Planeta Verde
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Tansania: Serengeti und Ruaha
15-tägige Rundreise durch die Perlen des Norden und Süden Tansanias

Wie:

Gruppenreise

Wann:

Juni

Dauer:

15 Tage

Preis:

5.655 €

Reise auf einem Blick

Tansania: Serengeti und Ruaha

Wild und unbekannt: Die Nationalparks im Süden Tansanias sind bestgehütete Geheimtipps, die pures afrikanisches Abenteuer im Ohr verheißen und Träume von einer artenreichen Tierwelt und ostafrikanischer Romantik vor dem Lagerfeuer wahr werden lassen. Wuchernde, tropische Vegetation, grenzenlose Weiten, spektakuläre Sonnenuntergänge, ungestört grasende Tierherden, ein menschenleeres Horizont… Und dennoch: Auch wen die alte Sehnsucht nach afrikanischem Wildnis gestillt zu sein scheint, kann sich der leidenschaftliche Naturliebhaber das Zauber des tansanischen Südens nicht leicht entziehen.

Einmal erlebt, werden sich die majestätischen Szenarien dieser imposanten Naturkulisse lebenslang tief ins Gedächtnis graben.

Tourenverlauf

Tag 1:

Heute Abend fliegen Sie zum Flughafen Kilimanjaro, wo Sie am.

  • Etappe
  • Anreise

Tag 2:

ankommen. Ankunft und Abholservice am Flughafen. Sie fahren in Richtung Kilimanjaro-West. Kilimanjaro West nennt man das ausgedehnte Gebiet entlang der kenianischen Grenze nordwestlich des Mount Kilimanjaro. Die aride Landschaft aus Savanne und wüstenartiger Steppe bietet gute Safarierlebnisse abseits der touristischen Pfade. Gleich auf der anderen Seite der Grenze drängeln sich Hunderte von Safarifahrzeugen im weltberühmten Amboseli-Nationalpark um die beste Position, um ein Tier zu fotografieren. Hier hingegen kann man kilometerweit fahren und keinen anderen Menschen treffen. Man genießt komplette Stille und eine absolut menschenleere Wildnis: Die legendäre Aussicht auf den verschneiten Gipfel des Kilimanjaros ist dabei die selbe. Natürlich ist die Tierkonzentration in einem solch ausgedehnten Gebiet längst nicht so groß wie im Amboseli, solche Erwartungen darf man also nicht hegen! Dennoch lohnt sich ein Aufenthalt für Menschen, die sich gerne von den typischen Touristenrouten fern halten. Das Gebiet eignet sich gut für erfahrene Safarigäste, die auf ein besonderes Erlebnis aus sind. Auch als Endziel einer herkömmlichen Safari durch die bekannteren, nordtansanischen Parks fügt sich die Gegend sehr gut ein. Ihre heutige Lodge mit Blick auf den Kilimanjaro hat sich dem Erhalt und Schutz der einzigartigen Maasai-Kultur verschrieben. Dabei werden die Gäste während sinnvollen und sanften Aktivitäten in das Leben der Maasai eingeführt. Übernachtung mit Vollpension in der wunderschönen Africa Amini Maasai Lodge. (-/M/A) . (-/-/-)

  • Etappe
  • Arusha – Kilimanjaro West

Tag 3:

