Planeta Verde
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Die schönsten Reiseziele in World Map

Bwindi Süden

Die Berggorillas sind zweifellos Ugandas größte Attraktion. Ein unverzichtbares Erlebnis für jeden Tierliebhaber. Im südlichen Teil Bwindi-Forests sind die drei größten Gorillafamilien an Menschen angewöhnt.

Bwindi-Buhoma

Wie nicht anders zu erwarten gebührt der erste Platz auf der To-Do-Liste einer Uganda-Safari dem Gorillatrekking. Das einst verschlafene Dörfchen Buhoma ist heute zum Dreh- und Angelpunkt des Gorillatourismus geworden.

Bwindi-Ruhija

Die Berggorillas zu besuchen ist immer der erste Grund, warum man überhaupt nach Uganda reist. Im Herzen des Nationalparks sind zwei Gorillafamilien im Rahmen eines mittelschweren Trekkings zugänglich.

Danum-Valley-Conservation-Area

Der Urwald des Danum-Tals im Herzen Sabahs ist ein Eldorado für Tierliebhaber und sollte ganz oben auf der Prioritätenliste jedes Besuchers stehen, wenn es darum geht, Orang-Utans in freier Wildbahn zu beobachten.

Darwin und Wolf

Sehr erfahrene Taucher bieten die Gewässer unter den kleinen Inseln Wolf und Darwin im äußersten Nordwesten des Archipels unvergleichbare Unterwasserbegegnungen an

Espanola

Die älteste aller Galapagos-Inseln punktet aufgrund der hier vorkommenden riesigen Kolonie von Galapagos-Albatrossen im westlichen Teil der Insel ganz hoch.

Fernandina

Aufgrund der abgeschiedenen Lage am westlichsten Rand des Archipels konnte die Insel der Einfuhr fremder Tierarten entgehen. Somit konnte sich hier ein einzigartiges, komplett unberührtes Ökosystem bewahren, wie es kaum woanders auf Galapagos zu finden ist.

Genovesa

Die entlegenste aller Galapago-Insel ist zweifellos auch unberührteste. Ihre beiden Besucherstandorte präsentieren die Crème de la Crème der Vogelwelt auf Galapagos und begeistern nicht nur Ornithologen restlos.

Hemis-National Park

Schneebedeckte Gipfel, enge Schluchten, karge wüstenartige Ebenen und faszinierende Klöster markieren die atemberaubende Landschaft. Das unzugängliche Gebiet ist das zu Hause des scheuen Schneeleoparden.

Isabela

Der Weg des Wanderers auf Isabela ist gesäumt von Landleguanen, Riesenschildkröten, flugunfähigen Kormorane und vielem mehr. Am Meer schnorchelt man mit gemeinsam mit Pinguinen, Meeresschildkröten, Rochen und Haien.

Kanha-Mukki

Die Grandiosität der Landschaft, die überdurchschnittlichen Qualität der Lodges und der große Tierreichtum sind Gründe genug, Kanha eindeutig zum Ziel Nummer eins auf einer jeder Tigersafari durch Indien zu machen.

Katavi-Nationalpark

Katavi bietet unverfälschte Safarierlebnisse direkt aus der Welt von Hemingway´s Afrikaerzählungen. Unzählige Krokodile und Flusspferde, riesige Büffel- und Zebra-Herden, Jagd-Szenen von Löwen auf Büffeln: Für Safariprofis ein Muss!

Kilimanjaro-Lemosho

Die Lemosho-Route ist etwas für überdurchschnittlich trainierten Menschen und ist unsere zweite Empfehlungen für Besteigungen des Bergs.

Kilimanjaro-Rongai

Für Menschen auf der Suche nach einem ruhigen Trekking mit den besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Besteigung ist Rongai die beste Route zum Gipfel.

Linyanti

Zum Höhepunkt der Trockenzeit ab der zweiten Juli- Hälfte sammeln sich hier riesige Elefanten- und Büffelherden zu Hunderten, manchmal auch zu Tausenden.

