Planeta Verde
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Uganda im Ganzen 2020
16-tägige Maximum-Safari zu allen Highlights des Landes

Wie:

Gruppenreise

Wann:

Jan, Feb, Jul, Aug, Sep, Dez

Dauer:

16 Tage

Preis:

4.650 €

Reise auf einem Blick

Uganda im Ganzen 2020

Ugandas Naturschutzgebiete bieten den Tierreichtum der gesamten afrikanischen Fauna. Als in den 60er Jahren der Safaritourismus in Uganda boomte, wimmelte es im Südwesten des Landes noch so von Tieren. Nilpferde tummelten sich in den Flüssen, riesige Elefantenherden durchstreiften die Savanne, eine gut entwickelte Antilopenpopulation ernährte einen überdurchschnittlich hohen Löwenbestand. Kein Wunder, dass Winston Churchill Uganda als „die Perle Afrikas“ bezeichnete. Doch die Diktatur unter Idi Amin hinterließ eine alles vernichtende Spur im ganzen Land. Die Lodges schlossen, in den Nationalparks wurde stark gewildert, die Tierbestände schrumpften, die Wälder brannten. Doch heute ist die „gute alte Perle“ Churchills auf dem besten Weg, sich ihren Glanz zurückzuerobern. Selbstverständlich stehen im Mittelpunkt jedes Besuchs dieses landschaftlich reizvollen Landes immer auch die Menschenaffen der Primaten. Mindestens 400 Gorillas finden in Uganda ihren Lebensraum, Tendenz steigend. Die meistbesuchten Nationalparks sind der Bwindi-Impenetrable-Forrest- und der Kibale-Forest-Nationalpark im Westen des Landes, in denen die größten wilden Populationen von Berggorillas und Schimpansen leben. Aber auch die Savanne Ugandas – und dazu gehört der vielfältige Murchison-Falls-Nationalpark – bietet sensationelle Möglichkeiten für großartige Erfahrungen in der unberührten Natur. Uganda ist – nicht zuletzt auch aufgrund seiner immer freundlichen und aufgeschlossenen Landsleute – zu unserem Lieblingsreiseland in Afrika geworden. Traditionell ist man als Tourist im Rahmen von Safaris im Land unterwegs, meist mit dem eigenen Jeep, der aufgrund der häufig schlechten Pistenverhältnisse einen Allradantrieb haben sollte. Uganda eignet sich als Reiseland am besten für schon Afrikaerfahrene, die gerne bereit sind, auf etwas Komfort zu verzichten und mehr das Naturerlebnis suchen.

    Was macht diese Reise so einzigartig?
  • Sie fotografieren die prähistorisch anmutenden Schuhschnabel-Störche in einem Sumpfgebiet westlich von Kampala.
  • Sie beobachten Nashörner aus nächster Nähe im Ziwa-Rhino-Sanctuary.
  • Sie gleichen durch die Gewässer des legendären blauen Nils und erblicken jede Menge dösender Riesenkrokodile am Ufer.
  • Sie gehen auf den Top of the Falls und bestaunen das Naturwunder der Murchison-Fälle von oben.
  • Sie fahren ins Nil-Delta an einem sehr ruhigen, wilden Abschnitt des Flusses weit ab der ausgetretenen touristischen Pfade.
  • Sie gehen auf Schimpansentrekking und tragen dazu bei, unseren nächsten Verwandten aus der Natur an die Anwesenheit von Menschen anzugewöhnen.
  • Nah dem Kibale-Nationalpark gehen Sie auch eine viel versprechende Waldwanderung auf der Suche der scheuen Galagos.
  • Sie erwandern die malerische Kratersee-Region im Kabarole-Lake-District, gesäumt von reizvollen Seen, undurchdringlichem Dschungel, immergrünen Teepantagen und fantastischen Aussichtspunkten.
  • Sie ziehen die Wanderschuhe und begeben sich auf ein lohendes mittelschweres Trekking im Ruwenzori-Nationalpark, in einer der landschaftlich schönsten Ecken Ugandas.
  • Sie unternehmen eine dreistündige Bootsfahrt am Kazinga-Kanal im Queen Elisabeth-Nationalpark und werden vom außerordentlichen Vogelreichtum nicht aus dem Staunen kommen.
  • Im verhältnismäßig wenig besuchten Ishasha-Gebiet fahren Sie auf Pirsch auf der Suche der sagenumwobenen Löwen, die auf Bäume klettern.
  • Natürlich gehen Sie einmal auf Gorillatrekking im tiefen Dschungel des Bwindi Impenetrable Forests.
  • Der Lake Mutanda ist mit der überwältigenden Kulisse der Virunga-Gipfeln im Hintergrund zweifellos einer der schönsten Seen im wasserreichen Uganda und der perfekte Ort, um sich nach den anstrengenden Trekkingtage zu erholen.
  • Im nah liegenden Mgahinga-Nationalpark gehen Sie auf der Suche einer habituierten Gruppe von süßen Goldmeerkatzen.
  • Zum Schluss bietet der Mburo-Nationalpark eine schöne Möglichkeit an, auf Fußsafari zu gehen.

