekte eingeführt und der lokalen Schule und dem Markt einen Besuch erstatten. Die Fahrt wird weiter in Richtung Osten fortgesetzt. Sie haben eine etwa fünfstündige spektakuläre Fahrt zu den Usambara-Berge vor sich. Ihre Öko-Lodge liegt am Rande des westlichen Ausläufers der Berge, auf einer Klippespitze oberhalb eines kleinen Dorfes namens Mambo und bietet eine atemberaubende Aussicht von fast jedem Winkel der Lodge. Ihr Guide verabschiedet sich von Ihnen und fährt wieder zurück nach Arusha. In Mambo haben wir für Sie einen komfortabel eingerichteten Chalet ausgesucht, wovon man beim klaren Wetter sogar den Mount Kilimanjaro erblicken kann. Besitzer Ehepaar Herman und Marion sind sehr stark in Entwicklungsprojekte für die lokale Bevölkerung involviert und bieten in den Lodgeeinrichtungen sogar kostenfreie Yogurt-, und Englischkurse an. Wir empfehlen die Wanderungen zum Shagayu-Wald und zu den Mamba-Höhlen. Weitere optionalen Wanderungen und Village-Walks in den nah liegenden Dörfern sind möglich. Übernachtung mit Vollpension in Mambo View Point. Nach Ankunft in der Lodge verabschiedet sich Ihr Guide von Ihnen. Während Ihres Aufenthalts in Mambo werden von den hiesigen Guides betreut. (F/M/A)

  • Etappe
  • Kilimanjaro - Usambaraberge

Tag 13:

Tageswanderung zu mehreren grandiosen Aussichtspunkten in den Bergen. Dabei lernen Sie viel über die einzigartige Pflanzen- und Tierwelt der Usambaras. Übernachtung im Mambo View Point. (F/-/A)

  • Etappe
  • Usambaraberge

Tag 14:

Sie fahren heute mit einem Transport von Mambo View Point bis an die Küste nach Pangani. Am frühen Nachmittag erreichen Sie das Städtchen Pangani welches seinen Namen dem gleichnamigen Fluss verdankt, der hier in den Indischen Ozean mündet. Anschließend fahren Sie zu Ihrer Unterkunft am Indischen Ozean, wo Sie sich den Rest des Tages von der Sonne verwöhnen lassen können. Spazieren Sie am Strand entlang, gehen Sie im Meer baden oder lassen Sie einfach mal die Seele baumeln. Alles ganz nach Lust und Laune. Übernachtung in der Emayani Beach Lodge. (F/-/A)

  • Etappe
  • Usambaraberge - Pangani

Tag 15:

Heute geht es mit einem von der Lodge organisierten Boot in ca. 90 Minuten nach Sansibar. Am Hafen werden Sie bereits von einem Transferservice erwartet und nach Stonetown gefahren. Dort steht am Nachmittag ein sehr schöner historisch und architektonischer sehr interessanter Spaziergang durch die malerische Altstadt Sansibars Hauptstadt. Abends fahren Sie zum Flughafen oder an den Matemwe-Strand an der Ostküste. (F/-/-)

  • Etappe
  • Pangani – Stonetown - Europa

Termine und Preise

Termine:

17.07. – 30.07.2020/01.08.2020 *

04.09. – 17.09.2020/19.09.2020

02.10. – 15.10.2020/17.10.2020

Preis:

4.934 € / pro Person

im Doppelzimmer[1]

Teilnehmerzahl: 4 bis 6 Personen

Teilnehmerzuschlag:

  • Bei 3 Personen: + 300 €
  • Bei 2 Personen: + 400 €
  • Einzelzimmerzuschlag: + 0 € (die ersten drei Einzelreisenden zahlen keinen Einzelzimmerzuschlag, ab dem 4 Einzelreisenden werden 505 € Einzelzimmerzuschlag pro Person fällig)

    * Hochsaisonzuschlag: + 200 €

    Preis:

    Safariverlängerung: 248 € / pro Person

    im Doppelzimmer[1]

    Teilnehmerzahl: 4 bis 6 Personen

    Teilnehmerzuschlag:

    • Bei 3 Personen: + 300 €
    • Bei 2 Personen: + 400 €
    Bei 2 Personen: + 400

    Leistungen:

    • Internationale Flüge ab/bis Frankfurt, Düsseldorf, Hamburg, München, Wien, Zürich nach Kilimanjaro Airport und zurück ab Sansibar
    • Flug Kilimanjaro-Sansibar
    • alle Transfers und Pirschfahrten im 4x4 Geländewagen
    • Alle Übernachtungen in Gästehäusern und Lodges der landestypischen gehobenen Mittelklasse im Doppelzimmer
    • Alle angegebene Mahlzeiten
    • Deutschsprachige Reiseleitung
    • 4 Tagespirschfahrten
    • 2 Halbtagespirschfahrten
    • 1 Buschwalk in der Serengeti
    • 1 Buschwalk im Ngorongoro Conservation Area
    • 1 Buschwalk im Maasai-Land
    • 1 Walk durch eine Kaffee-Plantage
    • Wasser
    • Alle Nationalparkgebühren
    • Eintrittsgelder
    • Insolvenzversicherung
    • Fachreiseliteratur (Bestimmungsbuch)
    • Bestimmungscheckliste der vorkommenden Säugetierarten auf der Safari

    Nicht enthalten:

    • Visumsgebühren: 50 €
    • Getränke und nicht genannte Mahlzeiten
    • Trinkgelder und persönliche Ausgaben

    Leistungen auf der Verlängerung:

    • Alle Transfers im Hinterland und auf Sansibar
    • Bootsfahrt Pangani-Sansibar
    • 1 Besuch zu einem Projekt zur Förderung der lokalen Gemeinde
    • 1 Tageswanderung in den Usambara-Bergen
    • 1 Heritage Walk in Stonetown

    [1] Aufgrund des unstabilen Dollarkurses können Preiserhöhungen z. Zt. nicht ausgeschlossen werden. Der angegebene Reisepreis wurde auf der Basis 1 USD = 0,86 Euro berechnet. Übersteigt die Dollareinheit 0,88 EUR zum Zeitpunkt der Restzahlung fünf Wochen vor der Abreise, sind wir leider gezwungen, Ihnen die daraus entstandene Preisdifferenz weiter zu geben. Ihr Reisepreis wird sich nicht über 5 % erhöhen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Lodges

Africa Amini Maasai Lodge

Africa Amini Maasai Lodge

Tarangire Simba Lodge

Tarangire Simba Lodge

Sanctuary Ngorongoro Crater Camp

Sanctuary Ngorongoro Crater Camp

Ngorongoro Farmhouse

Ngorongoro Farmhouse

Kaliwa Lodge

Kaliwa Lodge

Mambo View Point

Mambo View Point

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