Planeta Verde
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Uganda-Luxussafari
14-tägige Safari durch alle Nationalparks des Landes

Wie:

Individualreise

Wann:

Januar bis Dezember

Dauer:

14 Tage

Preis:

5.344 €

Reise auf einem Blick

Uganda-Luxussafari

Die Regenwälder Ugandas ziehen Scharen von zahlungswilligen Tierliebhabern an, die ein kleines Vermögen für einen einstündigen Besuch einer heimischen Gorillafamilie ausgeben. Kaum ein Uganda-Besucher wird sich die Begegnung mit den sanften Riesen entgehen lassen wollen. Doch auch wenn Berggorillas und Schimpansen im Fokus jeder Uganda-Reise natürlich stehen, bieten die Länder Uganda und Ruanda in Ostafrika darüber hinaus einige nicht so bekannte Highlights, die Tier- und Wanderfreunde zugleich restlos begeistern werden.

  • Sie besuchen den abgelegenen Murchison Falls-Nationalpark, berühmt für seine außergewöhnliche Tierfülle und natürlich für die Wasserfälle, die dem Park seinen Namen geben.
  • Sie gehen insgesamt drei mal auf Pirsch und genau so viele Male auf eine spannende Bootssafari.
  • Sie besuchen die malerische Region der Kraterseen nah dem Kibale-Forest-Nationalpark, wo Ihre Unterkunft eingebettet in einen wunderschöne Landschaft aus Teeplantagen und üppig bewachsenen Hügeln liegt.
  • Sie verbringen einen halben unvergesslichen Tag mit einer Gruppe habituierter Schimpansen im Urwald des Kibale-Forests.
  • Sie gleiten durch die von Krokodilen gesäumten Gewässern des Kazinga-Kanals im Queen-Elisabeth-Nationalpark und sehen sich dabei Nilfpferde und Wattvögel satt.
  • Mit etwas Glück können Sie das seltene Verhalten von auf Bäume kletternden Löwen im tierreichen Ishasha-Sektor des Queen Elisabeth-Nationalparks erleben.
  • Natürlich sind Sie einam zu Besuch bei den sanften Riesen des Waldes, die Berggorillas, im undurchdringlichen Wald des Bwindi-Impenetrable-Forests.
  • Im Dreiländereck Uganda-Ruanda-Kongo erforschen Sie den wenig besuchten Mgahinga-Nationalpark inmitten einer ursprünglichen Vulkanlandschaft von gewaltiger Schönheit.
  • Auf der Rückfahrt nach Entebbe machen Sie Stopp im kleinen Lake Mburo-Nationalpark, der dafür bekannt ist, einen der schönsten Lodges des Landes zu beherbergen. Hier kann man zu Fuß und auf Pferderücken die Savanne erkunden.
  • Sie übernachten in einigen der schönsten und besten Lodges des Landes.

Diese klassische Reise führt Sie über die besten Nationalparks dieser beiden Länder. Dabei übernachten Sie in einigen der besten Lodges und Camps des Landes.

Tourenverlauf

Tag 1:

Sie verlassen Deutschland. Ihr Guide holt Sie am Flughafen ab und bringt Sie zum Entebbe Protea Hotel. (-/-/-)

  • Etappe
  • Europa - Entebbe

Tag 2:

Halbtagesfahrt zum beeindruckenden Murchinsoll Falls Nationalpark. Der Mittagstisch im Riwa Sanctuary bei Masindi serviert, wo in Uganda ausgerottete Nashörner wieder eingeführt werden. Hier besteht die Möglichkeit eine geführte Wanderung durch das Reservat in Begleitung von einem naturkundlichen Guide zu unternehmen. Danach setzen Sie Ihre Fahrt in Richtung Park fort. Nach Ankunft begeben Sie sich auf den so genannten „Teufelskessel“, einen wunderbar gelegenen Ausichstpunkt oberhalb der Wasserfälle, perfekt für eine kurze Pause mit einem atemberaubender Anblick. Der spektakuläre und abwechslungsreiche Murchinson Falls-Nationalpark ist nach den Murchinson Wasserfällen im Westteil des Parks benannt. Hier zwängt sich der Viktoria-Nil durch eine sieben Meter breite Schlucht und stürzt sich 43 Meter in die Tiefe und bildet einen der spektakulärsten Wasserfälle Ostafrikas. Trotz der starken Wilderei in den 80er Jahren haben sich die Tierbestände relativ gut erholt und heute ohne mit den Nationalparks der Nachländer Tansania und Kenia ist Murchinson ein der besten Safari-Gebiete Ugandas. Höhepunkt eines Besuchs in Murchinson Falls Nationalpark ist die Nil-Bootsfahrt zu den Wasserfällen. Auf der 17 Kilometer langen Strecke trifft man auf Elefanten, Flusspferde, Rothschildgiraffen und Nilkrokodile, die bis zu fünf Meter groß und 800 Kilo schwer werden können. Im südlichen Teil des Parks bietet der Budongo-Wald exzellente Möglichkeiten auf Schimpansen zu treffen und dies ohne den Besuchertrübel von Kibale. Die tierreichste Gegend liegt bei Paara, am nördlichen Nilufer. Hier entstehen immer mehr Lodges, von denen wir nur die sehr simple Fort Murchinson Lodge für Budgetreisende gut empfehlen können. Sonst liegen die meisten Unterkünfte am südlichen Nilufer. Hier bietet die schöne Baker’s Lodge die schönste Unterkunft an. Übernachtung in der Bakers Lodge. (F/M/A)

  • Etappe
  • Entebbe – Murchison Falls

Tag 3:

Nach dem Frühstück verlassen Sie Ihre gemütliche Unterkunft, um sich auf das erste aufregende Abenteuer des Tages zu begeben: Eine Safari durch die savannenartige Landschaft, bei der Sie Giraffen, Ugandakobs, Elefanten und Löwen entdecken können. Während der Winterzeit wird noch ein Sumpfgebiet besucht, wo sich die majestätischen aber scheuen Schuhschnabelstorche in freier Natur häufig beobachten lassen. Nachmittags steigen Sie ins Boot. Entlang des Viktoria-Nils können Sie neben Hippos und Wasservögeln auch die gefürchteten Nilkrokodile am Ufer in der Sonne dösen sehen. Voller Eindrücke kehren Sie in Ihre Unterkunft zurück und gönnen sich vielleicht ein erfrischendes Bad im wunderschönen blauen Swimmingpool. Übernachtung wie am Tag zuvor. (F/M/A)

  • Etappe
  • Murchison Falls Nationalpark

Tag 4:

Sie verlassen den Murchinson Falls Nationalpark über das Bugungu Gate und fahren durch entlang der Berghänge an der Ostseite des Albertsees. Die Strecke bietet wunderschöne Aussichtspunkte über den See und die Bergmassive im Kongo. Sie erreichen den Kabarole Lake District am Rande des Kibale Forest am späten Nachmittag. Westlich des Kibale Forests erstreckt sich eine sehr malerische Region gesäumt von kleinen Seen vulkanischen Ursprungs, die geographisch zum Kabarole-Distrikt gehören und daher als Kabarole crater lake-Region bekannt sind. Die Seen sind in saftig grüne Teeplantagen eingebettet und von einem dichten Waldgürtel umrahmt, der zahlreichen Vögeln einen komfortablen Rastplatz bietet. Von allen zahlreichen Seen, die dieses Gebiet von Teeplantagen und Landwirtschaft prägen, ist der der Nkuruba-See, vom Primärwald umgeben, im gleichnamigen Reservat, wahrscheinlich der schönste. Durch die Nähe zum Kibale Forest wird diese sehr reizvolle Region oft von den Touristen übersehen. Dennoch eignet sie sich wunderbar als Rastsstation, um sich von den Anstrengungen einer Reise durch Uganda zu erholen. Übernachtung in der Papaya Lake Lodge. (F/M/A)

  • Etappe
  • Murchison Falls – Kibale

Tag 5:

Schimpansentrekking im Kibale-Nationalpark. Dieser Nationalpark hat die weltweit höchste Dichte an Primaten und ist wegen seiner habutierten Schimpansengruppen sehr bekannt. Die Chance, diese hervorragenden Kletterer auf einer Waldwanderung zu beobachten, liegt bei über 90 Prozent. Zudem beherbergt der Wald auch Buschböcke, Ducker-Antilopen, Riesenwaldschweine und Zibetkatzen. Guerezas, Diadem - Meerkatzen, Schwarzbackige Weißnasen und Rote Colobusaffen sind weitere Primaten, die beobachtet werden können. Am Nachmittag unternehmen Sie eine leichte Wanderung durch die nah liegenden Bigodi-Sümpfe während der man weitere Affenarten und insbesondere zahleiche Vögel beobachten kann. Übernachtung wie am Tag zuvor. (F/M/A)