Sie werden heute früh um ca. 6 Uhr aufgeweckt, um den Blick auf den wolkenfreien Gipfel des Mount Kilimanjaros zu genießen. Nach dem Frühstück erfolgt ein Buschwalk in Begleitung von einem Maasai-Krieger. Zurück in der Lodge wartet Ihr deutschsprachiger Guide bereits auf Sie. Nach dem Frühstück fahren Sie zuerst ein kurzes Stück in den nicht weit gelegenen Arusha-Nationalpark. Danach steht die Wanderung in Begleitung eines bewaffneten Wildhüters durch den mit Regenwald bewaldeten Hang des Arusha Nationalparks auf dem Programm. In den unteren mit kurzem Gras bedeckten Lagen werden Sie auf die ersten Vertreter der ostafrikanischen Fauna stoßen. Der Kern des Nationalparks bildet der 4.500 Meter hohe Vulkan Mount Meru, der kleine Bruder des Mount Kibo, dessen Gipfel im Rahmen von einem viertätigen Trekking erklommen werden kann. Darum herum wurde ein Naturschutzgebiet angelegt, das die für Safarigäste rare Möglichkeit anbietet, durch mit Regenwald bedeckte Hänge zu wandern - eine schöne Abwechslung zu den herkömmlichen Safarifahrten im Jeep. Danach fahren Sie zum Ngorongoro-Krater. Die 8.292 km² große Ngorongoro Conservation Area stellt ein riesiges Gebiet von kargem Hochland, ausgelöschten Vulkanen und immergrünen Berghängen bestechender Schönheit unter Schutz. Genau so stellt man sich das Land der Massai vor: Vereinzelte, kreisförmige Massai-Siedlungen und leuchtend rot und blau gekleideten Massai-Hirten, die auf üppigen, grünen Weiden unterwegs sind. Der weltberühmte Ngorongoro-Krater und die grasbedeckten Ebenen von Ndutu (s. Serengeti-Rubrik) sind die Touristenmagneten der Region. Abseits der ausgetretenen Touristenpfade weist das Ngorongoro Conservation Area zahlreiche Wandermöglichkeiten auf, hier kann man die großartige Hochland-Landschaft in voller Abgeschiedenheit auskosten. Wir empfehlen unseren Gästen, die Nacht vor dem Ngorongoro-Krater-Besuch in einem der Camps nah der Zufahrt am nördlichen Kraterrand zu verbringen, damit man morgens als erster in die Caldera hineinfahren kann. Hier stellt das luxuriöse Sanctuary Ngorongoro Camp die besten Wahl für die gehobene Mittelklasse dar. Am Nachmittag unternehmen Sie eine wunderschöne Walksafari durch die dicht bewachsenen Hänge des Kraters, wo Leoparden, Elefanten und Büffeln umherstreuen. Die Wanderung wird aus Sicherheitsgründen in Begleitung durch einen bewaffneten Parkwildhüter begleitet. Übernachtung im Lemala Ngorongoro Camp. (F/M/A)

  • Etappe
  • Kilimanjaro West - Ngorongoro-Krater

Tag 4:

Umrahmt von steilen Wänden misst dieses riesige Amphitheater ca. 20 Kilometer im Durchmesser und hat eine Fläche von 259 km². Die üppigen Weidegründe und das stets vorhandene Grundwasser des Kraterbodens ernähren eine immense Zahl von den Tieren. In den Mooren und Wäldern leben Flusspferde, Elefanten, Paviane, Wasserböcke, Riedbocke, Buschböcke und grüne Meerkatzen. Die steilen Kraterhänge bieten dem Dikdik, einer Zwergantilope, und dem seltenen Bergriedbock Schutz. Auf dem Kraterboden gibt es viele Schakale, und Wildhunde fühlen sich auf den grasbewachsenen Ebenen wohl. Raubkatzen – Löwen, Geparde, Leoparden, und Servale - finden reiche Beute. Des Weiteren durchstreifen große Hyänen-Rudel den Krater, jagen oder machen sich über die Beute anderer Raubtiere her. Das Gebiet wird heute als das achte Weltwunder bezeichnet und steht ganz oben auf der To-Do-Liste aller Tansania-Besucher. Zwar haben die Parkbehörden versucht, die Anzahl der Jeeps zu limitieren, indem man die Gebühren kräftig erhöhte, doch dies hat keine Wirkung gezeigt. Der Park ist nach wie vor ein Magnet für Tausende von Besuchern jedes Jahr und dies auch zurecht, denn die Tierfülle des Kraters ist beträchtlich. Dennoch sollte man im Auge behalten, dass es aufgrund der sehr kleinen Kraterfläche zu einem Jeep-Andrang bei den spannenden Tierarten (wie Löwen usw.) kommt. Nicht selten werden die Raubkatzen von einem Dutzend Jeeps umgeben. Den Ngorongoro-Krater aus diesem Grunde nicht zu besuchen, wäre aber ein großer Fehler. Die Landschaft und der Tierreichtum sind atemberaubend. Außerdem sind die Löwen derart an die Anwesenheit von Jeeps gewöhnt, dass sie diese häufig als Versteck bei der Jagd benutzen. Ein unglaubliches Erlebnis, das Königstier aus einer derartigen Nähe zu beobachten! Es empfiehlt sich, sehr früh zum Kraterboden hinabfahren, die ausgewiesenen Picknick-Plätze zur Mittagszeit meiden und –ganz simpel- dort nicht anzuhalten, wo schon andere Fahrzeuge stehen. Nach dem Mittagessen fahren Sie in die Serengeti hinein. Allein der Name weckt die Sehnsucht nach einer intakten Natur. Weite Ebenen, Savannen, Salzseen und Akazienwälder. Der Name der Serengeti bedeutet auf Swahili „endlose Prärie“. Sie wurde durch den Film „Serengeti darf nicht sterben“ unvergesslich gemacht und zählt zweifellos zu den größten und eindrucksvollsten Wildschutzgebieten unserer Erde. Landschaftlich besticht die Serengeti durch endlose Savannen, den so genannten Kurz- und Langgrassavannen, den beeindruckenden Inselbergen, auch Kopjes genannt, Akazien- und Galeriewäldern sowie kleinen Sodaseen und einigen Flüssen. Zwischen Dezember und März verwandeln sich die mit frischen Gras bewachsenen Ebenen der südlichen Serengeti zu einem der besten „Hotspots“ für Tierbeobachtung in Ostafrika. In dieser Jahreszeit findet zwischen Januar und Februar die synchronisierte Geburt Tausender Gnukalben statt. Mit Glück kann man Herden von über einer Million Weißbart-Gnus und weiteren Huftieren erleben. Der Kern der Camps konzentriert sich in dieser Jahreszeit um den Ndutu-See im Ngorongoro-Schutzgebiet angrenzend zu der Seregenti. Hier wird Ihr Camp zwischen Dezember und März errichtet. Übernachtung mit Vollpension im Tanzania Mobile Bush Camp. (F/M/A)