Mahale-Nationalpark

Der eindrucksvolle Mahale-Nationalpark am östlichen Ufer des Tanganjika-Sees bietet Zuflucht für ca. 700 Schimpansen, die recht gut an die Anwesenheit von Menschen gewöhnt wurden.

Okavango-Moremi

Die geographische Mitte des Deltas bildet das Chief’s Island, die größte Landmasse im Delta und eine der besten, aber auch teuersten Reviere für eine kaum zu übertreffende Tierbeobachtung.

Okavango-Osten

Wer adrenalinbeladene Begegnugnen mit Löwen, Wildhunde und co. sucht, ist im Nordosten des Deltas goldrichtig.

Okavango-Westen

Hier hat das Privatreservat von Duba Plains aufgrund der unglaublichen Kampfszenen zwischen Löwen und Büffeln Berühmtheit erlangt. Ferner gilt die riesige Jao- Konzession mit ihrer spektakulären Süßwasserlandschaft als Inbegriff des Okavango.

Ruaha-Nationalpark

Mit einer Fläche größer als Ruanda ist Ruaha Afrikas letzte wahre Wildnis und erfüllt den Kindheitstraum von ungestörten Safarierlebnissen. Spezialität des Parks sind seine große Löwenrudel und die vielen Elefanten.

Serengeti-Mara

Ab der zweiten Julihälfte bis Anfang Oktober ereignen sich hier immer wieder die adrenalingeladenen Überquerungen des Mara-Flusses, die locker zu den großartigsten Naturspektakeln Afrikas gelten.

Serengeti-Ndutu

Ab Dezember trifft man um den den sodahaltigen Ndutu-See riesige Gnu-Herden in gigantischen Konzentrationen, hunderte frisch geborene Jungtiere und eine Schar an Raubtieren. Afrika wie aus dem Dokufilm!

Corbett-Mohan

Unter Mohan kennt man die hügelige, abgelegene Region nordöstlich von Corbett. Der offensichtlichste Vorteil Mohans ist die schnelle Erreichbarkeit des populären Dikhala-Sektors und seine Abgeschiedenheit weit ab der Touristenhorden weiter südlich.

Corbett-Rasthäuser

Das 1.300 km² spektakuläre Naturschutzgebiet am Fuße es Himalaya ist Indiens älteste Nationalpark sowie einer der artenreichsten. Einzigartig für Corbett ist die Möglichkeit, in einer der ehemaligen Jägerhütten binnen im Nationalpark zu übernachten.

Derawan-Inseln

Millionen von orangefarbenen ungefährlichen Quallen, unzählige Meereschildkröten und Mantas und Walhaie sind nur einige der wahnsinnigen Überraschungen, die dieses von Gott und der Welt vergessene Archipel parat hat.

Gunung Mulu-Nationalpark

Unterirdische Flüsse, riesige an die 100 m hohe Höhlenkammern, aus dem Stein gemeißelte Treppenwendungen, das alles und viel mehr ist Gunung Mulu.

Kanha-Khatia

Kein anderes Naturschutzgebiet verkörpert das Dschungelbuch-Feeling mehr als Kanha, der größte Nationalpark in Zentralindien. Khatia im westlichen Teil des Parks ist das älteste aller Eingangstore zum Kanha.

Kibale-Forest-Nationalpark

Der Kibale-Forest-Nationalpark ist nach den Mahale Mountains in Tansania der zweit weltweit beste Ort, um Schimpansen in freier Wildbahn zu beobachten.

Kidepo-Nationalpark

Kidepo Valley ist der ursprünglichste Nationalpark Afrikas und eines seiner letzten unberührten Wildnisareale.

Lake Natron

Der unglaublich entlegene und unglaublich schöne Natronsee ist der einzige Ort in Ostafrika, an dem regelmäßig Zwergflamingos brüten.