  • Etappe
  • Kibale Forest

Tag 6:

Sie fahren heute vorbei an den Ruwenzori Mountains über Kasese in den Queen Elisabeth Nationalpark, wo Sie Ihre Unterkunft beziehen. Nach dem Mittagessen unternehmen Sie eine Bootsfahrt auf dem Kazinga-Kanal mit dem größten Flusspferdbestand des Landes. Der Queen Elisabeth Nationalpark bietet den Uganda-Besuchern die offensichtlichste Savanne-Erfahrung. Der Park umfasst vielerlei Ökosystemen, die Bandbreite reicht von offener Savanne, Buschland, tropische Mischlaubwäldern bis hin zum Kraterseen und Sümpfen. Die meisten Touristen kommen im nördlichen Teil des Parks nah Kasese unter. Die hiesige Attraktion ist der Kazinga-Kanal zwischen dem Georg- und dem Eduardsee gelegen, wo man Flusspferde in stattlichen Zahlen aber auch zahlreiche Vögeln beobachten kann. Nördlich des Kazinga-Kanals erstreckt sich eine mondartige und wenig besuchte Krater-Region mit über 30 Kratern. Die für den nördlichen Teil des Parks typische Savanne-Landschaft lässt im Süden nach und wird von Wäldern ersetzt. Im Wald von Kyambura kann man sich auf ein Schimpansentrekking begeben. Westlich von Kyambura, fast an der Grenze zu DR Kongo erstreckt sich der kaum besuchte Ishasha-Sektor, möglicherweise die tierreichste Gegend des Parks und Heimat für die berühmten Baum kletternden Löwen (übrigens, dieses Verhalten ist nicht mehr üblich nur für die Löwen in Ishasha, sondern wurde auch in der Serengeti beobachtet.) Wie der unweit gelegene Kibale Forest, ist Queen Elisabeth aufgrund seiner praktischen Lage zu den Berggorillas Pflichtprogramm für alle Besucher. Nur wenige Lodges operieren innerhalb der Parkgrenzen, von denen die eher mittelmäßige Mweya Safari Lodge die bekannteste aber auch teuerste ist. Sonst nehmen die Mehrheit der Lodges einstige Farmgelände mit Aussicht auf die Savanne kurz vor der Grenze zum Park außerhalb des nordöstlichen Teil des Nationalparks. Übernachtung im Kasenyi Safari Camp. (F/M/A)

  • Etappe
  • Kibale Forest – Queen Elisabeth

Tag 7:

Noch vor der Morgendämmerung brechen Sie zu Ihrer Pirschfahrt durch die abwechslungsreichen Landschaften des Queen Elisabeth Nationalparks auf, während der Sie Löwen, Elefanten, Büffel, Hyänen und Antilopen beobachten können. Am Nachmittag wiederholen Sie die Pirschfahrt vom Vorabend. Übernachtung mit Vollpension in Ihrer Lodge. (F/M/A)

  • Etappe
  • Queen Elisabeth

Tag 8:

Für die relativ kurze Strecke heute morgen werden 4 Stunden in der Regel benötigt, sowie viel Ausdauer und Geduld, denn die Piste befindet sich in einem schlechten Zustand! Westlich von Kyambura, schon fast an der Grenze zur Demokratischen Republik Kongo, erstreckt sich der nur selten besuchte Ishasha-Sektor, möglicherweise die tierreichste Gegend des Parks und Heimat für die berühmten, auf Bäume kletternden Löwen (Übrigens, dieses Verhalten wurde nicht nur bei den Löwen in Ishasha beobachtet, sondern inzwischen auch bei Populationen in der Serengeti.)Gelegentlich verbringen unsere Gäste für eine Nacht in Ishasha auf dem Weg zum Bwindi-Nationalpark. Für Safaris der gehobenen Preisklasse stellt das Ishasha Wilderness Camp die beste Wahl dar. Gleich nach Ankunft begeben Sie sich auf eine hoffentlich produktive Pirschfahrt. Übernachtung im Ishasha Wilderness Camp (F/M/A)

  • Etappe
  • Queen Elisabeth - Ishasha

Tag 9:

In weniger als 2 Stunden haben Sie Ihr nächstes Reiseziel, den Bwindi Impenetrable Forest, erreicht. Der Bwindi Impenetrable Forest im Südwesten Ugandas beherbergt die größte noch lebende Population von Berggorillas weltweit. Etwa 400 Gorillas, ungefähr die Hälfte des gesamten Bestands, haben hier ihren Lebensraum. Heute ziehen die Regenwälder im Dreiländereck von Uganda, Ruanda und Kongo Scharen von bereitwillig zahlenden Tierliebhabern an. Bis zu 600 US-Dollar geben sie für einen einstündigen Besuch bei einer an den Menschen gewöhnten Gorillafamilie aus: der beste Beweis dafür, dass Naturschutz ohne das wirtschaftliche Wohlergehen der lokalen Bevölkerung nicht funktionieren kann. Das einst verschlafene Dörfchen Buhoma ist heute zum Dreh- und Angelpunkt des Gorillatourismus geworden und beherbergt den Sitz der Parkverwaltung, sowie eine Fülle von Unterkünften verschiedenster Kategorien. Momentan sind es drei Gorillafamilien, die von Buhoma aus erreicht werden können. Rushegura: aktuell 19 Exemplare Habinyanja: aktuell 18 Exemplare Mubare: aktuell sechs Exemplare Alle drei von Buhoma aus zu erreichende Gorillafamilien leben in relativ einfach zu erreichendem Gelände. Meistens sind die Besucher schon zur Mittagszeit wieder zurück. Für Safaris der gehobenen Reisepreisklasse möchten wir Ihnen die sensationelle Buhoma Lodge empfehlen. Für Reisen der gehobenen Mittelklasse setzen wir immer gerne die sehr solide Engagi Lodge ein. Der restliche Tag steht zur freien Verfügung. Wir empfehlen die Buchung des so genannten Village-Walks, der unter anderen zu einer Pygmäen-Siedlung führt. Eine Waldwanderung im Nationalpark ist ebenfalls möglich. Unsere Unterkunftempfehlung für Safaris der gehobenen Preisklasse ist die sensationelle Buhoma Lodge. Übernachtung in der Buhoma Lodge. (F/M/A)

  • Etappe
  • Ishasha - Bwindi Impenetrable Forest

Tag 10:

Heute haben wahrscheinlich einen anstrengenden Tag vor sich, aber es wird sich lohnen! Nach dem Frühstück bereiten Sie sich für den Höhepunkt Ihrer Reise, das Gorilla-Trekking, vor. Maximal können pro Gorilla-Familie acht Personen an einem Trekking teilnehmen. Möglicherweise muss sich daher die Reisegruppe teilen. Immerhin sollte Ihre Ausrüstung dem „Trekking“-Charakter dieser Tour entsprechen. Also feste Bergschuhe mitbringen! Übernachtung wie am Tag zuvor. (F/M/A)

  • Etappe
  • Bwindi Impenetrable Forest

Tag 11:

Nach dem Frühstück fahren Sie quer durch den Park nach Kisoro und in die Mount Gahinga Lodge nah dem Mgahinga Nationalpark. Der kleinste Nationalpark Ugandas im äußersten Südwesten des Landes bildet mit dem angrenzenden Parc National des Volcans in Ruanda und dem Parc National des Virunga im Ostkongo eine ökologische Einheit, die die Hälfte des Weltgesamtbestandes der Berggorillas beherbergt. Die hier ansäßige Berggorilla-Familie hält sich aus unklaren Gründen jedoch überwiegend in Ruanda auf (laut Berichten von lokalen Guides werden die Gorillas von Ihrer Rückkehr nach Uganda sogar mit Gewalt gehindert.) Aber auch ohne die größte Attraktion des Parks ist Mgahinga ein sehr schöner Nationalpark reich an einem großen Vielfalt an Aktivitäten, wie z. B. das Trekking zu einer habituierten Gruppe von Meerkatzen, die man leicht antreffen kann. Gelegentlich zeigen sich auch Waldelefanten, Schwarzducker und Buschböcke. Regenwaldwanderungen in Begleitung von Wildhütern, Bootsfahrten am malerischen Lake Mutanda, so genannten Village-Walks, bei denen man Dörfer der Batwa-Pygmäen besucht und die Besteigung drei erloschenen Vulkane sind auch möglich. Übernachtung mit Vollpension in der Mount Gahinga Lodge. (F/M/A)

