Planeta Verde
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Tansania: Die große Migration Ndutu 2020
14 bzw. 16-tägige Rundreise mit Übernachtungen in Lodges und Camps

Wie:

Gruppenreise

Wann:

Jan, Feb, Dez

Dauer:

14 Tage

Preis:

4.595 €

Reise auf einem Blick

Tansania: Die große Migration Ndutu 2020

Zwischen Dezember und März verwandeln sich die mit frischen Gras bewachsenen Ebenen der südlichen Serengeti zu einem der besten „Hotspots“ für Tierbeobachtung in Ostafrika. Die weiten Weiden von Ndutu wimmeln jetzt vor Leben. In dieser Jahreszeit findet zwischen Januar und Februar die synchronisierte Geburt Tausender Gnukalben statt. Mit Glück kann man Herden von über einer Million Weißbart-Gnus und weiteren Huftieren erleben: Darauf haben die hungrigen Löwenrudel nur gewartet. Die Wintermonate sind in der Serengeti die Zeit des Überflusses. Das ist auch unsere Lieblingsreisezeit für Tansania: Man erlebt riesige Herden in gigantischen Konzentrationen und man wird häufig Zeuge von Jagdszenen dramatischer Intensität. Das ist die Serengeti, die man sonst nur von den Dokufilmen kennt. Kein anderes afrikanisches Land kann Tansanias fantastische Naturwunder überbieten. Wuchernde, tropische Vegetation, grenzenlose Weiten, spektakuläre Sonnenuntergänge, ungestört grasende Tierherden, ein menschenleerer Horizont… Einmal erlebt, werden sich die majestätischen Szenarien dieser imposanten Naturkulisse lebenslang tief ins Gedächtnis graben. Kein Wunder, dass wir große Fans dieses fantastischen Lands sind! Eine Reise in die Serengeti bedarf ein fundiertes Know-How über den Ablauf der Migration und sollte gründlich geplant und nicht dem Schicksal überlassen werden. Aus diesen Grund haben wir drei je nach Jahreszeit unterschiedliche Safariprogramme entworfen, bei denen Sie dort sind, wo es sich am meisten lohnt.

  • Ein Aufenthalt in der preisgekrönten von Maasai geführten Massai Lodge mit dem grandiosen Blick auf den Mount Kilimanjaro verleiht der Safari den perfekten, stimmungsvollen Auftakt.
  • Zusammen mit den Maasai gehen Sie auf ein einführenden Busch-Walk durch pures Maasai-Land: Dabei lernen Sie eine ganze Menge über das traditionelle Leben der afrikanischten aller afrikanischen Volkes.
  • Sie durchqueren den Lake Manyara-Nationalpark mit seinem von Flamingos gesäumten See von Norden nach Süden und erforschen damit den wenig befahrenen südlichen Zipfel des Nationalparks mit seinen auf Bäume kletternden Löwen.
  • Sie besuchen den Tarangire-Nationalpark, den Park in Afrika mit der höchsten Dichte von Elefanten in der Zeit von Juli bis November.
  • Sie verbringen drei Tage in der Serengeti, dem zweifellos besten Nationalpark Afrikas.
  • Im Ndutu-Gebiet der Serengeti stoßen Sie auf das größte Naturspektakel Afrikas: Die große Migration der Gnus. So viele wilde Tiere auf einer kleinen Fläche haben Sie noch nie gesehen.
  • An einem Tag fahren Sie auf Pirsch im südlichen Teil der Serengeti, um so Ihre Chancen zu maximieren, auf die großen Tierherden der Migration zu stoßen.
  • Sie gehen einmal auf eine spannende Walksafari, wo Sie versuchen, den Tieren zu Fuß auf der Spur zu kommen.
  • Sie erkunden zu Fuß den unglaublich malerischen und artenreichen Wald oberhalb des Ngorongoro-Kraters.
  • Sie sehen die Big Five in der größten Caldera der Welt und fliehen rechtzeitig vor dem Ansturm der Menschenmassen in den Ngorongoro-Krater.
  • Sie tauchen in die alte Welt der Kolonialzeit und übernachten inmitten von Kaffeeplantagen.
  • Sie übernachten Sie in komfortablen Tented Camps, das ein naturnahes Gefühl vermitteln ohne das man Kompromisse in Sachen Komfort eingehen muss.
  • Die Reise nimmt an den wunderschönen Stränden von Sansibar einen entspannten Ausklang inmitten idyllischer Umgebung.
  • Falls Sie die Safaridauer verlängern möchten, führen wir Sie an den Fuß des Mount Kilimanjaros, wo Sie nebst dem großartigen Blick auf den heiligen Berg der Tansanier auch mehrere Projekte zur Förderung der lokalen Bauergemeinde besuchen. Von dort wird die Reise in Richtung Osten über die Usambara-Berge, eins der atemberaubendsten Trekkingziele Tansanias, bis an den idyllischen Küstenort Pangani am indischen Ozean fortgesetzt. Von hier ist es nur ein Katzensprung nach Sansibar, wo es noch ein Spaziergang durch die malerische Altstadt Stonetowns vorgesehen ist bevor es in Richtung Airport oder Strand weitergeht.
  • Sie übernachten in ungezaunten, Luxus-Tented Camps, die Natur mit einem Hauch von Luxus kominieren.

