Planeta Verde
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Uganda Kidepo-Tour
19-tägige Safari durch alle Nationalparks des Landes

Wie:

Individualreise

Wann:

Jan, Feb, Mae, Nov, Dez

Dauer:

19 Tage

Preis:

6.230 €

Reise auf einem Blick

Uganda Kidepo-Tour

Uganda ist ein unglaubliches Reiseziel und wartet mit ebenso fantastischen wie seltenen Naturerlebnissen auf, die ihresgleichen suchen. Berggorillas und Schimpansen stehen natürlich im Fokus jeder Uganda-Reise, doch wenn der Reisende die Forscherschuhe anzieht, wird einige noch touristisch komplett unerschlossene Wildnisse entdecken. Dies ist der Fall bei einem Besuch des abgeschidenen Kidepo-Valley-Nationalparks, einer der ursprünglichsten Naturschutzgebiete Afrikas und eines seiner letzten unberührten Wildnisareale. Der seltene Besucher des Kidepo-Nationalparks darf sich auf eine große Tierartvielfalt freuen: Mindestens 30 Säugetierarten, die in anderen Ländern bereits ausgestorben sind, haben in der Abgeschiedenheit Kidepos einen letzten Zufluchtsort gefunden. Aber mehr als die großen Tierbestände wird die unglaublich schöne, faszinierende Landschaft ihn am meisten beindrucken.

  • Sie besuchen den abgelegenen Murchison-Falls-Nationalpark im hohen Norden des Landes, berühmt für seine außergewöhnliche Tierfülle.
  • Mit einem kleinen Boot bestauen Sie die eindrucksvollen Murchison-Wasserfälle, wonach der Park seinen Namen hat.
  • Sie verbringen einen halben unvergesslichen Tag mit einer Gruppe habituierter Schimpansen im Urwald des Kibale-Forests.
  • Sie gleiten durch die von Krokodilen gesäumten Gewässern des Kazinga-Kanals im Queen-Elisabeth-Nationalpark und sehen sich dabei Nilfpferde und Wattvögel satt.
  • Mit etwas Glück können Sie das seltene Verhalten von auf Bäume kletternden Löwen im tierreichen Ishasha-Sektor des Queen Elisabeth-Nationalparks erleben. Natürlich sind Sie einmal zu Besuch bei den sanften Riesen des Waldes, die Berggorillas, im undurchdringlichen Wald des Bwindi-Impenetrable-Forests.
  • Auf der Fahrt in Richtung Süden machen Sie Stopp im beschaulichen Lake Mburo-Nationalpark, wo es sich die Gelegenheit bietet, die Saanne zu Fuß zu erkunden.
  • Sie fliegen in den Kidepo-Nationalpark, Afrikas lezte wahre Wildnis.

Diese Reise führt zu den besten und bekanntesten Nationalparks Ugandas und dringt weiter bis in den kaum bekannten entlegenen Norden des Landes.

Tourenverlauf

Tag 1:

Sie verlassen Deutschland. Ihr Guide holt Sie am Flughafen ab und bringt Sie Gasthaus The Boma. (-/-/-)

  • Etappe
  • Europa - Entebbe

Tag 2:

2. Tag: Halbtagesfahrt zum beeindruckenden Murchison Falls Nationalpark. Der Mittagstisch im Riwa Sanctuary bei Masindi serviert, wo in Uganda ausgerottete Nashörner wieder eingeführt werden. Hier besteht die Möglichkeit eine geführte Wanderung durch das Reservat in Begleitung von einem naturkundlichen Guide zu unternehmen. Danach setzen Sie Ihre Fahrt in Richtung Park fort. Nach Ankunft begeben Sie sich auf den so genannten „Teufelskessel“, einen wunderbar gelegenen Ausichstpunkt oberhalb der Wasserfälle, perfekt für eine kurze Pause mit einem atemberaubender Anblick. Der spektakuläre und abwechslungsreiche Murchinson Falls-Nationalpark ist nach den Murchinson Wasserfällen im Westteil des Parks benannt. Hier zwängt sich der Viktoria-Nil durch eine sieben Meter breite Schlucht und stürzt sich 43 Meter in die Tiefe und bildet einen der spektakulärsten Wasserfälle Ostafrikas. Trotz der starken Wilderei in den 80er Jahren haben sich die Tierbestände relativ gut erholt und heute ohne mit den Nationalparks der Nachländer Tansania und Kenia ist Murchinson ein der besten Safari-Gebiete Ugandas. Höhepunkt eines Besuchs in Murchinson Falls Nationalpark ist die Nil-Bootsfahrt zu den Wasserfällen. Auf der 17 Kilometer langen Strecke trifft man auf Elefanten, Flusspferde, Rothschildgiraffen und Nilkrokodile, die bis zu fünf Meter groß und 800 Kilo schwer werden können. Im südlichen Teil des Parks bietet der Budongo-Wald exzellente Möglichkeiten auf Schimpansen zu treffen und dies ohne den Besuchertrübel von Kibale. Die tierreichste Gegend liegt bei Paara, am nördlichen Nilufer. Hier entstehen immer mehr Lodges, von denen wir nur die sehr simple Fort Murchinson Lodge für Budgetreisende gut empfehlen können. Die meisten Unterkünfte eher am südlichen Nilufer. Für Safaris der gehobenen Preisklasse ist die Baker’s Lodge unsere Empfehlung, die etwas bescheidenere Murchison Falls River Lodge bietet aus unserer Sicht die empfehlenswerteste Unterkunft für die gehobene Mittelklasse. Übernachtung in der Murchison Falls River Lodge. (F/M/A)

  • Etappe
  • Entebbe – Murchison Falls

Tag 3:

Nach dem Frühstück verlassen Sie Ihre gemütliche Unterkunft, um sich auf das erste aufregende Abenteuer des Tages zu begeben: Eine Safari durch die savannenartige Landschaft, bei der Sie Giraffen, Ugandakobs, Elefanten und Löwen entdecken können. Während der Winterzeit wird noch ein Sumpfgebiet besucht, wo sich die majestätischen aber scheuen Schuhschnabelstorche in freier Natur häufig beobachten lassen. Voller Eindrücke kehren Sie in Ihre familiäre Unterkunft zurück und gönnen sich vielleicht ein erfrischendes Bad im wunderschönen blauen Swimmingpool. Übernachtung in der Murchinson Falls River Lodge. (F/M/A)

  • Etappe
  • Murchison Falls Nationalpark

Tag 4:

Sie verlassen den Murchinson Falls Nationalpark über das Bugungu Gate und fahren durch entlang der Berghänge an der Ostseite des Albertsees. Die Strecke bietet wunderschöne Aussichtspunkte über den See und die Bergmassive im Kongo. Sie erreichen den Kabarole Lake District am Rande des Kibale Forest am späten Nachmittag. Westlich des Kibale Forests erstreckt sich eine sehr malerische Region gesäumt von kleinen Seen vulkanischen Ursprungs, die geographisch zum Kabarole-Distrikt gehören und daher als „Kabarole Crater Lake Region“ bekannt sind. Die Seen sind in saftig grüne Teeplantagen eingebettet und von einem dichten Waldgürtel umrahmt, der zahlreichen Vögeln einen komfortablen Rastplatz bietet. Von den zahlreichen Seen, die diese Region der Teeplantagen und Landwirtschaft prägen, ist der Nkuruba-See, im gleichnamigen Reservat von Primärwald umgeben, wahrscheinlich der schönste. Aufgrund ihrer Nähe zum Kibale Forest wird diese reizvolle Region von Touristen sehr häufig übersehen. Dabei eignet sie sich wunderbar als Raststation, um sich von den Anstrengungen einer Reise durch Uganda zu erholen. Am Nachmittag unternehmen Sie eine Wanderung am wunderschönen Nyinabulitwa-See. Übernachtung in der Crater Safari Lodge. (F/M/A)