  • Etappe
  • Ngorongoro-Krater – Serengeti Zentral

Tag 5-6:

In der Serengeti angekommen stehen Ihnen zwei volle Tage zur Verfügung, um dieses legendäre Schutzgebiet zu erkunden. Die Serengeti besticht zu jeder Jahreszeit mit beeindruckenden Tiererlebnissen. Der westliche Zipfel der Serengeti, als Westkorridor bekannt, wird das Ziel jeder Safari in Mai/Juni, wenn die Migration den Grumeti-Fluss erreicht und überwinden muss: Ein Festmahl für die lauernden Krokodile! Anders als bei den berühmten Mara spielt sich die Überquerung des Grumeti meist in wenigen Tagen ab, so dass man sehr viel Glück haben muss, um das richtige Timing zu erwischen. Juni/Juli ist auch die Zeit der Paarung: Der Anblick von Hunderten hormongesteuerter Gnubullen und deren Kämpfe um die Weibchen sind extrem aufregend.

  • Etappe
  • Serengeti Zentral – Serengeti Grumeti

Tag 7:

Sie verlassen den Serengeti-Nationalpark in Richtung Lake Manyara. Übernachtung in der Oremiti Safari Lodge am östlichen Ufer des Lake Manyara-Nationalparks. (F/M/A)

  • Etappe
  • Serengeti Grumeti – Lake Manyara

Tag 8:

Sie betreten den nördlich gelegenen Lake Manyara-Nationalpark vom Norden. Tansanias kleinste Schutzgebiet liegt eingebettet zwischen dem ostafrikanischen Graben und dem sodahaltigen Manyara-See. Die Lage unmittelbar an der Hauptstraße von Arusha bis Karatu und der gute Zugang auch in der Regenzeit sorgen für einen ununterbrochen Touristenstrom. Landschaftlich ist der Nationalpark sehr reizvoll. Berühmt geworden ist der Lake Manyara National Park durch seine Baumlöwen, die man auch heute noch mit etwas Glück in den Akazien beobachten kann. Am See lassen Schwärme von Flamingos die Oberfläche rosa glitzern. An Wasserläufen und in den lichten Akazienwäldern im Parkinneren begegnen Sie einer Vielfalt von Säugetieren und Vögeln. Am Eingang zum Schutzgebiet befindet sich ein seltener tropischer Grundwasserwald. Der Frischwasserzufluss zum See ist zur Dauerheimat für eine Flusspferdpopulation geworden, hier ist auch eine der abwechslungsreichsten Vogelpopulationen Ostafrikas zu finden. Außerdem trifft man auch auf große Gruppen von an Menschen gewöhnte Languren. Zwar eignet sich Lake Manyara gut als Einführung in die ostafrikanische Fauna. Dennoch schrecken uns die neuerdings rasante Entwicklung von Mto wa Mbu und die hohen Verkehrszahlen im Nationalpark ab. Wir tendieren den am meist besuchten nördlichen Teil des Parks schnell zu verlassen und uns bei unseren Safaris auf den eher unbekannten Süden zu konzentrieren, wo man gute Chancen auf Elefanten hat. Ein Planckweg am südlichen Ufer des Sees lädt dazu ein, das Auto zum Picknick zu verlassen und die wunderschöne Landschaft des ostafrikanischen Grabens zu genießen. Auch im Süden bestehen die besten Chancen, die Spezialität Manyaras, den auf Bäume kletternden Löwen, zu Gesicht zu bekommen. Sie verlassen den Park vom Süden aus und fahren weiter zum westlichen Eingang des Tarangire-Nationalparks. Hier unterbringen wir Sie in der Tarangire Simba Lodge. (F/M/A)