Makgadikgadi Pans Nationalpark

Sehr spektakulär sind die Makgadikgadi Pans während der Regenzeit: Die vom Wasser gefüllten Pfannen ziehen enorme Zebra- und Gnu-Herden an auf der Suche von frischem Gras.

Ruwenzori-Mountains-Nationalpark

Die Rwenzori-Gebirgskette ist ein Paradies für Trekker. Der feuchte Boden des Nationalparks hat eine der faszinierendsten Landschaften Ostafrikas hervorgebracht. Das Gebiet gilt als das Vegetationsreicherste der Erde.

Satpura-National Park

Satpura ist zweifellos die bestgehütete Perle im tigerreichen Zentralindien. Tiger sin hier jedoch keine zu finden. Stattdessen punktet dieses Schutzgebiet aber mit einer der dichtesten Populationen von Lippenbären Indiens, einem atemberaubenden Wald mit tiefen Schluchten und Wasserfällen und einem wunderbaren unkommerziellen Charakter.

Selous Nationalpark

Besonderheit Selous sind die unterschiedliche Ökosysteme, sowie einige der Weltgrößten Büffelherden. Die Chancen auf Wildhunde stehen hier während der richtigen Jahreszeit auch gut.

Serengeti-Grumeti

Der westliche Zipfel der Serengeti, als Westkorridor bekannt, wird das Ziel jeder Safari in Juni, wenn die Migration den Grumeti-Fluss erreicht und überwinden muss.

Serengeti-Seronera

Das rund ums Jahr wasserreiche, berühmte Seronera-Tal ist das Ziel von Tieren und Touristen zugleich. Am besten zieht man in die ruhige Gegend um die Moru-Kopjes. Die Migration ist in der Gegend zwischen April und Mai.

Tadoba Andhari Tiger Reserve

Tadoba ist zur Zeit Indiens bester Ort, um Tiger in freier Wildbahn zu beobachten. Nur der mangelnden touristischen Infrastruktur ist zu veranken, dass Tadoba vom explosionsartigen touristischen Boom anderer Tigerreservate bisher verschont geblieben ist.

Tansania-Nordwesten

Diese Inselnaturschutzgebiet ist ein Vogelparadies. Die berühmtesten Bewohner der Insel sind allerdings die Schimpansen, die hier angesiedelt wurden und derzeit an Menschen gewöhnt werden.

Tarangire-Nationalpark

Hunderte Elefanten treffen um den stets Wasser führenden Tarangire-Fluss und bilden jedes Jahr zwischen Juni bis Oktober die größte Elefantenkonzentration Afrikas.

Bako-Nationalpark

Bako ist einer der zugänglichsten Nationalparks auf Borneo und gerade deswegen einer der am meist besuchten. Aber dies mit einem guten Grund: Die lustig aussehenden Nasenaffen sind hier zu Hause.

Bandhavgahr-Magadhi

Seine große Popularität hat Bandhavgarh den Vorteil verschafft, dass sich seine Tiger an die Anwesenheit von Jeeps mehr als anderswo gewöhnt haben. In der Magadhi-Zone bieten sich den Touristen in der kühleren Jahreszeit zwischen November und Februar bessere Tigerbeobachtungen als in Tala an.

Bera

Bera, ein unscheinbares Rajasthani-Dorf von Gott und der Welt vergessen, hat sich einen Namen als Hotspot für Leopardensichungen gemacht.

Central Kalahari Game Reserve

Hier findet die zweitgrößte Tierwanderung nach der Gnumigration in der Serengeti statt. Für Safaris zwischen Dezember und März ist das Central-Kalahari-Game-Reservat ein Muss.

Corbett-Jhirna

Jhirna, im südwestlichen Teil Corbett war eines jener drei Dörfer, nach außerhalb der Parkgrenzen umgesiedelt werden mussten. Die offene Graslandlandschaft ist heute besonders tierreich. Dazu kommt es, dass Jhirna verhältnismäßig weniger Besucher anzieht als andere Zonen Corbetts.

