Planeta Verde
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Tansania: Die große Migration - Ndutu
14-tägige Safari von Dezember bis März

Wie:

Gruppenreise

Wann:

Dez, Jan, Feb

Dauer:

14 Tage

Preis:

4.295 €

Reise auf einem Blick

Tansania: Die große Migration - Ndutu

Zwischen Dezember und März verwandeln sich die mit frischen Gras bewachsenen Ebenen der südlichen Seregenti zu einem der besten „Hotspots“ für Tierbeobachtung in Ostafrika. Die weiten Weiden von Ndutu wimmeln jetzt vor Leben. In dieser Jahreszeit findet zwischen Januar und Februar die synchronisierte Geburt Tausender Gnukalben statt. Mit Glück kann man Herden von über einer Million Weißbart-Gnus und weiteren Huftieren erleben: Darauf haben die hungrigen Löwenrudel nur gewartet. Die Wintermonate sind in der Serengeti die Zeit des Überflusses. Das ist auch unsere lieblings Reisezeit für Tansania: Man erlebt riesige Herden in gigantischen Konzentrationen und man wird häufig Zeuge von Jagdszenen dramatischer Intensität. Das ist die Serengeti, die man sonst nur von den Dokufilmen kennt. Kein anderes afrikanisches Land kann Tansanias fantastische Naturwunder überbieten. Wuchernde, tropische Vegetation, grenzenlose Weiten, spektakuläre Sonnenuntergänge, ungestört grasende Tierherden, ein menschenleerer Horizont… Einmal erlebt, werden sich die majestätischen Szenarien dieser imposanten Naturkulisse lebenslang tief ins Gedächtnis graben. Kein Wunder, dass wir große Fans dieses fantastischen Lands sind!

Aus diesen Grund haben wir zwei je nach Jahreszeit unterschiedliche Safariprogramme entworfen, bei denen Sie dort sind, wo es sich am meisten lohnt.
  • Sie besuchen den Tarangire-Nationalpark, den Park in Afrika mit der höchsten Dichte von Elefanten in der Zeit von Juli bis November.
  • Sie verbringen fünf Tage in der Seregenti, dem zweifellos besten Nationalpark Afrikas.
  • Im zentralen Bereich der Serengeti, dem so genannten Seronera-Sektor, treffen Sie auf die größte Konzentration von Raubkatzen in Afrika.
  • Im Ndutu-Gebiet der Serengeti stoßen Sie auf das größte Naturspektakel Afrikas: Die große Migration der Gnus. So viele wilde Tiere auf einer kleinen Fläche haben Sie noch nie gesehen.
  • Sie sehen die Big Five in der größten Caldera der Welt und fliehen rechtzeitig vor dem Ansturm der Menschenmassen in den Ngorongoro-Krater.
  • Sie übernachten Sie in komfortablen Tented Camps, das ein naturnahes Gefühl vermitteln ohne das man Kompromisse in Sachen Komfort eingehen muss.

Eine Reise in die Serengeti bedarf ein fundiertes Know-How über den Ablauf der Migration und sollte gründlich geplant und nicht dem Schicksal überlassen werden.

Tourenverlauf

Tag 1:

Heute Abend fliegen Sie zum Flughafen Kilimanjaro, wo Sie am.

  • Etappe
  • Anreise

Tag 2:

ankommen. Transfer nach Arusha und Übernachtung mit Frühstück im African House. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. (-/-/-)

  • Etappe
  • Arusha

Tag 3:

Heute fahren Sie zum Tarangire-Nationalpark (150 km in ca. 3 Stunden.) Trotz der relativen Nähe zu Besuchermagneten wie dem Lake Manyara-Nationalpark oder dem Ngorongoro-Krater bleibt dieser relativ große Nationalpark außerhalb der gewöhnlichen Safariroute und daher verschont von den massenhaften Touristenscharen. Die zahlreichen Baobabs, die hier anzutreffen sind, prägen die Landschaft. Der Nationalpark hat seinen Namen vom Tarangire Fluss, der sich durch den ganzen Park schlängelt und besonders von Juli bis November enorme Herden von Elefanten an seine Ufer lockt, die ihren Durst stillen wollen. Die Sichtung von bis zu 400 Elefanten an einem einzigen Tag ist etwas, was lange im Gedächtnis bleiben wird. Abgesehen von den Elefanten gibt es relativ große Wildtierbestände, wobei Raubkatzen schwer anzutreffen sind. Der Tarangire-Nationalpark ist ein wahres Muss für Safaris in der Trockenzeit von Juli bis November und darf auf keinem Fall versäumt werden. Besucher sollten Sie allerdings heutzutage auf ein großes Vorkommen von Tsetse-Fliegen einstellen, die einem den Genuss ein bisschen trüben können. Übernachtung in der Sangaiwe Tented Lodge. (F/M/A)

