Planeta Verde
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Tansania-Mara mit den Lemala Camps
9-tägige Safari zur Gnu-Migration in der Serengeti mit den hochwertigen Lemala-Camps im Ngorongoro und in der Serengeti-Mara

Wie:

Individualreise

Wann:

Oktober

Dauer:

9 Tage

Preis:

4.713 €

Reise auf einem Blick

Tansania-Mara mit den Lemala Camps

Sie haben es bereits etliche Male in Dokumentarfilmen gesehen: Die menschenleere Savanne, durchzogen von tausendköpfigen Tierherden. Wie Juwelen schmücken die Nationalparks Nordtansanias diese ohnehin landschaftlich atemberaubende Wildnis an der westlichen und östlichen Seite des ostafrikanischen Grabens. Nordtansania beherbergt die unangefochtenen Highlights des Landes. Hier reiht sich eine Perle an die andere. Und alle, die einmal Tansania besuchen, möchten die große Migration der Gnus im weltberühmten Serengeti-Nationalpark natürlich auf keinen Fall verpassen oder den gigantischen Ausblick in die immense Caldera des Ngorongoro-Kraters versäumen. Serengeti-Mara: Hier wollen Sie sein, wenn Sie die so oft gefilmten Flußüberquerungen des Mara- Flusses, bei denen Massen von Gnus den Flusslauf überwinden müssen, beobachten möchten. Die herkömmliche Aussage, bei Safaris zwischen August und Oktober wird die Migration nicht in der Serengeti eingetroffen entspricht nicht der Wahrheit. Denn die Tierherden siedeln nicht komplett nach Kenia über, sondern breiten sich entlang des Flusses aus. Gäste, die in dieser Jahreszeit ihr Quartier im so genannten Mara-Dreieck im äußersten Nordens der Seregenti beziehen, erhöhen ihre Chancen, Beobachter dieses atemberaubenden Naturschauspiels zu werden. Ein weiterer Vorteil dieser wenig frequentierten Gegend ist die Tatsache, dass Fußsafaris innerhalb der Parkgrenzen möglich sind. Diese einzigartige zweiwöchige Safari führt Sie zum Kern der großen Migration in der nördlichen Seregenti. Sie werden Zeuge von den berühmten Flußüberquerungen und von Jagdszenen dramatischer Kraft. Die Trockenzeit in Juli/Oktober ist auch die zweifellose beste Jahreszeit, um den großartigen aber wenig besuchten Tarangire-Nationalpark zu besuchen. Hier treffen Sie auf einer der dichtesten Elefanten- Konzentrationen in ganz Afrika. Natürlich darf auf dieser Safari der Ngorongoro-Krater mit seiner überwältigenden Tierfülle nicht fehlen.

  • Sie sehen sich Elefanten satt am Flußufer des Tarangire-Flusses, wo sich in der Trockenzeit die weltweit größte Konzentration von Dickhäutern ansammelt.
  • Sie sehen die Big Five in der größten Caldera der Welt und fliehen rechtzeitig vor dem Ansturm der Menschenmassen in den Ngorongoro-Krater.
  • Sie verbringen drei Tage in der nördlichen Seregenti und haben in dieser Jahreszeit die besten Chancen, eine Flußüberquerung zu fotografieren.
  • Im Seronera-Gebiet in der mittleren Serengeti sehen Sie die Weltweit höchste Dichte von Raubkatzen.
  • Sie übernachten an vier Nächten in ungezaunten, Luxus-Tented Camps, die Natur mit einem Hauch von Luxus kominieren.

Auf dieser erlebnisintensiven Safari verbringen Sie unglaubliche sechs Tage in den endlosen Ebenen der Serengeti und Sie werden von der berauschenden Kraft der der großen Migration komplett hingerissen.

