Planeta Verde
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Uganda Vulkan-Tour
13-tägige Reise zu den Virungas

Wie:

Individualreise

Wann:

Januar bis Dezember

Dauer:

13 Tage

Preis:

3.803 €

Reise auf einem Blick

Uganda Vulkan-Tour

Die Virunga-Vulkane im Dreiländereck Uganda, Ruanda und Kongo sind von unbeschreiblicher Schönheit und eindrucksvoller, urwüchsiger Gewalt. Mindestens 400 Gorillas finden hier ihren Lebensraum, Tendenz steigend. Bei dieser einzigartigen Reise kombiniert man die klassische Uganda-Reise mit den viel besuchten Parks von Bwindi-Impenetrable-Forest- und dem Kibale-Forest-Nationalpark im Westen des Landes, in denen die größten wilden Populationen von Berggorillas und Schimpansen leben, mit einem anspruchvollen Trekking- und Wanderprogramm im spektakulär gelegenen Mghahinga-Nationalpark inmitten der Kulisse der Virunga-Vulkane.

  • Sie gehen auf den Spuren unserer genetischen Verwandten im Urwald des Kibale-Forests.
  • Sie erfoschen einen der vielen Kraterseen in der sehr malerischen Bergregion des Kabarole-Distrikts, geprägt von Teeplantagen und alten Häusern aus der Kolonialzeit.
  • Sie gleiten durch die von Krokodilen gesäumten Gewässern des Kazinga-Kanals im Queen-Elisabeth-Nationalpark und sehen sich dabei Nilfpferde satt. Mit etwas Glück können Sie das seltene Verhalten von auf Bäume kletternden Löwen im tierreichen Ishasha-Sektor des Queen Elisabeth-Nationalparksbeobachten.
  • Natürlich stehen Sie sprachlos vor der ungeheuerlichen Kraft des sanften Riesen des Urwalds: Die Berggorillas.
  • Ein weiterer Fokus der Reise ist der Aufenthalt im seltenen besuchten aber sehr sehenswerten Mgahinga-Nationalpark an der Grenze zu Ruanda, ein ausgesprochen reizvolles Trekkinggebiet von urwüchsiger Schönheit, welches Wander- und Naturliebhaber zugleich begeistern wird.
  • Sie übernachten in gut ausgewählten sehr komfortablen Lodges der gehobenen Mittelklasse.

Für Bergliebhaber eine unvergessliche Erfahrung!

Tourenverlauf

Tag 1:

Flug ab Brüssel nach Entebbe mit Brussels Airlines. Ankunft und Entebbe, Abholung vom Flughafen durch Ihren Reiseleiter und Fahrt ins Hotel. Übernachtung in The Boma. (-/-/-)

  • Etappe
  • Europa - Entebbe

Tag 2:

Zu verbeinbarter Zeit werden Sie in Ihrem Hotel abgeholt und in den Kibale-Nationalpark befahren (300 km in ca. 5-6 Stunden.) Der Kibale-Nationalpark ist für seine weltweit höchste Dichte an Primaten berühmt und außerdem für seine habituierten Schimpansengruppen sehr bekannt. Die Chancen, diese hervorragenden Kletterer auf einer Waldwanderung beobachten zu können, liegen bei über 90 Prozent. Zudem leben hier im Wald auch noch viele andere, zum Teil seltene Tiere, wie Buschböcke, Ducker-Antilopen, Riesenwaldschweine und Zibetkatzen. Guerezas, Diadem-Meerkatzen, Schwarzbackige Weißnasen und Rote Colobusaffen sind weitere Primaten, die man hier beobachten kann. Das einfache Kibale Forest Camp ist unsere bevorzugte Unterkunft für Kibale. Gäste mit gehobenen Wohnansprüchen werden in unmittelbarer Nähe zum Kibale Forest keine passende Unterbringungsmöglichkeit finden und sollten zu einer der schönen Lodges im Kabarole District ausweichen. Übernachung im Kibale Forest Camp. (F/M/A)

  • Etappe
  • Entebbe – Kibale

Tag 3:

Heute unternehmen Sie ein ganztägiges Schimpansentrekking im Kibale-Nationalpark. Die so genannte „Habituation Experience“ ist die Eintrittskarte zu einem ganztägigen Aufenthalt bei einer Schimpansen-„Gast“familie. Bereits um 05:30 Uhr ist man auf den Beinen, um bei der zugesprochenen Schimpansen-Gruppe anwesend zu sein, wenn ihre Mitglieder aufwachen. Man begleitet sie in ihrer täglichen Suche nach Futter, beobachtet ihr Verhaltensmuster und ist auch dabei, wenn die „Chimps“ vor dem Schlafengehen ihre Nester bauen. Diese einzigartige Erfahrung wäre der des Gorillatrekkings gleichzusetzen. Übernachtung wie am Tag zuvor. (F/M/A)

  • Etappe
  • Kibale Forest Nationalpark

Tag 4:

Noch vor dem Frühstück wandern Sie entlang der Plankwege im Bidogi-Sumpf, einer der besten Orte in unmittelbarer Nähe zum Nationalpark, um die atemberaubende Vogelwelt zu beobachten. Danach fahren Sie in westlicher Richtung in den so genannten Kabarole-District. Westlich des Kibale Forests erstreckt sich eine sehr malerische Region gesäumt von kleinen Seen vulkanischen Ursprungs, die geographisch zum Kabarole-Distrikt gehören und daher als „Kabarole Crater Lake Region“ bekannt sind. Die Seen sind in saftig grüne Teeplantagen eingebettet und von einem dichten Waldgürtel umrahmt, der zahlreichen Vögeln einen komfortablen Rastplatz bietet. Von den zahlreichen Seen, die diese Region der Teeplantagen und Landwirtschaft prägen, ist der Nkuruba-See, im gleichnamigen Reservat von Primärwald umgeben, wahrscheinlich der schönste. Aufgrund ihrer Nähe zum Kibale Forest wird diese reizvolle Region von Touristen sehr häufig übersehen. Dabei eignet sie sich wunderbar als Raststation, um sich von den Anstrengungen einer Reise durch Uganda zu erholen. Am Nachmittag unternehmen Sie eine Wanderung am wunderschönen Nyinabulitwa-See. Übernachtung in der Crater Safari Lodge. (F/M/A)

  • Etappe
  • Kibale – Kabarole

Tag 5:

Nach dem Frühstück fahren Sie nach Süden in den Queen-Elisabeth-Nationalpark weiter (70 km in ca. 1,5 Stunden.) Der Queen-Elisabeth-Nationalpark bietet Uganda-Besuchern eine besonders imposante Savannenerfahrung und umfasst diverse Ökosysteme – von der offenen Savanne über Buschland und tropische Mischlaubwälder bis hin zu Kraterseen und abgelegenen Sümpfen. Größte Attraktion des Parks ist die Bootsfahrt am Kazinga-Kanal im nördlichen Teil des Nationalparks, wo man beträchtliche Populationen von Nilpferden und zahlreiche Vogelarten beobachten kann. Sonst ist die Tierwelt Queen-Elisabeths eher bescheiden, aber ausreichend für eine oder zwei Pirschfahrten im Park. Die größten Tierbestände leben im verhältnismäßig wenig besuchten Ishasha-Sektor, fast an der Grenze zur Demokratischen Republik Kongo. Wie der unweit entfernt gelegene Kibale Forest, ist auch der Queen–Elisabeth-Nationalpark Pflichtprogramm für alle Uganda-Besucher insbesondere aufgrund der verkehrstechsnichen guten Lage auf den Weg in den Bwindi-Impenebtrable Forest. Die meisten Touristen lassen sich im nördlichen Teil des Parks nahe Kasese für eine oder zwei Nächte unter. Es gibt nur wenige Lodges innerhalb der Parkgrenzen, von denen die aus unserer Sicht qualitativ eher im Mittelfeld angesiedelte Mweya Safari Lodge die bekannteste, aber auch die teuerste ist. Die meisten Lodges haben sich mit Aussicht auf die Savanne auf alten Farmgeländen ganz in der Nähe zur Parkgrenze am nordöstlichen Teil des Parks angesiedelt. Für Safaris der unteren Mittelklasse mieten wir uns am liebsten in die Bush Lodge ein. Am Nachmittag unternehmen Sie eine Pirschfahrt im Park. Übernachtung in der Bush Lodge (F/M/A)