Auf dieser Safari genießen Sie beides in vollen Zügen, die atemberaubende Regenwaldkulisse Heimat für einige der weltweit am meisten gefährdeten Primatenarten, sowie die typisch ostafrikanische Savanne mit ihrer bekannten Tierwelt.

Tourenverlauf

Tag 1:

Flug nach Entebbe. Ankunft, Abholung vom Flughafen durch Ihren Reiseleiter und Fahrt ins Hotel. Übernachtung in The Boma. (-/-/-)

  • Etappe
  • Europa - Entebbe

Tag 2:

Sie werden früh abgeholt. Auf dem Weg in den Norden besuchen Sie das Mamba-Sumpfgebiet, 40 km westlich von Entebbe, Ugandas bester Ort, um Schuhschnabel (und eine weitere große Zahl an Vögeln) in freier Wildbahn zu beobachten. Das Gebiet wird in Rahmen von einer ca. zweistündigen Bootsfahrt erkundet in der Hoffnung, einen Blick auf einen der Schuhschnabelstörche, die dort leben, zu erhaschen. Die Bootssafari dauert 2 Stunden. An der Straße nach Masindi machen Sie einen Abstecher zum Ziwa Rhino Sanctuary. Hier findet die Rückführung der vom Aussterben bedrohten Nashörner in die Wildnis statt. Die letzten Nashörner wurden während des Terrorregimes von Idi Amin vom ugandischen Boden ausgerottet. Im 7.000 Hektar großen Naturschutzgebiet siedelte die Artenschutzorganisation Rhino Fund 2005 die ersten sechs Nashörner an. Ziel der Organisation ist es, Nashörner wieder in die Naturparks Ugandas einzuführen. Das Projekt bedarf aber zunächst eines nachhaltigen Tier-Bestandes und zielt daher auf die Zucht in Gefangenschaft. Momentan ist die ursprüngliche Population auf 20 Nashörner gestiegen. Tagesbesucher können die Nashörner aus nächster Nähe beobachten. Ein naturkundlicher Guide nimmt Sie mit auf eine Tour, auf der sie den großen Tieren sehr nahe kommen können. Die Wanderung kann zwischen einer oder drei Stunden dauern. Das Ziwa Rhino Sanctuary ist ein guter Zwischenstopp, um hier die lange Reise vom und zum Murchison-Falls-Nationalpark zu unterbrechen. Die einzige Unterkunft im Park ist die bescheidene Amuka Lodge. Übernachtung in der Amuka Lodge (F/M/A)

  • Etappe
  • Entebbe – Ziwa Rhino Sanctuary

Tag 3:

Heute betreten Sie die Tore zum Murchison-Falls-Nationalpark. Der südliche Teil des Nationalparks wird vom Budongo-Forest unter der Verwaltung der Jane-Goodall -Stiftung eingenommen, wo man auf Gruppen von habituierten Schimpansen stoßen kann. Die meisten Unterkünfte eher am südlichen Nilufer. Für Safaris der gehobenen Preisklasse ist die Baker’s Lodge unsere Empfehlung, die etwas bescheidenere Murchison Falls River Lodge bietet aus unserer Sicht die empfehlenswerteste Unterkunft für die gehobene Mittelklasse. Am Nachmittag unternehmen Sie eine eindrucksvolle Wanderung zum sogenannten Teufelskessel, einem wunderbar gelegenen Aussichtspunkt oberhalb der Wasserfälle, perfekt für eine kurze Pause mit einem atemberaubenden Ausblick. Übernachtung in der Murchison Falls River Lodge. Luxuszelt. (F/M/A)

  • Etappe
  • Ziwa Rhino - Murchison Falls Nationalpark

Tag 4:

Nach dem Frühstück verlassen Sie Ihre gemütliche Unterkunft, um sich auf das erste aufregende Abenteuer des Tages zu begeben: Eine Safari durch die savannenartige Landschaft, bei der Sie Giraffen, Ugandakobs, Elefanten und Löwen entdecken können. Während der Winterzeit wird noch ein Sumpfgebiet besucht, wo sich die majestätischen aber scheuen Schuhschnabelstorche in freier Natur häufig beobachten lassen. Höhepunkt eines Besuchs im Murchison-Falls-Nationalpark ist eine Bootsfahrt den Nil hinunter bis zu den Wasserfällen. Auf der 17 Kilometer langen Strecke trifft man auf Elefanten, Flusspferde, Rothschildgiraffen und Nilkrokodile, die bis zu fünf Meter lang und 800 Kilo schwer werden können. Voller Eindrücke kehren Sie in Ihre familiäre Unterkunft zurück und gönnen sich vielleicht ein erfrischendes Bad im wunderschönen blauen Swimmingpool. Übernachtung in der Murchinson Falls River Lodge. (F/M/A)

  • Etappe
  • Murchison Falls

Tag 5:

Heute unternehmen Sie eine spannende Bootsfahrt in Richtung Delta. Dieser meist für Vogelinteressierte spannende Ausflug in Richtung Albertsee ist toll für eine Vielfalt von ganz unterschiedlichen Vögeln, Pelikanen, Bienenfressern, Storcharten, manchmal auch Schuhschnabeln. Überdimensionale Krokodile, Flusspferde und mit Glück auch Elefanten und Antilopen kommen noch dazu. Der Ausflug dauert in der Regel bis zu 5 Stunden. Nach Ende der Bootsfahrt wird ein Picknick Breakfast serviert. Dort holt Sie Ihr Safariguide mit dem Wagen ab für die abschließende Pirschfahrt. Erst am Nachmittag kehren Sie zur Lodge zurück. Übernachtung in der Murchison Falls River Lodge. (F/M/A)

  • Etappe
  • Murchison Falls

Tag 6:

Sie verlassen den Murchison Falls Nationalpark über das Bugungu Gate und fahren durch entlang der Berghänge an der Ostseite des Albertsees. Die Strecke bietet wunderschöne Aussichtspunkte über den See und die Bergmassive im Kongo. Sie erreichen den Kabarole Lake District am Rande des Kibale Forest am späten Nachmittag. Der Kibale-Nationalpark ist für seine weltweit höchste Dichte an Primaten berühmt und außerdem für seine habituierten Schimpansengruppen sehr bekannt. Die Chancen, diese hervorragenden Kletterer auf einer Waldwanderung beobachten zu können, liegen bei über 90 Prozent. Zudem leben hier im Wald auch noch viele andere, zum Teil seltene Tiere, wie Buschböcke, Ducker-Antilopen, Riesenwaldschweine und Zibetkatzen. Guerezas, Diadem-Meerkatzen, Schwarzbackige Weißnasen und Rote Colobusaffen sind weitere Primaten, die man hier beobachten kann. Nachts gehen Sie auf eine ca. 2 stündige Nachtwanderung in der Umgebung des Camps, wo Sie nach Demidoff-Galagos, Afrika-Waldkauzen und Perl-Sperlingskauzen Ausschau halten können. Übernachtung im Kibale Forest Camp in einer Banda. (F/M/A)