Gombe Stream-Nationalpark

Gombe ist für viele ein Begriff dank der Arbeit von Jane Goodall mit den hier lebenden Schimpansen.

Kabarole-Kraterseen

Diese malerische Region an der Grenze zum Kibale Forest zeichnet sich aus durch zahlreiche Kraterseen und saftig grüne Teeplantagen eingebettet in die hügelige bewaldelte Landschaft.

Kayan Mentarang-Nationalpark

Der unvorstellbar riesige Kayan Mentarang-Nationalpark in Kalimantan ist das größte zusammenhängende Regenwaldgebiet Südostasiens.

Kaziranga-Nationalpark

Der riesige Park im Bundestaat Assam ist berühmt für seine 1.500 Panzernashörner, die größte Konzentration weltweit. Neben den Nashörnern kann man auch Safaris auf einen der 80 hier lebenden Tiger stoßen.

Keoladeo-Nationalpark

Dieser Park zählt zu den wichtigsten Brutgebieten der Welt und ist berühmt wegen Hunderttausenden von Zugvögeln und der heimischen Vögel, die sich hier in den Wintermonaten sammeln.

Kilimanjaro-West

Dieses einsame Gebiet nordwestlich des Mount Kilimanjaro durfte die besten Aussichten auf den verschneiten Gipfel des Kilimanjaros bescheren.

Kinabalu-Nationalpark

Hier ruft der höchste Berg Südostasiens, bezwungen zu werden. An seinen Hängen wartet ein undurchdringlicher Urwald voller Kannenpflanzen und Rafflesias auf neugierige Besucher.

Lake Eyasi

Der Lake Eyasi, südwestlich der Ngorongoro Conservation Area, ist bekannt für die hier lebenden Hadzabe-Buschmänner.

Lake Manyara

Tansanias kleinste Schutzgebiet, eingebettet zwischen dem ostafrikanischen Graben und dem sodahaltigen Manyara-See, ist berühmt für seine Baumlöwen, die man mit etwas Glück in den Akazien beobachten kann.

Murchison Falls Nationalpark

Der abwechslungsreiche Nationalpark im Norden des Landes ist nach den gleichnamigen Wasserfällen bekannt: Hier zwängt sich der Viktoria-Nil durch eine 7 Meter breite Schlucht und 43 Meter in die Tiefe.

Nagarhole-National Park

Nagarhole ist zweifellos der beste Nationalpark in ganz Südindien, was der Qualität der Tiersichtungen betrifft. Schwarze Panther und große Elefantenherden haben den Park berühmt gemacht.

Ngorongoro-Süd

Diese Region südlich des Kraters ist unberührtes Massai-Land weitab der touristischen Pfade. Hauptgrund eines Besuchs ist der ausgezeichnete Tagesausflug zum Gipfel des des Mount Makarots.

Nxai-Nationalpark

In der Regenzeit sammeln sich hier bis zu 15.000 Zebras und ihr Gefolge aus Gnus, Büffeln und Elefanten. Der Nxai Pan-Nationalpark bergt in den nassen Monaten mehr Tiere als das Okavango.

Pulau Sipadan Marine Park

Die legendären Unterwasserschätze im Gewässer um die Insel Sipadan vor der Küste Südostsabas sind ein Eldorado für Tauchfans aus der ganzen Welt.

Queen-Elisabeth Ishasha

Im westlichen Teil des Queen-Elisabeth-Nationalparks erstreckt sich der nur selten besuchte Ishasha-Sektor, möglicherweise die tierreichste Gegend des Parks und Heimat für die berühmten, auf Bäume kletternden Löwen.

Santa Fe

Diese kleine Insel im Süden des Archipels ist berühmt für die hier beheimatete Unterart von Landleguanen. Außerdem pocht Santa Fe mit einigen der größten Seelöwen-Kolonien in ganz Galapagos.