  • Etappe
  • Murchison Falls – Kibale

Tag 5:

Schimpansentrekking im Kibale-Nationalpark. Dieser Nationalpark hat die weltweit höchste Dichte an Primaten und ist wegen seiner habutierten Schimpansengruppen sehr bekannt. Die Chance, diese hervorragenden Kletterer auf einer Waldwanderung zu beobachten, liegt bei über 90 Prozent. Zudem beherbergt der Wald auch Buschböcke, Ducker-Antilopen, Riesenwaldschweine und Zibetkatzen. Guerezas, Diadem - Meerkatzen, Schwarzbackige Weißnasen und Rote Colobusaffen sind weitere Primaten, die beobachtet werden können. Am Nachmittag unternehmen Sie eine leichte Wanderung durch die nah liegenden Bigodi-Sümpfe während der man weitere Affenarten und insbesondere zahleiche Vögel beobachten kann. Übernachtung wie am Tag zuvor. (F/M/A)

  • Etappe
  • Kibale Forest

Tag 6:

Sie fahren heute vorbei an den Ruwenzori Mountains über Kasese in den Queen Elisabeth Nationalpark, wo Sie Ihre Unterkunft beziehen. Nach dem Mittagessen unternehmen Sie eine Bootsfahrt auf dem Kazinga-Kanal mit dem größten Flusspferdbestand des Landes. Der Queen Elisabeth Nationalpark bietet den Uganda-Besuchern die offensichtlichste Savanne-Erfahrung. Der Park umfasst vielerlei Ökosystemen, die Bandbreite reicht von offener Savanne, Buschland, tropische Mischlaubwäldern bis hin zum Kraterseen und Sümpfen. Die meisten Touristen kommen im nördlichen Teil des Parks nah Kasese unter. Die hiesige Attraktion ist der Kazinga-Kanal zwischen dem Georg- und dem Eduardsee gelegen, wo man Flusspferde in stattlichen Zahlen aber auch zahlreiche Vögeln beobachten kann. Nördlich des Kazinga-Kanals erstreckt sich eine mondartige und wenig besuchte Krater-Region mit über 30 Kratern. Die für den nördlichen Teil des Parks typische Savanne-Landschaft lässt im Süden nach und wird von Wäldern ersetzt. Im Wald von Kyambura kann man sich auf ein Schimpansentrekking begeben. Westlich von Kyambura, fast an der Grenze zu DR Kongo erstreckt sich der kaum besuchte Ishasha-Sektor, möglicherweise die tierreichste Gegend des Parks und Heimat für die berühmten Baum kletternden Löwen (übrigens, dieses Verhalten ist nicht mehr üblich nur für die Löwen in Ishasha, sondern wurde auch in der Serengeti beobachtet.) Wie der unweit gelegene Kibale Forest, ist Queen Elisabeth aufgrund seiner praktischen Lage zu den Berggorillas Pflichtprogramm für alle Besucher. Nur wenige Lodges operieren innerhalb der Parkgrenzen, von denen die eher mittelmäßige Mweya Safari Lodge die bekannteste aber auch teuerste ist. Sonst nehmen die Mehrheit der Lodges einstige Farmgelände mit Aussicht auf die Savanne kurz vor der Grenze zum Park außerhalb des nordöstlichen Teil des Nationalparks. Übernachtung im Kasenyi Safari Camp. (F/M/A)

  • Etappe
  • Kibale Forest – Queen Elisabeth

Tag 7:

Noch vor der Morgendämmerung brechen Sie zu Ihrer Pirschfahrt durch die abwechslungsreichen Landschaften des Queen Elisabeth Nationalparks auf, während der Sie Löwen, Elefanten, Büffel, Hyänen und Antilopen beobachten können. Am Nachmittag wiederholen Sie die Pirschfahrt vom Vorabend. Übernachtung mit Vollpension in Ihrer Lodge. (F/M/A)

