Planeta Verde
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Tansania-Mara-Safari
10-tägige Rundreise zur großen Migration

Wie:

Individualreise

Wann:

Oktober

Dauer:

10 Tage

Preis:

4.018 €

Reise auf einem Blick

Tansania-Mara-Safari

Serengeti-Mara: Hier wollen Sie sein, wenn Sie die so oft gefilmten Flußüberquerungen des Mara-Flusses, bei denen Massen von Gnus den Flusslauf überwinden müssen, beobachten möchten. Die herkömmliche Aussage, bei Safaris zwischen August und Oktober wird die Migration nicht in der Serengeti eingetroffen entspricht nicht der Wahrheit. Denn die Tierherden siedeln nicht komplett nach Kenia über, sondern breiten sich entlang des Flusses aus. Gäste, die in dieser Jahreszeit ihr Quartier im so genannten Mara-Dreieck im äußersten Nordens der Seregenti beziehen, erhöhen ihre Chancen, Beobachter dieses atemberaubenden Naturschauspiels zu werden. Ein weiterer Vorteil dieser wenig frequentierten Gegend ist die Tatsache, dass Fußsafaris innerhalb der Parkgrenzen möglich sind.

  • Sie sehen sich Elefanten satt am Flußufer des Tarangire-Flusses, wo sich in der Trockenzeit die weltweit größte Konzentration von Dickhäutern ansammelt.
  • Sie sehen die Big Five in der größten Caldera der Welt und fliehen rechtzeitig vor dem Ansturm der Menschenmassen in den Ngorongoro-Krater.
  • Sie verbringen drei Tage in der nördlichen Seregenti und haben in dieser Jahreszeit die besten Chancen, eine Flußüberquerung zu fotografieren.
  • Im Seronera-Gebiet in der mittleren Serengeti sehen Sie die Weltweit höchste Dichte von Raubkatzen.
  • Sie übernachten in ungezaunten, Luxus-Tented Camps, die Natur mit einem Hauch von Luxus kominieren.

Die Trockenzeit in Juli/September ist auch die zweifellose beste Jahreszeit, um den großartigen aber wenig besuchten Tarangire-Nationalpark zu besuchen. Hier treffen Sie auf einer der dichtesten Elefanten- Konzentrationen in ganz Afrika.

Tourenverlauf

Tag 1:

Anreise nach Kilimanjaro Airport. Transfer nach Arusha und Übernachtung mit Frühstück in der Arumeru River Lodge. (-/-/A)

  • Etappe
  • Europa - Arusha

Tag 2:

Heute fahren Sie zum Tarangire-Nationalpark. Der Nationalpark hat seinen Namen vom Tarangire Fluss, der sich durch den ganzen Park schlängelt und besonders von Juli bis Oktober große Herden Elefanten an seine Ufer lockt, die ihren Durst stillen wollen. Mehr als 300 Vogelarten brüten hier und auch einige der seltensten Tierarten Afrikas sind zu beobachten. Mit Ihrem erfahrenen Guide unternehmen Sie ausgedehnte Pirschfahrten durch den Busch, was Ihnen eine einzigartige Naturerfahrung ermöglicht. Als erstes werden Ihnen die zahlreichen Baobabs, die Affenbrotbäume, auffallen. Bezug Ihrer Unterkunft in der Sangaiwe Tented Lodge. Vollpension. (F/M/A)

  • Etappe
  • Arusha – Tarangire

Tag 3:

Sie fahren in der Früh auf Pirsch. Das Gelände des Parks, in dem riesige Affenbrotbäume in Hülle und Fülle wachsen und die „Kerzen“ der Kandelaberbäume fächerartig in den Himmel ragen, ist sehr weitläufig und die Besucher haben sich an die vergleichsweise wenigen Wege zu halten. Dadurch können sich die Tiere abseits der Touristenströme bewegen, was die Safari deutlich spannender werden lässt. Übernachtung wie am Tag zuvor. (F/M/A)

  • Etappe
  • Tarangire

Tag 4:

Nach einem sehr frühen Frühstück fahren Sie in westlicher Richtung in den Lake Manyara-Nationalpark. Am Eingang zum Schutzgebiet befindet sich ein seltener tropischer Grundwasserwald. Der Frischwasserzufluss zum See ist zur Dauerheimat für eine Flusspferdpopulation geworden, hier ist auch eine er abwechslungsreichsten Vogelpopulationen Ostafrikas. Berühmt geworden ist der Lake Manyara National Park durch seine Baumlöwen, die man auch heute noch mit etwas Glück in den Akazien beobachten kann. An Wasserläufen und in den lichten Akazienwäldern im Parkinneren begegnen Sie einer Vielfalt von Säugetieren und Vögeln, wobei Elefanten, Büffel und Giraffen die auffälligsten sind. Einmalig sind auch die vielen verschiedenen Wasservögel und die Schwärme von Flamingos, die zu bestimmten Jahreszeiten die Oberfläche des Sees rosa glitzern lassen. Am späten Nachmittag fahren Sie weiter nach Karatu, Eingangstor zum Ngorongoro Conservation Area, wo Sie Sie Ihre besondere Unterkunft: die schöne Rhotia Valley Tented Lodge beziehen. (F/M/A)

  • Etappe
  • Tarangire - Karatu

Tag 5:

Heute heißt es, die Beine ausstrecken! In Begleitung eines Wildhüters lassen Sie die Besucherhorden des Ngorongoro-Kraters zurück und begeben sich auf eine Wanderung durch den montanen Regenwald des Olmoti-Vulkans, um die überwältigende Aussicht auf die grasbedeckte Caldera des wenig besuchten Vulkans zu genießen. Vorbei an zahlreichen Dörfern, die auf den Hochlandebenen verstreut sind, durchqueren Sie ein Maasai-Land, das wenige „Mzungus“ kennen. So entsteht die Möglichkeit, ein noch ursprüngliches Volk bei ihren täglichen Arbeiten zu erleben. Nach der Überwindung einer ziemlich heiklen Passage mit dem Auto ist Ihre letzte heutige Etappe erreicht: Den 600-Meter-hohen Rand des Empakai-Kraters. Von hier aus eröffnet sich eine wahrhaftig atemberaubende schöne Aussicht weit aus in die ferne Steppe und auf den unter liegenden Kraterboden, der von einem alkalischen See bedeckt ist, der Tausende rosa flimmernde Flamingos aufgrund ihrer nachhaften Algen (je nach Jahreszeit) anzieht. Nach Ihrem Ausflug erreichen Sie den Ngorongoro-Krater, den größten unzerstörten Kraterkessel der Erde. Übernachtung mit Vollpension im Sanctuary Ngorongoro Camp. (F/M/A)

  • Etappe
  • Karatu - Ngorongoro

Tag 6:

Sie verbringen ca. sieben Stunden in der größten Caldera der Welt. Umrahmt von steilen Wänden misst dieses riesige Amphitheater ca. 20 km Durchmesser und hat eine Fläche von 259 km². Die üppigen Weidegründe und das stets vorhandene Grundwasser des Kraterbodens ernähren eine immense Zahl von den Tieren. Gemeinsam mit dem angrenzenden Serengeti Nationalpark bildet das Ngorongoro Schutzgebiet die größte Wildtier-Konzentration auf der Erde. Etwa 1,5 Millionen Gnus, 250.000 Zebras und viele Tausend Gazellen sind hier zu Hause. Die Moore und Wälder ernähren Flusspferde, Elefanten, Paviane, Wasserböcke, Riedbocke und Buschböcke und grüne Meerkatzen. Die steilen Kraterhänge bieten dem Dikdik, einer Zwergantilope, und dem seltenen Bergriedbock Schutz. Auf dem Kraterboden gibt es viele Schakale, und Wildhunde fühlen sich auf den grasbewachsenen Ebenen wohl. Raubkatzen – Löwen, Geparde, Leoparden, und Servale - finden reiche Beute. Des weiteren durchstreifen große Hyänen-Rudel den Krater, jagen oder machen sich über die Beute anderer Raubtiere her. Das Gebiet wird heute als das achte Weltwunder bezeichnet. Das gesamte Schutzgebiet ist einmalig mit seinen weiten Landschaften, Tierreichtum, Kulturen und archäologischen Schätzen. Während Ihrer ersten der Tierbeobachtungsfahrt haben Sie gute Chancen, die ”Big Five” zu sehen: Löwe, Elefant, Spitzmaulnashorn, Büffel und Leopard und natürlich alle anderen Tiere, die sich beständig im Krater aufhalten. Als „Garten Eden“ wird der Ngorongoro Krater bezeichnet. Auf einer Fahrt zum Kraterboden werden Sie die größte Säugetierdichte der Welt erleben. Nirgendwo sonst lassen sich Nashörner so gut beobachten wie hier. In diesem Gebiet der Riesenvulkane liegt auch der Oldeani, der heilige Berg der Maasai. Am frühen Nachmittag heißt es den Krater zu verlassen. Heute fahren Sie in die Serengeti hinein. Allein der Name weckt die Sehnsucht nach einer intakten Natur. Weite Ebenen, Savannen, Salzseen und Akazienwälder. Der Name der Serengeti bedeutet auf Swahili „endlose Prärie“. Sie wurde durch den Film „Serengeti darf nicht sterben“ unvergesslich gemacht und zählt zweifellos zu den größten und eindrucksvollsten Wildschutzgebieten unserer Erde. Landschaftlich besticht die Serengeti durch endlose Savannen, den so genannten Kurz- und Langgrassavannen, den beeindruckenden Inselbergen, auch Kopjes genannt, Akazien- und Galeriewäldern sowie kleinen Sodaseen und einigen Flüssen. Der größte Kern der Herden hält sich zwischen Juli/Oktober im fernen Norden der Serengeti auf. Um die lange Fahrt zu unterbrechen, übernachten Sie auf halbem Weg im Tanzania Bubsh Camp. (F/M/A)