Serengeti-Lobo

Diese Gegend wird relativ wenig besucht, was ungestörte Safarierlebnisse garantiert. Außerhalb der Parkgrenze haben sich einige hochwertige Camps angesiedelt, die auf die Interaktion mit dem Massai-Volk pochten.

Serengeti-Osten

Kaum jemand kennt die einsame Wildnis der Gol-Berge ander östlichen Seite der Serengeti. Die riesigen menschenleeren Ebenen werden ab Januar zum Geburtsort von Abertausenden von Gnukälbern.

Tanjung Puting-Nationalpark

Das Erlebnis, mit dem traditionellen Borneo-Hausboot über die Flußarme des Senkoyer-Flusses zu gleiten und damit an die bekannten Rehabilitationszentren für Orang-Utans zu fahren, sind etwas, dass man sich nicht entgehen lassen sollte.

Usambara-Westen

Die Usambara-Berge, ein Relikt einer verschwundenen Gebirgskette, die sich bis in den Süden Tansanias erstreckte, sind mit ihren schroffen Felsklippen, dem wunderschönen Regenwald und den unzähligen Wasserfällen ein wahres Wanderparadies.

Arusha-Nationalpark

Am Fuße des 4.500 Meter hohen Mount Meru wurde dieses Naturschutzgebiet angelegt, das die für Safarigäste rare Möglichkeit anbietet, durch mit Regenwald bedeckte Hänge zu wandern.

Bandhavgahr-Tala

Bandhavgarh-Nationalpark hatte lange den Ruf, die höchste Tigerdichte Indiens zu beherbergen. Die berühmten Wasserstellen von Tala im Kern des Nationalparks ziehen Tiger und Besucher zu gleicher Maßen an.

Bartolomé

Hier liegt das zweifellos am häufigsten fotografierte Motiv auf Galapagos, der Pinnacle Rock. An den Stränden zu Füßen der Felsen können Sie beim Schnorcheln die vielseitige Unterwasserwelt erkunden.

Blackbuck Velavadar-Nationalpark

Der Velavadar-Nationalpark im Bundestaat Gujarat im fernen Westen Indiens ist bekannt für die eleganten Hirschziegenantilopen oder Black Bucks, die es hier in großer Zahl gibt.

Floreana

Die Insel Floreana ist eine der landschaftlich schönsten in ganz Galapagos. Riesenschildkröten und rosafarbene Flamingos leben im Hochland, Meeresschildkröten legen an den Stränden ihre Eier ab. Vor ihrer Küste liegt die Teufelskrone: zweifellos einer der schönsten Schnorchelplätze im ganzen Archipel.

Karatu

Karatu ist eine mittelgroße Stadt inmitten einer durchaus ländlich geprägten Landschaft, wo der Kaffeeanbau seit der Kolonialzeit traditionell betrieben wird.

Kilimanjaro-Machame

Machame ist die beliebsteste aller Routen zum Kilimanjaro-Gipfel mit dem resultierenden großen Menschenansturm. Außerhalb der Hauptreisezeit bleibt Machame jedoch eine gute Wahl.

Kinabatangan Wildlife Sanctuary

Eine Bootsfahrt entlang des Kinabatangan-Flusses verspricht großartige Tierbegegnungen mit wilden Orang-Utans, Nasenaffen, Krokodilen und einer eindrucksvollen Tierwelt.

Lake-Mburo-Nationalpark

Der kleinste Park Ugandas wurde zum Schutz des gleichnamigen Sees und seiner Umgebung eingerichtet. Highlight des Parks sind die angebotenen Fußsafaris.

Little Rann of Kutch

In diesem entlegenen im fernen Gujarat können Sie Wildesel sehen, aber auch Nilgai-Antilopen, indische Gazellen, Hirschziegenantilopen, Wölfe, Streifenhyänen, indische Steppenkatzen, Karakale und eine enorme Vielfalt an Vögeln.