  • Etappe
  • Queen Elisabeth

Tag 8:

Für die relativ kurze Strecke heute morgen werden 4 Stunden in der Regel benötigt, sowie viel Ausdauer und Geduld, denn die Piste befindet sich in einem schlechten Zustand! Westlich von Kyambura, schon fast an der Grenze zur Demokratischen Republik Kongo, erstreckt sich der nur selten besuchte Ishasha-Sektor, möglicherweise die tierreichste Gegend des Parks und Heimat für die berühmten, auf Bäume kletternden Löwen (Übrigens, dieses Verhalten wurde nicht nur bei den Löwen in Ishasha beobachtet, sondern inzwischen auch bei Populationen in der Serengeti.)Gelegentlich verbringen unsere Gäste für eine Nacht in Ishasha auf dem Weg zum Bwindi-Nationalpark. Für Safaris der mittleren Preisklasse stellt die Enjojo Lodge eine angenehme Alternative dar. Gleich nach Ankunft begeben Sie sich auf eine hoffentlich produktive Pirschfahrt. Übernachtung in der Enjojo Lodge (F/Packed Lunch/-)

  • Etappe
  • Queen Elisabeth - Ishasha

Tag 9:

In weniger als 2 Stunden haben Sie Ihr nächstes Reiseziel, den Bwindi Impenetrable Forest, erreicht. Der Bwindi Impenetrable Forest im Südwesten Ugandas beherbergt die größte noch lebende Population von Berggorillas weltweit. Etwa 400 Gorillas, ungefähr die Hälfte des gesamten Bestands, haben hier ihren Lebensraum. Heute ziehen die Regenwälder im Dreiländereck von Uganda, Ruanda und Kongo. Scharen von bereitwillig zahlenden Tierliebhabern an. Bis zu 600 US-Dollar geben sie für einen einstündigen Besuch bei einer an den Menschen gewöhnten Gorillafamilie aus: der beste Beweis dafür, dass Naturschutz ohne das wirtschaftliche Wohlergehen der lokalen Bevölkerung nicht funktionieren kann. Das einst verschlafene Dörfchen Buhoma ist heute zum Dreh- und Angelpunkt des Gorillatourismus geworden und beherbergt den Sitz der Parkverwaltung, sowie eine Fülle von Unterkünften verschiedenster Kategorien. Momentan sind es drei Gorillafamilien, die von Buhoma aus erreicht werden können. Rushegura: aktuell 19 Exemplare Habinyanja: aktuell 18 Exemplare Mubare: aktuell sechs Exemplare Alle drei von Buhoma aus zu erreichende Gorillafamilien leben in relativ einfach zu erreichendem Gelände. Meistens sind die Besucher schon zur Mittagszeit wieder zurück. Für Safaris der gehobenen Reisepreisklasse möchten wir Ihnen die sensationelle Buhoma Lodge empfehlen. Für Reisen der gehobenen Mittelklasse setzen wir immer gerne die sehr solide Engagi Lodge ein. Der restliche Tag steht zur freien Verfügung. Wir empfehlen die Buchung des so genannten Village-Walks, der unter anderen zu einer Pygmäen-Siedlung führt. Eine Waldwanderung im Nationalpark ist ebenfalls möglich. Übernachtung in der Engagi Lodge. (F/M/A)

  • Etappe
  • Ishasha - Bwindi Impenetrable Forest

Tag 10:

Heute haben wahrscheinlich einen anstrengenden Tag vor sich, aber es wird sich lohnen! Nach dem Frühstück bereiten Sie sich für den Höhepunkt Ihrer Reise, das Gorilla-Trekking, vor. Maximal können pro Gorilla-Familie acht Personen an einem Trekking teilnehmen. Möglicherweise muss sich daher die Reisegruppe teilen. Immerhin sollte Ihre Ausrüstung dem „Trekking“-Charakter dieser Tour entsprechen. Also feste Bergschuhe mitbringen! Übernachtung wie am Tag zuvor. (F/M/A)