  • Etappe
  • Murchison Falls – Kibale Forest

Tag 7:

Heute fahren Sie in den nah liegenden Kibale-Nationalpark. Der Kibale-Nationalpark ist für seine weltweit höchste Dichte an Primaten berühmt und außerdem für seine habituierten Schimpansengruppen sehr bekannt. Die Chancen, diese hervorragenden Kletterer auf einer Waldwanderung beobachten zu können, liegen bei über 90 Prozent. Zudem leben hier im Wald auch noch viele andere, zum Teil seltene Tiere, wie Buschböcke, Ducker-Antilopen, Riesenwaldschweine und Zibetkatzen. Guerezas, Diadem-Meerkatzen, Schwarzbackige Weißnasen und Rote Colobusaffen sind weitere Primaten, die man hier beobachten kann. Sie unternehmen heute ein Schimpansentrekking und treffen dabei auf die Schimpansen, wofür der Nationalpark bekannt ist. Nach dem Mahale-Mountains-Nationalpark in Tansania ist Kibale der weltweit beste Ort, um freilebende Schimpansen zu Gesicht zu bekommen. Ähnlich wie beim Gorillatrekking laufen die Trekkingteilnehmer durch den Wald, bis sie auf eine Gruppe von Schimpansen stoßen. Weil die Chimps hier noch nicht so lange an die Menschen gewohnt sind, passiert es oft, dass man sie nur ganz oben auf den Bäumen sieht. Hat man allerdings das große Glück, einer Gruppe von spielerischen, lauten, frechen Schimpansen auf dem Boden zu begegnen, ist das Erlebnis einfach unbeschreiblich. Am Nachmittag fahren zunächst an den wunderschönen Nybikere-See für Ihre Wanderung zum Top of the World. Die Wanderung führt durch ein Stück ländliches Uganda vorbei an Dörfern, üppige Obstgärten, Bananen-, Tee- und Kaffeeplantagen, bis zu einem weiteren Kratersee. Unterwegs wird man ständig von Passanten begrüßt, zuwinkenden Kindern und Frauen, die Körbe auf ihren Kopf tragen. Ziel der Wanderung ist auf „Top of the World“ anzukommen, um den Sonnenuntergang vom Aussichtspunkt zu sehen. Danach fahren Sie zur Lodge mit dem Auto zurück. Übernachtung wie am Tag zuvor. (F/M/A)

  • Etappe
  • Kibale Forest

Tag 8:

Halbtagesausflug zum Ruwenzori Mountains Nationalpark. Die Rwenzori-Gebirgskette erstreckt sich über eine Länge von 120 Kilometern bei 60 Kilometern Breite auf dem Gebiet von Uganda an der Grenze zur Republik Kongo. „Ruwenzori“ bedeutet in der Sprache der hier lebenden Einheimischen „Regenmacher“. Kaum eine andere Bezeichnung könnte passender sein für ein Gebiet, in dem es durchschnittlich 320 Tage im Jahr regnet. Der feuchte, fruchtbare Boden des Nationalparks hat eine der faszinierendsten und geheimnisvollsten Landschaften Ostafrikas hervorgebracht. Zahlreiche Flüsse und Wasserläufe vermitteln wie nirgendwo sonst das Gefühl, sich in einer ganz fremden Welt zu befinden. Überall wächst Moos. Exotische Riesenbromelien, pinkfarbene Erdorchideen und baumartige Kreuzkräuter verströmen in den moosgrünen Zauberwäldern ihre die Sinne betäubenden Düfte. Nicht umsonst gilt der Ruwenzori als das Gebiet mit der dichtesten Vegetation der Erde. Die „Mountains of the Moon“, wie sie auch genannt werden, wurden seit jeher von einem unverkennbaren Hauch Legende umhüllt. Schon im 2. Jahrhundert vor Christus vermutete Ptolomeus hier die Quelle des Nils. Erst 1906 wurden die Gipfel des Ruwenzori-Gebirges von Europäern bezwungen. Mit 5.109 Metern ist Pic Marguerite, der Hauptgipfel des Ruwenzori, der dritthöchste Berg Afrikas. Bergsteigern bietet sich ein grandioser Ausblick auf das ewige Eis des Stanley-Plateaus und mit etwas Glück auch bis weit hinunter in die immergrünen Urwälder Zentralafrikas. Sie erkunden den unteren Bereich der legendären Mondberge in Begleitung Ihres einheimischen Guides. Dabei sieht man die für die Ruwenzori typische Hochland-Vegetation nicht, trotzdem ist die mittelschwere Wanderung landschaftlich sehr reizvoll. Danach Weiterfahrt in den Queen-Elisabeth-Nationalpark. Der Queen-Elisabeth-Nationalpark bietet Uganda-Besuchern eine besonders imposante Savannenerfahrung und umfasst diverse Ökosysteme – von der offenen Savanne über Buschland und tropische Mischlaubwälder bis hin zu Kraterseen und abgelegenen Sümpfen. Größte Attraktion des Parks ist die Bootsfahrt am Kazinga-Kanal im nördlichen Teil des Nationalparks, wo man beträchtliche Populationen von Nilpferden und zahlreiche Vogelarten beobachten kann. Sonst ist die Tierwelt Queen-Elisabeths eher bescheiden, aber ausreichend für eine oder zwei Pirschfahrten im Park. Wie der unweit entfernt gelegene Kibale Forest, ist auch der Queen–Elisabeth-Nationalpark Pflichtprogramm für alle Uganda-Besucher insbesondere aufgrund der verkehrstechnischen guten Lage auf den Weg in den Bwindi-Impenebtrable Forest. Es gibt nur wenige Lodges innerhalb der Parkgrenzen, von denen die aus unserer Sicht qualitativ eher im Mittelfeld angesiedelte Mweya Safari Lodge die bekannteste, aber auch die teuerste ist. Die meisten Lodges haben sich mit Aussicht auf die Savanne auf alten Farmgeländen ganz in der Nähe zur Parkgrenze am nordöstlichen Teil des Parks angesiedelt. Für Safaris der oberen Mittelklasse mieten wir uns am liebsten in die Ihamba Safari Lodge ein. Übernachtung in der Ihamba Safari Lodge (F/M/A)

  • Etappe
  • Kibale Forest – Queen Elisabeth-Nationalpark

Tag 9:

Sie verbringen heute einen erlebnisreichen Tag im Queen Elisabeth Nationalpark. Während einer Safari durch die abwechslungsreichen Landschaften dieses Gebiets können Sie Löwen, Elefanten, Büffel, Hyänen und Antilopen beobachten. Am Nachmittag wechseln Sie die Unterkunft, um näher an den Bwindi-Impenetrable-Forest Quartier zu nehmen. Sie fahren in eine wenig besuchte Ishasha-Region des Queen Elisabeth Nationalparks. Westlich von Kyambura, schon fast an der Grenze zur Demokratischen Republik Kongo, erstreckt sich der nur selten besuchte Ishasha-Sektor, möglicherweise die tierreichste Gegend des Queen Elisabeth Nationalparks und Heimat für die berühmten, auf Bäume kletternden Löwen (Übrigens, dieses Verhalten wurde nicht nur bei den Löwen in Ishasha beobachtet, sondern inzwischen auch bei Populationen in der Serengeti.) Für Safaris der mittleren Preisklasse stellt die Enjojo Lodge eine angenehme Alternative dar. Gleich nach Ankunft begeben Sie sich auf eine hoffentlich produktive Pirschfahrt. Abends besuchen Sie den Hippo-Pool (Wasserstelle am Fluss, wo Nilpferde sich tummeln.) Übernachtung in der Enjojo Lodge. Strohgedeckte Cottage. (F/M/A)

  • Etappe
  • Ishasha

Tag 10:

Nach der obligatorischen Pirschfahrt in Ishasha fahren Sie nach Buhoma im Bwindi-Impenetrable-Forest. Der Bwindi Impenetrable Forest im Südwesten Ugandas beherbergt die größte noch lebende Population von Berggorillas weltweit. Etwa 400 Gorillas, ungefähr die Hälfte des gesamten Bestands, haben hier ihren Lebensraum. Heute ziehen die Regenwälder im Dreiländereck von Uganda, Ruanda und Kongo Scharen von bereitwillig zahlenden Tierliebhabern an. Bis zu 600 US-Dollar geben sie für einen einstündigen Besuch bei einer an den Menschen gewöhnten Gorillafamilie aus: der beste Beweis dafür, dass Naturschutz ohne das wirtschaftliche Wohlergehen der lokalen Bevölkerung nicht funktionieren kann. Das einst verschlafene Dörfchen Buhoma ist heute zum Dreh- und Angelpunkt des Gorillatourismus geworden und beherbergt den Sitz der Parkverwaltung, sowie eine Fülle von Unterkünften verschiedenster Kategorien. Für den Nachmittag haben wir einen Village-Walks gebucht, der unter anderen zu einer Pygmäen-Siedlung führt, und wichtige Einsichten in das traditionelle Lebensweise der Ugander auf dem Land ermöglicht. Übernachtung in der Haven Lodge. (F/M/A)

  • Etappe
  • Ishasha - Bwindi Impenetrable Forest

Tag 11:

Sie haben wahrscheinlich einen anstrengenden Tag vor sich, aber es wird sich lohnen! Nach dem Frühstück bereiten Sie sich für den ersten Höhepunkt Ihrer Reise, das Gorilla-Trekking, vor. Maximal können pro Gorilla-Familie acht Personen an einem Trekking teilnehmen. Der Ausflug zu den Gorillas kann bis zu sechs Stunden dauern. Ihre Ausrüstung sollte daher dem „Trekking“-Charakter dieser Tour entsprechen. Also feste Bergschuhe mitbringen! Übernachtung wie am Tag zuvor. (F/M/A)

  • Etappe
  • Bwindi

Tag 12:

Fahrt ans Ufer des Lake Mutandas, einem der schönsten Seen des Landes vor der imposanten Kulisse der Virunga-Vulkane. Bootsfahrt am malerischen See und Übernachtung im Lake Mutanda Resort. (F/M/A)

  • Etappe
  • Bwindi – Lake Mutanda

Tag 13:

Optionales Gorillatrekking im Mgahinga-Nationalpark. Der kleinste Nationalpark Ugandas im äußersten Südwesten des Landes bildet mit dem angrenzenden Parc National des Volcans in Ruanda und dem Parc National des Virunga im Ostkongo eine ökologische Einheit, die die Hälfte des Weltgesamtbestandes der Berggorillas beherbergt. Auch, wenn Sie kein optionales Trekking gebucht haben, ist Mgahinga ein sehr schöner Nationalpark reich an einem großen Vielfalt an Aktivitäten, wie z. B. das Trekking zu einer habituierten Gruppe von Meerkatzen, die man leicht antreffen kann. Gelegentlich zeigen sich auch Waldelefanten, Schwarzducker und Buschböcke. Regenwaldwanderungen in Begleitung von Wildhütern, Bootsfahrten am malerischen Lake Mutanda, so genannten Village-Walks, bei denen man Dörfer der Batwa-Pygmäen besucht und die Besteigung drei erloschenen Vulkane sind auch möglich. Am Nachmittag gehen Sie auf der Suche einer habituierten Gruppe von süßen Goldmeerkatzen (Aktivität inbegriffen.) Übernachtung wie am Tag zuvor. (F/M/A)

  • Etappe
  • Lake Mutanda

Tag 14:

Ganztägige Fahrt in den Lake Mburo-Nationalpark. Sie übernachten Sie in der Rwakobo Rock Lodge nah dem Lake Mburo Nationalpark Der kleinste Park des Landes wurde zum Schutz des gleichnamigen Sees und der nahen Umgebung aus Buschland, Wäldern, Sümpfen und Kleinseen eingerichtet. Highlight des Parks sind die Zebras und Impalas, die man in ganz Uganda nur hier findet. Hirten dürfen ihre Ankole-Rinder hier zum Grasland treiben, was gelegentlich schon zu Konflikten, insbesondere mit den Büffelherden, geführt hat. Da es hier keine großen Raubtiere gibt, ist es in dieser Gegend möglich, Safaris im Busch zu Fuß zu unternehmen. Wir schließen Lake Mburo fast in jede unserer Uganda-Reisen ein, da der Park sich sehr gut für einen Zwischenstopp auf der langen Strecke zwischen Entebbe und dem Gorilla-Gebiet im Südwesten eignet. Übernachtung in der Rwakobo Rock Lodge. Cottage. (F/M/A)

