Planeta Verde
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Tansania-Mara mit den Usambara-Bergen
15-tägige Rundreise zur großen Migration mit Nachprogramm im Usambara-Gebirge

Wie:

Individualreise

Wann:

Jul, Aug, Sep, Okt

Dauer:

15 Tage

Preis:

4.713 €

Reise auf einem Blick

Tansania-Mara mit den Usambara-Bergen

Serengeti-Mara: Hier wollen Sie sein, wenn Sie die so oft gefilmten Flußüberquerungen des Mara-Flusses, bei denen Massen von Gnus den Flusslauf überwinden müssen, beobachten möchten. Die herkömmliche Aussage, bei Safaris zwischen August und Oktober wird die Migration nicht in der Serengeti eingetroffen entspricht nicht der Wahrheit. Denn die Tierherden siedeln nicht komplett nach Kenia über, sondern breiten sich entlang des Flusses aus. Gäste, die in dieser Jahreszeit ihr Quartier im so genannten Mara-Dreieck im äußersten Nordens der Seregenti beziehen, erhöhen ihre Chancen, Beobachter dieses atemberaubenden Naturschauspiels zu werden. Ein weiterer Vorteil dieser wenig frequentierten Gegend ist die Tatsache, dass Fußsafaris innerhalb der Parkgrenzen möglich sind. Die Trockenzeit in Juli/September ist auch die zweifellose beste Jahreszeit, um den großartigen aber wenig besuchten Tarangire-Nationalpark zu besuchen. Hier treffen Sie auf einer der dichtesten Elefanten- Konzentrationen in ganz Afrika. Diese Reise kombiniert eine klassische Safari durch Nordtansania mit einigen Tagen Wandern im Usambara-Gebirge.

  • Sie besuchen den von Baobabs gesäumten Tarangire-Nationalpark, wo Ihnen unglaublige Begegnungen mit riesigen Elefantenherden erwarten.
  • Sie besuchen den kleinen aber feinen Lake Manyara-Nationalpark mit einem malerischen rosa geflimmrten See und einer beträchtlichen Elefantenpopulation.
  • Natürlich darf der Ngorongoro-Krater, die größte Caldera dieser Erde und eine Art Arche Noah für eine überwältigende Tierfülle, auf Ihrem Besuch nicht fehlen.
  • Sie verbringen drei Tage in der nördlichen Seregenti und werden dabei Zeuge von einer der legendären Überquerungen des Mara-Flusses, wo Hunderte Gnus im trüben Gewässer des Mara-Flusses um ihr Leben kämpfen müssen.
  • Sie übernachten in ungezaunten, Luxus-Tented Camps, die Natur mit einem Hauch von Luxus kominieren.
  • Sie unternehmen einen Abstecher weitab der touristischen Pfade ins abgelegene Usambara-Gebirge mit ausgezeichneten Wandermöglichkeiten durch eine reizende Berglandschaft.

Der westliche Teil der Usambara-Berge bietet Wanderfreunden die Möglichkeit, durch eine imposante Gebirgslandschaft mit unzähligen Wasserfällen und atemberaubenden Aussichtspunkten zu wandern. Für Aktivurlauber ein Genuss nach einer anstrengenden Safari!

Tourenverlauf

Tag 1:

Heute fliegen Sie zum Flughafen Kilimanjaro. Sie werden ins Hotel gefahren. Übernachtung in der Arumeru River Lodge. (-/-/A)

  • Etappe
  • Arusha

Tag 2:

Heute fahren Sie zum Tarangire-Nationalpark. Der Nationalpark hat seinen Namen vom Tarangire Fluss, der sich durch den ganzen Park schlängelt und besonders von Juli bis Oktobercgroße Herden Elefanten an seine Ufer lockt, die ihren Durst stillen wollen. Mehr als 300 Vogelarten brüten hier und auch einige der seltensten Tierarten Afrikas sind zu beobachten. Mit Ihrem erfahrenen Guide unternehmen Sie ausgedehnte Pirschfahrten durch den Busch, was Ihnen eine einzigartige Naturerfahrung ermöglicht. Als erstes werden Ihnen die zahlreichen Baobabs, die Affenbrotbäume, auffallen. Bezug Ihrer Unterkunft in der Sangaiwe Tented Lodge. (F/M/A)