  • Etappe
  • Bwindi Impenetrable Forest

Tag 11:

Der Vormittag steht zur freien Verfügung. Danach brechen Sie in Richtung Süd-Bwindi auf. Im tiefen Süden des Nationalparks leben drei der größten Gorillafamilien Ugandas. Bei Nkuringo erreicht man die gleichnamige Nkuringo-Gruppe im südwestlichen Teil des Nationalparks. Die Nkuringo-Gruppe zählt momentan 19 Exemplare, davon vier Silberrücken. Im südöstlichen Teil des Parks können zwei Gruppen – die Nshongi- (15 Gorillas) und Mishaya-Familie (zehn Exemplare) – besucht werden. Jedes von diesen vier Gorillatrekkings kann einen ganzen Tag beanspruchen und erfordert in der Regel gute körperliche Kondition. Nur wenige Gäste werden sich vermutlich die großartige Clouds Mountain Gorilla Lodge leisten können, zweifellos insgesamt die beste Lodge Ugandas zurzeit. Sonst bleibt die schöne Nkuringo Bwindi Gorilla Lodge die beste Option für die Mittelklasse. Übernachtung in der Nkuringo Bwindi Gorilla Lodge. (F/M/A)

  • Etappe
  • Bwindi – Nkuringo

Tag 12:

Optionales Gorillatrekking. Falls Sie kein Gorillatrekking für heute gebucht haben lassen sich heute die abwechslungsreichsten Aktivitäten unternehmen: Zum Beispiel Regenwaldwanderungen in Begleitung von Wildhütern und Bootsfahrten am malerischen Lake Mutanda. Im nah gelegenen Mgahinga Nationalpark ist die Besteigung von drei Vulkanen möglich (Muhavura, Sabinyo und Gahinga.) Aber auch das weit weniger anstrengende Meerkatzen-Trekking lohnt. Besprechen Sie den Tagesablauf mit Ihrem Guide. Er ist Ihnen gerne bei der Planung behilflich. Übernachtung in der Nkuringo Bwindi Gorilla Lodge. (F/M/A)

  • Etappe
  • Nkuringo

Tag 13:

Tagesfahrt zum Lake Mburo Nationalpark, wo Sie am frühen Abend eintreffen. Der Lake-Mburo-Nationalpark wurde zum Schutz des gleichnamigen Sees und der nahen Umgebung aus Buschland, Wäldern, Sümpfen und Kleinseen eingerichtet. Highlight des Parks sind die Zebras und Impalas, die man in ganz Uganda nur hier findet. Hirten dürfen ihre Ankole-Rinder hier zum Grasland treiben, was gelegentlich schon zu Konflikten, insbesondere mit den Büffelherden, geführt hat. Da es hier keine großen Raubtiere gibt, ist es in dieser Gegend möglich, Safaris im Busch zu Fuß zu unternehmen. Wir schließen Lake Mburo in jede unserer Uganda-Reisen ein, da der Park sich sehr gut für einen Zwischenstopp auf der langen Strecke zwischen Entebbe und dem Gorilla-Gebiet im Südwesten eignet. Die exzellente Mihingo Lodge ist die beste Unterkunft im Park. Übernachtung mit Vollpension in der traumhaften Mihingo Lodge. (F/M/A)

  • Etappe
  • Lake Mburo

Tag 14:

Am Morgen haben Sie noch Zeit für eine Fußsafari. Dabei können Sie die Antilopenarten Topi und Impala beobachten, die nirgendwo sonst in Uganda vorkommen. Der Rest des Tages steht für die Erkundung des Parks zur freien Verfügung. Spezialität der Mihingo Lodge sind die Reitsafaris. Übernachtung mit Vollpension in der traumhaften Mihingo Lodge. (F/M/A)

  • Etappe
  • Lake Mburo

Tag 15:

Nach dem Frühstück steht noch eine Pirschfahrt durch den Park bevor es zurück nach Entebbe geht, wo Sie am Nachmittag eintreffen. Übernachtung in Ihrem Hotel. (F/-/-)

  • Etappe
  • Lake Mburo - Entebbe

Tag 16:

Flug mit Aerolink nach Kidepo. Kidepo Valley ist der ursprünglichste Nationalpark Afrikas und eines der letzten unberührten Wildnisareale Afrikas. Hohe Granitgebirge und großflächige, je nach Jahreszeit von Flüssen durchzogene Wiesen bestimmen das reizvolle Landschaftsbild. Hier leben viele Tierarten, die es sonst nirgendwo in Uganda mehr gibt. Mindestens 30 Säugetierarten, die in anderen Ländern bereits ausgestorben sind, haben in der Abgeschiedenheit Kidepos einen letzten Zufluchtsort gefunden, so zum Beispiel die Streifenhyäne, der Wüstenfuchs (auch Karakal genannt), und das Oribi. Allein 60 der hier beheimateten Vogelarten in Kidepo endemisch, kommen also also nur in einer begrenzten Region vor. Besonders eindrucksvoll ist eine riesige Büffelpopulation mit Herden von bis zu 1.000 Tieren. Doch wir sind nicht nur von den sensationellen Tierbeständen begeistert. Vielmehr faszinieren uns die Landschaft und die absolute Abgeschiedenheit dieses Ortes. Allerdings kann durch die politisch instabile Sicherheitslage in der Provinz Karamoja die Anreise nach Kidepo momentan nur mit dem Flug erfolgen. Unsere bevorzugte Unterkunft hier ist immer die Apoka Lodge. Übernachtung in der Apoka Lodge. (F/M/A)

  • Etappe
  • Entebbe - Kidepo

Tag 17 - 18:

Zwei volle Tage im Kidepo. Übernachtung in der Apoka Lodge. (F/M/A)

  • Etappe
  • Kidepo

Tag 19:

Rückflug nach Entebbe und Ende oder Fortsetzung Ihrer Reise. (F/-/-)

  • Etappe
  • Kidepo - Entebbe

Termine und Preise

Preis:

ab 6.230 € / pro Person

pro Person im Doppelzimmer[1]

Leistungen:

  • alle Transfers
  • Alle Übernachtungen in Gästehäusern und Lodges der gehobenen Kategorie im Doppelzimmer
  • Vollpension außer bei den Übernachtungen in Entebbe
  • Rundreise im Allradwagen
  • Englischsprachige Reiseleitung
  • 1 Gorilla-Trekking
  • Schimpansen-Trekking im Kibale Forest Nationalpark
  • Ca. 3 Safaris
  • 3 Bootsfahrten
  • 1 Fußsafari
  • 1 Rhino-Trekking

Nicht enthalten:

  • Internationale Flüge
  • Visa – Gebühren: 50 USD
  • Trinkgelder und persönliche Ausgaben

[1] Aufgrund des unstabilen Dollarkurses können Preiserhöhungen z. Zt. nicht ausgeschlossen werden. Der angegebene Reisepreis wurde auf der Basis 1 USD = 0,86 Euro berechnet. Übersteigt die Dollareinheit 0,88 EUR zum Zeitpunkt der Restzahlung fünf Wochen vor der Abreise, sind wir leider gezwungen, Ihnen die daraus entstandene Preisdifferenz weiter zu geben. Ihr Reisepreis wird sich nicht über 5 % erhöhen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Lodges

Murchison Falls River Lodge

Murchison Falls River Lodge

Crater Safari Lodge

Crater Safari Lodge

Kasenyi Safari Camp

Kasenyi Safari Camp

Enjojo Lodge

Enjojo Lodge

Mantana Engagi Camp

Mantana Engagi Camp

Nkuringo Bwindi Gorilla Lodge

Nkuringo Bwindi Gorilla Lodge

Mihingo Lodge

Mihingo Lodge

Apoka Safari Lodge

Apoka Safari Lodge

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