Die Wintermonate sind in der Serengeti die Zeit des Überflusses. Das ist auch unsere lieblings Reisezeit für Tansania: Man erlebt riesige Herden in gigantischen Konzentrationen und man wird häufig Zeuge von Jagdszenen dramatischer Intensität.

Tourenverlauf

Tag 1:

Heute Abend fliegen Sie zum Flughafen Kilimanjaro, wo Sie am

  • Etappe
  • Europa – Arusha

Tag 2:

ankommen. Ankunft und Abholservice am Flughafen. Sie fahren in Richtung Kilimanjaro-West. Kilimanjaro West nennt man das ausgedehnte Gebiet entlang der kenianischen Grenze nordwestlich des Mount Kilimanjaro. Die aride Landschaft aus Savanne und wüstenartiger Steppe bietet gute Safarierlebnisse abseits der touristischen Pfade. Gleich auf der anderen Seite der Grenze drängeln sich Hunderte von Safarifahrzeugen im weltberühmten Amboseli-Nationalpark um die beste Position, um ein Tier zu fotografieren. Hier hingegen kann man kilometerweit fahren und keinen anderen Menschen treffen. Man genießt komplette Stille und eine absolut menschenleere Wildnis: Die legendäre Aussicht auf den verschneiten Gipfel des Kilimanjaros ist dabei die selbe. Natürlich ist die Tierkonzentration in einem solch ausgedehnten Gebiet längst nicht so groß wie im Amboseli, solche Erwartungen darf man also nicht hegen! Dennoch lohnt sich ein Aufenthalt für Menschen, die sich gerne von den typischen Touristenrouten fern halten. Das Gebiet eignet sich gut für erfahrene Safarigäste, die auf ein besonderes Erlebnis aus sind. Auch als Endziel einer herkömmlichen Safari durch die bekannteren, nordtansanischen Parks fügt sich die Gegend sehr gut ein. Ihre heutige Lodge mit Blick auf den Kilimanjaro hat sich dem Erhalt und Schutz der einzigartigen Maasai-Kultur verschrieben. Dabei werden die Gäste während sinnvollen und sanften Aktivitäten in das Leben der Maasai eingeführt. Übernachtung mit Vollpension in der wunderschönen Africa Amini Maasai Lodge. (F/M/A)

  • Etappe
  • Arusha – Kilimanjaro West

Tag 3:

Sie werden heute früh um ca. 6 Uhr aufgeweckt, um den Blick auf den wolkenfreien Gipfel des Mount Kilimanjaros zu genießen. Nach dem Frühstück erfolgt ein Buschwalk in Begleitung von einem Maasai-Krieger. Zurück in der Lodge wartet Ihr deutschsprachiger Guide bereits auf Sie. Nach dem Frühstück fahren Sie zuerst ein kurzes Stück in den nicht weit gelegenen Arusha-Nationalpark. Danach steht die Wanderung in Begleitung eines bewaffneten Wildhüters durch den mit Regenwald bewaldeten Hang des Arusha Nationalparks auf dem Programm. In den unteren mit kurzem Gras bedeckten Lagen werden Sie auf die ersten Vertreter der ostafrikanischen Fauna stoßen. Der Kern des Nationalparks bildet der 4.500 Meter hohe Vulkan Mount Meru, der kleine Bruder des Mount Kibo, dessen Gipfel im Rahmen von einem viertätigen Trekking erklommen werden kann. Darum herum wurde ein Naturschutzgebiet angelegt, das die für Safarigäste rare Möglichkeit anbietet, durch mit Regenwald bedeckte Hänge zu wandern - eine schöne Abwechslung zu den herkömmlichen Safarifahrten im Jeep. Danach fahren Sie zum Lake Manyara-Nationalpark. Übernachtung in der Oremiti Safari Lodge am östlichen Ufer des Lake Manyara-Nationalparks. (F/M/A)

  • Etappe
  • Kilimanjaro West - Lake Manyara

Tag 4:

Sie betreten den nördlich gelegenen Lake Manyara-Nationalpark vom Norden. Tansanias kleinste Schutzgebiet liegt eingebettet zwischen dem ostafrikanischen Graben und dem sodahaltigen Manyara-See. Die Lage unmittelbar an der Hauptstraße von Arusha bis Karatu und der gute Zugang auch in der Regenzeit sorgen für einen ununterbrochen Touristenstrom. Landschaftlich ist der Nationalpark sehr reizvoll. Berühmt geworden ist der Lake Manyara National Park durch seine Baumlöwen, die man auch heute noch mit etwas Glück in den Akazien beobachten kann. Am See lassen Schwärme von Flamingos die Oberfläche rosa glitzern. An Wasserläufen und in den lichten Akazienwäldern im Parkinneren begegnen Sie einer Vielfalt von Säugetieren und Vögeln. Am Eingang zum Schutzgebiet befindet sich ein seltener tropischer Grundwasserwald. Der Frischwasserzufluss zum See ist zur Dauerheimat für eine Flusspferdpopulation geworden, hier ist auch eine der abwechslungsreichsten Vogelpopulationen Ostafrikas zu finden. Außerdem trifft man auch auf große Gruppen von an Menschen gewöhnte Languren. Zwar eignet sich Lake Manyara gut als Einführung in die ostafrikanische Fauna. Dennoch schrecken uns die neuerdings rasante Entwicklung von Mto wa Mbu und die hohen Verkehrszahlen im Nationalpark ab. Wir tendieren den am meist besuchten nördlichen Teil des Parks schnell zu verlassen und uns bei unseren Safaris auf den eher unbekannten Süden zu konzentrieren, wo man gute Chancen auf Elefanten hat. Ein Planckweg am südlichen Ufer des Sees lädt dazu ein, das Auto zum Picknick zu verlassen und die wunderschöne Landschaft des ostafrikanischen Grabens zu genießen. Auch im Süden bestehen die besten Chancen, die Spezialität Manyaras, den auf Bäume kletternden Löwen, zu Gesicht zu bekommen. Sie verlassen den Park vom Süden aus und fahren weiter zum westlichen Eingang des Tarangire-Nationalparks. Hier unterbringen wir Sie in der Tarangire Simba Lodge. (F/M/A)

  • Etappe
  • Lake Manyara – Tarangire-Nationalpark

Tag 5:

Heute fahren Sie auf Pirsch zum Tarangire-Nationalpark. Trotz der relativen Nähe zu Besuchermagneten wie dem Lake Manyara-Nationalpark oder dem Ngorongoro-Krater bleibt dieser relativ große Nationalpark außerhalb der gewöhnlichen Safariroute und daher verschont von den massenhaften Touristenscharen. Die zahlreichen Baobabs, die hier anzutreffen sind, prägen die Landschaft. Der Nationalpark hat seinen Namen vom Tarangire Fluss, der sich durch den ganzen Park schlängelt und besonders von Juli bis November enorme Herden von Elefanten an seine Ufer lockt, die ihren Durst stillen wollen. Die Sichtung von bis zu 400 Elefanten an einem einzigen Tag ist etwas, was lange im Gedächtnis bleiben wird. Abgesehen von den Elefanten gibt es relativ große Wildtierbestände, wobei Raubkatzen schwer anzutreffen sind. Der Tarangire-Nationalpark ist ein wahres Muss für Safaris in der Trockenzeit von Juli bis November und darf auf keinem Fall versäumt werden. Besucher sollten Sie allerdings heutzutage auf ein großes Vorkommen von Tsetse-Fliegen einstellen, die einem den Genuss ein bisschen trüben können. Nach dem Mittagessen fahren Sie in die Serengeti hinein. Allein der Name weckt die Sehnsucht nach einer intakten Natur. Weite Ebenen, Savannen, Salzseen und Akazienwälder. Der Name der Serengeti bedeutet auf Swahili „endlose Prärie“. Sie wurde durch den Film „Serengeti darf nicht sterben“ unvergesslich gemacht und zählt zweifellos zu den größten und eindrucksvollsten Wildschutzgebieten unserer Erde. Landschaftlich besticht die Serengeti durch endlose Savannen, den so genannten Kurz- und Langgrassavannen, den beeindruckenden Inselbergen, auch Kopjes genannt, Akazien- und Galeriewäldern sowie kleinen Sodaseen und einigen Flüssen. Zwischen Dezember und März verwandeln sich die mit frischen Gras bewachsenen Ebenen der südlichen Serengeti zu einem der besten „Hotspots“ für Tierbeobachtung in Ostafrika. In dieser Jahreszeit findet zwischen Januar und Februar die synchronisierte Geburt Tausender Gnukalben statt. Mit Glück kann man Herden von über einer Million Weißbart-Gnus und weiteren Huftieren erleben. Der Kern der Camps konzentriert sich in dieser Jahreszeit um den Ndutu-See im Ngorongoro-Schutzgebiet angrenzend zu der Serengeti. Hier wird Ihr Camp zwischen Dezember und März errichtet. Übernachtung mit Vollpension im Tingitana Ndutu Tented Camp. (F/M/A)

  • Etappe
  • Tarangire-Nationalpark – Serengeti

Tag 6 - 7:

Zwei volle Tage stehen zur Erkundung des magischen Schutzgebietes zur Verfügung. Die Serengeti besticht zu jeder Jahreszeit mit beeindruckenden Tiererlebnissen. Jede Saison hat ihren Reiz! Das Ndutu-Gebiet, welche seine weit ausladenden Akazien urafrikanisch bilden lassen, gehört im Süden zur Ngorongoro Conservation Area und im Norden zur Serengeti. Auf Wunsch bekommen Sie Ihr Mittagessen als Lunch-Paket, damit Sie Ihre Naturerlebnisse nicht unterbrechen müssen. Selbstverständlich fahren Sie auch an die Ufer des Ndutu-Sees, wo leicht Elefanten beobachtet werden können. Auch zur Beobachtung von Raubkatzen bieten die Sumpfgebiete um den See ausgezeichnete Möglichkeiten: Zahlreiche Leoparden und Löwen leben in diesem Gebiet. Außerdem sind die wunderschönen Widerspiegelungen auf dem Wasser fantastische Fotomotive. Am zweiten Tag unternehmen Sie einen unglaublich aufregenden Buschwalk, wo Sie den zahlreiche Raubkatzen sehr nah ran kommen können. Sie fahren auch an dem Tag auf Pirsch auf der Serengeti-Seite des Schutzgebiets, um so Ihre Chancen zu maximieren, auf die großen Tierherden der Migration der stoßen. Übernachtungen mit Vollpension in Ihrem Camp. (F/M/A)

  • Etappe
  • Serengeti

Tag 8:

Nach unvergesslichen fünf Tagen in der Serengeti verlassen Sie den Nationalpark durch das Naabi-Tor in Richtung Osten ins Ngorongoro Conservation Area. Die 8.292 km² große Ngorongoro Conservation Area stellt ein riesiges Gebiet von kargem Hochland, ausgelöschten Vulkanen und immergrünen Berghängen bestechender Schönheit unter Schutz. Genau so stellt man sich das Land der Massai vor: Vereinzelte, kreisförmige Massai-Siedlungen und leuchtend rot und blau gekleideten Massai-Hirten, die auf üppigen, grünen Weiden unterwegs sind. Der weltberühmte Ngorongoro-Krater und die grasbedeckten Ebenen von Ndutu (s. Serengeti-Rubrik) sind die Touristenmagneten der Region. Abseits der ausgetretenen Touristenpfade weist das Ngorongoro Conservation Area zahlreiche Wandermöglichkeiten auf, hier kann man die großartige Hochland-Landschaft in voller Abgeschiedenheit auskosten. Wir empfehlen unseren Gästen, die Nacht vor dem Ngorongoro-Krater-Besuch in einem der Camps nah der Zufahrt am nördlichen Kraterrand zu verbringen, damit man morgens als erster in die Caldera hineinfahren kann. Hier stellt das luxuriöse Sanctuary Ngorongoro Camp die besten Wahl für die gehobene Mittelklasse dar. Am Nachmittag unternehmen Sie eine wunderschöne Walksafari durch die dicht bewachsenen Hänge des Kraters, wo Leoparden, Elefanten und Büffeln umherstreuen. Die Wanderung wird aus Sicherheitsgründen in Begleitung durch einen bewaffneten Parkwildhüter begleitet. Übernachtung im Sanctuary Ngorongoro Camp. (F/M/A)

  • Etappe
  • Serengeti – Ngorongoro-Krater

Tag 9:

Umrahmt von steilen Wänden misst dieses riesige Amphitheater ca. 20 Kilometer im Durchmesser und hat eine Fläche von 259 km². Die üppigen Weidegründe und das stets vorhandene Grundwasser des Kraterbodens ernähren eine immense Zahl von den Tieren. In den Mooren und Wäldern leben Flusspferde, Elefanten, Paviane, Wasserböcke, Riedbocke, Buschböcke und grüne Meerkatzen. Die steilen Kraterhänge bieten dem Dikdik, einer Zwergantilope, und dem seltenen Bergriedbock Schutz. Auf dem Kraterboden gibt es viele Schakale, und Wildhunde fühlen sich auf den grasbewachsenen Ebenen wohl. Raubkatzen – Löwen, Geparde, Leoparden, und Servale - finden reiche Beute. Des Weiteren durchstreifen große Hyänen-Rudel den Krater, jagen oder machen sich über die Beute anderer Raubtiere her. Das Gebiet wird heute als das achte Weltwunder bezeichnet und steht ganz oben auf der To-Do-Liste aller Tansania-Besucher. Zwar haben die Parkbehörden versucht, die Anzahl der Jeeps zu limitieren, indem man die Gebühren kräftig erhöhte, doch dies hat keine Wirkung gezeigt. Der Park ist nach wie vor ein Magnet für Tausende von Besuchern jedes Jahr und dies auch zurecht, denn die Tierfülle des Kraters ist beträchtlich. Dennoch sollte man im Auge behalten, dass es aufgrund der sehr kleinen Kraterfläche zu einem Jeep-Andrang bei den spannenden Tierarten (wie Löwen usw.) kommt. Nicht selten werden die Raubkatzen von einem Dutzend Jeeps umgeben. Den Ngorongoro-Krater aus diesem Grunde nicht zu besuchen, wäre aber ein großer Fehler. Die Landschaft und der Tierreichtum sind atemberaubend. Außerdem sind die Löwen derart an die Anwesenheit von Jeeps gewöhnt, dass sie diese häufig als Versteck bei der Jagd benutzen. Ein unglaubliches Erlebnis, das Königstier aus einer derartigen Nähe zu beobachten! Es empfiehlt sich, sehr früh zum Kraterboden hinabfahren, die ausgewiesenen Picknick-Plätze zur Mittagszeit meiden und –ganz simpel- dort nicht anzuhalten, wo schon andere Fahrzeuge stehen. Nach dem Kraterbesuch verlassen Sie den Krater in westlicher Richtung nach Karatu. Sie nehmen Quartier im wunderschön gelegenen Ngorongoro Farm House. Übernachtung mit Vollpension. (F/M/A)