  • Etappe
  • Arusha-Tarangire - Nationalpark

Tag 3:

Sie fahren in der Früh auf Pirsch. Das Gelände des Parks, in dem riesige Affenbrotbäume in Hülle und Fülle wachsen und die „Kerzen“ der Kandelaberbäume fächerartig in den Himmel ragen, ist sehr weitläufig und die Besucher haben sich an die vergleichsweise wenigen Wege zu halten. Dadurch können sich die Tiere abseits der Touristenströme bewegen, was die Safari deutlich spannender werden lässt. Übernachtung wie am Tag zuvor. (F/M/A)

  • Etappe
  • Tarangire-Nationalpark

Tag 4:

Nach einem sehr frühen Frühstück fahren Sie in westlicher Richtung in den Lake Manyara-Nationalpark. Am Eingang zum Schutzgebiet befindet sich ein seltener tropischer Grundwasserwald. Der Frischwasserzufluss zum See ist zur Dauerheimat für eine Flusspferdpopulation geworden, hier ist auch eine er abwechslungsreichsten Vogelpopulationen Ostafrikas. Berühmt geworden ist der Lake Manyara National Park durch seine Baumlöwen, die man auch heute noch mit etwas Glück in den Akazien beobachten kann. An Wasserläufen und in den lichten Akazienwäldern im Parkinneren begegnen Sie einer Vielfalt von Säugetieren und Vögeln, wobei Elefanten, Büffel und Giraffen die auffälligsten sind. Einmalig sind auch die vielen verschiedenen Wasservögel und die Schwärme von Flamingos, die zu bestimmten Jahreszeiten die Oberfläche des Sees rosa glitzern lassen. Am späten Nachmittag fahren Sie weiter nach Karatu, Eingangstor zum Ngorongoro Conservation Area, wo Sie Sie Ihre besondere Unterkunft: die sensationelle Rhotia Valley Tented Lodge beziehen. (F/M/A)

  • Etappe
  • Tarangire-Karatu

Tag 5:

Heute heißt es, die Beine ausstrecken! In Begleitung eines Wildhüters lassen Sie die Besucherhorden des Ngorongoro-Kraters zurück und begeben sich auf eine Wanderung durch den montanen Regenwald des Olmoti-Vulkans, um die überwältigende Aussicht auf die grasbedeckte Caldera des wenig besuchten Vulkans zu genießen. Vorbei an zahlreichen Dörfern, die auf den Hochlandebenen verstreut sind, durchqueren Sie ein Maasai-Land, das wenige „Mzungus“ kennen. So entsteht die Möglichkeit, ein noch ursprüngliches Volk bei ihren täglichen Arbeiten zu erleben. Nach der Überwindung einer ziemlich heiklen Passage mit dem Auto ist Ihre letzte heutige Etappe erreicht: Den 600-Meter-hohen Rand des Empakai-Kraters. Von hier aus eröffnet sich eine wahrhaftig atemberaubende schöne Aussicht weit aus in die ferne Steppe und auf den unter liegenden Kraterboden, der von einem alkalischen See bedeckt ist, der Tausende rosa flimmernde Flamingos aufgrund ihrer nachhaften Algen (je nach Jahreszeit) anzieht. Nach Ihrem Ausflug erreichen Sie den Ngorongoro-Krater, den größten unzerstörten Kraterkessel der Erde. Übernachtung mit Vollpension im Sanctuary Ngorongoro Tented Camp. (F/M/A)

  • Etappe
  • Kilimanjaro-Trekking

Tag 6:

Sie verbringen ca. sieben Stunden in der größten Caldera der Welt. Umrahmt von steilen Wänden misst dieses riesige Amphitheater ca. 20 km Durchmesser und hat eine Fläche von 259 km². Die üppigen Weidegründe und das stets vorhandene Grundwasser des Kraterbodens ernähren eine immense Zahl von den Tieren. Gemeinsam mit dem angrenzenden Serengeti Nationalpark bildet das Ngorongoro Schutzgebiet die größte Wildtier-Konzentration auf der Erde. Etwa 1,5 Millionen Gnus, 250.000 Zebras und viele Tausend Gazellen sind hier zu Hause. Die Moore und Wälder ernähren Flusspferde, Elefanten, Paviane, Wasserböcke, Riedbocke und Buschböcke und grüne Meerkatzen. Die steilen Kraterhänge bieten dem Dikdik, einer Zwergantilope, und dem seltenen Bergriedbock Schutz. Auf dem Kraterboden gibt es viele Schakale, und Wildhunde fühlen sich auf den grasbewachsenen Ebenen wohl. Raubkatzen – Löwen, Geparde, Leoparden, und Servale - finden reiche Beute. Des weiteren durchstreifen große Hyänen-Rudel den Krater, jagen oder machen sich über die Beute anderer Raubtiere her. Das Gebiet wird heute als das achte Weltwunder bezeichnet. Das gesamte Schutzgebiet ist einmalig mit seinen weiten Landschaften, Tierreichtum, Kulturen und archäologischen Schätzen. Während Ihrer ersten der Tierbeobachtungsfahrt haben Sie gute Chancen, die ”Big Five” zu sehen: Löwe, Elefant, Spitzmaulnashorn, Büffel und Leopard und natürlich alle anderen Tiere, die sich beständig im Krater aufhalten. Als „Garten Eden“ wird der Ngorongoro Krater bezeichnet. Auf einer Fahrt zum Kraterboden werden Sie die größte Säugetierdichte der Welt erleben. Nirgendwo sonst lassen sich Nashörner so gut beobachten wie hier. In diesem Gebiet der Riesenvulkane liegt auch der Oldeani, der heilige Berg der Maasai. Am frühen Nachmittag heißt es den Krater zu verlassen. Heute fahren Sie in die Serengeti hinein. Allein der Name weckt die Sehnsucht nach einer intakten Natur. Weite Ebenen, Savannen, Salzseen und Akazienwälder. Der Name der Serengeti bedeutet auf Swahili „endlose Prärie“. Sie wurde durch den Film „Serengeti darf nicht sterben“ unvergesslich gemacht und zählt zweifellos zu den größten und eindrucksvollsten Wildschutzgebieten unserer Erde. Landschaftlich besticht die Serengeti durch endlose Savannen, den so genannten Kurz- und Langgrassavannen, den beeindruckenden Inselbergen, auch Kopjes genannt, Akazien- und Galeriewäldern sowie kleinen Sodaseen und einigen Flüssen. Der größte Kern der Herden hält sich zwischen Juli/Oktober im fernen Norden der Serengeti auf. Um die lange Fahrt zu unterbrechen, übernachten Sie auf halbem Weg im Tanzania Bush Central Camp. (F/M/A)

  • Etappe
  • Ngorongoro - Seregenti

Tag 7-9:

Im äußerten Norden der Serengeti angekommen stehen Ihnen drei volle Tage zur Verfügung, um dieses legendäre Schutzgebiet zu erkunden. Die Serengeti besticht zu jeder Jahreszeit mit beeindruckenden Tiererlebnissen. Die herkömmliche Aussage, bei Serengeti-Safaris zwischen August und Oktober wird die Migration nicht eingetroffen und man sollte lieber ein Quartier in der kenianischen Masai Mara beziehen, stimmt nicht so. Die so oft gefilmten Flußüberquerungen des Mara-Flusses, bei denen Massen von Gnus den Flusslauf überwinden müssen, können genau so gut von der tansanischen Seite beobachtet werden, nur mit einem Bruchteil der Besucher! Außerdem tendiert die Migration nicht komplett nach Kenia zu übersiedeln, sondern sich entlang der natürlichen Grenze auszubreiten. Gäste, die in dieser Jahreszeit ihr Quartier im so genannten Mara-Dreieck im äußersten Nordens der Seregenti beziehen, erhöhen ihre Chancen, intime Beobachter dieses atemberaubenden Naturschauspiels zu werden. Ein weiterer Vorteil dieser wenig frequentierten Gegend ist die Tatsache, dass Fußsafaris innerhalb der Parkgrenzen möglich sind. Eine tolle Abwechslung nach langem im Auto sitzen! Übernachtungen mit Vollpension im Tanzaina Mara Tented Camp. (F/M/A)