Maliau-Becken

Begrenzt durch eine gewaltige, bis zu 1.675 m hohe Felswand, umschließt das fast kreisrunde Maliau-Becken im Herz Sabahs 390 km² unberührten Urwald, der von Menschen nie bewohnt wurde.

Mikumi-Nationalpark

Mikumi vermittelt einen umfassenden Eindruck der afrikanischen Tierwelt und eignet sich als bequeme Zwischenstation für Überlandfahrende auf dem Landweg, die die Safariroute von Dar es Salaam nach Selous und Ruaha mit dem eigenen Wagen unternehmen.

Neora Valley-Nationalpark

Der äußerst malerische Neora-Valley-Nationalpark schützt eine fantastische Berg-Landschaft aus rauschenden Flüssen, tiefen Tälern, dichtem unberührtem Wald, Bambushainen, Rhododendron-Bäumen und verschneiten Himalaya-Gipfeln.

North Seymour

North Seymour ist ein Paradies für die Vogel. Die Insel ist insbesondere wegen ihrer vielen Prachtfregattvögel und deren intensiven Balzritualen bekannt. Blaufußtölpel, Gabelschwanzmöwen, Lavamöwen sind auch anzutreffen.

Okavango-Pfannenstiel

Jährlich findet hier ein bedeutendes Naturspektakel statt, wenn von August bis Oktober hunderte von Afrikanischen Raubwelsen in das Delta einwandern. Die Tierwelt ist bescheiden.

Periyar-Gavi

Aufgrund seiner Abgeschiedenheit beherbergt der Wald von Gavi eine der größten und stabilsten Elefantenpopulationen in ganz Periyar. Sichtungen mit den Dickhäutern sind garantiert.

Periyar-Thekkady

Der Park besticht mit einer reizvollen Landschaft, die zu ausgedehnten Wanderungen einlädt, bei denen man relativ hohe Chancen hat, auf Säugetiere zu stoßen.

Plaza Sur

Die wunderschöne Landschaft der Insel Plaza Sur durfte sogar den am wenigsten talentierten Fotografen inspirieren: In der Trockenzeit herrscht der rotfarbige Teppich des Korallenstrauchs vor, während in der Regenzeit die Landschaft ein sattes, grünes Kleid anlegt.

Queen-Elisabeth-Nationalpark Norden

In einer spektakulären Lage zwischen dem Georg- und dem Eduardsee ist der Queen-Elisabeth-Nationalpark ist der zugänglichsten aller Uganda-Parks. Highlight hier ist eine Bootsfahrt am Kazinga-Kanal, wo man unzählige Flusspferde und zahlreiche Vögel sehen kann.

Rabida

Die Insel mit dem rotsandigem Strand lockt insbesondere wegen ihrer Bucht, die als einer der schönsten Schnorchelplätze auf ganz Galapagos gilt.

Ranthambore-National Park

Ranthambore durfte der bekannteste Park in ganz Westindien sein. Seine Berühmtheit verdankt Ranthambhore der Arbeit von Tierschützer Valmik Thapar, der sich Jahrelang unermüdlich einsetzte, die Tiger Ranthambhores vor Wilderen zu schützen.

Samboja Lestari

Im vor 20 Jahren komplett entwaldete 1.800 km² großen Areal nah dem Dorf Samboja unterhält die Umweltschutzorganisation BOS mehrere Rehabilitationszentren für gefährderte Tierarten, in denen Besucher willkommen sind.

Tabin Wildlife-Reserve

Im geschützten kaum besuchten Sekundärwald lebt eine große Vielfalt an Tieren, von Orang-Utans über Borneo-Zwergelefanten bis hin zu Rhinozerosvögeln, Gibbons, Marderbären, Bengalkatzen und zahlreichen Affenarten.

Udzungwa-Nationalpark

Dieser bergige Nationalpark überrascht wegen seiner prächtigen Fülle endemischer Pflanzen. Reizvolle Wanderungen, wie die zum einem beeindruckenden Wasserfall, laden ein die Beine zu vertreten.