  • Etappe
  • Ngorongoro-Krater

Tag 10:

Nach dem Frühstück unternehmen Sie in Begleitung eines einheimischen Guides einen Spaziergang durch die Kaffeeplantagen der Lodge, welche Ihnen dabei Einblicke in das einfache Leben der Einheimischen ermöglicht. Anschließend steht die Rückfahrt nach Arusha an. OPTION 1: Flug nach Sansibar. Am Nachmittag besteigen Sie Ihre Sansibar-Maschine. Abholung am Airport auf Sansibar und Fahrt an den idyllischen Matemwe-Strand. Auf Sansibar gibt es viele reizenden Strände. Von diesen mögen wir die am wunderschönen Matemwe Beach am östlichen Teil von Sansibar mit dem atemberaubenden Strand und den schönen kleinen Boutiquehotels am meisten. Dieser Teil der Insel hat ein absolut atemberaubendes Korallenriff und ist die Inkarnation des typischen Sansibar-Bildes. Die Küste ist von einem Kilometer langen breiten, weiß-sandigen Palmen-gestützten Strand eingerahmt. Man findet traditionelle Fischerdörfern, in denen sich das tägliche fast unveränderte Leben wie vor 100 Jahren abspielt. Man könnte den Fischern am Meer stundenlang beobachten. Ein weiteres Plus von Matemwe ist das Mneba Atoll, das sich ca. 2 km vor der Küste befindet, direkt hinter dem Hauptriff, und welches mit unberührten Korallenriffen und mit den zweifellos besten Tauchgründen Sansibars zählt. Die gesamte Ostküste Sansibars ist sehr vom Ebbe und Flut abhängig, so dass das Badevergnügen am Meer nicht uneingeschränkt genossen werden kann (alle Hotels haben aber selbstverständlich ein Schwimmingpool für die Ebbestunden.) Dafür entschädigt Matemwe mit einem ein Stück noch relativ unberührten Paradieses, einem traumhaften 10 km langen weißen Strand vor einer intakten Lagune mit hervorragenden Schnorchel- und Tauchmöglichkeiten ohne belästigende Beachboys und Clubs. Für Ruhesuchende, die die kleinen Einschränkungen aufgrund der Ebbe in Kauf nehmen möchten, bietet Matemwe einen idealen Ort mit einem noch Natur belassenen Paradies fernab des Massentourismus. Nehmen Sie Badelatschen aufgrund der Seeigel unbedingt mit und vergessen Sie nicht ein gutes Mückenabwehrmittel! Noch vor 10 Jahren war der Postkartenwürdige Strand von Matembwe sehr unberührt mit großen komplett unverbauten Abschnitten. Leider ist das nicht mehr der Fall. Matemwe ist kein Geheimtipp mehr. Die zunehmende Popularität hat in den letzten 5 Jahren zu dem jüngsten Bau vieler neuer Unterkünfte geführt. Doch diese Küste behält noch einen relativ ruhigen Charakter, da hier kein großes Resort gebaut wurde. 3 Übernachtungen im Zanzibar Queen Hotel im Standardzimmer. (F/-/A) OPTION 2: Fortsetzung der Safari Falls Sie die Safari fortsetzen möchten, fahren Sie über Arusha weiter an die Kaliwa Lodge am Fuße des Mount Kilimanjaros, wo Sie die Seele mit dem atemberaubenden Blick wunderbar baumeln lassen können. (F/M/A)

  • Etappe
  • Karatu – Sansibar/Kilimanjaro

Tag 13:

Airporttransfer und Rückflug.