  • Etappe
  • Kibale Forest – Queen Elisabeth

Tag 6:

Für die relativ kurze Strecke heute morgen werden 4 Stunden in der Regel benötigt, sowie viel Ausdauer und Geduld, denn die Piste befindet sich in einem schlechten Zustand! Westlich von Kyambura, schon fast an der Grenze zur Demokratischen Republik Kongo, erstreckt sich der nur selten besuchte Ishasha-Sektor, möglicherweise die tierreichste Gegend des Parks und Heimat für die berühmten, auf Bäume kletternden Löwen (Übrigens, dieses Verhalten wurde nicht nur bei den Löwen in Ishasha beobachtet, sondern inzwischen auch bei Populationen in der Serengeti.)Gelegentlich verbringen unsere Gäste für eine Nacht in Ishasha auf dem Weg zum Bwindi-Nationalpark. Für Safaris der mittleren Preisklasse stellt die Enjojo Lodge eine angenehme Alternative dar. Gleich nach Ankunft begeben Sie sich auf eine hoffentlich produktive Pirschfahrt. Übernachtung in der Enjojo Lodge (F/Packed Lunch/A)

  • Etappe
  • Kibale Forest – Queen Elisabeth

Tag 7:

In weniger als 2 Stunden haben Sie Ihr nächstes Reiseziel, den Bwindi Impenetrable Forest, erreicht. Der Bwindi Impenetrable Forest im Südwesten Ugandas beherbergt die größte noch lebende Population von Berggorillas weltweit. Etwa 400 Gorillas, ungefähr die Hälfte des gesamten Bestands, haben hier ihren Lebensraum. Heute ziehen die Regenwälder im Dreiländereck von Uganda, Ruanda und Kongo Scharen von bereitwillig zahlenden Tierliebhabern an. Bis zu 600 US-Dollar geben sie für einen einstündigen Besuch bei einer an den Menschen gewöhnten Gorillafamilie aus: der beste Beweis dafür, dass Naturschutz ohne das wirtschaftliche Wohlergehen der lokalen Bevölkerung nicht funktionieren kann. Das einst verschlafene Dörfchen Buhoma ist heute zum Dreh- und Angelpunkt des Gorillatourismus geworden und beherbergt den Sitz der Parkverwaltung, sowie eine Fülle von Unterkünften verschiedenster Kategorien. Momentan sind es drei Gorillafamilien, die von Buhoma aus erreicht werden können. Rushegura: aktuell 19 Exemplare Habinyanja: aktuell 18 Exemplare Mubare: aktuell sechs Exemplare Alle drei von Buhoma aus zu erreichende Gorillafamilien leben in relativ einfach zu erreichendem Gelände. Meistens sind die Besucher schon zur Mittagszeit wieder zurück. Für Safaris der gehobenen Reisepreisklasse möchten wir Ihnen die sensationelle Buhoma Lodge empfehlen. Für Reisen der gehobenen Mittelklasse setzen wir immer gerne die sehr solide Engagi Lodge ein. Der restliche Tag steht zur freien Verfügung. Wir empfehlen die Buchung des so genannten Village-Walks, der unter anderen zu einer Pygmäen-Siedlung führt. Eine Waldwanderung im Nationalpark ist ebenfalls möglich. Übernachtung in der Engagi Lodge. (F/M/A)

  • Etappe
  • Queen Elisabeth - Bwindi

Tag 8:

Sie haben wahrscheinlich einen anstrengenden Tag vor sich, aber es wird sich lohnen! Nach dem Frühstück bereiten Sie sich für den ersten Höhepunkt Ihrer Reise, das Gorilla-Trekking, vor. Maximal können pro Gorilla-Familie acht Personen an einem Trekking teilnehmen. Der Ausflug zu den Gorillas kann bis zu sechs Stunden dauern. Ihre Ausrüstung sollte daher dem „Trekking“-Charakter dieser Tour entsprechen. Also feste Bergschuhe mitbringen! Übernachtung wie am Tag zuvor. (F/M/A)