  • Etappe
  • Seregenti

Tag 10:

Nach Ihrer letzten Pirsch nehmen Sie Abschied vom Marta-Fluss und fliegen nach Arusha. Übernachtung in der Arumeru River Lodge. (F/-/-)

  • Etappe
  • Seregenti - Arusha

Tag 11:

Sie haben eine etwa fünfstündige spektalukäre Fahrt zu den Usambara-Berge vor sich. Ihre Öko-Lodge liegt am Rande des westlichen Ausläufers der Berge, auf einer Klippespitze oberhalb eines kleinen Dorfes namens Mambo und bietet eine atemberaubende Aussicht von fast jedem Winkel der Lodge. Ihr Guide verabschiedet sich von Ihnen und fährt wieder zurück nach Arusha. In Mambo haben wir für Sie einen komfortabel eingerichteten Chalet ausgesucht, wovon man beim klaren Wetter sogar den Mount Kilimanjaro erblicken kann. Besitzer Ehepaar Herman und Marion sind sehr stark in Entwicklungsprojekte für die lokale Bevölkerung involviert und bieten in den Lodgeeinrichtungen sogar kostenfreie Yogurt-, und Englischkurse an. Wir empfehlen die Wanderungen zum Shagayu-Wald und zu den Mamba-Höhlen. Weitere optionalen Wanderungen und Village-Walks in den nah liegenden Dörfern sind möglich. Übernachtung mit Vollpension in Mambo View Point. (F/-/A)

  • Etappe
  • Seregenti - Usambaraberge

Tag 12-13:

Aufenthalt in den Usambara Bergen. Aktivitäten vor Ort zahlbar. Übernachtung in Mambo View Point. (F/-/-)

  • Etappe
  • Usambaraberge

Tag 14:

Rückfahrt nach Arusha nach dem Mittagessen. Erneute Übernachtung in der Arumeru River Lodge. (F/-/-)

  • Etappe
  • Usambaraberge - Arusha

Tag 15:

Rückflug oder Fortsetzung Ihrer Reise. (F/-/-)

  • Etappe
  • Abreise

Termine und Preise

Preis:

4.596 € / pro Person

pro Person im Doppelzimmer[1]

Preis gültig für Juli – Oktober 2019

Leistungen:

  • alle Transfers und Pirschfahrten im 4x4 Geländewagen
  • Alle Übernachtungen in Gästehäusern und Lodges der landestypischen gehobenen Mittelklasse im
  • Doppelzimmer/Familienzimmer
  • Alle angegebene Mahlzeiten
  • Englischsprachige Reiseleitung
  • Unbegrenzte Pirschfahrten
  • Wanderung zum Olmoti-Vulkan und zum Empakai-Krater
  • Alle Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder

Nicht enthalten:

  • Internationale Flüge
  • Visumsgebühren: 50 €
  • Getränke und nicht genannte Mahlzeiten
  • Trinkgelder und persönliche Ausgaben

[1] Aufgrund des unstabilen Dollarkurses können Preiserhöhungen z. Zt. nicht ausgeschlossen werden. Der angegebene Reisepreis wurde auf der Basis 1 USD = 0,86 Euro berechnet. Übersteigt die Dollareinheit 0,88 EUR zum Zeitpunkt der Restzahlung fünf Wochen vor der Abreise, sind wir leider gezwungen, Ihnen die daraus entstandene Preisdifferenz weiter zu geben. Ihr Reisepreis wird sich nicht über 5 % erhöhen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Lodges

Rhotia Valley

Rhotia Valley

Mambo View Point

Mambo View Point

Sanctuary Ngorongoro Crater Camp

Sanctuary Ngorongoro Crater Camp

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