  • Etappe
  • Sansibar - Europa

Tag 11:

Sie unternehmen eine geführte Dorfwanderung durch die Einrichtungen eines gemeinnützigen Dorf-Projektes, am Fuße des Mount Kilimanjaro. Durch die Modelprojekte des so genannten Kulturtourismus in Tansania versucht man, die Bevölkerung an den Gewinnen der bestehenden Tourismusindustrie im Sinne einer "Hilfe zur Selbsthilfe" direkt zu beteiligen. Durch die bereits erzielten Einnahmen konnten zusätzliche Klassenzimmer für die örtlichen Schulen gebaut werden. Ihr Spaziergang durch das Dorf gewährt Ihnen einen tiefen Einblick in das Leben, die Wohngewohnheiten und die Kultur der Einheimischen. Sie werden zudem in die verschiedenen Ackerbau- und Viehzucht-Projekte eingeführt und der lokalen Schule und dem Markt einen Besuch erstatten. Die Fahrt wird weiter in Richtung Osten fortgesetzt. Sie haben eine etwa fünfstündige spektakuläre Fahrt zu den Usambara-Berge vor sich. Ihre Öko-Lodge liegt am Rande des westlichen Ausläufers der Berge, auf einer Klippespitze oberhalb eines kleinen Dorfes namens Mambo und bietet eine atemberaubende Aussicht von fast jedem Winkel der Lodge. Ihr Guide verabschiedet sich von Ihnen und fährt wieder zurück nach Arusha. In Mambo haben wir für Sie einen komfortabel eingerichteten Chalet ausgesucht, wovon man beim klaren Wetter sogar den Mount Kilimanjaro erblicken kann. Besitzer Ehepaar Herman und Marion sind sehr stark in Entwicklungsprojekte für die lokale Bevölkerung involviert und bieten in den Lodgeeinrichtungen sogar kostenfreie Yogurt-, und Englischkurse an. Wir empfehlen die Wanderungen zum Shagayu-Wald und zu den Mamba-Höhlen. Weitere optionalen Wanderungen und Village-Walks in den nah liegenden Dörfern sind möglich. Übernachtung mit Vollpension in Mambo View Point. Nach Ankunft in der Lodge verabschiedet sich Ihr Guide von Ihnen. Während Ihres Aufenthalts in Mambo werden von den hiesigen Guides betreut. (F/M/A)

  • Etappe
  • Kilimanjaro - Usambaraberge

Tag 12:

Tageswanderung zu mehreren grandiosen Aussichtspunkten in den Bergen. Dabei lernen Sie viel über die einzigartige Pflanzen- und Tierwelt der Usambaras. Übernachtung im Mambo View Point. (F/-/A)

  • Etappe
  • Usambaraberge

Tag 13:

Sie fahren heute mit einem Transport von Mambo View Point bis an die Küste nach Pangani. Am frühen Nachmittag erreichen Sie das Städtchen Pangani welches seinen Namen dem gleichnamigen Fluss verdankt, der hier in den Indischen Ozean mündet. Anschließend fahren Sie zu Ihrer Unterkunft am Indischen Ozean, wo Sie sich den Rest des Tages von der Sonne verwöhnen lassen können. Spazieren Sie am Strand entlang, gehen Sie im Meer baden oder lassen Sie einfach mal die Seele baumeln. Alles ganz nach Lust und Laune. Übernachtung in der Emayani Beach Lodge. (F/-/A)

  • Etappe
  • Usambaraberge - Pangani

Tag 14:

Entspannungstag am Strand. Übernachtung in der Emayani Beach Lodge. (F/-/A)

  • Etappe
  • Pangani

Tag 14:

Heute geht es mit einem von der Lodge organisierten Boot in ca. 90 Minuten nach Sansibar. Am Hafen werden Sie bereits von einem Transferservice erwartet und nach Stonetown gefahren. Dort steht am Nachmittag ein sehr schöner historisch und architektonischer sehr interessanter Spaziergang durch die malerische Altstadt Sansibars Hauptstadt. Abends fahren Sie zum Flughafen oder an den Matemwe-Strand an der Ostküste. (F/-/-)