  • Etappe
  • Bwindi Impenetrable Forest

Tag 9:

Fahrt nach Kisoro und weiter zur unmittelbarer Nähe des Mgahinga-Nationalparks in ca. 5 Stunden. Der kleinste Nationalpark Ugandas im äußersten Südwesten des Landes bildet mit dem angrenzenden Parc National des Volcans in Ruanda und dem Parc National des Virunga im Ostkongo eine ökologische Einheit, die die Hälfte des Weltgesamtbestands aller Berggorillas beherbergt. Die hier eigentlich beheimatete Berggorilla-Familie hält sich aus bisher ungeklärten Gründen jedoch inzwischen überwiegend in Ruanda auf (Lokale Guides berichten, dass die Gorillas wohl sogar mit Gewalt daran gehindert werden, nach Uganda zurück zu kehren.) Mgahinga ist insgesamt ein sehr schöner Nationalpark mit einem reichen Tier- und Artenaufkommen. Er bietet eine große Vielfalt an möglichen Aktivitäten, wie zum Beispiel Trekkingtouren zu einer an den Menschen gewöhnten Gruppe von Meerkatzen. Gelegentlich zeigen sich auch Waldelefanten, Black Ducks und Buschböcke. Auch Regenwaldwanderungen in Begleitung von Wildhütern, Bootsfahrten am malerischen Lake Mutanda, die so genannten Village-Walks, bei denen man Dörfer der Batwa-Pygmäen besucht, und die Besteigung von drei erloschenen Vulkanen sind hier möglich. Die meisten unserer Gäste bevorzugen den nördlicher gelegenen Bwindi Impenetrable Forest als Standort, für Reiseprogramme mit einem starken Fokus auf das Trekking gliedern wir Mgahinga auf Wunsch aber sehr gerne ein. Übernachtung in der Mount Gahinga Lodge. (F/M/A)

  • Etappe
  • Bwindi Impenetrable Forest – Mgahinga

Tag 10 - 11:

Tage zur freien Verfügung. Folgende Aktivitäten sind möglich und können vor Ort gegen örtliche Zahlung organisiert werden: - Sanbinyo-Gorge: Bis zu fünf Stunden kann die Wanderung zur Sabinyo-Schlucht auf ca. 3.000 Meter Höhe dauern. Doch die Mühe lohnt allein wegen der großartigen Aussicht auf die Virunga-Vulkane! Auch die Fauna, die man unterwegs sehen kann, ist beträchtlich, insbesonder, was der Vogelwelt angeht. Auch Affen und kleine Waldantilopen können mit Glück gesehen werden. Kosten: 30 USD zzgl 40 USD Parkgebühren - Im Mgahinga Nationalpark ist die Besteigung von drei Vulkanen möglich (Muhavura, Sabinyo und Gahinga.) Von allen drei, bieten Muhavura und Sabinyo möglicherweise die spektakulärsten Aussichten. Gerade Muhavura bietet aufgrund seiner Höhe eine atemberaubende Hochgebirgslandschaft, wie die man vom Ruwenzori Nationalpark kennt. Der am häufigsten erklimmerte Gipfel aller drei Virunga-Vulkane im Mgahinga Nationalpark ist der Muhavura-Vulkan, mit 4.127 m der höchste Berg des Parks. Muhavura kann im Rahmen von einer sehr anstrengenden Tagestour von ca. 10 Stunden erzwungen werden. 1.800 Höhenmeter müssen dabei überwunden werden, eine gute körperliche Verfassung ist daher unabdingbar! Der Pfad führt stundenlang fast geradeaus und steil nach oben. Man durchwandert mehrere Klimazonen. In der afro-alpinen Zone des Muhavura (ab ca. 3.700 m) kommen Riesenlobelien und -senezien vor, eine beeindruckende Vegetation, die man sonst vom Ruwenzori Gebirge kennt. Die letzten 400 Höhenmeter sind die am schwierigsten, man überwindet die steilste Passagen mit "Leitern". Auf dem Gipfel befindet sich ein Kratersee, den man umrunden kann. Von oben aus hat man einen überwältigenden Ausblick auf die Virunga-Vulkanen (wenn der Gipfel nicht von Wolken umwoben ist! Kosten: 80 USD inkl. Parkgebühren - Vulkantour zum Sabinyo Vulkan: Sabinyo hat insgesamt drei Gipfel. Die gesamte Tour (mit aller 3 Gipfeln) dauert ca. 8 Stunden. Dabei sind 1.300 Höhenmeter zu überwinden über eine Entfernung von 14 km. Von der dritten Spitze (die man über einige Strickleitern und matschiges Klettergelände erreicht) öffnet sich ein atemberaubender Einblick in die von Schluchten geprägte Landschaft am Grenzgebiet Ruandas und Ugandas.Die Hänge des Vulkans sind mit dichtem Wald bewachsen. Die Erklimmung des Mt Sabinyo erfordert eine gute körperliche Kondition und viel Ausdauer. Ihre Ausrüstung sollte guten Schutz gegen das schwierige, oft matschige und rutschige Gelände bieten. Festes Schuhwerk (wie alpine Trekkingstiefel) ist unabdingbar. Handschuhe aus Leder (zum Festhalten), sowie Regenschutz für sich und den Rucksack bewähren sich gut. Kosten: 80 USD inkl. Parkgebühren - Goldmeerkatzentrekking: Trekking zu einer habituierten Familie von Goldmeerkatzen, die man mit ziemlich großer Wahrscheinlichkeit antreffen kann. Kosten: 50 USD zzgl. Parkgebühren von 40 USD