  • Etappe
  • Arusha - Tarangire-Nationalpark

Tag 4:

Sie fahren in der Früh auf Pirsch. Das Gelände des Parks, in dem riesige Affenbrotbäume in Hülle und Fülle wachsen und die „Kerzen“ der Kandelaberbäume fächerartig in den Himmel ragen, ist sehr weitläufig und die Besucher haben sich an die vergleichsweise wenigen Wege zu halten. Dadurch können sich die Tiere abseits der Touristenströme bewegen, was die Safari deutlich spannender werden lässt. Übernachtung wie am Tag zuvor. (F/M/A)

  • Etappe
  • Tarangire-Nationalpark

Tag 5:

Sie verlassen den Park in nördlicher Richtung und betreten den nördlich gelegenen Lake Manyara-Nationalpark vom Süden. Tansanias kleinste Schutzgebiet liegt eingebettet zwischen dem ostafrikanischen Graben und dem sodahaltigen Manyara-See. Die Lage unmittelbar an der Hauptstraße von Arusha bis Karatu und der gute Zugang auch in der Regenzeit sorgen für einen ununterbrochen Touristenstrom. Landschaftlich ist der Nationalpark sehr reizvoll. Berühmt geworden ist der Lake Manyara National Park durch seine Baumlöwen, die man auch heute noch mit etwas Glück in den Akazien beobachten kann. Am See lassen Schwärme von Flamingos die Oberfläche rosa glitzern. An Wasserläufen und in den lichten Akazienwäldern im Parkinneren begegnen Sie einer Vielfalt von Säugetieren und Vögeln. Am Eingang zum Schutzgebiet befindet sich ein seltener tropischer Grundwasserwald. Der Frischwasserzufluss zum See ist zur Dauerheimat für eine Flusspferdpopulation geworden, hier ist auch eine der abwechslungsreichsten Vogelpopulationen Ostafrikas zu finden. Außerdem trifft man auch auf große Gruppen von an Menschen gewöhnte Languren. Zwar eignet sich Lake Manyara gut als Einführung in die ostafrikanische Fauna. Dennoch schrecken uns die neuerdings rasante Entwicklung von Mto wa Mbu und die hohen Verkehrszahlen im Nationalpark ab. Wir tendieren den am meist besuchten nördlichen Teil des Parks schnell zu verlassen und uns bei unseren Safaris auf den eher unbekannten Süden zu konzentrieren, wo man gute Chancen auf Elefanten hat. Ein Plankweg am südlichen Ufer des Sees lädt dazu ein, das Auto zum Picknick zu verlassen und die wunderschöne Landschaft des ostafrikanischen Grabens zu genießen. Auch im Süden bestehen die besten Chancen, die Spezialität Manyaras, den auf Bäume kletternden Löwen, zu Gesicht zu bekommen. Abends haben wir für Sie ein sehr besonderes Leckerbissen vorbereitet und zwar eine Nachtpirschfahrt im Lake Manyara bei der man die nachtaktiven Tiere der Savannen aus der Dunkelheit entlocken können. Übernachtung in der Escarpment Luxury Lodge. (F/M/A)

  • Etappe
  • Tarangire - Manyara

Tag 6:

Nach dem Sonnenaufgang-Tour, die Ihnen herrliche Ausblicke über den Lake Manyara beschert. Danach fahren Sie in die Serengeti hinein. Allein der Name weckt die Sehnsucht nach einer intakten Natur. Weite Ebenen, Savannen, Salzseen und Akazienwälder. Der Name der Serengeti bedeutet auf Swahili „endlose Prärie“. Sie wurde durch den Film „Serengeti darf nicht sterben“ unvergesslich gemacht und zählt zweifellos zu den größten und eindrucksvollsten Wildschutzgebieten unserer Erde. Landschaftlich besticht die Serengeti durch endlose Savannen, den so genannten Kurz- und Langgrassavannen, den beeindruckenden Inselbergen, auch Kopjes genannt, Akazien- und Galeriewäldern sowie kleinen Sodaseen und einigen Flüssen. Zwischen Dezember und März verwandeln sich die mit frischen Gras beachsenen Ebenen der südlichen Seregenti zu einem der besten „Hotspots“ für Tierbeobachtung in Ostafrika. In dieser Jahreszeit findet zwischen Januar und Februar die synchronisierte Geburt Tausender Gnukalben statt. Mit Glück kann man Herden von über einer Million Weißbart-Gnus und weiteren Huftieren erleben. Der Kern der Camps konzentriert sich in dieser Jahreszeit um den Ndutu-See im Ngorongoro-Schutzgebiet angrenzend zu der Seregenti. Hier wird Ihr Camp zwischen Dezember und März errichtet. Übernachtung mit Vollpension im Tingitana Ndutu Tented Camp. (F/M/A)