  • Etappe
  • Pangani – Stonetown - Europa

Termine und Preise

Termine:

10.01. – 23.01.2020/25.01.2020*

07.02. – 20.02.2020/22.02.2020

18.12. – 30.12.2020 /01.01.2020*

Preis:

4.595 € / pro Person

im Doppelzimmer[1]

Teilnehmerzahl: 4 bis 6 Personen

Teilnehmerzuschlag:

  • Bei 3 Personen: + 300 €
  • Bei 2 Personen: + 400 €

Einzelzimmerzuschlag: + 0 € (die ersten drei Einzelreisenden zahlen keinen Einzelzimmerzuschlag, ab dem 4 Einzelreisenden werden 422 € Einzelzimmerzuschlag pro Person fällig)

* Hochsaisonzuschlag: + 200 €

Preis:

Safariverlängerung: 375 € / pro Person

im Doppelzimmer[1]

Teilnehmerzahl: 4 bis 6 Personen

Teilnehmerzuschlag:

  • Bei 3 Personen: + 300 €
  • Bei 2 Personen: + 400 €
Bei 2 Personen: + 400

Leistungen:

  • Internationale Flüge ab/bis Frankfurt, Düsseldorf, Hamburg, München, Wien, Zürich nach Kilimanjaro Airport und zurück ab Sansibar
  • Flug Kilimanjaro-Sansibar
  • alle Transfers und Pirschfahrten im 4x4 Geländewagen
  • Alle Übernachtungen in Gästehäusern und Lodges der landestypischen gehobenen Mittelklasse im Doppelzimmer
  • Alle angegebene Mahlzeiten
  • Deutschsprachige Reiseleitung
  • 3 Tagespirschfahrten
  • 2 Halbtagespirschfahrten
  • 1 Buschwalk in der Serengeti
  • 1 Buschwalk im Ngorongoro Conservation Area
  • 1 Buschwalk im Maasai-Land
  • 1 Walk durch eine Kaffee-Plantage
  • Wasser
  • Alle Nationalparkgebühren
  • Eintrittsgelder
  • Insolvenzversicherung
  • Fachreiseliteratur (Bestimmungsbuch)
  • Bestimmungscheckliste der vorkommenden Säugetierarten auf der Safari

Nicht enthalten:

  • Visumsgebühren: 50 €
  • Getränke und nicht genannte Mahlzeiten
  • Trinkgelder und persönliche Ausgaben

Leistungen auf der Verlängerung:

  • Alle Transfers im Hinterland und auf Sansibar
  • Bootsfahrt Pangani-Sansibar
  • 1 Besuch zu einem Projekt zur Förderung der lokalen Gemeinde
  • 1 Tageswanderung in den Usambara-Bergen
  • 1 Heritage Walk in Stonetown

[1] Aufgrund des unstabilen Dollarkurses können Preiserhöhungen z. Zt. nicht ausgeschlossen werden. Der angegebene Reisepreis wurde auf der Basis 1 USD = 0,86 Euro berechnet. Übersteigt die Dollareinheit 0,88 EUR zum Zeitpunkt der Restzahlung fünf Wochen vor der Abreise, sind wir leider gezwungen, Ihnen die daraus entstandene Preisdifferenz weiter zu geben. Ihr Reisepreis wird sich nicht über 5 % erhöhen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Lodges

Africa Amini Maasai Lodge

Africa Amini Maasai Lodge

Oremiti Tented Lodge

Oremiti Tented Lodge

Tarangire Simba Lodge

Tarangire Simba Lodge

Tingitana Ndutu Camp

Tingitana Ndutu Camp

Sanctuary Ngorongoro Crater Camp

Sanctuary Ngorongoro Crater Camp

Ngorongoro Farmhouse

Ngorongoro Farmhouse

Kaliwa Lodge

Kaliwa Lodge

Mambo View Point

Mambo View Point

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