  • Etappe
  • Ngorongoro - Seregenti

Tag 7 - 9:

Im äußerten Norden der Serengeti angekommen stehen Ihnen drei volle Tage zur Verfügung, um dieses legendäre Schutzgebiet zu erkunden. Die Serengeti besticht zu jeder Jahreszeit mit beeindruckenden Tiererlebnissen. Die herkömmliche Aussage, bei Serengeti-Safaris zwischen August und Oktober wird die Migration nicht eingetroffen und man sollte lieber ein Quartier in der kenianischen Masai Mara beziehen, stimmt nicht so. Die so oft gefilmten Flußüberquerungen des Mara-Flusses, bei denen Massen von Gnus den Flusslauf überwinden müssen, können genau so gut von der tansanischen Seite beobachtet werden, nur mit einem Bruchteil der Besucher! Außerdem tendiert die Migration nicht komplett nach Kenia zu übersiedeln, sondern sich entlang der natürlichen Grenze auszubreiten. Gäste, die in dieser Jahreszeit ihr Quartier im so genannten Mara-Dreieck im äußersten Nordens der Seregenti beziehen, erhöhen ihre Chancen, intime Beobachter dieses atemberaubenden Naturschauspiels zu werden. Ein weiterer Vorteil dieser wenig frequentierten Gegend ist die Tatsache, dass Fußsafaris innerhalb der Parkgrenzen möglich sind. Eine tolle Abwechslung nach langem im Auto sitzen! Übernachtungen mit Vollpension im Tanzania Mara Bush Camp. (F/M/A)

  • Etappe
  • Serengeti - Mara

Tag 10:

Nach Ihrer letzten Pirsch nehmen Sie Abschied vom Mara-Fluss und fliegen nach Arusha. Rückflug oder Fortsetzung Ihrer Reise. (F/-/-)

  • Etappe
  • Mara - Arusha

Termine und Preise

Preis:

ab 4.018 € / pro Person

pro Person im Doppelzimmer[1]

Leistungen:

  • alle Transfers und Pirschfahrten im 4x4 Geländewagen
  • Alle Übernachtungen in Gästehäusern und Lodges der landestypischen gehobenen Mittelklasse im
  • Doppelzimmer/Familienzimmer
  • Alle angegebene Mahlzeiten
  • Englischsprachige Reiseleitung
  • Unbegrenzte Pirschfahrten
  • Wanderung zum Olmoti-Vulkan und zum Empakai-Krater
  • Alle Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder

Nicht enthalten:

  • Internationale Flüge
  • Visumsgebühren: 50 €
  • Getränke und nicht genannte Mahlzeiten
  • Trinkgelder und persönliche Ausgaben

[1] Aufgrund des unstabilen Dollarkurses können Preiserhöhungen z. Zt. nicht ausgeschlossen werden. Der angegebene Reisepreis wurde auf der Basis 1 USD = 0,86 Euro berechnet. Übersteigt die Dollareinheit 0,88 EUR zum Zeitpunkt der Restzahlung fünf Wochen vor der Abreise, sind wir leider gezwungen, Ihnen die daraus entstandene Preisdifferenz weiter zu geben. Ihr Reisepreis wird sich nicht über 5 % erhöhen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Lodges

Rhotia Valley

Rhotia Valley

Sanctuary Ngorongoro Crater Camp

Sanctuary Ngorongoro Crater Camp

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