  • Etappe
  • Lake Mburo - Entebbe

Tag 15:

Morgens erkunden den gemütlich kleinen Nationalpark während einer Walksafari. Sie setzen Ihre Reise nach Entebbe fort, wo Sie am Nachmittag ankommen. Nach dem Sie die Gelegenheit hatten, sich im gemeinsamen Tageszimmer zu duschen, geht es abends zum Airport für Ihren Rückflug. (F/M/-)

  • Etappe
  • Lake Mburo - Entebbe

Termine und Preise

Termine:

20.12.–04.01.2020*

03.01.–18.01.2020

07.02.–22.02.2020

05.06.–20.06.2020*

17.07.–01.08.2020*

04.09.–19.09.2020

04.12.–19.12.2020

18.12.–02.01.2021*

Preis:

4.650 € / pro Person

im Doppelzimmer inkl. 1 Gorillapermit[1]

Teilnehmerzahl: 4-6 Personen

Einzelzimmerzuschlag: 0 € (die ersten drei Einzelreisenden zahlen keinen Einzelzimmerzuschlag. Ab dem vierten Einzelreisenden: + 465 €)

* Hochsaisonzuschlag: + 200 €

Optional:

  • Extra Gorillatrekking: + 600 USD

Leistungen:

  • Internationale Flüge nach Entebbe
  • alle Transfers
  • 14 Übernachtungen in Gästehäusern und Lodges der landestypischen gehobenen Mittelklasse im Doppelzimmer
  • Vollpension außer bei den Übernachtungen in Entebbe
  • Rundreise im Allradwagen
  • Deutschsprachige Reiseleitung
  • 1 Gorilla-Trekking
  • 1 Schimpansen-Trekkings
  • 1 Schimpansen-Trekking
  • 1 Schuhschnabel-Safari
  • 1 Rhino-Trekking
  • Ca. 6 Safaris
  • 4 Bootsfahrten
  • 2 Walksafaris
  • 1 Wanderung zur Teufelskessel im Murchison Falls-Nationalpark
  • 1 Wanderung in den Crater Lakes zum „Top oft he World“
  • 1 Wanderung im Ruwenzori-Nationalpark
  • Insolvenzversicherung
  • 1 Reisefachliteratur
  • 1 Bestimmungs-Checkliste über die vorkommenden Säugetierearten

Nicht enthalten:

  • Visumsgebühren: 50 USD
  • Getränke und nicht enthaltene Mahlzeiten
  • Trinkgelder und persönliche Ausgaben
  • Reiserücktrittsversicherung: 4 % über den gesamten Reisepreis

[1] Aufgrund des unstabilen Dollarkurses können Preiserhöhungen z. Zt. nicht ausgeschlossen werden. Der angegebene Reisepreis wurde auf der Basis 1 USD = 0,86 Euro berechnet. Übersteigt die Dollareinheit 0,88 EUR zum Zeitpunkt der Restzahlung fünf Wochen vor der Abreise, sind wir leider gezwungen, Ihnen die daraus entstandene Preisdifferenz weiter zu geben. Ihr Reisepreis wird sich nicht über 5 % erhöhen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Lodges

Amuka Lodge

Amuka Lodge

Murchison Falls River Lodge

Murchison Falls River Lodge

Kibale Forest Camp

Kibale Forest Camp

Ihamba Safari Lodge

Ihamba Safari Lodge

Enjojo Lodge

Enjojo Lodge

Buhoma Community Haven Lodge

Buhoma Community Haven Lodge

Lake Mutanda Resort

Lake Mutanda Resort

Rwakobo Rock Lodge

Rwakobo Rock Lodge

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