Tourenverlauf

Tag 1:

Anreise nach Kilimanjaro Airport. Transfer nach Arusha und Übernachtung mit Frühstück in der Arumeru River Lodge. (-/-/A)

  • Etappe
  • Europa - Arusha

Tag 2:

Heute fahren Sie zum Tarangire-Nationalpark (150 km in ca. 3 Stunden.) Trotz der relativen Nähe zu Besuchermagneten wie dem Lake Manyara-Nationalpark oder dem Ngorongoro-Krater bleibt dieser relativ große Nationalpark außerhalb der gewöhnlichen Safariroute und daher verschont von den massenhaften Touristenscharen. Die zahlreichen Baobabs, die hier anzutreffen sind, prägen die Landschaft. Der Nationalpark hat seinen Namen vom Tarangire Fluss, der sich durch den ganzen Park schlängelt und besonders von Juli bis November enorme Herden von Elefanten an seine Ufer lockt, die ihren Durst stillen wollen. Die Sichtung von bis zu 400 Elefanten an einem einzigen Tag ist etwas, was lange im Gedächtnis bleiben wird. Abgesehen von den Elefanten gibt es relativ große Wildtierbestände, wobei Raubkatzen schwer anzutreffen sind. Der Tarangire-Nationalpark ist ein wahres Muss für Safaris in der Trockenzeit von Juli bis November und darf auf keinem Fall versäumt werden. Besucher sollten Sie allerdings heutzutage auf ein großes Vorkommen von Tsetse-Fliegen einstellen, die einem den Genuss ein bisschen trüben können. Übernachtung im Kichuugu Camp.

  • Etappe
  • Arusha – Tarangire

Tag 3:

Sie fahren in der Früh auf Pirsch. Das Gelände des Parks, in dem riesige Affenbrotbäume in Hülle und Fülle wachsen und die „Kerzen“ der Kandelaberbäume fächerartig in den Himmel ragen, ist sehr weitläufig und die Besucher haben sich an die vergleichsweise wenigen Wege zu halten. Dadurch können sich die Tiere abseits der Touristenströme bewegen, was die Safari deutlich spannender werden lässt. Übernachtung wie am Tag zuvor. (F/M/A)

  • Etappe
  • Tarangire

Tag 4:

Sie verlassen den Park in nördlicher Richtung und betreten den nördlich gelegenen Lake Manyara-Nationalpark vom Süden. Tansanias kleinste Schutzgebiet liegt eingebettet zwischen dem ostafrikanischen Graben und dem sodahaltigen Manyara-See. Die Lage unmittelbar an der Hauptstraße von Arusha bis Karatu und der gute Zugang auch in der Regenzeit sorgen für einen ununterbrochen Touristenstrom. Landschaftlich ist der Nationalpark sehr reizvoll. Berühmt geworden ist der Lake Manyara National Park durch seine Baumlöwen, die man auch heute noch mit etwas Glück in den Akazien beobachten kann. Am See lassen Schwärme von Flamingos die Oberfläche rosa glitzern. An Wasserläufen und in den lichten Akazienwäldern im Parkinneren begegnen Sie einer Vielfalt von Säugetieren und Vögeln. Am Eingang zum Schutzgebiet befindet sich ein seltener tropischer Grundwasserwald. Der Frischwasserzufluss zum See ist zur Dauerheimat für eine Flusspferdpopulation geworden, hier ist auch eine der abwechslungsreichsten Vogelpopulationen Ostafrikas zu finden. Außerdem trifft man auch auf große Gruppen von an Menschen gewöhnte Languren. Zwar eignet sich Lake Manyara gut als Einführung in die ostafrikanische Fauna. Dennoch schrecken uns die neuerdings rasante Entwicklung von Mto wa Mbu und die hohen Verkehrszahlen im Nationalpark ab, so dass wir letztlich dazu tendieren, den Lake Manyara als Tagesausflug zu besuchen. Nur gelegentlich bauen wir eine Lodge in unmittelbarer Nähe zum Lake Manyara ein. Nach einer kurzen Pirschfahrt im Park fahren Sie weiter nach Karatu. Auf dem praktischen Weg von Lake Manyara zum Ngorongoro-Krater und nach Ndutu liegt Karatu, eine mittelgroße Stadt inmitten einer durchaus ländlich geprägten Landschaft, wo der Kaffeeanbau seit der Kolonialzeit traditionell betrieben wird. Karatu wird meistens als Ausgangspunkt für Besuche in den Ngorongoro-Krater benutzt. Im Allgemeinen vertreten wir die Meinung, dass man besser in unmittelbarer Nähe zum Krater selbst wohnen sollte, um im Krater vor der Ankunft der Menschenmassen anzukommen. Übernachtung im Lemala Ngorongoro Tented Camp. (F/M/A)