  • Etappe
  • Serengeti Mara – Serengeti Zentral

Tag 9:

Heute fahren Sie auf Pirsch zum Tarangire-Nationalpark. Trotz der relativen Nähe zu Besuchermagneten wie dem Lake Manyara-Nationalpark oder dem Ngorongoro-Krater bleibt dieser relativ große Nationalpark außerhalb der gewöhnlichen Safariroute und daher verschont von den massenhaften Touristenscharen. Die zahlreichen Baobabs, die hier anzutreffen sind, prägen die Landschaft. Der Nationalpark hat seinen Namen vom Tarangire Fluss, der sich durch den ganzen Park schlängelt und besonders von Juli bis November enorme Herden von Elefanten an seine Ufer lockt, die ihren Durst stillen wollen. Die Sichtung von bis zu 400 Elefanten an einem einzigen Tag ist etwas, was lange im Gedächtnis bleiben wird. Abgesehen von den Elefanten gibt es relativ große Wildtierbestände, wobei Raubkatzen schwer anzutreffen sind. Der Tarangire-Nationalpark ist ein wahres Muss für Safaris in der Trockenzeit von Juli bis November und darf auf keinem Fall versäumt werden. Besucher sollten Sie allerdings heutzutage auf ein großes Vorkommen von Tsetse-Fliegen einstellen, die einem den Genuss ein bisschen trüben können.

  • Etappe
  • Lake Manyara - Tarangire

Tag 10:

Tagesfahrt in Richtung Dodoma. Übernachtung im Moena Hotel. (F/M/-)

  • Etappe
  • Tarangire - Dodoma

Tag 11:

Halbtagesfahrt nach Iringa. Hier verabschieden Sie sich von Ihrem bisherigen Guide, der nach Arusha zurückfährt. In Iringa werden Sie von Ihrem neuen, in den Ruaha-Nationalpark spezialisierten Guide abgeholt. Sie wechseln das Safarifahrzeug. Zusammen Sie auf einem äußerst interessanten Ausflug zu den wundeschönen und unbekannten Felsenschlucht von Isimila mit ihrer bedeutenden prähistrischen Felsmalereien. Übernachtung im charmanten Old Farm House. Übernachtung mit Vollpension. (F/M/A)

  • Etappe
  • Dodoma – Iringa

Tag 12:

Sie erreichen am Nachmittag den Ruaha-Nationalpark, den zweitgrößte Park des Landes. Nicht mal sind Sie durch das Eingangstor gefahren und schon schenkt Ihnen die Natur ein typisches afrikanisches Bild: Dort eine Herde Zebras, da Giraffen. Auf der anderen Seite einige Impalas, ein paar Büffel und mehr Elefanten. Das Landschaftsbild wird vom unwegsamen, halbtrockenen Buschland geprägt, das typisch für Zentral-Tansania ist und welches vom Ruaha-Fluss durchzogen wird. Der Fluss schwindet in der Trockenzeit von Juni bis November bis zu vereinzelte Wasserlöcher, wo zahlreiche Tiere ihr Leben für einen Schluck Wasser riskieren. An den Wasserlöchern überrascht man oft Giraffen, Impalas und Kudus beim Trinken. Grants Gazellen, Straußen, Finsterantilopen, riesige Herden von Büffeln und Elefanten, welche auf eine Zahl von 12.000 kommen: Bei dieser Beutefülle sind lauernde Löwenrudel und schleichende Geparden nicht weit. In der Regenzeit von Dezember bis März verwandelt sich die wüstenartigen Ebenen in einen wundervollen grünen Teppich, der die Tierbeobachtung erschwert. Ruaha ist etwas Besonderes. Gleich fällt einem auf, wie wenige Besucher im Park unterwegs sind. Nur die wenigsten finden den Weg hierher und so lohnt der Ruaha-Park demjenigen, der sich ins Herzen Tansanias wagt, mit einem unverfälschten Afrika-Feeling. Auch wenn es zunehmend mehr preiswerte Lodges nah des Parkeingangs entstanden sind, die Besucher mit niedrigen Übernachtungspreisen anlocken, sollte man immer nach Möglichkeit im Park selbst übernachten. Die Fahrt zu Ihrem Camp führt Sie durch eine hügelige Landschaft während der sich die erstaunliche Bühnenshow fortsetzt. Nach Ankunft im Camp machen Sie sich anschließend auf eine erste Erkundungsfahrt im Park. Campübernachtung mit Vollpension im Mdonya Old River Camp. (F/M/A)