  • Etappe
  • Mgahinga-Nationalpark

Tag 12:

Heute fahren Sie ca. 300 km in ca. 5 Stunden von Kisoro nach Mbarara. Noch vor Mbarara nehmen Sie eine Abzweigung nach Westen zum charmanten Nyore Hillside Resort. Übernachtung im Nyore Hillside Resort. (F/M/A)

  • Etappe
  • Mgahinga – Mbarara

Tag 13:

Sie fahren wieder ca. 5 Stunden bis nach Entebbe. Erwartungsgemäß treffen Sie am frühen Nachmittag ein. Ende oder Fortsetzung Ihrer Reise. (F/-/-)

  • Etappe
  • Mbarara - Entebbe

Termine und Preise

Preis:

3.803 € / pro Person

pro Person im Doppelzimmer[1]

Preis gültig für 2019

Leistungen:

  • Alle Transfers
  • Alle Übernachtungen in Gästehäusern und Lodges der Mittelklasse im Dreibettzimmer mit Ausnahme von Mount Gahinga Lodge im Doppelzimmer
  • Alle angegebene Mahlzeiten
  • Rundreise im Safariwagen (Landcruiser mit offenem Dach)
  • Deutschsprachige Reiseleitung auf der gesamten Safari
  • 1 Gorilla-Trekking
  • 1 Habituation-Experience im Kibale Forest Nationalpark
  • 1 Wanderung im Bigodi-Sumpf
  • 2 Pirschfahrten
  • Alle Parkgebühren
  • Insolvenzversicherung

Nicht enthalten:

  • Internationale Flüge
  • Getränke und nicht benannte Mahlzeiten
  • Trinkgelder und persönliche Ausgaben
  • Visumsgebhren: 50 USD

[1] Aufgrund des unstabilen Dollarkurses können Preiserhöhungen z. Zt. nicht ausgeschlossen werden. Der angegebene Reisepreis wurde auf der Basis 1 USD = 0,86 Euro berechnet. Übersteigt die Dollareinheit 0,88 EUR zum Zeitpunkt der Restzahlung fünf Wochen vor der Abreise, sind wir leider gezwungen, Ihnen die daraus entstandene Preisdifferenz weiter zu geben. Ihr Reisepreis wird sich nicht über 5 % erhöhen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Lodges

Kibale Forest Camp

Kibale Forest Camp

Crater Safari Lodge

Crater Safari Lodge

Bush Lodge

Bush Lodge

Enjojo Lodge

Enjojo Lodge

Mantana Engagi Camp

Mantana Engagi Camp

Mount Gahinga Lodge

Mount Gahinga Lodge

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