  • Etappe
  • Bwindi – Mgahinga-Nationalpark

Tag 12:

Sie unternehmen heute morgen ein geführte Wanderung im nah liegenden Mgahinga-Nationalpark und begeben Sie sich auf die Suche von Goldmeerkatzen, welche man mit relativ guter Wahrscheinlichkeit hier antreffen kann. Danach fahren über ca. 5 Stunden nach Mbarara, wo Sie am frühen Abend eintreffen. Der Lake-Mburo-Nationalpark wurde zum Schutz des gleichnamigen Sees und der nahen Umgebung aus Buschland, Wäldern, Sümpfen und Kleinseen eingerichtet. Highlight des Parks sind die Zebras und Impalas, die man in ganz Uganda nur hier findet. Hirten dürfen ihre Ankole-Rinder hier zum Grasland treiben, was gelegentlich schon zu Konflikten, insbesondere mit den Büffelherden, geführt hat. Da es hier keine großen Raubtiere gibt, ist es in dieser Gegend möglich, Safaris im Busch zu Fuß zu unternehmen. Wir schließen Lake Mburo in jede unserer Uganda-Reisen ein, da der Park sich sehr gut für einen Zwischenstopp auf der langen Strecke zwischen Entebbe und dem Gorilla-Gebiet im Südwesten eignet. Die exzellente Mihingo Lodge ist die beste Unterkunft im Park. Übernachtung mit Vollpension in der traumhaften Mihingo Lodge. (F/M/A)

  • Etappe
  • Mgahinga – Lake Mburo

Tag 13:

Am Morgen haben Sie noch Zeit für eine Fußsafari. Dabei können Sie die Antilopenarten Topi und Impala beobachten, die nirgendwo sonst in Uganda vorkommen. Der Rest des Tages steht für die Erkundung des Parks zur freien Verfügung. Spezialität der Mihingo Lodge sind die Reitsafaris. Übernachtung mit Vollpension in der traumhaften Mihingo Lodge. (F/M/A)

  • Etappe
  • Lake Mburo

Tag 14:

Nach dem Frühstück steht noch eine Pirschfahrt durch den Park bevor es zurück nach Entebbe geht, wo Sie am Nachmittag eintreffen. Ende oder Fortsetzung Ihrer Reise. (F/-/-)

  • Etappe
  • Lake Mburo - Entebbe

Termine und Preise

Preis:

ab 5.344 € / pro Person

im Doppelzimmer[1]

Leistungen:

  • alle Transfers
  • Alle Übernachtungen in Gästehäusern und Lodges der gehobenen Kategorie im Doppelzimmer
  • Vollpension außer bei den Übernachtungen in Entebbe
  • Rundreise im Allradwagen
  • Englischsprachige Reiseleitung
  • 1 Gorilla-Trekking
  • Schimpansen-Trekking im Kibale Forest Nationalpark
  • Ca. 3 Safaris
  • 3 Bootsfahrten
  • 1 Fußsafari
  • 1 Rhino-Trekking
  • 1 Goldmeerkatzentrekking

Nicht enthalten:

  • Internationale Flüge
  • Getränke und nicht benannte Mahlzeiten
  • Trinkgelder und persönliche Ausgaben
  • Visumsgebhren: 50 USD

[1] Aufgrund des unstabilen Dollarkurses können Preiserhöhungen z. Zt. nicht ausgeschlossen werden. Der angegebene Reisepreis wurde auf der Basis 1 USD = 0,86 Euro berechnet. Übersteigt die Dollareinheit 0,88 EUR zum Zeitpunkt der Restzahlung fünf Wochen vor der Abreise, sind wir leider gezwungen, Ihnen die daraus entstandene Preisdifferenz weiter zu geben. Ihr Reisepreis wird sich nicht über 5 % erhöhen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Lodges

Baker's Lodge

Baker's Lodge

Papaya Lake Lodge

Papaya Lake Lodge

Kasenyi Safari Camp

Kasenyi Safari Camp

Ishasha Wilderness Camp

Ishasha Wilderness Camp

Buhoma Lodge

Buhoma Lodge

Mount Gahinga Lodge

Mount Gahinga Lodge

Mihingo Lodge

Mihingo Lodge

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