  • Etappe
  • Iringa – Ruaha-Nationalpark

Tag 13-14:

An diesen beiden Tagen gehen Sie insgesamt zweimal auf Ganztagespirschfahrten. An den Wasserlöchern überraschen Sie Giraffen, Impalas und Kudus beim Trinken. Bei dieser Beutefülle sind sicher Löwinnen nicht weit! Mit etwas Safariglück können Sie eine Jagdszene bezeugen. Die Safaris gehen möglicherweise in Richtung Fluss, wo Sie Flusspferde und Krokodile in Hülle und Fülle beobachten können. Andere typische Bewohner dieses Gebiets sind die hier in einer der größten Populationen Ostafrikas lebenden Großen Kudus, bei denen das Männchen durch seine herrlichen korkenzieherförmigen Hörner besonders auffällt. Übernachtungen mit Vollpension im Mdonya Old River Camp. (F/M/A)

  • Etappe
  • Ruaha-Nationalpark

Tag 15:

Letzte Safari. Danach fahren Sie zum Flugstreifen, wo Ihr Kleinflieger bereits auf Sie wartet. Rückflug nach Dar und Abendflug nach Deutschland. (F/-/-)

  • Etappe
  • Ruaha – Dar es Salaam

Termine und Preise

Termin:

17.06. – 02.07.2020

5.655 € / pro Person

im Doppelzimmer[1]

Teilnehmerzahl: 4 bis 6 Personen

Teilnehmerzuschlag:

  • Bei 3 Personen: + 300 €
  • Bei 2 Personen: + 400 €
  • Einzelzimmerzuschlag: + 0 € (die ersten drei Einzelreisenden zahlen keinen Einzelzimmerzuschlag, ab dem 4 Einzelreisenden werden 523 € Einzelzimmerzuschlag pro Person fällig)

    Leistungen:

    • Internationale Flüge ab/bis Frankfurt, Düsseldorf, Hamburg, München, Wien, Zürich nach Kilimanjaro Airport und zurück ab Sansibar
    • Flug Kilimanjaro-Sansibar
    • alle Transfers und Pirschfahrten im 4x4 Geländewagen
    • Alle Übernachtungen in Gästehäusern und Lodges der landestypischen gehobenen Mittelklasse im Doppelzimmer
    • Alle angegebene Mahlzeiten
    • Englischsprachige Reiseleitung
    • 6 Tagespirschfahrten
    • 3 Halbtagespirschfahrten
    • 1 Buschwalk in der Serengeti
    • 1 Buschwalk im Ngorongoro Conservation Area
    • 1 Buschwalk im Arusha-Nationalpark
    • 1 Buschwalk im Maasai-Land
    • 1 Halbtagesausflug zur Isimila-Schlucht
    • Wasser
    • Alle Nationalparkgebühren
    • Eintrittsgelder
    • Insolvenzversicherung
    • Fachreiseliteratur (Bestimmungsbuch)
    • Bestimmungscheckliste der vorkommenden Säugetierarten auf der Safari

    Nicht enthalten:

    • Visumsgebühren: 50 €
    • Getränke und nicht genannte Mahlzeiten
    • Trinkgelder und persönliche Ausgaben

    [1] Aufgrund des unstabilen Dollarkurses können Preiserhöhungen z. Zt. nicht ausgeschlossen werden. Der angegebene Reisepreis wurde auf der Basis 1 USD = 0,86 Euro berechnet. Übersteigt die Dollareinheit 0,88 EUR zum Zeitpunkt der Restzahlung fünf Wochen vor der Abreise, sind wir leider gezwungen, Ihnen die daraus entstandene Preisdifferenz weiter zu geben. Ihr Reisepreis wird sich nicht über 5 % erhöhen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Lodges

Africa Amini Maasai Lodge

Africa Amini Maasai Lodge

Lemala Ngorongoro Camp

Lemala Ngorongoro Camp

Tanzania Mobile Bush Camp

Tanzania Mobile Bush Camp

Oremiti Tented Lodge

Oremiti Tented Lodge

Tarangire Simba Lodge

Tarangire Simba Lodge

Mdonya Old River Camp

 Mdonya Old River Camp

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