Ziwa Rhino Sanctuary

Im 7.000 Hektar großen Reservat unterhält die Artenschutzorganisation Rhino Fund ein Aufzuchtsprogramm für Nashörner. Bei einer Wanderung können Besucher die Dickhäuter aus nächster Nähe beobachten.

Chobe-Norden

Eingangstor zum Gebiet Kasane hat sich Kasane zum Zentrum eines Massentourismus entwickelt. Wer es ruhiger will, zieht lieber weit weg von Kasane, am liebsten nach Linyanti.

Chobe-Savuti

Die Savuti-Sümpfe genießen einen legendären Ruf in der Safariwelt. In der Trockenzeit versorgt der saisonale Savuti-Fluss unglaubliche Konzentrationen von Tieren.

Gir-Nationalpark

Der Gir-Nationalpark ist der letzte Zufluchtsort des asiatischen Löwen, dessen Verbreitungsgebiet einmal bis in den nahen Osten reichte und von Menschenhand fast an den Rand der Ausrottung getrieben wurde.

Gunung Gading-Nationalpark

Hauptattraktion dieses 1,5 Autostunden von Kuchung entfernten Nationalparks ist die Beobachtung der blühenden Rafflesia.

Kuching Wetlands-Nationalpark

Im kleinen Naturschutzgebiet ist eine gefährdete Population von Nasenaffen und eine von Irawadi-Delfinen zu Hause.

Kumily-Umgebung

Nördlich von Kumily im Budestaat Kerala erstreckt sich diese landschaftlich sehr reizvolle Region aus Hügeln und Teeplantagen an der Grenze zum Nachbarbundestaat Tamil Nadu.

Manas-Nationalpark

Manas ist ein landschaftlich sehr reizvoller Nationalpark, der sich entlang des gleichnamigen Flusses bis zu den Ausläufern des Himalaya und der Grenze zu Bhutan erstreckt. Insbesondere Vogelliebhaber werden hier voll auf ihre Kosten kommen.

Panna-Nationalpark

Dieser kleiner fast kaum besuchter Waldstreifen im Norden von Madhaya Pradesh bergt Vierhorn-Antilopen, Rothunde, Nilgau-Antilopen und Lippenbären, letztere werden häufiger als anderswo gesichtet.

Pench-Nationalpark

Wildhunde, Wildschweine, Vierhornantilopen, Krokodile, Schildkröten und jede Menge Antilopen sind hier zu sehen. Die Tigersichtungen im Park sind rarer als in anderen Parks aber nicht unmöglich.

Sundarbans-Nationalpark

Der Sundarbans National-Park schützt den weltweit größten zusammenhängenden Mangrovenwald und ist ein idealer Lebensraum für Tiger. Die gestreiften Katzen sind im Dickicht der Mangrovenwälder allerdings nur sehr schwer zu sehen.

Usambara-Amani

Dieser Überbleibsel eines verschwundenen Urwalds zieht insbesondere Ornithologen aufgrund der großen Vogelvielfalt an.

Bandipur-Nationalpark

Elefanten sind die Spezialität dieses 874 km² großen Schutzgebiets in Südindien, angrenzend an den bekannteren Nagarhole-Nationalpark.

Batang Ai Nationalpark

Dieser 240 km² Nationalpark schützt ein Stück unberührten Tiefland-Regenwaldes. Besucht wird der Park im Rahmen von Bootsfahrten, bei denen man die Tierwelt am Ufer beobachtet.

Niah-Nationalpark

Der kleine Nationalpark schützt ein Höhlensystem auf einer Fläche von 30 km². Hauptinteresse bergt hier die Haupthöhle, die schon vor 40.000 v. Chr. bewohnt war.

Turtle Island

Diese kleine Insel vor der Küste Sandakans hat sich dem Schutz der Lederschildkröten verschrieben. Hier kann man die sanften Meeresgiganten bei der Eierablage zuzusehen.

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