  • Etappe
  • Manyara - Serengeti

Tag 7 - 8:

Zwei volle Tage stehen zur Erkundung des magischen Schutzgebietes zur Verfügung. Die Serengeti besticht zu jeder Jahreszeit mit beeindruckenden Tiererlebnissen. Jede Saison hat ihren Reiz! Das Ndutu-Gebiet, welche seine weit ausladenden Akazien urafrikanisch bilden lassen, gehört im Süden zur Ngorongoro Conservation Area und im Norden zur Serengeti. Auf Wunsch bekommen Sie Ihr Mittagessen als Lunch-Paket, damit Sie Ihre Naturerlebnisse nicht unterbrechen müssen. Selbstverständlich fahren Sie auch an die Ufer des Ndutu-Sees, wo leicht Elefanten beobachtet werden können. Auch zur Beobachtung von Raubkatzen bieten die Sumpfgebiete um den See ausgezeichnete Möglichkeiten: Zahlreiche Leoparden und Löwen leben in diesem Gebiet. Außerdem sind die wunderschönen Widerspiegelungen auf dem Wasser fantastische Fotomotive. Übernachtungen mit Vollpension in Ihrem Camp. (F/M/A)

  • Etappe
  • Serengeti

Tag 9:

Sie ziehen in die Seregenti in den Bereich des Seronera-Tals in einem schönen Tented Camp. Das Camp erreichen Sie nach einer erste produktiven Pirschfahrt. Übernachtung mit Vollpension im Mbugani Central Camp. (F/M/A)

  • Etappe
  • Seregenti

Tag 10:

Die Serengeti besticht zu jeder Jahreszeit mit beeindruckenden Tiererlebnissen. Der große Kern der Herden hält sich zwischen April/Mai und Anfang Juli im mittleren Westen der Serengeti auf. Aber auch ohne die Gnuherden hat diese große Wildnis aus Tälern und Flüssen, umgeben von weitläufigen Ebenen im Süden und Westen und von Bergen im Norden und Osten, einen großen Reiz: Die Zentralserengeti weist zwischen Juli und Oktober die höchsten Konzentrationszahlen von Löwen und Geparden in Afrika auf. Bei qualitativ hochwertigen Safaris sollte man einen Aufenthalt hier einplanen, um das Serengeti-Erlebnis zu maximieren. Sie gehen auch einmal zu Fuß durch die Savanne, um den Raubkatzen mal zu Fuß aufzuspuren. Übernachtung wie am Tag zuvor. (F/M/A)

  • Etappe
  • Seregenti

Tag 11:

Nach unvergesslichen fünf Tagen in der Serengeti verlassen Sie den Nationalpark durch das Naabi-Tor in Richtung Osten ins Ngorongoro Conservation Area. Die 8.292 km² große Ngorongoro Conservation Area stellt ein riesiges Gebiet von kargem Hochland, ausgelöschten Vulkanen und immergrünen Berghängen bestechender Schönheit unter Schutz. Genau so stellt man sich das Land der Massai vor: Vereinzelte, kreisförmige Massai-Siedlungen und leuchtend rot und blau gekleideten Massai-Hirten, die auf üppigen, grünen Weiden unterwegs sind. Der weltberühmte Ngorongoro-Krater und die grasbedeckten Ebenen von Ndutu (s. Serengeti-Rubrik) sind die Touristenmagneten der Region. Abseits der ausgetretenen Touristenpfade weist das Ngorongoro Conservation Area zahlreiche Wandermöglichkeiten auf, hier kann man die großartige Hochland-Landschaft in voller Abgeschiedenheit auskosten. Wir empfehlen unseren Gästen, die Nacht vor dem Ngorongoro-Krater-Besuch in einem der Camps nah der Zufahrt am nördlichen Kraterrand zu verbringen, damit man morgens als erster in die Caldera hineinfahren kann. Hier stellt das angenehme Ang’ata Ngorongoro Camp eine vernünftige Wahl für die gehobene Mittelklasse dar. Übernachtung im Sanctuary Ngorongoro Camp. (F/M/A)

  • Etappe
  • Seregenti - Ngorongoro

Tag 12:

Umrahmt von steilen Wänden misst dieses riesige Amphitheater ca. 20 Kilometer im Durchmesser und hat eine Fläche von 259 km². Die üppigen Weidegründe und das stets vorhandene Grundwasser des Kraterbodens ernähren eine immense Zahl von den Tieren. In den Mooren und Wäldern leben Flusspferde, Elefanten, Paviane, Wasserböcke, Riedbocke, Buschböcke und grüne Meerkatzen. Die steilen Kraterhänge bieten dem Dikdik, einer Zwergantilope, und dem seltenen Bergriedbock Schutz. Auf dem Kraterboden gibt es viele Schakale, und Wildhunde fühlen sich auf den grasbewachsenen Ebenen wohl. Raubkatzen – Löwen, Geparde, Leoparden, und Servale - finden reiche Beute. Des Weiteren durchstreifen große Hyänen-Rudel den Krater, jagen oder machen sich über die Beute anderer Raubtiere her. Das Gebiet wird heute als das achte Weltwunder bezeichnet und steht ganz oben auf der To-Do-Liste aller Tansania-Besucher. Zwar haben die Parkbehörden versucht, die Anzahl der Jeeps zu limitieren, indem man die Gebühren kräftig erhöhte, doch dies hat keine Wirkung gezeigt. Der Park ist nach wie vor ein Magnet für Tausende von Besuchern jedes Jahr und dies auch zurecht, denn die Tierfülle des Kraters ist beträchtlich. Dennoch sollte man im Auge behalten, dass es aufgrund der sehr kleinen Kraterfläche zu einem Jeep-Andrang bei den spannenden Tierarten (wie Löwen usw.) kommt. Nicht selten werden die Raubkatzen von einem Dutzend Jeeps umgeben. Den Ngorongoro-Krater aus diesem Grunde nicht zu besuchen, wäre aber ein großer Fehler. Die Landschaft und der Tierreichtum sind atemberaubend. Außerdem sind die Löwen derart an die Anwesenheit von Jeeps gewöhnt, dass sie diese häufig als Versteck bei der Jagd benutzen. Ein unglaubliches Erlebnis, das Königstier aus einer derartigen Nähe zu beobachten! Es empfiehlt sich, sehr früh zum Kraterboden hinabfahren, die ausgewiesenen Picknick-Plätze zur Mittagszeit meiden und –ganz simpel- dort nicht anzuhalten, wo schon andere Fahrzeuge stehen. Nach dem Kraterbesuch verlassen Sie den Krater in westlicher Richtung nach Karatu. Sie nehmen Quartier im wunderschön gelegenen Ngorongoro Farm House. Übernachtung mit Vollpension. (F/M/A)

  • Etappe
  • Ngorongoro - Karatu

Tag 13:

Nach dem Frühstück unternehmen Sie in Begleitung eines einheimischen Guides eine halbtägige Wanderung, die Sie durch Ackerland und Wälder des Hochlands zu kleinen Dörfern des Iraqw-Volks führt und Ihnen dabei Einblicke in das einfache Leben der Einheimischen ermöglicht. Anschließend steht die Rückfahrt nach Arusha an. (F/M/-)

  • Etappe
  • Karatu - Arusha

Tag 14:

Rückflug

  • Etappe
  • Rückflug

Termine und Preise

Termine:

21.12. – 04.01.2019 *

08.01. – 21.01.2019

22.01. – 04.02.2019

05.02. – 18.02.2019

19.02. – 04.03.2019

17.12. – 30.12.2019

Preis:

4.295 € / pro Person

pro Person im Doppelzimmer[1]

Teilnehmerzahl: 4 bis 6 Personen

Einzelzimmerzuschlag: 500 €

* Hochsaisonzuschlag: + 200 €

Leistungen:

  • Internationale Flüge ab/bis allen großen Flughäfen nach Kilimanjaro Airport
  • alle Transfers und Pirschfahrten im 4x4 Geländewagen
  • Alle Übernachtungen in Gästehäusern und Lodges der landestypischen gehobenen Mittelklasse im Doppelzimmer
  • Alle angegebene Mahlzeiten
  • Deutschsprachige Reiseleitung
  • Unbegrenzte Pirschfahrten
  • 1 Buschwalk in der Seregenti
  • 1 Nachtpirschfahrt im Lake Manyara
  • Alle Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder

Nicht enthalten:

  • Visumsgebühren: 50 €
  • Getränke und nicht genannte Mahlzeiten
  • Trinkgelder und persönliche Ausgaben

[1] Aufgrund des unstabilen Dollarkurses können Preiserhöhungen z. Zt. nicht ausgeschlossen werden. Der angegebene Reisepreis wurde auf der Basis 1 USD = 0,86 Euro berechnet. Übersteigt die Dollareinheit 0,88 EUR zum Zeitpunkt der Restzahlung fünf Wochen vor der Abreise, sind wir leider gezwungen, Ihnen die daraus entstandene Preisdifferenz weiter zu geben. Ihr Reisepreis wird sich nicht über 5 % erhöhen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Lodges

Escarpment Luxury Lodge

Escarpment Luxury Lodge

Tingitana Ndutu Camp

Tingitana Ndutu Camp

Sanctuary Ngorongoro Crater Camp

Sanctuary Ngorongoro Crater Camp

Ngorongoro Farmhouse

Ngorongoro Farmhouse

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