  • Etappe
  • Tarangire - Ngorongoro

Tag 5:

Heute steigen Sie in den Krater ab. Umrahmt von steilen Wänden misst dieses riesige Amphitheater ca. 20 Kilometer im Durchmesser und hat eine Fläche von 259 km². Die üppigen Weidegründe und das stets vorhandene Grundwasser des Kraterbodens ernähren eine immense Zahl von den Tieren. In den Mooren und Wäldern leben Flusspferde, Elefanten, Paviane, Wasserböcke, Riedbocke, Buschböcke und grüne Meerkatzen. Die steilen Kraterhänge bieten dem Dikdik, einer Zwergantilope, und dem seltenen Bergriedbock Schutz. Auf dem Kraterboden gibt es viele Schakale, und Wildhunde fühlen sich auf den grasbewachsenen Ebenen wohl. Raubkatzen – Löwen, Geparde, Leoparden, und Servale - finden reiche Beute. Des Weiteren durchstreifen große Hyänen-Rudel den Krater, jagen oder machen sich über die Beute anderer Raubtiere her. Das Gebiet wird heute als das achte Weltwunder bezeichnet und steht ganz oben auf der To-Do-Liste aller Tansania-Besucher. Zwar haben die Parkbehörden versucht, die Anzahl der Jeeps zu limitieren, indem man die Gebühren kräftig erhöhte, doch dies hat keine Wirkung gezeigt. Der Park ist nach wie vor ein Magnet für Tausende von Besuchern jedes Jahr und dies auch zurecht, denn die Tierfülle des Kraters ist beträchtlich. Dennoch sollte man im Auge behalten, dass es aufgrund der sehr kleinen Kraterfläche zu einem Jeep-Andrang bei den spannenden Tierarten (wie Löwen usw.) kommt. Nicht selten werden die Raubkatzen von einem Dutzend Jeeps umgeben. Den Ngorongoro-Krater aus diesem Grunde nicht zu besuchen, wäre aber ein großer Fehler. Die Landschaft und der Tierreichtum sind atemberaubend. Außerdem sind die Löwen derart an die Anwesenheit von Jeeps gewöhnt, dass sie diese häufig als Versteck bei der Jagd benutzen. Ein unglaubliches Erlebnis, das Königstier aus einer derartigen Nähe zu beobachten! Es empfiehlt sich, sehr früh zum Kraterboden hinabfahren, die ausgewiesenen Picknick-Plätze zur Mittagszeit meiden und –ganz simpel- dort nicht anzuhalten, wo schon andere Fahrzeuge stehen. Nach dem Kraterbesuch verlassen Sie den Krater in westlicher Richtung und Sie in die Serengeti hinein. Allein der Name weckt die Sehnsucht nach einer intakten Natur. Weite Ebenen, Savannen, Salzseen und Akazienwälder. Der Name der Serengeti bedeutet auf Swahili „endlose Prärie“. Sie wurde durch den Film „Serengeti darf nicht sterben“ unvergesslich gemacht und zählt zweifellos zu den größten und eindrucksvollsten Wildschutzgebieten unserer Erde. Landschaftlich besticht die Serengeti durch endlose Savannen, den so genannten Kurz- und Langgrassavannen, den beeindruckenden Inselbergen, auch Kopjes genannt, Akazien- und Galeriewäldern sowie kleinen Sodaseen und einigen Flüssen. Übernachtung mit Vollpension im Kiota Camp. (F/M/A)

  • Etappe
  • Ngorongoro - Serengeti

Tag 6:

Die Serengeti besticht zu jeder Jahreszeit mit beeindruckenden Tiererlebnissen. Sie erkunden Der große Kern der Herden hält sich zwischen April/Mai und Anfang Juli im mittleren Westen der Serengeti auf. Aber auch ohne die Gnuherden hat diese große Wildnis aus Tälern und Flüssen, umgeben von weitläufigen Ebenen im Süden und Westen und von Bergen im Norden und Osten, einen großen Reiz: Die Zentralserengeti weist zwischen Juli und Oktober die höchsten Konzentrationszahlen von Löwen und Geparden in Afrika auf. Bei qualitativ hochwertigen Safaris sollte man einen Aufenthalt hier einplanen, um das Serengeti-Erlebnis zu maximieren. Übernachtung wie am Tag zuvor. (F/M/A)

  • Etappe
  • Seregenti

Tag 7 - 8:

Sie wechseln heute Ihr Zeltlager und ziehen in die nördliche Serengeti um. Im äußerten Norden der Serengeti angekommen stehen Ihnen vier volle Tage zur Verfügung, um dieses legendäre Schutzgebiet zu erkunden. Die Serengeti besticht zu jeder Jahreszeit mit beeindruckenden Tiererlebnissen. Die herkömmliche Aussage, bei Serengeti-Safaris zwischen August und Oktober wird die Migration nicht eingetroffen und man sollte lieber ein Quartier in der kenianischen Masai Mara beziehen, stimmt nicht so. Die so oft gefilmten Flußüberquerungen des Mara-Flusses, bei denen Massen von Gnus den Flusslauf überwinden müssen, können genau so gut von der tansanischen Seite beobachtet werden, nur mit einem Bruchteil der Besucher! Außerdem tendiert die Migration nicht komplett nach Kenia zu übersiedeln, sondern sich entlang der natürlichen Grenze auszubreiten. Gäste, die in dieser Jahreszeit ihr Quartier im so genannten Mara-Dreieck im äußersten Nordens der Seregenti beziehen, erhöhen ihre Chancen, intime Beobachter dieses atemberaubenden Naturschauspiels zu werden. Ein weiterer Vorteil dieser wenig frequentierten Gegend ist die Tatsache, dass Fußsafaris innerhalb der Parkgrenzen möglich sind. Eine tolle Abwechslung nach langem im Auto sitzen! Übernachtungen mit Vollpension im Lemala Mara Camp. (F/M/A)

  • Etappe
  • Serengeti - Mara

Tag 9:

Sie fliegen morgens mit einem Kleinflieger der Coastal Aviation zurück nach Kilimanjaro, wo Sie sich noch in Ihrem Flughafen nahen Hotel erholen können. Abends geht Ihre Maschine ab. Ende der Safari. (F/-/-)

  • Etappe
  • Mara - Arusha

Termine und Preise

Preis:

ab 5.125 € / pro Person

im Doppelzimmer[1]

Leistungen:

  • Internationale Flüge
  • Alle Transfers
  • Flug von Serengeti Kogatende-Kilimanjaro
  • Alle Übernachtungen in guten Safaricamps der gehobenen Mittelklasse und der Luxusklasse
  • 9-tägige Safari in einem hochwertigen Landcruiser (ausgebaut für Safaris)
  • Naturkundiger englischsprachiger Guide/Fahrer
  • Unbegrenzte Pirschfahrten, so wie der Tag reicht!
  • 6-7 stundige-Safari im Ngorongoro-Krater
  • Alle Parkgebühren
  • Alle angegebene Mahlzeiten

Nicht enthalten:

  • Internationale Flüge
  • Getränke und nicht benannte Mahlzeiten
  • Trinkgelder und persönliche Ausgaben
  • Visumsgebühren: + 50 USD

[1] Aufgrund des unstabilen Dollarkurses können Preiserhöhungen z. Zt. nicht ausgeschlossen werden. Der angegebene Reisepreis wurde auf der Basis 1 USD = 0,86 Euro berechnet. Übersteigt die Dollareinheit 0,88 EUR zum Zeitpunkt der Restzahlung fünf Wochen vor der Abreise, sind wir leider gezwungen, Ihnen die daraus entstandene Preisdifferenz weiter zu geben. Ihr Reisepreis wird sich nicht über 5 % erhöhen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Lodges

Lemala Ngorongoro Camp

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Lemala Mara Camp

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